217 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
217 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es macht Spaß. Arbeitgeber motiviert, statt zu kritisieren
Ich finde meine Arbeit sehr gut und bin zufrieden mit meinem Chef ;D
Was ich am Arbeitgeber gut finde:
* Das Arbeitsklima ist insgesamt angenehm und die Arbeitsbedingungen sind sehr gut.
* Die Schichten sind gut planbar im kurzfristigen Rahmen, es gibt Pausen und ein respektvoller Umgang ist vorhanden.
* Das Gehalt ist für die Arbeitszeit attraktiv und die Mitarbeiter-Benefits durch verschiedene Partnerschaften sind ein großer Pluspunkt.
* Der regelmäßige Austausch durch Feedbackgespräche hilft dabei, zu wissen, was gut läuft und wo man sich verbessern kann.
* Die Marke LEGO selbst hat ein sehr positives Image und bietet ein angenehmes Umfeld für Mitarbeiter.
Was ich am Arbeitgeber verbessern würde:
* Die langfristige Planung könnte verbessert werden, da Dienstpläne nur etwa einen Monat im Voraus verfügbar sind.
* Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sollten transparenter kommuniziert werden.
* Neue Mitarbeiter sollten mehr Möglichkeiten bekommen, verschiedene Aufgabenbereiche kennenzulernen und Verantwortung zu übernehmen.
* Der Umgang mit ruhigeren Mitarbeitern könnte flexibler gestaltet werden, da nicht jeder Arbeitsstil gleich sein muss, um guten Kundenservice zu leisten.
* Teilweise entsteht der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden, wodurch bei anderen Mitarbeitern ein Gefühl von Ungleichbehandlung entstehen kann.
Verbesserungsmöglichkeiten:
* Bessere Kommunikation über Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten, damit Mitarbeiter wissen, welche Entwicklungschancen ihnen offenstehen.
* Mehr Transparenz bei der Aufgabenverteilung und Einarbeitung, damit jeder Mitarbeiter die Möglichkeit bekommt, neue Bereiche kennenzulernen (z. B. Kassensystem).
* Eine frühzeitigere Dienstplanung ermöglichen, damit Mitarbeiter ihre Freizeit und privaten Termine besser planen können.
* Ruhigere Mitarbeiter stärker wertschätzen und unterschiedliche Arbeitsstile akzeptieren, da auch eine ruhige und entspannte Art im Kundenkontakt Vorteile haben kann.
* Mehr Möglichkeiten schaffen, um zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt in Ordnung. Schade finde ich jedoch, dass ruhigere Mitarbeiter teilweise dazu aufgefordert werden, mehr Energie zu zeigen, obwohl meine Erfahrung ist, dass viele Kunden gerade die ruhigere und entspannte Art positiv wahrnehmen.
LEGO hat aus meiner Sicht ein sehr positives Image. Die Marke steht für Qualität, Kreativität und Spaß für Kinder und Erwachsene. Auch als Arbeitgeber wird das Unternehmen insgesamt positiv wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist aus meiner Sicht verbesserungswürdig. Der Dienstplan wird nur etwa einen Monat im Voraus veröffentlicht, wodurch eine langfristige Planung von Urlaub, Terminen oder privaten Aktivitäten leider kaum möglich ist.
Die Möglichkeiten zur Karriere und Weiterbildung sind für mich bisher schwer einzuschätzen. Mir wurde bisher nicht aufgezeigt, welche Entwicklungsmöglichkeiten es gibt oder welche Weiterbildungen angeboten werden. Zudem gibt es pro Store nur eine begrenzte Anzahl an Führungspositionen, beispielsweise nur einen Manager.
Das Gehalt und die Benefits sind aus meiner Sicht sehr gut. Das Gehalt ist für eine 20-Stunden-Woche vergleichsweise attraktiv. Zusätzlich gibt es viele Vorteile durch Kooperationen mit großen Marken und Unternehmen, wodurch Mitarbeiter von zahlreichen Rabatten profitieren können.
