129 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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129 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird informiert, wenn das Gehalt später kommt.
Wenn das Gehalt später kommt.
Tariflohn Einzelhandel zahlen!
Schade dass es mit der Firma bergab geht. Es liegt nicht nur am Produkt, sondern hängt auch mit der Wirtschaftlichen Lage zusammen.
Alle bekommen den gleichen Lohn, ob man Erfahrung hat, oder nicht. Kein Tarif für den Einzelhandel, dass ist sehr schade.
Für den Mitarbeiter gibt es nicht viel.
Es wird ein gepflegtes, gehobenes Niveau im Verkauf angestrebt und viel Wert auf gute Beratung gelegt, wofür es dann auch Seminare gibt.
Und dass es Bezirksleitungen als Ansprechpartner für Probleme und Fragen gibt, ist gut.
Die Idee für die Schuhe finde ich sehr gut. Auch dass es immer wieder neue Modelle und Ideen gibt, die meist gut durchdacht und recht schön sind.
Das WellnessPass Abo ist super. Und dass man frei bekommt, wenn man Geburtstag hat und ein kleines Geschenk bekommt ist sehr freundlich.
Die mangelnde Kooperation mit den Verkäufern vor Ort und oft ist die Kommunikation unklar. Oft werden die Mitarbeiter viel zu stark eingesetzt. Das wird natürlich korrekt abgerechnet, aber die Art mit Mitarbeitern, die sich ja alle voll einsetzen, umzugehen, finde ich mangelhaft. Es ist auch ziemlich unpersönlich und distanziert, obwohl es ja ein recht kleines Unternehmen ist.
Der Umgang mit Mitarbeitern könnte besser sein. Es wird viel gefordert, aber ein starker Einsatz wird nicht gewürdigt.
Ebenso die Art, mit Fehlern umzugehen ist manchmal sehr fragwürdig. Die Kommunikation ist meist hierarchisch geprägt.
Es wäre gut, wenn bei den Seminaren für die Beratungen noch mehr in die Tiefe und Breite gegangen würde, so dass man sich ein profundes Hintergrundwissen für die verschiedenen Fallberatungen vor Ort aufbauen kann.
Es gibt Seminare, die der Fortbildung dienen.
Mindestlohn mit kleiner Provision, Rabatte, Fitnessclub Förderung,
Laden ist recht groß, hell und sauber. Angenehm.
Das Produkt ansich, obwohl die Qualität ganz schön nachgelassen hat!!
Die Unfähigkeit der Geschäftsleitung
Dringend Seminar für Unternehmungs- und Mitarbeiterführung
Im Ladengeschäft war die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
War vor Jahren besser
???
Naja
Mindestlohn...
Keins
Der Kollegenzusammenhalt im Ladengeschäft war fantastisch.
Untereinander war das sehr gut, von der Zentrale aus war es ok
Zu Ende hin wurde das Verhalten sehr skurril...es wurde viel von oben herab delegiert und nicht mehr auf Augenhöhe. So hält man keine Mitarbeiter. Ein Seminar in Unternehmens- und Mitarbeiterführung wäre dort echt angebracht!!!!!!!!!
Arbeitsschutz wird wenig bis gar nicht beachtet...
Es gab wenig bis gar keine Kommunikation...das wäre in manchen Situationen so wichtig gewesen!!!
Was für eine Gleichberechtigung??
Na da gab es wenig...
Die Wellpass Mitgliedschaft nutze ich sehr gerne.
Geringes Gehalt
Statt teure Präsenzseminare, lieber den Mitarbeitern Weihnachts oder Urlaubsgeld zahlen oder den Stundenlohn erhöhen
Klimaanlage vorhanden, keine nervige Musik im Laden, gemütliche Sitzecke
Hohe Qualität, guter Ruf, überwiegend zufriedene Kunden
Man kann flexibel mit Kollegen einteilen wer welchen Tag arbeitet, aber die Tage die man arbeitet, muss man 8 Stunden arbeiten
Gibt keine Weiterbildung, wir werden lediglich über Leguano und die Schuhe auf dem neuesten Stand gehalten
Gehalt nicht so gut, Benefits gut (wellpass, vermogenswirksame Leistungen
Schuhe werden recyclet
Im Laden super
Eigentlich gut bis auf eine Vorgesetzte die eine über 70 Jährige Kollegin zur Vertretung in eine andere Stadt kommandiert hat
Manche Vorgesetzte unmöglich, manche aber auch eine freundliche Kommunikation
Hier gibt es nichts zu beanstanden
Schuhverkauf halt
Bei Besuchen der Geschäftsleitung wird einem ins Gesicht gelogen, wie toll die Arbeit erledigt wird. Nach dem Besuch erfolgt die Abmahnung.
