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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kolleginnen und Kollegen.
Bekannte Marken und interessante Produkte.
Grundsätzlich viel Fachwissen im Unternehmen.
Fehlende klare Zukunftsperspektive.
Kommunikation wirkt häufig reaktiv statt vorausschauend.
Viel Fokus auf Kostensenkung, wenig sichtbare Wachstumsstrategie.
Die Restrukturierung belastet Motivation und Vertrauen.
Wenig Vertrauen in die Eigenverantwortung der Organisation.
Entscheidungen werden häufig unnötig zentralisiert.
Starker Fokus auf Kontrolle statt auf Verantwortung.
Neben der notwendigen Kostenkontrolle sollte die Unternehmensführung endlich nachvollziehbar erklären, wie künftig wieder nachhaltiges Umsatzwachstum erzielt werden soll. Restrukturierungen allein schaffen keine langfristige Perspektive. Ebenso wichtig wäre eine offene Kommunikation darüber, wie der Erfolg der Maßnahmen gemessen wird und welche Verantwortung das Management selbst für die aktuelle Entwicklung übernimmt. Vertrauen entsteht nicht durch Leitbilder oder Präsentationen, sondern dadurch, dass Verantwortung tatsächlich übertragen und Werte im Arbeitsalltag vorgelebt werden.
Die Stimmung hat sich in den letzten Monaten massiv verschlechtert. Die angekündigte Restrukturierung und der Stellenabbau sorgen für große Unsicherheit. Viele Gespräche drehen sich nicht mehr um die Arbeit, sondern um die Zukunft des Unternehmens und die eigene berufliche Perspektive.
Das Unternehmen war für mich früher ein solider Markenhersteller. Inzwischen leidet das Image aus meiner Sicht unter der wirtschaftlichen Entwicklung und der Kommunikation rund um die Restrukturierung.
Die Arbeitsbelastung ist in einigen Bereichen gestiegen. Gleichzeitig erschweren die Unsicherheit und die laufenden Veränderungen eine verlässliche Planung.
Aktuell stehen Kostensenkungen im Vordergrund. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden in den Hintergrund tritt.
Aktuell stehen Kostensenkungen im Vordergrund. Dadurch entsteht der Eindruck, dass die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden in den Hintergrund tritt.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist nach wie vor gut. Gerade in der aktuellen Situation unterstützt man sich gegenseitig. Das ist aus meiner Sicht eine der größten Stärken des Unternehmens.
Die Restrukturierung sorgt insbesondere bei langjährig Beschäftigten für erhebliche Verunsicherung. Mehr Transparenz darüber, wie Personalentscheidungen getroffen werden, wäre wünschenswert.
Es wird viel über Eigenverantwortung, Unternehmertum und Vertrauen gesprochen. Im Arbeitsalltag nehme ich jedoch häufig das Gegenteil wahr: viele Entscheidungen werden zentralisiert, Freiräume sind begrenzt und Verantwortung wird nur eingeschränkt delegiert.
Die Ausstattung und die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Der größere Belastungsfaktor ist derzeit die Unsicherheit über die weitere Entwicklung.
Die Kommunikation wirkt häufig reaktiv statt vorausschauend. Entscheidungen werden erläutert, wenn sie bereits gefallen sind. Für viele Mitarbeitende bleiben zentrale Fragen offen, insbesondere zur langfristigen Unternehmensstrategie und den konkreten Auswirkungen der Restrukturierung.
Ich habe persönlich keine negativen Erfahrungen gemacht. Dazu kann ich nichts Kritisches berichten.
Das war mal
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten
Gehalt, Fairness, Kommunikation, Führung
Innerhalb der Abteilung gut, wenn man hoch zum Vorgesetzten und Vorstand schaut, wird auf alles andere als Fairness geachtet und beachtet wird man auch nicht. Vertrauen kann man hier schon länger niemanden mehr, vor allem dem Vorstand
Auf die Menschen außerhalb des Unternehmens wirkt es bestimmt noch gut, innerhalb weiß man, dass die Marke nicht mehr das ist, was sie mal war
Homeoffice Möglichkeit und flexible Arbeitszeiten, top!
