39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
war früher besser
(noch) gut
Quartalsenden sind schlimm
keine Angebote
unter Markt
wird bei Leica nicht thematisiert
Anstatt endlich mal einen Betriebsrat zu gründen wartet man darauf, dass der Arbeitgeber das unterstützt...
keine Vorbilder, viel Geklüngel
teilweise gut umgestaltet, Luft nach oben
Schweiz entscheidet, erklärt wird nichts
es gibt kaum Frauen
Aktuell fallen mir leider keine positiven Aspekte ein.
Aus meiner Sicht fehlt eine ausreichende Arbeitnehmervertretung. Die Interessen der Mitarbeitenden werden meiner Erfahrung nach nicht immer ausreichend berücksichtigt.
Ich würde mir wünschen, dass die Gründung eines Betriebsrats unterstützt bzw. ermöglicht wird, damit Mitarbeitende eine stärkere Vertretung ihrer Interessen haben und sich besser eingebunden fühlen.
Innovative Produkte
Führungskräfte wie bei der Bundeswehr
Geeignete Führungskräfte finden die mit dem Team arbeiten.
Aktuell keine fähige Geschäftsführung.
Abkopplung Schweizer Führung + HR
neues Equipment wurde in den letzten Jahren angeschafft
Quartalsende über alles; 10h + Samstag
eigentlich hat man keine Möglichkeit der weiterbildung; es wird viel angefangen aber anschließend nicht durchgezogen
zu viele Leute wollen mitreden ; die Personalabteilung insbesondere
hallen sind trocken und warm
Katastrophe, jeder insbesondere die Personalabteilung + Hauptsitz Schweiz will wieder eine neue Sau durch Dorf treiben.Es nervt einfach nur
Kein Tarif
• Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
• Den respektlosen und unfairen Umgang, insbesondere mit älteren Mitarbeitenden.
• Die einseitige Kommunikation von oben herab.
• Das Fehlen eines Betriebsrats und damit jeglicher Mitbestimmung.
• Die starke Belastung durch Druck und fehlende Wertschätzung.
• Aufbau eines Betriebsrats, um Mitarbeitende besser zu schützen.
• Mehr Wertschätzung und Respekt gegenüber langjährigen und älteren Mitarbeitenden.
• Offene, faire Kommunikation auf Augenhöhe.
• Mehr Transparenz bei Entscheidungen und bei Karrierechancen.
• Förderung einer echten Work-Life-Balance.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und belastend empfunden. Wertschätzung war für mich kaum spürbar, was zu einem Klima von Unsicherheit und Druck geführt hat.
Nach außen wird ein positives Bild vermittelt, das meiner Erfahrung nach nicht mit der Realität im Unternehmen übereinstimmt.
Work-Life-Balance war nach meiner Wahrnehmung stark eingeschränkt. Flexible Modelle oder Verständnis für private Belange waren kaum vorhanden.
Weiterbildungen oder Entwicklungsmöglichkeiten habe ich in meiner Zeit kaum wahrgenommen. Hier sehe ich ein großes Defizit.
Das Gehalt war durchschnittlich, Sozialleistungen gab es nur in sehr begrenztem Umfang. Besonders im Vergleich zum hohen Druck empfand ich das Verhältnis als nicht fair.
Hier konnte ich persönlich wenig Engagement erkennen. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielten nach meinem Eindruck keine große Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war das Positive in dieser Zeit. Viele haben versucht, sich gegenseitig zu unterstützen, gerade weil es von oben kaum Rückhalt gab.
Besonders problematisch empfand ich den Umgang mit älteren Mitarbeitenden. In meiner Wahrnehmung wurden langjährige Kollegen gezielt schlechter behandelt, kritisiert und unter Druck gesetzt. Da es keinen Betriebsrat gibt, hatten wir keine Möglichkeit, uns dagegen zu wehren.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Vorgesetzte mit Druck statt mit Motivation führen. Kritik wurde schnell persönlich genommen, Lob habe ich kaum erlebt. Entscheidungen wirkten oft willkürlich.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung, was Ausstattung und Räumlichkeiten betrifft. Allerdings wurde das durch die belastende Atmosphäre stark überschattet.
Meine Erfahrung mit der Kommunikation war überwiegend negativ. Gespräche liefen oft von oben herab, eigene Meinungen wurden kaum zugelassen. Häufig wurde ich unterbrochen und hatte das Gefühl, dass nur die Sichtweise der Geschäftsführung zählt.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass Gleichberechtigung aktiv gefördert wird. Entscheidungen wirkten oft davon abhängig, ob jemand zur Geschäftsführung „passte“ oder nicht.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich, allerdings war durch den ständigen Druck kaum Raum für Freude oder Kreativität bei der Arbeit.
Kein Kommentar
Gefühlt mehr Vorgesetzte als Mitarbeiter
Mitarbeitende fühlen sich verunsichert und orientierungslos.
Wird immer schlechter
Die Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verschwimmen – echte Erholung bleibt aus.
Keine Chancen
Jeder arbeitet nur für sich, Teamgeist fehlt.
Wer Hilfe braucht, steht allein da – Stress und Frust nehmen zu
Keine Anerkennung von Leistung, Ignorieren von Einsatz, Fokus nur auf Fehler.
Das Gefühl, “nur eine Nummer” zu sein, führt zu innerer Kündigung.
Entscheidungen sind schlecht durchdacht, widersprüchlich oder fehlen ganz.
Das Team verliert Orientierung !!!!
Wer macht was? Wer entscheidet? Was ist eigentlich mein Job?
Chaos, Doppelarbeit und Konflikte entstehen.
Toxisches Betriebsklima
Lästereien, Machtspielchen, Misstrauen.
Teamarbeit leidet, viele ziehen sich innerlich zurück oder kündigen.
Fehlende Vereinbarkeit mit dem Privatleben
Starre Arbeitszeiten, keine Rücksicht auf Familie, Überstundenkultur.
Work-Life-Konflikte nehmen zu, private Belastungen steigen.
*Wer viel leistet, verschwindet oft im Schatten der eigenen Arbeit„Großer Einsatz wird häufig übersehen, weil er zur Selbstverständlichkeit wird.
Je mehr man schafft, desto weniger fällt es auf.
„Leistung wird unsichtbar, wenn sie zur Routine wird.“
MWer ständig liefert, wird irgendwann nicht mehr wahrgenommen.
Aussagen ändern sich ständig oder sind nicht eindeutig.
Das Gehalt reicht teilweise nicht um Rechnung zu zahlen
Arbeit hat die Priorität 1, da bleibt keine Zeit mehr für interessante Aufgaben
Kollegen
Alles andere mittlerweile
Kommunikation
Wenn man alles darein nimmt
Leider noch zu gut
Auf direkte Vorgesetzte bezogen
Der Geschäftsführung/Des Konzerns
herablassende Kommunikation
HR Abteilung schulen schulen schulen
am Monatsende werden die geleisteten Überstunden gelöscht. Nicht mit dem Arbeitsrecht vereinbar.
wir einfachen Arbeiter halten zusammen
keine Wertschätzung für uns Ältere
Über die Köpfe von Langjährigen MA (10 Jahre) hinweg
flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Kollegenzusammenhalt.
Es fehlt die Wertschätzung. Gehalt anpassen.
Die alten Leute halten und auch fordern. Gehalt der Branche anpassen. Die Vorgesetzten sollten fachliche Kenntnisse haben.
Früher besser
War mal besser
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice ..top
…kommt auf den VG an
Der Bock wurde zum Gärtner
.. eher vielleicht nach Sympathie kommuniziert
So verdient kununu Geld.