118 von 218 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hohe Transparenz, sehr gute Arbeitsbedingungen, transparente Kommunikation
Hohe Fluktuation,
Transparenz: viel wie es sein soll. manchmal jedoch too much an Kommunikation, Meetings, townhalls, updates und deren Häufigkeit
Kündigungen nach Leichtem Umsatzrückgang in 2017
Wenig Langfristperspektive bei Mitarbeiterbindung und Personalentscheidungent... Keine gute (gemeinsame)Nachfolgeplanung
Kinderbetreuung anbieten
Home office Regelung
Mehr Unterstützung nach/für Elternzeitrückkehrer
Keine gute Nachfolgeplanung
Kommt auf die Abteilung an!
Großraumbüro... Home office wird nur nach Absprache / Ausnahmefall abhängig vom Vorgesetzten geduldet
Man hat eine Menge Spaß und auch immer etwas zu tun. Langweilig wird einem nie und die Produkte faszinieren immer wieder aufs neue. Die Arbeitszeiten sind vernünftig und gut mit dem Privatleben vereinbar.
Leider kann man von Spaß und tollen Produkten nicht leben und auch keine Familie ernähren. Genau das ist das Problem bei Lego. Man hat keine Aufstiegschancen und es gibt auch nicht wirklich Perspektiven. Es werden Versprechungen gemacht und diese werden nicht eingehalten. Es gilt das klassische Bauhaus AG Prinzip: 3-4 in Vollzeit angestellt und der Rest sind Aushilfen. Gespräche zu bestehenden Verträgen und die bitte um mehr Arbeitsstunden werden meist elegant abgewimmelt.
Es sollte dringend an den Gehältern geschraubt werden. Man hat das Gefühl noch nicht mal beim Mindestlohn angekommen zu sein. Man arbeitet sich kaputt und weiß am Ende nicht wofür.
Praktisch nicht vorhanden. Lediglich leere Versprechungen.
Tolles Image, gute Produkte, hohes soziales Engagement
Die Entwicklungsmöglichkeiten in Grasbrunn waren anfangs begrenzt und wurden zunehmend weniger.
Schon im Bewerbungsprozess die Aufgaben und Entwicklungsmöglichkeiten realistisch darstellen und nicht aus einer Maus einen Elefanten machen.
Grundsätzlich gut, hat aber durch aktuelle Umstrukturierung und Stellenkürzungen gelitten.
Könnte kaum besser sein
Es gibt immer mal wieder "Hochphasen" aber insgesamt alles machbar
Wenn man nicht gerade im Vertrieb ist sind die Weiterentwicklungsmöglichkeiten für eine "Fachlaufbahn" in Grasbrunn sehr begrenzt. Viele spannende Aufgaben sind zwischenzeitlich in das Hub in London gewandert. Weiterbildung besteht nur aus "Learning on the job" - kostet ja nichts.
Das Gehaltsniveau ist insgesamt angemessen, allerdings selbst für "normale" Angestellte stark an den Unternehmenserfolg geknüpft.
Hohes soziales Engagement über das LEGO Community Engagement. Investment in regenerative Energie und neue Werkstoffe
Oberflächlich ist jeder nett und hilfsbereit, unter der Oberfläche wird doch so einiges an Politik betrieben.
Sehr unterschiedlich - im Außendienst wurden die erfahrenen Kollegen sehr wertgeschätzt, im Büro in Grasbrunn gab's fast keine (mehr)
Über meine direkten Vorgesetzten kann ich nichts schlechtes sagen. Das muss aber nicht für alle anderen Führungskräfte gelten.
Grundsätzlich tolle Ausstattung in den Büro's mit aktueller IT und höhenverstellbaren Schreibtischen. Allerdings auch viele Probleme mit zentralen Anwendungen und viele davon auch sehr langsam
Seitens des deutschen Managements sehr gut. Man kann mit den direkten Vorgesetzten "gerade raus" reden und es werden auch schwierige Themen angesprochen
Viele Maßnahmen für Eltern und Gender Diversity
Die Aufgaben waren repetitiv und meinem Erfahrungslevel nicht angemessen. Es wurde schnell langweilig und es gab auch keine Aussichten darauf, dass sich daran etwas ändert. War dann auch der Grund warum ich gegangen bin. In anderen Bereichen wahrscheinlich besser.
Das Produkt ist Klasse
Leider alles was übrig bleibt...