Das Umweltbewusstsein ist aus meiner Sicht gut. Verpackungen werden größtenteils aus Pappe verwendet und der anfallende Müll wird konsequent getrennt. Bei den Produkten selbst lässt sich Plastik teilweise nicht vermeiden, beispielsweise bei LEGO, da dies für die Herstellung notwendig ist.
Der kollegiale Zusammenhalt ist gemischt. Es gibt viele Kollegen, die sich gegenseitig unterstützen und gut miteinander umgehen. Gleichzeitig kommt es aber auch vor, dass Kollegen andere unnötig anschwärzen, was das Arbeitsklima etwas belastet.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich wenig sagen, da unser Team hauptsächlich aus jüngeren Mitarbeitern besteht und ich dazu bisher keine ausreichenden Erfahrungen sammeln konnte.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist insgesamt gut und respektvoll. Schade finde ich jedoch, dass ich bisher nicht am Kassensystem eingearbeitet wurde und dadurch etwas das Gefühl hatte, bei diesem Bereich außen vor zu bleiben.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Schichten sind nicht übermäßig lang, es gibt ausreichend Pausen und man hat die Möglichkeit, bei Bedarf jederzeit kurz zur Toilette zu gehen oder etwas zu trinken.
Die Kommunikation ist grundsätzlich gut. Positiv finde ich, dass man regelmäßig, etwa einmal pro Quartal, ein Feedbackgespräch bekommt, bei dem besprochen wird, was gut läuft und in welchen Bereichen man sich noch verbessern kann.
Die Gleichberechtigung ist grundsätzlich vorhanden. Allerdings entsteht manchmal der Eindruck, dass langjährige Kollegen von den Supervisoren bevorzugt behandelt werden und dadurch gewisse Unterschiede im Umgang entstehen.
Die Aufgaben sind insgesamt eher abwechslungsarm. Der Arbeitsalltag besteht hauptsächlich aus Kundenberatung, Kassieren und Lagerarbeiten. Es gibt zwar unterschiedliche Tätigkeiten, jedoch wenig Möglichkeiten für neue oder besonders abwechslungsreiche Aufgaben.
Kein Arbeitgeber ist perfekt, aber man die Starke Marke, gute Teamatmosphäre, soziales Engagement und der Mensch stehen im Vordergrund
Standort des Unternehmens nicht zentral & Weiterentwicklungsmöglichkeiten im Bereich Personalverantwortung beschränkt
Mehr Weiterentwicklungsmöglichkeiten, mehr Trainings sowie Optimierung von Tools und Prozessen
Hohes Arbeitspensum bei dem der Spaß nicht wegbleibt und wir auch über alle Abteilungen hinweg eine gute Zusammenarbeit haben. Komme immer noch gerne ins Büro und freue mich auf die Kollegen
Gute Work Life Balance, allerdings gibt auch Stoßzeiten mit Mehrarbeit. Double Jobbing kommt vor und muss besser werden
Weiterbildung im Bereich Leadership wenig und Trainingsangebot sowie Onboardings noch ausbaufähig
Besonders hervorzugehen und man ist richtig stolz für dieses Unternehmen und dem Engagement zu arbeiten.
Starker positiver Zusammenhalt
Grundsätzlich doch ein jüngeres Team, aber keine starke Altersdifferenzierung zu beobachten. Schade manchmal nicht mehr ältere Personen einzustellen.
Unternehmensstandort weniger attraktiv, hier wäre ein zentraler Standort wichtig
Teilweise kann mehr am offenen Feedback gearbeitet werden, aber bereits auf einem gutem Niveau
Diversity und Inklusion wichtiges und präsentes Thema im Unternehmen
Vielfältig im Bereich Vertrieb und hohe Verantwortung
Kultur der Fassade: Ich finde es bezeichnend, dass auf ehrliche und kritische Erfahrungsberichte offenbar mit systematischen Meldungen wegen angeblicher „Unwahrheit“ reagiert wird, um diese offline nehmen zu lassen. Dass gleichzeitig nach meinem Wissen Mitarbeiter dazu angehalten werden, positive Berichte zu verfassen, während kritische Stimmen durch den Prüfprozess der Plattform gehen müssen, spricht für eine Kultur der Selbstdarstellung statt einer echten Aufarbeitung der Missstände.