Auf die langjährigen Mitarbeiter hören und auf sie eingehen.
Die Führungsmitarbeiter sollten geschult oder in Seminare geschickt werden – oder am besten ausgetauscht werden. Ich habe meine Vorgesetzten, außer den Bezirksleitern, noch nie bei uns im Laden gesehen.
Es ist mittlerweile nicht mehr zeitgemäß, da sich die Zeiten geändert haben.
Wie üblich als Vollzeitkraft im Einzelhandel. Mal habe ich einen Tag in der Woche frei und jedes zweite Wochenende, wenn die Kollegin mitspielt. Ansonsten kann es sein, dass am Samstagmorgen das Telefon klingelt und man den Dienst der Kollegen übernehmen muss, obwohl man seine Stunden für die Woche bereits voll hat. Am besten muss man aber noch kilometerweit fahren und andere Läden öffnen.
Es finden Seminare statt. Hier wurde aber immer das Gleiche erzählt. Eventuell wurden mal neue Schuhe vorgestellt, aber als Weiterbildung kann man das nicht bezeichnen.
Unter Mindestlohn gibt es zusätzlich eine Provision für den Verkauf.
Inzwischen sind die Schuhe aus Plastik. Wie sie genau hergestellt werden und woher das Material stammt, wird nie erklärt.
Unter den langjährigen Kollegen hat es immer gut funktioniert. Man hat sich gegenseitig aufgebaut.
Welche Vorgesetzten? Die Bezirksleitung ist entweder überfordert oder hat andere Aufgaben. Natürlich haben sie auch immer ein offenes Ohr, aber das wird wohl nicht mehr gerne gesehen. Früher war das alles anders. Die Führung hat sich sehr verändert. Manchmal habe ich das Gefühl, dass sie gar nicht wissen, wie man ein Unternehmen leitet.
Das ist teilweise in der Ferienzeit sehr schlimm. Wenn Kollegen im Urlaub sind, muss man auch schon mal drei Wochen durcharbeiten. Gedankt hat es einem niemand.
Es gibt keine Klimaanlagen oder Kühlgeräte. Nicht einmal einen Kühlschrank oder eine Mikrowelle, um Essen zu lagern oder zuzubereiten.
Sogar die Toilette war nicht im selben Haus, sodass man immer lange durchhalten musste und hoffen konnte, dass niemand kam, oder alles abschließen musste.
Mit uns Verkäuferinnen wird gar nicht kommuniziert. Teilweise erhalten wir wichtige Informationen direkt von unserer Kundschaft.
Eine Kollegin von mir erzählte mir, dass die Kundschaft schon wusste, dass der Laden schließt. Eine Woche später wurde ihr von der Bezirksleitung gekündigt.
War ok. Wenn die Kollegen mitspielen.
Die Schuhe waren einmal sehr schön und es hat Spaß gemacht, sie an die Kunden zu verkaufen. Mittlerweile kommen die Kunden nur noch zum Probieren und zeigen mir dann die Preise bei anderen Schuhläden. Dort gibt es die Schuhe teilweise bis zu 20 Euro günstiger.
Mann kann über alle probleme reden
Mehr lohn
Klimaanlage fehlt im Sommer
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Die Schuhe.
Man war jahrelang ein guter Mitarbeiter und man hatte aus familiären Gründen eine Auszeit und wird danach so gegen den Kopf gestoßen, dass es schon weh tut.
Sie sollten mehr auf die Mitarbeiter eingehen um sie nicht zu verlieren.