Hört auf eure Mitarbeiter und nehmt die Vorschläge ernst
Work-Work-Balance
Unter aller Sau
Es ist laut und sehr heiß in den Stores
Keine vorhanden
Jeden Tag und jeden Monat das selbe
Das Produkt und das Image der Marke
Es gibt zum Teil erstaunlich rudimentäre Prozesse/Systeme und "Handarbeit". Neue Verfahren / Systeme benötigen teilweise mehrere Jahre bis sie realisiert werden. Umgekehrt werden auch definitiv sinnvolle Ideen dem "Standard" geopfert. Häufig muss dann wieder nachgebessert werden. Irgendwann in den letzten Jahren gab es einen Umbruch innerhalb des Unternehmens welcher dazu führte, das das Arbeitsverhalten politischer wurde. Unter dem Deckmantel des großen "wir" und "alles ist super" versteckt sich so manche Fassade. Das große Thema "Collaboration" habe ich als leere Hülse erlebt. Oft ging es darum, sich so zu verhalten, damit anderen Kollegen die Fehler zugerechnet werden können, bzw. diese auch offensichtlich werden. Das empfand ich als Teamplayer wirklich schlimm. Natürlich ist dies je nach Abteilung und Führungskraft sehr unterschiedlich zu spüren, allerdings finden sich in diesem Portal erschreckend viele ähnlich lautende Berichte.....
Systeme / Prozesse optimieren und die Umsetzung beschleunigen. Darauf achten, das die Kultur/Philosophie des Unternehmens nicht weiter ausgehöhlt wird. Eine interne, anonyme, nicht personenbezogene Mitarbeiterumfrage könnte hilfreiche Erkenntnisse bringen.
Hier ist nichts erwähnenswert
Die Jahre bei Lego waren rückblickend die widerwärtigste Erfahrung die ich in meinem Berufsleben machen mußte.
Ein maximal, erschreckend schwaches Senior Management, das stellvertretend für ein Unternemen steht, welches selbst ausgerufene Werte bewußt mit Füßen tritt, wird nicht einmal einfachsten Ansprüchen gerecht.
Von Seniorität oder fachlich-persönlicher Legitimation solche Funktionen auszufüllen, keine Spur.
Nie zuvor wurde ich von heillos überforderten Vorgesetzten in einem solchen Maße hintergangen. War es etwa Selbstschutz im Sinne einer corporate identity ? (Ha, ha, ha)
Work-Life-Balance ist inexistent.
Erschreckend viele Zeitarbeitskräfte sind symptomatisch für eine Unternehmensphilosophie, die das Ausnehmen der Mitarbeiter wie bei Weihnachtsgänsen ausdrücklich fördert und einfordert.
Im heimeligen "Headquarter" Billund wird der Mikrokosmos vorgelebt, in München unreflektiert sowie pauschal übernommen.
Ein sogenannter "Betriebsrat" weiß um all diese Mißstände seit vielen Jahren, jedoch sollte der geneigte Leser nicht davon ausgehen, dass irgendetwas auch nur ansatzweise adressiert würde.
Die als "Personalabteilung" firmierende Fachabteilung ist an dieser Stelle noch nicht einmal negative Formulierungen wert.
Hinzu kommen ein intransparentes und unfaires Vergütungssystem sowie keinerlei Kinderbetreuung oder finanzielle Unterstützung.
Auch in diesem Kontext sollte keinerlei Rücksichtnahme der Vorgesetzten erwartet werden.
Ein vereinzelt auftretendes, positives Betriebsklima ist nur noch Galgenhumor.
Das Onboarding neuer Mitarbeiter wird nicht einmal einfchsten Ansprüchen gerecht.
"Only the best is good enough ?" Doch nicht bei Lego...
Ein weiteres Thema ist der irrsinnige Jugendwahn 30-...Kollegen jenseits der 40 können an einer Hand abgezählt werden.
Trotz der vielen hier detailliert und faktisch zutreffenden, sehr schlechten Beurteilungen gibt es bis dato keinerlei Stellungnahme des Arbeitgebers Lego.
Das sagt alles und macht das Armutszeugnis komplett.
Lego ist renitent sowie beratungsresistent in einem beispiellosen Maße.
Warum sollten einem solchen Arbeitgeber allen Ernstes Verbesserungsvorschläge unterbreitet werden ?
Die Marke ist stark, die Produkte klasse. Auch die Werte des Familienunternehmens sind top.
Die immer wieder postulierten LEGO Werte werden nicht gelebt. Sogar ganz im Gegenteil: Offene Meinungsäußerungen gehen stets negativ auf einen selbst zurück. Das Führungskräfteverhalten ist teils katastrophal: Keine Förderung, keine Beachtung der eigenen Entwicklungswünsche, sondern offensichtliches Niedermachen der Mitarbeiter. Teils führt es zu ersten Burn-Out-Anzeichen, was wiederum als Tabu-Thema totgeschwiegen wird.