Neustart in der Führung: Ich halte einen personellen Neuanfang im seit 2023 amtierenden Leadership Team für unumgänglich, um die ursprünglichen Werte wieder glaubhaft zu verankern.
Ehrlichkeit statt Manipulation: Statt kritische Berichte auf Portalen wie kununu als „unwahr“ melden zu lassen oder positive Bewertungen zu forcieren, sollten die Ursachen für die massive Fluktuation und den BR-Rücktritt ehrlich aufgearbeitet werden.
Respekt gegenüber der Belegschaft: Die Führung muss lernen, die operative Ebene, die das Wachstum erwirtschaftet, mit echtem Respekt zu behandeln, anstatt Mitarbeiter bei Kürzungen herablassend zu behandeln.
Effizienz statt Selbstdarstellung: Weniger Fokus auf LinkedIn-Likes, mehr Investition in zeitgemäße IT-Tools, um demotivierendes „Excel-Kopieren“ zu beenden.
Integrität und Professionalität: Strategien sollten fundiert und professionell erarbeitet werden, statt durch interne Schilderungen über unprofessionelles Verhalten auf Offsites das Vertrauen der Belegschaft zu untergraben.
Stopp der Ausgrenzung: Die gezielte Verdrängung langjähriger Experten („alte Garde“) und die Reduzierung von Kolleginnen auf ihr Äußeres muss sofort beendet werden.
Klima der Angst: Ich empfinde die Atmosphäre seit dem Führungswechsel 2023 als vergiftet. Nach meiner Wahrnehmung trauen sich Junioren nicht mehr zu fragen, während Senioren bei kritischen Rückfragen hart gemaßregelt werden.
Massive Fluktuation: Ich habe das Gefühl, dass eine beispiellose Kündigungswelle (gefühlt über 100 Personen bzw. ein Drittel der Belegschaft) das Unternehmen seit 2023 erschüttert hat.
Eskalation: Dass sogar die Vorsitzende des Betriebsrats letztes Jahr gekündigt hat, unterstreicht für mich, dass ein konstruktives Miteinander unter der aktuellen Führung nicht mehr möglich scheint.
Toxische Rollenbilder: Ich finde es erschreckend, wie sehr Kolleginnen nach meinem Eindruck auf ihr Äußeres reduziert werden (z. B. Musterung im Aufzug), was bei Betroffenen zu Angstzuständen führt.
Gefühlte Dauerüberlastung: Ich empfinde die Arbeitsbelastung seit 2023 als kaum noch tragbar. Durch die enorme Fluktuation müssen die verbliebenen Mitarbeiter nach meiner Wahrnehmung regelmäßig Aufgaben für zwei oder drei Personen gleichzeitig übernehmen ("Double- oder Triple-Jobbing").
Mangelnde Anerkennung von Mehrarbeit: Ich finde es demotivierend, wenn man monatelang Vakanzen überbrückt oder höhere Positionen vollumfänglich ausfüllt ohne dass dies in der Work-Life-Balance oder durch Beförderungen honoriert wird.
Willkür bei Flexibilität: Meinem Eindruck nach hängt die Einhaltung von Hybrid-Arbeitsmodellen stark vom Gutdünken einzelner Führungskräfte ab und wird teils ohne nachvollziehbaren Grund ignoriert.
Psychische Belastung: Die von mir wahrgenommene Angstkultur und der Druck im Büro führen dazu, dass man auch nach Feierabend kaum abschalten kann.
Klüngelwirtschaft: Beförderungen wirken auf mich wie Begünstigungen innerhalb eines „inneren Zirkels“ ohne Rücksicht auf Qualifikation.
Mangelnde Anerkennung: Ich empfinde es als demotivierend, wenn enorme Mehrarbeit (Double-Jobbing) ignoriert wird und man trotz Ausfüllen höherer Positionen über Monate hinweg als „nicht gut genug“ abgestempelt wird.
Mangelnde Wertschätzung: Trotz des geschäftlichen Erfolgs der Region wird die Mehrbelastung durch das „Double-Jobbing“ (aufgrund der hohen Fluktuation) nach meinem Empfinden in keiner Weise finanziell oder durch Sozialleistungen ausgeglichen.
