26 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zeit im Unternehmen war für mich ein guter Zwischenstopp, um Erfahrungen zu sammeln und mich fachlich weiterzuentwickeln. Besonders das Teamklima und einzelne Kollegen habe ich überwiegend positiv wahrgenommen.
Langfristig fehlt es jedoch an klaren Strukturen und einer besseren Organisation. Prozesse wirken teilweise unkoordiniert, Entscheidungen ändern sich häufiger und manche Abläufe könnten effizienter gestaltet werden. Für eine gewisse Zeit kann das gut funktionieren, auf Dauer wird es jedoch schwierig.
Sehr distanziert.
Gleitzeit ist schon gut!
...
mal so mal so
Hier kommen alle zusammen. Die netten Kolleg*innen sind ein großer Pluspunkt. Persönlich haftende Gesellschafter vermitteln einen Eindruck von Beständigkeit und Zuverlässigkeit - keine angestellten Betriebswirte, die beim nächstbesseren Angebot direkt wieder weg sind, sondern mit Herzblut bei der Sache sind. Gleiches wird auch von den Arbeitnehmern gefordert.
Das kostenlose Frühstück war ein überraschend toller Benefit - Obstkörbe sind ja gefühlt Standard, ohne einen Mehrwert für die Gemeinschaft zu bringen. Für den Arbeitgeber im Vergleich zu anderen Maßnahmen vmtl. vergleichsweise günstig, aber als Mitarbeiter motiviert es mich morgens direkt umso mehr, diese Wertschätzung zu erfahren und mit Kolleg*innen aus allen Bereichen zusammenzutreffen und ein paar nette Worte auszutauschen.
Die Tarifleistungen aus der Chemiebranche sind super.
Die Räumlichkeiten sind teilweise schon ein bisschen in die Jahre gekommen.
Das Home Office ausbauen
Lehvoss steht für Qualität, am Arbeitsmarkt aber kaum bekannt
Die Home Office Regelung ist ausbaufähig, aber wo möglich grundsätzlich gegeben. Ein zusätzlicher Urlaubstag (Familientag) kommt über den Tarifvertrag dazu.
Zwischen manchen Kollegen und der Führung ist es schwieriger, als mit anderen.
Viele ältere Kollg*innen mit langer Betriebszugehörigkeit. Daraus schließe ich, dass es denen hier wohl gut geht.
Hier gibt es eigentlich immer was zu kritisieren, aber alles in allem bin ich zufrieden mit dem Vorgesetztenverhalten.
Technik in der Produktion teils über dem Markt, IT eher drunter, aber jammern auf hohem Niveau.
Gehalt und zusätzliche Leistungen sind top
Frauen sind in allen Bereichen vertreten und auch in Führungspositionen, aber im Top Management trotzdem selten. Für mich als heteronormativen Mann schwer zu beurteilen.
Bei einem Unternehmen dieser Größe und mit diesen Spezialisierungen kann natürlich nicht jeder machen, was er/sie will und es fallen auch mal Fleißaufgaben an. Die ständige Anpassung an Kundenwünsche setzen aber eine gewisse Flexibilität voraus, was auch normale Aufgaben nicht so sehr zur Routine werden lässt.
Gehalt, Sozialleistungen
Diskriminierendes Verhalten von Kolleg:innen hat keine Konsequenzen.
Motivierte MA fördern und bitte die sehr ausgeprägten internen Hierarchien abschaffen! Für jüngere MA kaum attraktiv zum Arbeiten.
Kaum bekannt als Arbeitgeber.
Führungskräfte sind nicht wirklich Führungskräfte.
Schönes Arbeitsumgebung an der Alster.
Sehr oft habe ich diskriminierende Aussagen mitbekommen.
Arbeitszeitgestaltung sehr flexibel
Das es keine zielführende Kommunikation gibt, Probleme im Sand verlaufen, ständig über die Zahlen und die ach so teuren Mitarbeiter geklagt wird, es keine Wertschätzung gibt, nichts getan wird gegen den Abstiegstrend, ausser Meetings und noch so einiges mehr.
Dem Personal an der Basis, denen, die die Arbeit versuchen bestmöglich mit den vorhandenen Prozessen zu bewältigen, einfach mal zuhören. Nicht alles kaputt sparen und nicht immer die kleinste und billigste Lösung nehmen. Nicht einem Mitarbeiter mehrere Hüte aufsetzen, Multitasking ist eine Illusion. Echte Führungskräfte einstellen und "unbequeme" Leute anhören, anstatt sie ab- oder an andere Stellen zu verschieben. Keine Task Forces bilden, wo deren Leiter beide Hände über seine Mitarbeiter hält, auch wenn genau da der Fehler liegt, weswegen die Task Force gebildet wurde. Prozesse straffen, entscheidungsfreudig und beweglich werden, modernisieren und sich selbst hinterfragen. Mit möglichst wenig, möglichst viel erreichen hat noch nie funktioniert.
