8 von 217 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei LEGO haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Werkstudent:innen bei LEGO haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Am liebsten gar keinen Stern
As a kid, you probably entered a lego store and thought that working there would be the coolest thing in the world and that you would be building lego all day. I started working there with a close friend of mine because it was always a dream of hers. Everyone on the team is usually nice and helpful. They help you out when a box is too heavy (they are heavier than they look I promise) or you're when you're new and still need help to get the hang of things.
Here are some of the pros summarized:
1- As a student you get flexible working hours. You can work more during your vacation and you can work less during the exam phase.
2-You get over 20 days of paid vacation.
3-You get to occasionally build some sets for the store which is cool.
4- Your Boss will always have your back and stand up for you and your needs (or at least my Boss does cause he's just awesome like that).
5-It is right in the city center (usually most of the lego stores are), so you do not have a long commute to work.
6- You get an awesome employee discount.
7-You get awesome exclusive Christmas gift every year.
8- You get treated as an equal by your supervisors and bosses.
9- They're considerate when you're sick
1- You get a little bit over minimum wage, but it is pretty standard when working in retail.
2- Sometimes there might be tension between fellow colleagues, but that is normal at any job.
Freiwünsche wurden immer akzeptiert. Pünktlicher Feierabend. Überstunden wurden bezahlt. Bonuszahlungen.
Kommunikation unter Kollegen auf der Verkaufsfläche wurde strickt untersagt. Die Supervisor haben das sehr stark kontrolliert und sofort eingegriffen, wenn man dagegen verstoßen hat. Nach außen hin sollte man Spaß und Freude zeigen, dies wurde durch das ständige, militärische Beobachten allerdings zu Nichte gemacht. Supervisor sind nur unter sich und bilden eine eigene Einheit. Es wird aber eigentlich dar gestellt, als ob man ein Team sei und offfen über alles reden kann. Das ist falsch. Probleme und Unzufriedenheit sollten nicht mit den Supervisoren geteilt werden. Diese denken nur an sich und gehen über Leichen, um den Job zu behalten.
Die Gehaltsabrechnung ist super intransparent und kaum zu verstehen. Jeden Monat traten neue Fragen auf, die selbst die Führungskräfte kaum oder nur unzufrieden beantworten konnten.
Ständiger Druck von oben, dass die Zahlen stimmen müssen. Jeden Tag gab es ein Meeting, wie die Zahlen vom Vortag waren. Mehr Leistung, mehr Zusatzverkäufe, bei wenig Kunden durch Corona.
Mehr Verantwortung in die Mitarbeiter geben und nicht alles kontrollieren.
Das Produkt - der Stein. Und mein Team. Dafür kann lego jedoch nichts :)
Bezahlung, Kommunikation, der gesamte "wasserkopf", der keinerlei Ahnung vom Markt hat. Wenn man so lange dabei war, weiss man was der Konsument möchte.
Faires Gehalt, Transparenz, mehr Aufstiegschancen, langjährige Mitarbeiter wertschätzen
Gutes Team, nette Stammkunden und ein Topprodukt
Innen pfui, nach außen hui
Selbst bei 15h-vertrag darf man sonst nichts vorhaben...
Da geht gar nichts. Jahrelang ausgeholfen, wenn es gebrannt hat... Keine chance.
Unterirdisch.wenn es minuspunkte gäbe,dann hier: auch nach mehreren Jahren im Unternehmen keinerlei nennenswerte verbesserung. Mit 30h/ Woche kommt man nicht mal annähernd rum, selbst wenn man gar keine ansprüche hat. Im gegenzug soll man alles können, wissen und noch den brass der kunden entgegennehmen... Es kommt moderner ausbeutung sehr nahe. Betriebsrat gibt es...nett,aber ebenso hilflos. Ab und an wartet man auch drei monate auf sein Geld. Eine putzfrau würde für das Geld kopfschütteln und gehen.
Man wird an der front verheizt. Vollkommen unterbesetzt. Dennoch keine erhöhung der Stunden oder neues personal.
Ein super Team. Man geht schweren Herzens.
Mit alt meine ich hier: lange im unternehmen. Fachkenntnis, fanboytum,wandelnde datenbanken. Keine chance auf verbesserung/ aufstieg/ bessere Verträge
Keine infos, kein freiraum,schichtpläne eine Woche erst im Voraus...
Keinerlei Kommunikation von "oben". Man wird im Verkauf alleine gelassen und jeder Kunde weiss Neuigkeiten durch verschiedene Websites.
Alles vertreten und willkommen. Gute,interessante Mischung
Der job wird zunehmend eintöniger durch Reglementierungen
Wird teilweise durch die Kollegen gehoben.
Das Image des Produktes ist gut, die Mitarbeiter hatten allerdings eine durchweg negative Meinung über die Firma. Wie sich auch bei kununu zeigt.
Extrem unflexibel, individuelle Lösungen gibt es nicht. Vereinbarungen werden nicht eingehalten, jedes Wochenende wird gearbeitet (selbstverständlich nicht vom Management). Schichten sehr kurz, was die Fahrtzeit erhöht und die bezahlte Arbeitszeit verringert.
Die eine Sache, die erträglich ist. Aber auch hier merkt man das schlechte Management und es wird versucht, Leute gegeneinander auszuspielen.
Hier liegt das echte Problem. Vorgesetzte vergreifen sich regelmäßig im Ton (Besonders schön: "Ich will dich nur durch die Wand hauen"). Haben keine People Skills, sind komplett unreflektiert und nicht kritikfähig. Zieht sich bis ganz oben durch und zeigt einmal mehr, dass schlechte Manager sich wiederum nur schlechte Manager unter sich einstellen, sonst könnte ja jemand gefährlich werden.
Computer und Kassen veraltet, Klimaanlage regelmäßig defekt, Promomaterial und Aussteller Billigware.
Der Slogan "Nur das Beste ist gut genug" wird regelmäßig wiederholt und soll über allem, das man tut, stehen. Die Firma selbst scheint diese Anforderungen aber nicht an sich selbst zu stellen. Kunden sollen getäuscht werden, Mitarbeiter als Ressource ausgenutzt. Klare Dissonanz zwischen Kommunikation und Verhalten.
Unterirdisch. Lego versucht es durch die Kultur, das Image und die "Benefits" weider auszugleichen, die aber nach und nach gekürzt werden.
Manager hatten ihre Lieblinge, die ja und amen gesagt haben. Kritisiert man etwas (etwa gegen Verstöße gegen das Arbeitsrecht) hat man direkt verloren.
Sehr monotone Aufgaben. Teils steht eine Person den ganzen Tag an der Tür um hallo zu sagen. Ablösung gibt es nicht.
Wertvolle Erfahrungen werden gesammelt.
Körperlich anstrengend, da man den ganzen Tag steht.