Nachhaltigkeit nur als Fassade: Meinem Eindruck nach dient das Thema Nachhaltigkeit vor allem der externen Selbstdarstellung (z. B. auf LinkedIn), während der interne Umgang mit den Mitarbeitern (Druck, Fluktuation, Angstkultur) für mich in keiner Weise zu einem verantwortungsvollen, sozialen Unternehmen passt.
Vergiftetes Miteinander: Ich habe das Gefühl, dass ein „innerer Zirkel“ bevorzugt wird, was das Team spaltet. Ein ehrlicher Austausch wird nach meinem Empfinden durch die herrschende Angstkultur im Keim erstickt.
Ellenbogengesellschaft: Auf mich wirkt es so, als würden Menschen, die eine eigene Meinung vertreten, isoliert. Der Zusammenhalt leidet massiv darunter, dass Loyalität zur Führungsebene offenbar höher bewertet wird als kollegiale Integrität oder fachliche Leistung.
Systematische Verdrängung: Auf mich wirkt es so, als würden erfahrene Kollegen (insbesondere männliche der „alten Garde“ von vor 2023) gezielt aussortiert („Brauchen wir den wirklich?“).
Respektlosigkeit: Ich finde es bezeichnend, dass die Geschäftsführung (GM) Mitarbeiter oft nicht grüßt. Den Umgang mit dem Sales-Team empfand ich als herabwürdigend, besonders das offene Auslachen beim Entzug der Firmenwagen („Champagnerkorken“).
Mangelnde Professionalität: Wenn Aussagen über einen hohen Alkoholkonsum bei Offsites getätigt werden („…erst jede Menge Wein getrunken, dann Strategie gemacht“), verliere ich jedes Vertrauen. Auch das Gefühl, dass Inkompetenz in Calls durch „Schatten-Zuarbeiter“ kaschiert wird, empfinde ich als höchst unprofessionell.
Öffentliche Bloßstellung: Ich finde es unerträglich, wie Mitarbeiter in Townhalls vor versammelter Mannschaft bloßgestellt oder vertrauliche Informationen von Vorgesetzten weitergegeben werden.
Zwei-Klassen-Gesellschaft: Ich finde den Kontrast unerträglich: Während bei der Belegschaft Weihnachtsgeschenke gestrichen werden, residiert das Leadership Team zweimal jährlich in 5-Sterne-Wellnesshotels.
Wegfall von Benefits: Die Streichung der Firmenwagen bei gleichzeitigem fast zweistelligem Wachstum empfinde ich als Hohn.
Inszenierung statt Führung: Ich habe den Eindruck, dass LinkedIn-Likes der Führung wichtiger sind als die operative Arbeit.
Doppelmoral: Ich habe das Gefühl, dass das Verhalten der GM nur akzeptiert wird, weil sie eine Frau ist - bei einem Mann wäre dies längst sanktioniert worden.
Administrative Steinzeit: Ich finde die Arbeit aufgrund katastrophaler Tools extrem mühsam. Ein Großteil der Zeit wird mit dem händischen Kopieren von Daten zwischen Excel-Listen verschwendet.
The brand itself and its external reputation remain exceptionally strong, and there is still a clear sense of pride associated with being part of the organization.
The work can be engaging and meaningful, and there is still potential for interesting tasks depending on role and team context.
Diversity, inclusion, sustainability, and social responsibility are clearly articulated as strategic priorities, and the company communicates these topics consistently on a global level.
There are also individual teams and leaders who demonstrate professionalism, engagement, and supportive collaboration, which shows that positive leadership styles do exist within the organization.
There is a growing gap between externally communicated values and the internal working reality. Internally, the environment is often perceived as more cautious and less open than expected from the public image.
Communication tends to be risk-sensitive, which limits open dialogue and leads to self-censorship in many situations. Trust in feedback channels and anonymity is not consistently present, which further reinforces this behavior.
Workload has increased significantly, while staffing levels and organizational stability have not always kept pace. This has led to sustained pressure and frequent role overload across teams.
