50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette Kollegen
Der Arbeitgeber kümmert sich nicht um die Belange, die unten passieren. Wichtig war ein Maskottchen zu erfinden. Lohnabrechnungen sind nicht korrekt. Kontakt zur Lohnabrechnung. Findet nicht statt man bekommt keine Antworten. Ich würde dort nicht mehr anfangen zu arbeiten, wenn ich auf meine korrekte Lohnabrechnung angewiesen bin.
Ohne das würde nichts mehr gehen
Lohnabrechnung ist der Horror. Wer was will bekommt keine Auskunft oder dauert Wochen. Wer pünktlich sein Gehalt korrekt haben will sollte dort nicht anfangen zu arbeiten.
Die haben gar keine Ahnung was passiert. Wichtig ist ein Maskottchen zu erfinden anstatt sich um die wahren Belange zu kümmern
Es gab viele interessante Aufgaben, man durfte auch viel ausprobieren und mit neuen Ideen kommen. Man musste allerdings eine absolute Bereitschaft zu viel Arbeit und bedingungslose Gefolgstreue mitbringen. Eigentlich nur etwas für Workaholics.
Keine Benefits, ein Aussaugen der Arbeitskraft der Mitarbeitenden, übergriffige Geschäftsführung ohne Korrektiv, unendlich viele Überstunden bei jedem. Wer das Unternehmen verlässt wird von der Führungsriege als Verräter bezeichnet und sozial isoliert.
Das Unternehmen ist seit meinem Austritt zweimal verkauft worden. Ich kann nicht beurteilen, wie das Unternehmen jetzt geführt wird.
Die Arbeitsatmosphäre war mit den meisten Mitarbeitern gut, mit wenigen Chefs gut, mit allen anderen nicht.
Dieser Arbeitgeber war schon immer als sehr schlechter Arbeitgeber in der Branche verschrien. Auf Stellenausschreibungen gab es nur wenige Bewerbungen und vor allem keine qualifizierten Bewerber.
Als Abteilungsleiter gab es kein Wochenende, für viele Team-Mitglieder auch nicht. Abteilungsleiterrunden wurden meist am Sonntag abgehalten, "denn da haben wir ja alle Zeit und keine Kunden-Kommunikation"
Wer sich engagiert, wurde gesehen und konnte vom Azubi bis in die Geschäftsleitung aufsteigen.
Es gab keine Sozialleistungen und die Gehälter bewegen sich am untersten Rand. Mit den vielen Überstunden auch gern unter Mindestlohn.
Umwelt-/Sozialbewusstsein kann ich schlecht beurteilen.
Der Zusammenhalt unter Mitarbeitern war relativ gut, unter Abteilungsleitern in den meisten Fällen nicht
Ich habe einige Menschen 50+ eingestellt und wurde dafür von der GF jedes Mal gerügt. Waren ältere Kollegen und Kolleginnen dann erst einmal da, war der direkte Umgang sehr respektvoll.
Das Verhalten der meisten Vorgesetzten war toxisch. Es wurde nur darauf gelauert, dass jemand einen Fehler macht und man denjenigen öffentlich dafür anprangern konnte.
Die Arbeitsbedingungen waren unterirdisch. Uraltes Equipment vom Stuhl bis zur Zeiterfassung. Komplizierte proprietäre Software macht die Einarbeitung zäh und langwierig. Niemand kann auf sein vorhandenes Wissen aufbauen, sondern jeder Newbie fängt bei null an.
Kommunikation war meistens nicht-existent. Es wurde einem nichts gesagt, wenn man dann eine Frage nicht aus dem Stehgreif beantworten kann, kam öffentlich "Wofür bezahlen wir Sie eigentlich?!"
Es gab mehr Frauen als Männer in Führungsrollen. Wer oder was Du bist, war hier völlig irrelevant.
Ich lernte sehr viel. Leider war jede Woche ein neues Weltuntergangs-Szenario die Prio 1. Selbstverständlich ohne alle vorherigen außer Acht zu lassen. siehe Work-Life-Balance.
Die Firma ist nicht tarifgebunden, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, letzte reguläre Gehaltserhöhung war 2008,
UPDATE 2024: weiterhin keine reguläre Gehaltserhöhung, kein Tarifvertrag, kein Haustarif seit 2008
An den jeweiligen Standorten gut, zwischen den verschiedenen Einheiten eher von Misstrauen geprägt
Autoritärer Führungstil, in den größeren Einheiten gibt es dementsprechend Betriebsräte
Im Kontakt mit Kunden und Lieferanten gibt es keine Langeweile
Mindestlohn
-Die MA- Gespräche findet jede 3-4 Jahre statt
- die Filialleiterin soll an der Seite der Ma stehen und ihn nicht beim Kunden anschreien und wie Kind behandeln (ich war mehr als volljährig als ich die Ausbildung gemacht habe)
- die Filialleiterin hat Angst die Konflikte im Team zu lösen. Wenn zu diesen kommt meldet sie sich krank oder macht Home Office
- Es ist an der Ausbildungsplan nicht gehalten
Der Arbeitgeber soll die Führungskräfte besser ausbilden und die bestimmte Stelle diesen MA anbieten die nicht unbedingt am längsten im Unternehmen sind sonder sie kompetent sind
Firma legt kein Wert auf Weiterbildung der Mitarbeiter
Keine Wetschätzung von Mitarbeitern, Mitarbeiter werden nicht mal begrüßt und nicht Verabschieden bei Verlassen der Firma (Ruhestand)
In acht Jahren keine Lohnerhöhung, sehr sehr geringe Prämie ein mal pro Jahr
Verschiedene Löhne für gleiche Arbeit
Alle Kollegen sind nett und man kann im Büro sein, als auch Homeoffice machen
Das Gehalt kommt.
Dass es nötig ist, mit einer den Mai überdauernden Kampagne die schlechten Bedingungen schön zu waschen.
Wertschätzung, Respekt und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen.
Ich habe als Praktikantin angefangen und wurde dann fest eingestellt und bin nun schon seit Jahren im Unternehmen
Mega nett! Es gibt oft gemeinsame Frühstücksbuffets, jeder bringt etwas mit und die Leiterin der Abteiling gibt regelmäßig Pizza oder Eis für alle aus.
Habe bisher nichts negatives gehört.
Immer viel Arbteit und durchaus die ein oder andere Überstunde.
Schon beim Vorstellungsgespräch wurden mit Förderungen angeboten.
Mehr geht immer ;-)
Einfach nur toll! So eine wundervolle Mannschaft, ich mag alle meine Kollegen!
Einige bleiben sogar über das Rentenalter hinaus und werden hoch geschätzt.
Fair und transparent
Computer könnten neuer sein.
Man wird in wöchentlichen Meetings auf dem Laufenden gehalten
Hier wird das Geschlecht oder das Alter nicht im geringsten bewertet.
Ich betreue verschiedenen Kunden und die haben alle ganz unterschiedliche Ansprüche und Wünsche, es gibt kaum eine Anfrage 2x, so bleibt es immer ineressant.
So verdient kununu Geld.