Du sollst alles geben und wenn nicht genug Umsatz kommt, wirst du abgeschrieben.
Kommunikation lässt zu wünschen übrig, ständig Tage lang warten auf eine Antwort ist ein No-GO.
Gehalt ist mickrig ohne Provision stehst du in der heutigen Zeit finanziell schlecht da.
Die Transformation der Unternehmensführung in ein Schmierentheater der Pseudowissenschaft. Dass die GF auf Reddit eine „Unterhaltungsshow“ inszeniert, in der sie die Existenz eines Virus mit dem vulgärempirischen Argument negiert, man habe es „ja nicht gesehen“, ist ein philologischer Offenbarungseid. Hier wird die Grenze zwischen gesundem Skeptizismus und einer pathologischen Realitätsverweigerung nicht nur überschritten, sondern tänzerisch ignoriert.
Man fühlt sich als rationales Subjekt in dieser Firma zunehmend exkommuniziert. Es herrscht eine Atmosphäre der intellektuellen Prekarität. Wenn die „Köpfe“ des Unternehmens die Realität leugnen, wie soll man dann noch Vertrauen in operative Entscheidungen haben?
Man möge die philologische Tugend der "Streichung" üben: Trennen Sie sich von den toxischen Ballastelementen in der Führungsetage. Mut zum Loslassen ist hier kein esoterisches Konzept, sondern eine ökonomische Notwendigkeit zur Selbsterhaltung.
Ein klaustrophobisches Klima der Angst. Die Belegschaft verharrt in einer Art stummen Resignation, da Alternativen fehlen. Was hier praktiziert wird, entbehrt jeder Empathie und grenzt an eine systematische psychologische Erosion der Mitarbeiter.
Eine klassische Phantasmagorie. Außen wird das Bild des natürlichen, freien Gehens zelebriert, während intern eine bleierne Schwere herrscht. Die Diskrepanz zwischen Marketing-Euphemismen und der gelebten Realität ist schlichtweg grotesk.
Die totale Vereinnahmung des Individuums. Das Privatleben wird zur Marginalie degradiert; eine Erholungsphase ist in diesem repressiven Takt nicht vorgesehen.
Ein stagnierendes System. Aufstieg ist kein Resultat von Kompetenz, sondern von bedingungsloser Systemkonformität. Intellektuelles Wachstum wird hier im Keim erstickt.
Die monetäre Kompensation ist lediglich ein schwacher Trost für die psychische Deformierung, die man hier täglich erfährt. Sozialleistungen sind ein hohles Versprechen. Fazit: Schweigegeld!
Rein dekorative Rhetorik. Ein Unternehmen, das die psychische Unversehrtheit seiner Angestellten so eklatant missachtet, kann kein authentisches Sozialbewusstsein beanspruchen.
Der Korpsgeist wird durch das Klima des Misstrauens zersetzt. Wo das Überleben im Vordergrund steht, bleibt für echte Solidarität kein Raum mehr.
Erfahrung wird hier nicht als Schatz, sondern als Ballast begriffen, da sie oft mit einer unliebsamen Urteilsfähigkeit einhergeht.
Eine Kakofonie aus Inkompetenz und Nepotismus. Kritische Fehlentscheidungen werden durch die Geschäftsführung nicht sanktioniert, sondern durch Schweigekartelle legitimiert.
Physisch vorhanden, psychisch unerträglich. Die materielle Ausstattung vermag das toxische Zwischenmenschliche nicht zu kompensieren.
Kryptisch, selektiv und von oben herab. Informationen fungieren als Machtinstrumente der Exklusion, nicht als Mittel der Kooperation.
Eine bloße Worthülse. Privilegien werden innerhalb der schützenden Seilschaften verteilt, jenseits jeglicher meritokratischer Prinzipien.
Selbst die produktivste Tätigkeit verliert ihre Attraktivität, wenn sie innerhalb eines moralisch fragwürdigen und intellektuell verarmten Rahmens stattfinden muss.
Halbjährlich MA Gespräche führen
BZL u. BZA Nord sind sehr kompetent und versuchen auch bei kurzfristigen privaten Anliegen eine Lösung zu finden. Ein geben und ein nehmen auf Augenhöhe .