Leadership is often perceived as inconsistent, with a strong focus on short-term visibility and execution speed, while structured development, clear prioritization, and employee involvement are less consistently experienced.
Career progression is not always perceived as fully transparent, and development opportunities are sometimes influenced by informal factors beyond performance alone.
Overall, the internal experience does not fully match the external perception of the company.
A stronger alignment between communicated values and day-to-day leadership behavior would significantly improve trust and credibility. Leadership should focus more consistently on sustainable decision-making, clear prioritization, and genuine employee involvement rather than speed and visibility alone.
Workload distribution and staffing levels need to be addressed more systematically to reduce chronic overload and dependency on constant increasing of workload and pressure. Transparent and consistently applied hybrid and flexibility rules would also help reduce perceived inequality.
Feedback mechanisms should be strengthened in terms of trust and transparency, ensuring that anonymous input is both genuinely protected and visibly acted upon. In addition, career development processes would benefit from clearer, more transparent criteria that are less dependent on informal proximity or visibility.
The overall work atmosphere has deteriorated noticeably over time. While a positive and value-driven culture is still communicated externally, the internal experience increasingly feels strained and lacking in trust.
There is a growing disconnect between stated values and day-to-day reality. Appreciation often appears formal rather than genuine, and a truly open, psychologically safe environment is no longer consistently present.
The brand continues to enjoy an exceptionally strong external reputation. RepTrack No.1
Internally, however, the gap between this image and everyday experience is becoming more apparent. For some, this has led to a decline in identification with the company.
Efforts to actively shape external perception, including encouraging positive reviews, further reinforce the impression that image management may take priority over addressing underlying issues.
Workload has increased significantly in recent years. At the same time, turnover and unfilled roles have led to additional responsibilities being distributed across existing staff.
“Double jobbing” has become common rather than exceptional. In many cases, the volume of work is difficult to manage within regular working hours.
Working beyond standard hours is often implicitly expected. Flexible work arrangements are not applied consistently, leading to perceptions of unequal treatment.
Employees frequently take on extended or higher-level responsibilities without corresponding long-term development opportunities.
Career progression is not always perceived as transparent and may be influenced by factors beyond measurable performance.
This can create the impression that opportunities are not equally accessible to everyone.
Compensation, while previously competitive, is increasingly perceived as less aligned with workload and level of responsibility.
Rising living costs further amplify this perception, particularly when combined with increased expectations and workload.
The company communicates strong ambitions regarding sustainability and social responsibility. In practice, these ambitions are not always consistently reflected in internal operations.
This contributes to a broader perception that external messaging and internal reality are not fully aligned.
Collaboration among colleagues is generally professional, but not consistently built on trust. Open and candid exchanges are limited.
Information is sometimes shared selectively or indirectly, which can undermine transparency and effective teamwork. Trust is not a given, but something that needs to be carefully assessed.
There is also a noticeable tendency among some to prioritize personal positioning with leadership, which can come at the expense of genuine collaboration.
There is a growing impression that experienced and long-tenured employees are becoming less central to the organization.
Their expertise does not always appear to be leveraged to its full extent, which may lead to a gradual loss of institutional knowledge.
Leadership is perceived as inconsistent and, at times, insufficiently supportive.
There is a strong focus on speed, visibility, and short-term results. Longer-term development, employee involvement, and clear prioritization appear to receive less attention.
In some cases, leadership responsibilities seem to be assigned without sufficient experience, which can result in unclear expectations, shifting priorities, and limited guidance in daily work.
Working conditions are increasingly shaped by sustained performance pressure. Ambitious targets translate directly into daily workload and expectations.
At the same time, decisions regarding roles, development, or separation are not always perceived as transparent or easy to understand.
Communication is marked by caution. Many employees carefully consider what they say and to whom, which significantly limits open dialogue.
There is a widespread perception that statements can be interpreted negatively or shared beyond their original context. As a result, people tend to hold back rather than speak openly.
Confidence in anonymous feedback channels is limited, as doubts persist לגבי both anonymity and the actual use of results.