Es kommt voran, wer:
- egoistisch ist
- kein Teamverhalten an den Tag legt
- Hilfsbereitschaft ablegt
- mind. 60 Std die Woche arbeitet und stets erreichbar ist
- bloß keine freundschaftlichen Kontakte unter Kollegen hat und mit diesen auch mal ein Schwätzchen hält
- Es findet eine kontinuierliche Beobachtung und Bewertung statt: Wer unterhält sich mit wem? Wer mag welchen Kollegen und verbringt Pausen mit wem? Alles in allem kein gutes Arbeitsklima, nicht zu empfehlen.
Unter den Kollegen herrscht durchaus Zusammenhalt und eine nette Arbeitsatmosphäre, aber vor allem die Zusammenarbeit mit der Führungsebene ist katastrophal.
Die Marke ist stark, bekannt und beliebt. Auch die Werte sind super, werden auch nach außen postuliert. Jedoch werden sie intern alles andere als gelebt. Außendarstellung und Realität sind völlig konträr.
Es gibt kaum Kollegen 45+. Sagt eigentlich alles.
Gute Einarbeitung, offene Fedbackkultur, Ideenwertschätzung, Arbeitszeiten, Vision und Mission des Unternehmens.
Es herrscht leider eine "Bossing" Atmosphäre. Die Erwartungen von vielen Vorgesetzten, insbesondere in den Sales und Marketingabteilungen, scheint so zu sein, dass man nahezu ein perfekter Mensch sein muss und nie Fehler während der Arbeit passieren dürfen. Sonst gibt es jedes Mal im Nachhinein eine lange Besprechung mit einer verbalen Standpauke. Selbst kleinste Fehler werden bis ins letzte Detail besprochen und so behandelt, als ob die Welt untergegangen sei. Vielen Mitarbeitern wird das Gefühl gegeben, nicht gut genug zu sein, egal wie sehr sie sich für ihren Job engagieren. Generell wird nie bis kaum gelobt. Viele alte Mitarbeiter, die schon seit Jahren dabei gewesen sind, sind entweder von selbst gegangen oder wurden durch entsprechenden Druck rausgeekelt.
es herrscht konstruktive Feedbackkultur im Unternehmen. Man kann sogar den Vorgesetzten widersprechen wenn man anders denkt ohne Angst vor Konsequenzen, es wird sogar gewünscht aufgrund der offenen Feedbackkultur.
Ich bin sehr froh bei LEGO eingestiegen zu sein, da nicht wie von vielen größeren Unternehmen Mitarbeiterwertschätzung und work-life-balance nur proklamiert wird, sondern es wird auch wirklich gelebt. Man fühlt das Profit nicht an erster Stelle kommt, sondern VIELLEICHT an zweiter Stelle.
Es wird darauf geachtet, dass man eine wirklich gute Work-Life-Balance hat. Nach 18h sieht man nur noch sehr wenige im Office, Freitags gar ab 15-16h.
Es wird schon im 1.Monat ein Entwicklungsplan aufgestellt. Dazu gibt es halbjährliche und jährliche Feedbacksessions und nach meinen bisherigen Erfahrungen viele Intro-Sessions und Weiterbildungen.
Ich habe noch kein Unternehmen erlebt bei dem für Neuanfänger wie mich ein so guter Onboarding-Plan existiert an dem viele Kollegen beteiligt sind. Man bekommt mit allen wichtigen Abteilungen Intro-Sessions und es wird einem Zeit gelassen sich im Unternehmen zu finden.
es wird sich um einen von Tag 1 gekümmert und wenn mal keine Zeit ist wird dafür gesorgt, dass einer der Kollegen die Aufgabe übernimmt. Es herrscht eine offene konstruktive Feedbackkultur. Man weiß woran man ist und bekommt gute Zielvorgaben. Wichtige Entscheidungen werden im Team diskutiert und erst dann getroffen.
es gibt vergünstigtes (und sogar gutes!) Kantinenessen, aufs Fitnessstudio und auf die Bahnkarte gibts einen Zuschuss von 50%.
Bis jetzt habe ich nichts dergleichen erlebt. In meiner Abteilungen ist die Frauenquote sogar außerordentlich hoch. Das Unternehmen an sich ist buntgemischt mit den verschiedensten Nationalitäten.
Als Neuanfänger finde ich sowohl Arbeitsbelastung als auch Gestaltung sehr gut im Einklang mit der Entwicklung des eigenen Tempos. Eigene Ideen konnte ich jedem gegenüber aussprechen und hatte das Gefühl das dies wertgeschätzt.
Wertvolle Erfahrungen werden gesammelt.
Körperlich anstrengend, da man den ganzen Tag steht.
So verdient kununu Geld.