5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er ist sehr gut erreichen und die Menschen kommen rein und freuen sich.
Es war alles gut. Dann kam eine Person in Führung und alles ging runter. Versteh nicht wie man so eine Entscheidung macht und nicht sehen kann wie alles wird schlechter. Man muss auch reagieren auf sowas. Ich wünsche dir Mitarbeiter die da sind das es besser geworden ist. Ich habe lang überlegt zu schreiben. Weil es ist sehr schade.
Es gibt nur ein Benefit was für mich zählt und das ist der Rabat für Mitarbeiter. Die anderen Benefit sind nicht gut oder sind zu wenig relevant. Und es wäre gut wenn wieder mehr Motivation an Mitarbeiter geht und wenig Kontrolle und Unvertrauen.
War am Beginn ganz gut. Später gab es Wechsel in der Führung. Das hat alles geändert. Dann gab es Konkurenzdenken, plötzlich wurden einige bevorzugt, es wurde anders miteinander geredet. Manche Menschen wissen nicht was bedeutet, Führungskraft zu sein. Erst war Motivation, am Ende nur noch Kontrolle.
Image ist gut. Die Menschen lieben Lego. Viele Touristen sind da.
Man kann gut seine Wünsche sagen wegen Arbeitszeit. Meistens geht das gut. Auch tauschen mit Kollegen geht meistens gut.
Ich habe kein Angebot gesehen. Im Store gibt es manchmal einen Supervisor frei. Dann bekommt das mal ein guter Mensch und mal bekommt es jemand wo ich nicht weis warum.
Gehalt ist okay für die einfache Arbeit. Aber es ist komisch weil alle fast gleich verdienen pro Stundenlohn egal wie lange schon da.
Ich war geschrocken wie viel Papier Müll jeden Tag ist. Es gibt keine Trennung von Bio Müll. Kollege hat gesagt in Deutschland müssen das nur Menschen zuhause trennen aber nicht in Gewerbe.
Es gab komische Personalentscheidungen die waren nicht gut kommuniziert. Manchmal das reicht um ein Teamgefuhl von 5Sterne auf 3 Sterne zu bringen.
Gut aber es sind auch nicht viele alte Menschen da.
Es gibt sehr gute Supervisor und auch Assistent Store Manager. Die motivieren und machen Spaß und hören zu. Aber auch andere wo man nicht weiß warum sie Führung sind. Keine Skills dafür. Keine Motivation. Kein Vertrauen. Nur Kontrolle und Ansagen und Chef spielen. Das war schlimm.
Ein Kollege hatte immer gesagt es muss Kleidungszuschuss geben. Für Arbeitskleidung und für Einlagen für Schuhe. Aber gibt es nicht. Es ist okay aber es geht auch besser. Zum Beispiel nicht gut war das der Pausenraum auch für Umkleiden benutzt wird und für Onboarding und so. Es sind viele Mitarbeiter aber es ist zu wenig Platz.
Es gibt vor jeder Schicht ein Dashboard wo erzählt wird was wichtig ist. Aber das ist zu 90% einseitig. Ja es gibt Dinge die gemacht werden sollen und müssen von oben, aber ich hatte nicht mehr das Gefuhl, das meine Erfahrung aus dem Verkauf wichtig ist.
Es gibt viele Nationen, aber das liegt glaube ich mehr daran das die Arbeitsbedingungenen passen für ausländische Studenten. LGBTIQ+ sein ist voll akzeptiert unter Kollegen, aber gibt auch Ausnahmen bei Supervisor, die sich mal lustig machen über Schwule oder komisch reden über Ausländer. Das wurde auch gesagt aber es ist nichts passiert dagegen.
Es ist schnell das gleiche zu tun. Kasse, Begrußung an der Tür, Auffüllen der Ware. Es ist nicht fordernd und schnell sehr Alltag.
Ich habe in meiner Zeit das Team und die Kollegen und Kolleginnen sehr zu schätzen gelernt. Daraus haben sich sehr enge Freundschaften entwickelt!
an sich nur noch das Produkt
Vetternwirtschaft in der Führungsebene, zu geringes Gehalt, starke Gruppenbildung wo die Store Manager auch noch mit machen, sehr starker Mitarbeiter verschleiß,
Einmal die Führungsebene Austauschen wäre eine Sache die dem Store gut tun würde, genau so wie das Unterbinden der "Vetternwirtschaft" die im Flagship Store abgeht.
Die Arbeitsatmosphäre war an sich gut, leider gab es eine sehr starke Gruppenbildung die es teilweise sehr unangenehm gemacht hat dort zu arbeiten. Die Gruppenbildung war nicht nur beim Personal sondern auch bei den Führungskräften.