In addition, there have been instances where employees were encouraged—directly or indirectly—to leave positive reviews on external platforms, which raises questions about the authenticity of such feedback.
Diversity and inclusion are clearly positioned as priorities, but their consistent implementation in everyday work is less evident.
There are perceptions that certain groups may be evaluated differently, and that informal criteria—such as language fluency—can carry disproportionate weight compared to actual contribution.
This creates a noticeable gap between ambition and lived experience.
The roles themselves offer potential and can be engaging. However, this potential is not always fully realized.
Ideas and improvement suggestions do not appear to be evaluated solely on their merit. Instead, there is a perception that visibility and proximity to certain groups can influence whether input is acknowledged.
Die Stärke und Werte. Wenn diese genutzt bzw. gelebt wird.
Die Arroganz und schlechte Kommunikation.
Fördert Mitarbeiter mit Potenzial und Motivation. Sie sind genau so essentiell wie ein gutes Produkt und interessierte Kunden. Es gibt wenig gefährliches für ein Unternehmen wie Wissenens- und Talentabwanderung.
Grundsätzlich gut, jedoch ist die Feedbackkultur so gut wie non-existent
Eigentlich gut, jedoch fängt es langsam an zu brõckeln, da man Kundenfeedback ignoriert und teilweise manipuliert.
Aufgrund von Teilzeit und sehr unterstützende Vorgesetzten, klappt es sehr gur!
Im Verkauf gibt es abseits eines internen Trainingtools nichts. Es gibt keine Möglichkeite Kurse oder Zertifikate anzufragen, geschweige denn Unterstützung
Gehalt ist okay. Leider sind Bonuszahlungen rar und nur bedingt Leistungsabhängig, da die relevanten KPIs nicht wirklich von den Arbeitsnehmern vor Ort abhängen. Das Produktentwicklungsteam ist praktisch alleiniger Einflussträger.
Das Unternehmen versucht zumindest auf dem Papier viel zu tun. Intern gibt es Prozesse, welche dafinitv verbessert werden können.
Ausgezeichnet!
Top. Man nimmt Rücksicht wo möglich und unterstützt wo nötig.
Sehr nette Menschen, die Flexibel führe. Und unterstützen wo sie können. Leider mangeld es oft an Hands-on-Führung und kommt ab und an zu Doppelmoral, bei gewissen Themen.
Besonders bei hoher Feriendichte und am Wochenende sehr laut und hektisch. Teilweise sehr belastend für Körper und Geist.
Informationsfluss nach unten ist grauenhaft. Leider gilt dies für alle Ebenen, weshalb die Vorgesetzten nur bedingt Schuld haben.
Alle haben die gleichen Chancen und Aufgabenfelder.
Flexibilität durch Kunde und neue Produkte. Am Ablauf oder positiven Wandel mangeld es aber leider.
Besonders gut war für mich als älterer Arbeitnehmer die Unterstützung der jüngeren Kollegen und Vorgesetzten.
Mit 47 Arbetsjahren, im Bereich Verkauf, Marketing und Kundenbetreuung, bin ich entsetzt über einige negativen Bewertungen hier:
LEGO ist eine prominente Marke und auf Erfolg und Wirtschaftlichkeit aufgebaut worden. Das scheinen hier einige Ex-Beschäftigte, besonders aus der Generation Z nicht zu realisieren, diese scheinbar noch nie wirklich in ihrem Leben „leistungsorientiert gearbeitet“ haben und Wokeness und Lifeworkbalance für essential betrachten, als ihren Job erfolgreich und mit einer guten Leistung zu erledigen…
Da wundert mich gar nichts mehr, denn mit solchen Mitarbeitern ist kein Rennen auf dem Weltmarkt mehr zu gewinnen!
LEGO ist eine weltweit anerkannte, starke Marke mit hochwertigen Produkten und hoher Innovationskraft. Die angebotenen Gehälter und Zusatzleistungen sind sehr attraktiv und zählen zu den besten im Markt. Besonders positiv ist die Weiterentwicklung des Produktportfolios: LEGO steht längst nicht mehr nur für Kinderspielzeug, sondern auch für hochwertige Designobjekte, Sammlerstücke und Produkte, die Nostalgie und Kreativität verbinden.
