2 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei LEIDEL u. KRACHT Verpackungs-Technik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Werkstudent:innen bei LEIDEL u. KRACHT Verpackungs-Technik haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,4 von 5 Punkten bewertet.
Das Feedback immer ernst genommen wird und bei Möglichkeit auch direkt umgesetzt wird. Außerdem bekommt man hier als Werkstudent außergewöhnlich viel Verantwortung, sodass man teilweise eigene Projekte leitet, was natürlich sehr reizvoll für angehende Ingenieure ist.
Oftmals muss man auf Bescheinigungen beispielsweise für die Uni überdurchschnittlich lange warten. Das ist natürlich nicht so toll, gerade wenn die Uni Rückmeldesperren für noch nicht eingegangene Praktikumsbescheinigungen verhängt.
Oftmals fand ich Projektziele nicht klar formuliert, sodass Projekte schnell in die falsche Richtung abgelenkt wurden. Hier würde ich vorschlagen Projektziele zu Beginn klar und transparent zu formulieren und somit die Mitarbeiter nicht ins „kalte Wasser“ zu werfen.
In der eigenen Abteilung gab es meiner Meinung nach nichts anderes als konstruktive Zusammenarbeit. Die Abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit verbessert sich von Woche zu Woche.
Als Werkstudent ist es nicht immer ganz einfach die Arbeit, das Studium und das Privatleben unter einen Hut zu bringen. Bei Leidel & Kracht ist den Vorgesetzten bewusst, dass das Studium an erster Stelle steht, wodurch genügend Freiraum und Flexibilität geboten wird, um die Arbeitszeiten Firmen- und Studiengerecht anzupassen.
Leidel & Kracht ist sich seiner Umweltauswirkungen bewusst und setzt an jedem möglichen Punkt umweltschonende Maßnahmen um. Das Nachhaltigkeitsmanagement schreitet stetig voran.
Als Werkstudent hat man natürlich keine Aufstiegschancen, jedoch habe ich oft genug mitbekommen, dass Kollegen, welche mehr taten als von Ihnen gefordert war und sich um mehr Verantwortung bemühten, diese auch zugestanden wurde.
Bei Meinungsverschiedenheiten gab es immer die Möglichkeit auf einen gemeinsamen Nenner zu kommen.
Selbst wenn das Alter bestimmte Tätigkeiten nicht mehr zulässt, wird sich darum bemüht ein neues Einsatzgebiet für die betroffene Person zu finden.
Die Vorgesetzten werden regelmäßig im Hinblick auf den Richtigen Umgang mit ihren Mitarbeitern geschult. Es gibt immer ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge, welche bei Möglichkeit auch Dankend angenommen werden.
In der Produktionshalle ist es Laut, dafür kann sich jeder Mitarbeiter mit einem gestellten Gehörschutz ausstatten.
Die Technik in den Büroräumen ist teilweise etwas veraltet, sodass mein Computer vor allem in anspruchsvollen Programmen wie CAD Anwendungen eine nicht unerhebliche Ladezeit vorwies. Dies ist allerdings eher ein Ausnahmefall. Ansonsten ist die Ausstattung gut und bei Bedarf werden auch Neuanschaffungen genehmigt.
Als Werkstudent ist man bekanntlich nicht jeden Tag auf der Arbeit, sodass viele Informationen nicht zeitgerecht bei einem eingehen. Allerdings wird in diese Richtung bereits stark ausgebaut, zumal verschiedene Projektmanagement-Tools genutzt werden, um alle betreffenden Mitarbeiter auf dem aktuellen Stand zu halten.
Das Gehalt kommt immer Pünktlich an. Im direkten Vergleich mit Kommilitonen, habe ich weniger verdient, jedoch mehr eigenständig gearbeitet und somit auch mehr Verantwortung getragen.
Meiner Auffassung nach wurden alle Menschen gleich behandelt und nach den Leistungen entschieden, ob und in welchen Rahmen eine Person im Unternehmen aufsteigen kann.
Anders als in vielen anderen Unternehmen, besteht hier die Möglichkeit wirklich etwas für sein Studium mit zu nehmen. Ich wurde in vielen Tätigkeitsfelder im unmittelbaren Bezug zu meinem Maschinenbaustudium eingesetzt.
Tätigkeitsfelder waren beispielsweise:
- Kenndaten Aufnahme und Analyse.
- Entwicklung von Cobot Konzepten zur Etablierung von kollaborativer Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine.
- Programmierung von kleineren Automationen über beispielsweise VBA
… und noch vieles mehr
Nicht verschweigen möchte ich, dass man auch ganz Typische Werkstudenten Dinge auf der Tagesordnung hat, sei es Laminieren, Kopieren oder auch das Aufbauen/Einrichten von beispielsweise Büroutensilien. Sowas gehört aber auch einfach dazu.
Das die Digitalisierung mehr an Wichtigkeit gewinnt und diese in den nächsten Jahren noch mehr an wird.
Ab und zu wird die Schuld gestellt. Anstatt das Problem anzugehen, wird eher ermittelt wer und warum.
Verbesserung der Kommunikation auf allen Ebenen.
Alle sind hilfsbereit, man wird am Anfang zwar ins kalte Wasser geschmissen. Das fördert aber in meinen Augen die Selbstorganisation, jedoch hilft mir jeder wenn ich auf die Leute zukomme.
Wird mehr und wird durch interessante Projekt angegangen
Werden mit eingebundenen, jedoch hab ich das Gefühl, das manche älteren sich vor dem neuen Wehren.
Der Vorgesetzt Versuch immer so viel wie es geht über unsere Projekte zu sprechen. Bring allen Projekten viel Interesse mit.
Meetingräume müssen durchquert werden in Besprechungen
Meines Erachtens kann die Kommunikation noch verbessert werde, jedoch ist z.B. Trello eine sehr gute Idee in meinen Augen gewesen.
Digitalisierung