Hier wird einem nichts angeboten
Fairness steht hier an letzter Stelle, man wird nicht ernst genommen, wenn man das Thema anspricht. Man hofft, dass es totgeschwiegen wird und man brav seine Aufgaben macht. Es gibt immer mehr Aufgaben drauf, Aufgaben die nicht so im Vertrag stehen, aber am Gehalt tut sich nichts
Ist wohl noch das Beste hier, sehr freundschaftlich untereinander
Man bekommt das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. Einige Personen halten hier sehr viel von sich selbst, Sinn und Verstand steckt hierhinter aber nicht
Beim Arbeitsmaterial alles nötige vorhanden, Sauberkeit lässt an einigen Stellen zu wünschen übrig
Auch innerhalb der Abteilung gut, alles darüber hinaus eine Katastrophe. Den leitenten Köpfen ist es nicht möglich die richtigen Schlüsse aus Mitarbeiterumfragen zu ziehen
Kommt bestimmt auch auf die Abteilung drauf an, aber hier konnte ich mich nie beschweren
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, mit Gleitzeit, flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Home-Office.
Vergütungssystem & Umgang mit Mitarbeitern.
Anpassung der Vergütung sowie eine bessere Behandlung der Mitarbeiter
Im Team Super - Beziehung zum Vorgesetzten nicht vorhanden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut, mit Gleitzeit, flexiblen Arbeitszeiten und der Möglichkeit zum Home-Office.
Sehr nette und gute Kollegen im Team - außerhalb des Teams nur wenig Berührungspunkte mit anderen Kollegen
Im Thema Vergütung sowie Fairness alles andere als gut.
Ansonsten in Ordnung.
Veraltete Monitore, Klimaanlagen nur in wenigen Büros und ältere Büroeinrichtung. Lärmpegel und Beleuchtung sind gut.
Jährliche Gehaltsanpassung von 2 Prozent, ansonsten sehr unfaire Vergütung, teilweise nicht entsprechend der Stellenbeschreibung.
Pünktliches Gehalt, gute Firmenfahrzeuge, Jahrestantienem
Führungsstile. Gehalt. Produktinnovationen. Wertschätzung der Mitarbeiter. Unternehmerische Entscheidungen.
Schulung oder Austausch mancher Führungspersönlichkeiten
Man merkt, dass die Umsatzlage sich negativ entwickelt. Allerdings übertreibt man schon deutlich die Realität. Es geht im Moment der gesamten Industrie genauso -> eher schlechter als der Leifheit AG, aber der Druck ist deutlich höher als anderswo.
Noch gut. Ist aber spürbar im Wandel aufgrund der Preispolitik und der fehlenden Innovation. Neuheiten sind meist interessant. Außer der neue Superduster, das ist ein tolles Produkt
Katastrophal. Wer seinen Job wirklich gut und verantwortungsvoll machen möchte, 50 Stunden+ / Passt überhaupt nicht zum Gehalt und vor allem wird es nicht wertgeschätzt. Es wird erwartet und Punkt.
Einige gingen bereits ins Junior Key Account nur blieb bisher nur einer. Der Rest verließ zeitig das Unternehmen.
Branchen-unterdurchschnittlich.
EXTREMER Verschleiß an Papier und Kunstoff.
Plakate, Flyer, Katalog und Aufkleber, die zu tausenden entsorgt werden weil es einfach viel zu viel ist. Aber man muss dem Vorstand ja vorzeigen, wieviel man draußen tut…
Die Hilsbereitschaft untereinander war wirklich gut. Tolles Team mit fleißigen Leuten. Vereinzelt natürlich auch diejenigen vorhanden, die nicht durch Leistung sondern durch Reden und schleime Ihren Job sichern.
Wird aber gern von oben gesehen, wenn sich jemand gut verkauft, egal wie die Arbeitsleistung ist.
Im Vertrieb sehr dominant. Kontrollwahn einzelner Führungskräfte extremst. Auch ist sollten diese souverän sein und kühlen Kopf bewahren und nicht immer sofort emotional und impulsiv reagieren.
Arbeitszeiten und Erwartungshaltungen völlig unrealistisch. Jeder MA wird anders behandelt, je nachdem was für ein standing man beim VG hat. Arbeitsleistung hier recht unwichtig.