Vieles von dem, was auf der Unternehmenswebsite über LEGO als Arbeitgeber kommuniziert wird, wirkt – zumindest im EUC-Hub – wie reines Employer Branding. Dass wirtschaftliche Ergebnisse und Leistung für jedes Unternehmen zentral sind, ist selbstverständlich. Kritisch ist jedoch der Preis, zu dem diese Ergebnisse zunehmend erzielt werden. Die propagierten Werte werden im Arbeitsalltag nicht konsequent gelebt, und die Kultur entwickelt sich – je nach Standort oder insgesamt – in Richtung einer stark zahlen-, performance- und vertriebsgetriebenen Ausrichtung. Dies geht spürbar zulasten von Wellbeing, Work-Life-Balance, Vertrauen und Nachhaltigkeit.
Klare und transparente Führung mit realistischen Erwartungen, klaren Zielen und der Fähigkeit, auch schwierige Gespräche offen und konstruktiv zu führen.
Konsequente Stärkung von Vertrauen, Empathie und psychologischer Sicherheit im Arbeitsalltag – nicht nur auf kommunikativer Ebene.
Faire und strukturierte Performance- und Entwicklungsprozesse (Mid-Year- und End-Year-Reviews), die Entwicklung fördern statt Druck auszuüben.
Realistische Arbeitslasten, klare Priorisierung sowie nachhaltige Besetzung offener Rollen, um Überlastung und „Double Jobbing“ zu vermeiden.
Glaubwürdige Umsetzung von Diversity-, Inclusion- und Gleichberechtigungszielen, mit Fokus auf Fairness, Leistung und langfristige Integration internationaler Mitarbeitender.
Die Arbeitsatmosphäre in der EUC Business Unit ist von einer ausgeprägten Diskrepanz zwischen äußerer Freundlichkeit und interner Realität geprägt. Wertschätzung seitens des Managements wird selten authentisch gelebt. Statt eines fairen und vertrauensvollen Umfelds herrscht eine Kultur, in der oberflächliche Höflichkeit, informelle Gespräche hinter dem Rücken und mangelnde psychologische Sicherheit das tägliche Arbeiten bestimmen.
LEGO verfügt weltweit über eine sehr starke und positive Markenreputation. Der Stolz, Teil dieses Unternehmens zu sein, ist jedoch aufgrund der erlebten Führungskultur und der zunehmend spürbaren Diskrepanz zwischen kommunizierten Werten und gelebter Realität weitgehend verloren gegangen.
Das Arbeitsvolumen in Kombination mit dem konstanten Leistungs- und Ergebnisdruck ist so hoch, dass die Arbeit häufig nicht innerhalb der regulären Arbeitszeiten zu bewältigen ist.
Gleichzeitig war die Personalfluktuation in den letzten zwei Jahren hoch. Mehrere Teams waren über längere Zeiträume ohne feste Direktoren oder mit unbesetzten Schlüsselpositionen, was dazu führte, dass zusätzliche Verantwortlichkeiten übernommen werden mussten und „Double Jobbing“ zur Normalität wurde. Dies belastet die Mitarbeitenden erheblich und erhöht das Risiko von Erschöpfung und Burnout.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden zwar aktiv kommuniziert, sind in der Praxis jedoch begrenzt und nicht transparent. Entwicklung hängt weniger von klaren Kriterien, Leistung oder Erfahrung ab, sondern stärker von Sichtbarkeit, persönlicher Nähe zu Führungskräften und internen Netzwerken. Strukturierte Entwicklungspläne, regelmäßiges Coaching oder nachhaltige Förderung finden nur eingeschränkt statt, was langfristige Perspektiven und Motivation beeinträchtigt.
Die Zusammenarbeit unter Kolleg:innen ist oberflächlich überwiegend korrekt, jedoch nicht durchgängig von Offenheit und Ehrlichkeit geprägt. Direkte und konstruktive Kommunikation findet nur eingeschränkt statt. Statt Probleme offen anzusprechen, werden Themen häufig indirekt oder informell weitergetragen, was Vertrauen und echte Zusammenarbeit beeinträchtigt.