Wenn man eine Frühschicht hatte dann war es ok, aber bei den Spätschichten waren wir nicht selten bis 10 am Abend bei der Arbeit was leider nicht selten dazu führte das man teilweise erst Richtung Mitternacht zuhause war
also für eine Stadt wie München waren 15,50 auf 30 Stunden viel zu wenig. Keine Ahnung wie es inzwischen ist aber damals war es leider noch so
Ich finde immer noch das die Steine von der Spieleecke viel zu schnell weggeworfen wurden, man hätte diese einfach Waschen können und wieder zum Spielen nutzen können. Auch sonst gab es sehr viel unnützen Müll. Was aber Positiv für das Unternehmen spricht ist das sie Aktuell daran Arbeiten die Plastik aus Pflanzlichen Stoffen herzustellen, dies betrifft aber die Filiale nicht
Der zusammen halt war an sich recht gut, leider wieder die Sache mit der Gruppenbildung was ich sehr schlecht finde und dem entsprechend gab es immer ein paar Leute die alleine waren. Leider gab es einen so starken Mitarbeiter Verschleiß welcher es teilweise sehr schwer gemacht hat noch den überblick zu behalten.
Kurz und knapp. Einfach Nein ...
Viel schwer heben und kein Rückenschutz und jeweiliges, im Gegensatz. Wenn man was mit dem Rücken hat kahmen nicht selten Sprüche von den Supervisoren oder den Store Managern
Die Kommunikation hat mehr als nur zu wünschen übrig gelassen. Leider hat man Sachen sehr oft nur über Ecken erfahren, welche aber wichtig waren.
Man muss sagen dass das weniger an der Filiale liegt sondern einfach am Berufsfeld. Der Einzelhandel leider bietet nur so viele Aufgaben.
Super freundlich, sehr offen, immer zuforkommend, Aufstiegsmöglichkeiten, offen für alles... Einfach wie eine Familie.
Tatsache das Gehalt. Dafür kann der Laden aber mal wieder selber nichts für. Es liegt da etwas weiter Oben es zu ändern.
Alle verstehen sich super und unterstützen sich egal ob Vorgestezter oder normal Angestellten
Es ist ein sehr menschenfreundliches unternehmen was auch mit Realität übereinstimmt. Ab und zu gibt es kleine Ungereimtheiten aber die sind so minimal und unwichtig, dass sie nicht von Bedeutung sind.
An sich kann man immer reden wenn es um Dienstplan Änderungen geht. Man kann nur 30h arbeiten. Höchstens 38h, aber das nur als Ausnahme. Der Grund dafür ist genau die Work-Life-Balance
Man hat immer die Möglichkeit aufzusteigen. Ich habe Kollegen gesehen die von ganz Unten nach ganz Oben geschossen sind. Wenn man sich bemüht, Interesse und Intusiasmus zeigt.
Das Gehalt kann nie genug sein. Aber da sollte es doch wirklich angepasst werden. Wer so viele Nerven in so einen Store arbeitet sollte schon dementsprechend belohnt werden.
Aber Sozialleistungen sind super!
Auch wenn das Produkt selber nicht gerade umweltfreundlich ist, versucht man alles um es umweltfreundlicher zu machen! Von den Produkt selber bis zur tüte.
Die Kollegen helfen sich immer gegenseitig. Egal um was es geht. Ob privat oder im Unternehmen selber, gibt es immer jemaden der ein offenes Ohr hat und unter die Arme greift.
Älteren Kollegen geht es auch gut. Es wird sehr darauf geachtet wie bei jedem anderen auch, dass es ihnen gut geht.
Die Vorgesetzten machen alles mögliche um es allen angenehm zu machen. Vom gekauften Obst für alle bis zu einem Teamtreffen nach der Arbeit. Und auch wenn es große Probleme gibt mit anderen Angestellten, dann machen sie das Beste was sie können.
Laut ist es oft. Es ist halt in der Innenstadt. Aber dafür kann der Arbeitgeber ja nichts. Technik wird auch immer nachgerüstet. Ob das dann auch funktioniert ist wiederum was anderes. Aber dafür kann der Laden selber auch wenig, wenns mit der IT nicht so funktioniert.
Manchmal ist es hakt schwer in so großen Läden alles gut zu kommunizieren. Da geht einiges unter. Aber sonst funktioniert die Kommunikation ganz gut.
Gleichberechtigung wird hier wirklich groß geschrieben! Es gibt keiner der benachteiligt wird von Sexualität, Herkunft oder Persönlichkeit.
Es gibt immer wieder mal interessante Sachen zu machen. Wie, Sets während der Arbeit auf zu bauen auf der Fläche, mit Kindern spielen, usw.