Sehr viele Teamsmeetings und Telko‘s. Allerdings wird viel geredet und nichts passiert.
Wirkt als würde man diese nur tun, um den Vorgesetzten und dem Vorstand vorzulegen, man würde was arbeiten. Und der Vertrieb würde diese verschwendete Zeit eigentlich dringend brauchen. Statt stundenlang die selben Themen immer und immer wieder durchzukauen.
Abwechslungsreich im Vertrieb. Tolle Kunden, häufig wechselnde Aktionen und ständig etwas zu bewegen.
Starke Marke, starke Mannschaft
Manager ohne Strategie statt wahrer Unternehmer
Der Kapitän sieht den Eisberg, aber er verdrängt ihn, will ihn einfach nicht wahrhaben. Anstatt der Mannschaft ein klares Signal zu geben, schickt er lieber den Zahlenmeister und Leitenden Ingenieur vor, um diese zu beruhigen. Die Mannschaft wird diese - nicht erste Krise - meistern und am Ende wird die Reederei den Kapitän abberufen. Wir alle hoffen ohne "golden handshake".
Es hat einst so viel Spaß gemacht und mich mit Stolz erfüllt, für diese großartige Marke arbeiten zu dürfen. Once upon a time...
1959
Können nur noch einige Wenige beeinflussen
in manchen Sphären ok
Jeder kämpft für sich
die verdienen doch zu viel
It depends
Stille Post
So lange es ein alter, weißer Mann ist ok
Noch einmal: once upon a time
Viele tolle und wirklich freundliche Kollegen. Bleibt wie ihr seid!
Kein Vertrauen, zu hohes Mikromanagement und Überlastung der Mitarbeiter mit Panik Projekten. Es scheint, als wenn der Vorstand keine Krise kann.
Dringend die eigene Strategie hinterfragen (Thema Fokus auf mechanische Produkte) und vor allem deutlich weniger micromanagement betreiben! Es kann nicht sein, dass sich von ganz oben bis ins kleinste Detail eingemischt wird und den Mitarbeitern damit ihre Entscheidungsgewalt geraubt wird. Die neue Unternehmensstrategie war vor allem auf Vertrauen und Mut aufgebaut, davon fehlt momentan jegliche Spur! Es ist am Ende doch wieder nur eine auf Papier niedergeschriebene Möchtegern Vision, die überhaupt nicht gelebt und umgesetzt wird.
Aktuell wirklich unterirdisch. Wenn langjährige Mitarbeiter, die schon seit Jahrzehnten dabei sind, behaupten, dass sie solche Zustände wie aktuell noch nicht miterlebt haben, macht man sich schon Gedanken. Egal mit wem man spricht - alle sind unzufrieden und maßlos überlastet mit zusätzlichen Aufgaben und Projekten, die momentan wie am Fließband reinkommen. Alles nur, um auch den letzten Cent noch irgendwo herzubekommen, damit das Ausmaß an Schaden am Ende des Jahres noch irgendwie begrenzt werden kann. Stellen werden aus Kostengründen nicht nachbesetzt, die Aufgaben-Last wird immer höher und alles muss am besten morgen noch fertig sein. Das totale Chaos und Panik bis in die letzte Ebene.
Image nach außen hin bei vielen noch positiv. Allerdings scheint das Bewusstsein und die Bekanntheit der Marke stetig abzunehmen und die Zielgruppen langsam auszusterben. Hier sind andere Wettbewerber einfach weiter voraus und vor allem mit der Zeit gegangen! Thema elektrische Reinigungsgeräte, die immer mehr den Markt dominieren, einfach ignorieren und auf mechanische Produkte setzen. Wie lange das noch gut geht, bleibt abzuwarten.
Überstunden werden aufgrund der höheren Aufgaben-Last und Unterbesetzung immer mehr, sollen aber gleichzeitig abgebaut werden, damit keine Rückstellungen für das kommende Jahr gebildet werden müssen. Welch Ironie!
Man kann an Seminaren zur Weiterbildung grundsätzlich teilnehmen und dies wird auch vom Unternehmen unterstützt.