Es ist ein zunehmender Trend erkennbar, junge High-Potential-Mitarbeitende frühzeitig in Führungsrollen zu bringen, teilweise ohne ausreichende Führungserfahrung. Dies wirkt sich direkt auf das Führungsverhalten aus: Erwartungen werden nicht immer realistisch gesetzt, Prioritäten und Ziele nicht durchgängig klar kommuniziert, und Mitarbeitende werden nur begrenzt in Entscheidungsprozesse einbezogen.
Der Fokus liegt häufig auf Geschwindigkeit, Sichtbarkeit und kurzfristiger Performance statt auf nachhaltiger Planung, Erfahrung und Empathie. Obwohl diese Führungskräfte oft sehr engagiert sind, fördert dieser Ansatz eine Kultur von hoher Verfügbarkeit und Leistungsdruck, die langfristig Vertrauen, Work-Life-Balance und Wohlbefinden beeinträchtigt.
Dies zeigt sich auch im Onboarding neuer Mitarbeitender, insbesondere bei jüngeren Kolleg:innen wie Praktikant:innen, Werkstudierenden oder Berufseinsteiger:innen, das teilweise als sehr belastend wahrgenommen wird und bei dem es an Empathie, Geduld, Unterstützung und psychologischer Sicherheit mangelt.
Die interne Kommunikation zu Unternehmensergebnissen, Erfolgen und strategischen Herausforderungen ist insgesamt gut. Deutlich defizitär ist jedoch die direkte und transparente Kommunikation auf Führungsebene in Bezug auf die eigene Leistung. Einige Direktoren und funktionale Führungskräfte sind nicht in der Lage, notwendige „harte Gespräche“ mit ihren Direct Reports offen, klar und konstruktiv zu führen. Diese werden häufig vermieden, offenbar aus Sorge, die eigene Bewertung als Führungskraft negativ zu beeinflussen.
Zudem sind die Mid-Year- und End-Year-Review-Prozesse nicht durchgängig strukturiert oder konsistent umgesetzt, was zu fehlender Klarheit, Unsicherheit in der Leistungsbewertung und eingeschränkter Entwicklung führt.
In meinem Fall lag das Gehalt deutlich über dem Marktdurchschnitt, und auch insgesamt bietet LEGO sehr attraktive Zusatzleistungen, die in dieser Form nur wenige Unternehmen im Markt anbieten. Gleichzeitig entsteht jedoch der Eindruck, dass die aktuelle Führung verstärkt auf jüngere Mitarbeitende oder Personen mit vergleichsweise niedrigen Gehaltserwartungen setzt, die bereit sind, mehr zu leisten und längere Arbeitszeiten in Kauf zu nehmen.
Erfahrene Mitarbeitende mit höherer Vergütung geraten dabei zunehmend unter Druck. Leistungsbewertungen, „Low-Performance“-Einstufungen oder PIPs werden wahrgenommen als Mittel, um psychischen Druck aufzubauen und einen freiwilligen Austritt zu fördern, anstatt Entwicklung und langfristige Bindung zu unterstützen.
Diversität und Inklusion werden stark kommuniziert, sind im Arbeitsalltag jedoch nicht konsequent erlebbar. Internationale Mitarbeitende geraten zunehmend unter Druck und verlassen das Unternehmen nicht immer aus freier Entscheidung, sondern nach anhaltender Ausgrenzung oder im Rahmen angebotener Exit-Lösungen.
Sprachkompetenz wird informell als Leistungsmaßstab genutzt, wodurch Mitarbeitende ohne nahezu muttersprachliche Deutsch- oder Englischkenntnisse unabhängig von ihrem tatsächlichen Beitrag benachteiligt wahrgenommen werden. Zudem entstehen Zweifel, ob Diversity-Ziele bei Führungsentscheidungen als nachhaltiger Kulturwandel oder eher als formale Quotenanforderung verstanden werden.
Standort Lage
Führungsstil
Professionalisierung
Fokus auf Kunden nicht auf sich selbst
So verdient kununu Geld.