Je nach Abteilung.
In der Branche kein guter Ruf.
Personal so weit runtergefahren, wie nur möglich, Krankenstand entsprechend sehr hoch. Die anwesenden Mitarbeiter dürfen dafür mehr tun, ohne Dank und Wertschätzung generell. Deswegen auch große Fluktuation.
Kaum möglich, keine Förderung, kein Interesse an (vielleicht dann zu schlauen) Mitarbeitern. Verbesserungsvorschläge werden ignoriert oder auch mal vom Vorgesetzten übernommen.
In Ordnung, branchenüblich, aber da ginge mehr
Nach außen und auf dem Papier ganz toll, hinter den Kulissen keine Spur davon.
Je nach Abteilung.
Unterirdisch. Weit ab von den realen Arbeitsabläufen. Duckt sich weg bei Problemen, sitzt Schwierigkeiten aus.
Maschinen alt, Umkleiden alt, Räume altbacken, es wird gespart und man sieht und merkt es überall. Keine Kantine, Reinigung aller Räume und sanitären Anlagen eher sporadisch und oberflächlich.
Findet kaum statt, Meeting über Meeting der Vorgesetzten ohne Resultate, weit abseits der Realität der Mitarbeiter.
Nein
Ständig die gleichen Aufgaben, Firma hat kein Interesse an Neuerungen, Projekte verlaufen im Sand. Viel Arbeit für kein Ergebnis.
Der Arbeitgeber ist sehr bemüht, das richtige zu tun und umzusetzen.
Die Abteilungen können wichtige Richtungsentscheidungen nicht selbstständig treffen. Allerdings hat sich das in der letzten Zeit sehr positiv entwickelt, man ist also auf dem richtigen Weg.
In den Abteilungen gibt es eigentlich große Freiräume. Entscheidungen werden in vielen Bereichen aber außerhalb der Abteilung getroffen, was schnelle Prozesse und Entwicklung behindert.
Alle gehen super freundlich miteinander um und beeindruckend, wie lange viele Mitarbeiter bereits hier sind. Man wird exzellent eingearbeitet und bekommt als Neue von allen Abteilungen Unterstützung.
Mehr modernere, jüngere und freundlichere Präsentation der Firma nach außen, damit mehr junge Leute angezogen werden
Sehr angenehm
Selten ein so gut funktionierendes Team erlebt
Den Fokus auf Wertschätzung.
Die bisherige Konzernorganisation.
Die Digitalisierung könnte konsequenter und schneller vorangetrieben werden.
Betriebliche Altersvorsorge, ab bestimmter Zugehörigkeit.
Keine Kantine, kein Parkplatz für neue Mitarbeiter, hohe Fluktuation, hohe Arbeitsbelastung ohne Wertschätzung.
Sprecht direkt mit den Mitarbeitern und hört zu. Hierarchien abbauen, wenn sie keinen Mehrwert bieten. Nicht an der Asche festhalten.
Zunehmend bedrückend.
Laut Website gut.
Vorgesetzte haben Spielraum für Auslegungen.
Man steckt fest, Firma ist zu klein für Karriere.
Kein Argument hierher zu wechseln.
Es wird gespendet.
Unterschiedlich nach Bereich.
Eigeninteresse vor Mitarbeiter, wenig Wertschätzung.
Büros für Mitarbeiter antiquiert.
Hierarchisch, viele Vermutungen und reden über andere, die nicht dabei sind.
Theoretisch ja, Motivation wird schnell ausgebremst.
relativ gute Bezahlung
Mitarbeiter werden nicht mehr wertgeschätzt
Das tun was Sie im Leitbild vorgeben zu tun
es herscht unsicherheit und teilweise Angst
nach außen besser wie innerhalb der Firma
Ok
nur für wenige möglich
Bezahlung ist gut
lieber kein Kommentar
gut bis geht so, je nach Abteilung
OK
keine Führungskompetenz
könnten deutlich besser sein
man wird vor vollendete Tatsachen gestellt
nur eine weibliche Führungskraft
nur sehr begrenzt
Sozialleistungen
Gehalt
Lage
Auswahl der Kollegen
Auf harte Strukturen beharren
Schaut euch mal genau an was wo schief läuft und sprecht auch mal mit „normalen“ Mitarbeiterin
Das zieht sich überall durch
Kommt auf den Vorgesetzten an
Wenn keine Baustelle ist - ein Traum
So verdient kununu Geld.