Gehalt soweit okay allerdings besteht immer noch ein recht großes Gap zur Inflation der letzten Jahre. Die letzten Anpassungen waren alle relativ mau und die Bereitschaft, der Gewerkschaft beizutreten, scheint größer zu werden. Allerdings wurde versprochen, dass es in besseren Zeiten auch wieder bessere Vergütung/ Anpassungen geben wird. Abwarten und Tee trinken.
Es wurden erst vor kurzem E-Ladesäulen ausgebaut und auch die Produkte an für sich haben weiterhin die Anforderung, langlebig und hochwertig zu sein. Man beschäftigt sich schon länger mit Themen wie Recycling, nachhaltige Verpackungen etc.
Nach wie vor top. Auch in schwierigen Phasen wie aktuell halten die Kollegen weitestgehend zusammen. Eine Eigenschaft, die Leifheit ausmacht.
Mit Sicherheit von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Gibt wirklich tolle Vorgesetzte aber auch solche, denen eine Weiterbildung zum Umgang mit Mitarbeitern und Entwicklung von Führungskompetenzen nicht schaden würde! Nicht immer ist die fachlich beste Person auch gleichzeitig die geeignetste Führungskraft.
Der Standort muss dringend modernisiert bzw. zumindest instandgehalten werden. Heruntergekommene Büros, viele offene Baustellen, zu wenig Besprechungsräume (vor allem jetzt, wo die Mitarbeiter wieder angehalten sind häufiger vor Ort zu sein), Schimmel in den Gebäuden etc. Aber auch hier wird lieber Geld gespart und an anderer Stelle ausgegeben. Ein Glück spart man nicht an den Vorstandsgehältern!
Absolut kein Geheimnis, dass das Thema Kommunikation zu einer der größten Schwächen des Unternehmens gehört.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung abhängig. Es gibt Bereiche, in denen Wertschätzung nicht unbedingt groß geschrieben wird. Es gibt aber auch Bereiche, wo man angenehm arbeiten kann und gerne zur Arbeit kommt.
Grundsätzlich denke ich, ist das Image extern gut. Es gibt Mitarbeiter, die das Unternehmen schlechter darstellen, als es ist.
Kann nicht negativ bewertet werden. Das Arbeitspensum ist sicherlich machbar und Verfügbarkeit in der Freizeit wird nicht erwartet.
Wer sich engagiert und Leistung bringt, wird entsprechend gefördert. Weiterbildungen können besucht werden. Es kommen aktiv Vorschläge zu Weiterbildungen, man kann aber auch selbst Vorschläge bringen.
Gelegentlich sind Weiterentwicklungen von KollegInnen aber nicht nachvollziehbar, was in den jeweiligen Bereichen dann zu Fluktuation und Unzufriedenheit führt.
Wenn es Gehaltsanpassungen gibt, sind diese meistens überschaubar und die Belegschaft reagiert entsprechend verhalten. Um hier keine zu große Unzufriedenheit zu schüren, sollten die nächsten Anpassungen etwas größer ausfallen. Gehälter werden pünktlich bezahlt. Ich kann sicherlich woanders mehr verdienen - komme aber mit meinem Gehalt zurecht.
Umweltbewusstsein wird nicht Groß geschrieben. Produkte sind langlebig und qualitativ hochwertig. Einfach umzusetzende Maßnahmen, bspw. an Verpackungen zur Reduzierung von Plastik, haben aber keine hohe Priorität
Sicherlich ist der Kollegenzusammenhalt das, was Leifheit ausmacht. Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Oftmals wird dadurch auch Inkompetenz auf höheren Führungsebenen ausgeglichen. Seit Einführung der Du-Kultur sicherlich auch nochmal besser geworden.
Es kommt immer mal wieder vor, dass auch ältere Mitarbeiter neu eingestellt werden. Es gibt einen guten Mix zwischen alten und jungen Mitarbeitern. Oftmals besteht aber bei langjährigen Mitarbeitern immer gerne ein Klammern an die Vergangenheit à la "früher war alles besser", was nicht unbedingt förderlich ist. Neue KollegInnen bringen oftmals Erfahrungen ins Unternehmen, was bei anderen Arbeitgebern "normal" ist und wie man es bei Leifheit heutzutage hat.