Leider momentan nicht gut , was nach meiner Meinung nicht gerechtfertigt ist. Oft handelt es sich um EX MA
Arbeitspläne in vierwöchigen Rhythmus. Arbeitsstunden werden ganztägig abgeleistet, so dass man bei z. Bs. 32 Std. nur 4 Tage zum Arbeitsort fährt.
Wenn man Ortsgebunden ist, gibt es keine Karriere . Schulungen finden statt.
Mindestlohn + Provision verkaufte Schuhe. Leider keine Unterschiede zu Fachkräften und Quereinsteigern. Länge der Betriebszugehörigkeit sollte auch honoriert werden.
Produktion mit Photovoltaik; Aus Resten werden andere Produkte hergestellt.
In meiner Filiale Top
BZL u. BZA super
Ausbaufähig
Hat sich verbessert seit mehr über das Medium „Intranet Leguano „ gearbeitet wird.
Tatsächlich viele Frauen in Führungspositionen.
Eigenverantwortlich Arbeitsweise.Abläufe sind leicht und es fallen keine großen körperlichen Arbeiten an.
Mitarbeiter dürfen noch per Hand den Schuhkarton falten.
Ein Klima der Angst. Die Atmosphäre ist toxisch. Das Unternehmen wird durch Misstrauen und ein System von "Denunzianten" zusammengehalten.
• Vetternwirtschaft: Wer befördert wird, entscheidet nicht die Leistung, sondern der „Nasenfaktor“ oder die richtige Bekanntschaft.
• Angstklima: Eigene Meinungen werden sanktioniert. Man funktioniert nur durch Gehorsam.
Mut zur Therapie nachdem wie einem US Präsidenten das gleiche Krankheitsbild festgestellt wurde. Es ist nie zu spät! Und den Corona Virus gab es wirklich. Mehr Aluhütte als Arbeitsschutzmittel verteilen.
Die Geschäftsleitung pflegt einen Umgangston, der jegliche Vorstellungskraft sprengt. Respekt ist hier ein Fremdwort. Es ist an der Tagesordnung, dass Mitarbeiter – auch Führungskräfte – vor versammelter Mannschaft angeschrien, beschimpft und gedemütigt werden. Das Ganze ist geprägt von Lügen, Intrigen und einer massiven Wertschätzungslosigkeit gegenüber jedem, der tatsächlich Fachwissen mitbringt. Eine konsistente Strategie existiert nicht. Ziele und Strukturen ändern sich im Wochentakt, was jegliches effiziente Arbeiten unmöglich macht. Die interne Kommunikation ist faktisch nicht vorhanden; oft erfährt man Neuigkeiten erst über Kunden. Vorgesetzte ducken sich bei Entscheidungen weg, um im Fehlerfall die Schuld nach unten schieben zu können.
Außen hui , innen hahahhaha
• Work-Life-Balance: Es wird eine 24/7-Erreichbarkeit erwartet. Ein Privatleben wird als mangelndes Engagement ausgelegt.
Dir GF bilden sich ja auch nicht weiter
Kommt drauf an
Müll wir nicht immer getrennt. Am Strom wird aber gespart oder fällt aus.
Wir sitzen fast alle im selben Boot..
OK
Sündenbock-Mentalität: Wenn Fehlentscheidungen (die von oben kommen) scheitern, wird die Verantwortung niemals übernommen. Stattdessen rollen Köpfe – Mitarbeiter werden regelmäßig entlassen, um von strukturellen Defiziten abzulenken.
Keine Klimaanlage und Budget für Hard und Software
Man gewinnt den Eindruck, dass die Unternehmensleitung absolut keine Ahnung von Marketing, betrieblichen Prozessen oder modernen Strukturen hat. Anstatt auf Experten zu hören, wird blind befohlen. Das spürt man erst nachdem man den Teppich hochhebt und drunter schaut.
Immer eine Tube Gleitcreme in der Tasche wenn man sie braucht.
So wir es im Einstellungsgespräch verkauft...
So verdient kununu Geld.