Von Bereich zu Bereich unterschiedlich.
Es gibt Bereiche in denen Vorgesetzte Fehl am Platz sind. Persönlich kann ich mich nicht beschweren und habe einen sehr kompetenten Vorgesetzten, der das Team zusammenhält, fördert und fair behandelt.
Die Büros sind veraltet und müssen dringend renoviert werden. Es zeigen sich immer wieder Sparmaßnahmen der vergangenen Jahre und der Investitionsstau ist hoch. Gleiches gilt für die IT-Infrastruktur.
Kann sicherlich noch ausgebaut werden. Die Kommunikation intern wird immer wieder bemängelt - es wird sich bemüht, das zu verbessern. Alte Strukturen ändert man aber nicht so schnell.
Im Vergleich zu anderen Unternehmen gut
Kostenlose Parkplätze
Keine Altersvorsorge
Die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter wertschätzen, anstatt auf Teufel komm raus alles auf einmal zu verändern. Der Spuk hat hoffentlich bald ein Ende.
Der Druck hat enorm zugenommen, da den Aktionären schöne Zahlen geliefert werden sollen
Ist von Außen wohl noch ok
ist noch ok, sofern man es selbst in der Hand hat
so lala
immer noch das Beste am Unternehmen
Man kann 30 oder 40 Jahre dort gearbeitet haben, helfen tut es nicht
Variiert stark zwischen den Abteilungen
ok
Offenheit und Toleranz predigen, Egoismus leben
ok
Eigene Ideen werden nicht akzeptiert
Super Atmosphäre in unserem Team. Die Vorgestzten haben Vertrauen in die Mitarbeiter und Fördern Sie. Ist allerdings in jeder Abteilung anders.
Bekannt als guter Arbeitgeber und solide Marke.
Flexible Arbeitszeiten. Home Office. Was will man mehr?
Produkte von hoher Qualität und somit haltbar und Nachhaltig.
Word gefördert es wird (zumindest in meinem Bereich) stets darauf geachtet Mitarbeiter zu fördern und weiterzuentwickeln.
Tolles Team auch Abteilungsübergreifend guter Zusammenhalt und Freizeitaktivitäten.
Einwandtfrei Teamleader und keine authoritären Entscheider. Vertrauen in Team und Verantwortung wird übertragen. Auf Vorgesetzte in unserem Team kann man sich verlassen. Auch hier gibt es natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiede.
Räumlichkeiten sind altbacken aber da überwiegend im HO gearbeitet werden kann ists in Ordnung. IT auf einem soliden Stand.
Gute Kommunikation in Regelmäßigen Belegschaftsversammlungen und Intranet. Über Produkte/Projekte könnte mehr informiert werden.
Gehalt ist der Position angemessen. Leider wurde die Inflation bei weitem nicht mit entsprechenden Erhöhungen ausgeglichen. Leider keine Betriebsrente mehr hier gibts Luft nach oben
Abwechslungsreich, spannend und man kann viel lernen.
wo soll ich anfangen
Standort im Grünen wo andere andere Urlaub machen oder eine Ferienwohnung haben
Parkplätze
Gutes Gehalt
Rauschende Sommerfeste
Eis im Sommer
Kollegen, die einen nach einer Sales Conference nach Hause fahren (wenn man nicht mehr kann)
Stehtische. Kaffee könnte besser sein. Aber ansonsten alles wunderbar.
so super, kaum auszuhalten. Tolles Team (nämlich meins)
Glänzend. Karrieresprungbrett
hat trotzdem Spaß gemacht
Vorgesetzer treibt Mitarbeiter ... Weiterbildung ist ein Muss.
Man müsste für den Spaß zahlen - mein Gehalt war super
Ist sehr hoch weil wir Qualitätsprodukte produzieren die nicht in den Müll geschmissen werden müssen
fun, fearless, fast & friendly
alles super fair.
auf freundschaftlicher Basis (immer)
Home Office hat super funktioniert (sagt Henner) - danke Digitalisierung
offen direkt und ehrlich
auf jeden Fall
Jeden Tag was neues. Marketingbudget einhalten
So verdient kununu Geld.