9 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich vorhandenes Potenzial im Unternehmen
Teilweise interessante Aufgabenbereiche
Nach außen hin ein stabiles Erscheinungsbild
- Autoritärer Führungsstil ohne Raum für Diskussion
- Fehlender Kollegenzusammenhalt
- Ineffiziente und indirekte Kommunikation
- Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten
- Unklare Strukturen und ungünstige Aufgabenverteilung
- Übertriebene Aufarbeitung von Fehlern statt konstruktiver Lösungen
Auch angebotene Möglichkeiten für Mitarbeiterfeedback wirken wenig zielführend, wenn Rückmeldungen oder Kritikpunkte letztlich kaum offen angenommen werden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bereits festgelegte Meinungen oder Entscheidungen unabhängig von sachlichen Argumenten bestehen bleiben. Dadurch fühlen sich Mitarbeiter nicht ernst genommen.
Die Führungskultur sollte grundlegend überdacht und offener für Feedback gestaltet werden. Eigeninitiative sollte gefördert statt unterdrückt werden. Klare Zuständigkeiten würden helfen, dass Mitarbeiter effizient in ihren Fachbereichen arbeiten können. Zudem sollte eine direkte und transparente Kommunikation etabliert werden. Der Fokus sollte stärker auf lösungsorientiertes Arbeiten gelegt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck und fehlender Offenheit. Kritik oder andere Sichtweisen sind kaum erwünscht. Entscheidungen werden häufig von oben vorgegeben und in der Regel ohne Diskussion durchgesetzt – unabhängig davon, ob sie sinnvoll sind oder nicht.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich besser, als es intern tatsächlich ist. Intern bestehen klare strukturelle und kulturelle Verbesserungspotenziale.
Die Work-Life-Balance leidet vor allem durch ineffiziente Prozesse. Zeit wird häufig in unnötig langen Meetings gebunden, anstatt produktiv genutzt zu werden.
Nach außen wird Wert auf ein positives Erscheinungsbild gelegt. Intern besteht Verbesserungspotenzial im sozialen Umgang mit Mitarbeitern sowie in einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur.
Karriereentwicklung ist faktisch kaum vorhanden. Eigeninitiative wird nicht nur ignoriert, sondern teilweise aktiv unterdrückt. Mitarbeiter werden eher klein gehalten, anstatt gezielt gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach. Statt Probleme im Team zu klären, werden Themen häufig direkt an die Geschäftsleitung weitergegeben. Ein vertrauensvolles Miteinander ist so kaum möglich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend autoritär. Wenn von oben etwas vorgegeben wird, wird es als unumstößlich dargestellt – selbst wenn es offensichtlich fragwürdig ist. Sachliche Diskussionen sind kaum erwünscht.
Die Arbeitsbedingungen leiden unter teilweise unklaren und chaotischen Strukturen. Mitarbeiter übernehmen Aufgaben, für die sie weder ausreichend ausgebildet noch eingearbeitet sind. Dies führt zu Fehlern und unnötigen Verzögerungen.
Die Kommunikation ist ineffizient und indirekt. Informationen laufen häufig über mehrere Ebenen, anstatt direkt mit den zuständigen Personen geklärt zu werden. Das führt zu Missverständnissen und bremst die Arbeit erheblich aus.
Das Gehalt wirkt im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind durchschnittlich und bieten keinen echten Ausgleich.
Es sind keine gravierenden Auffälligkeiten erkennbar. Allerdings fehlt insgesamt eine konsequente, wertschätzende und individuelle Mitarbeiterförderung.
Die Aufgaben könnten grundsätzlich interessant sein, werden jedoch durch interne Abläufe und unnötige Bürokratie deutlich erschwert.
Ruhig und sachlich
Endlich Zeit für Sport etc unter der Woche
Gute Möglichkeiten wenn man nicht faul ist
Sommerfeste Ausflüge feiern alles auf firmenkosten
Sehr gut vorhanden
Auf Augenhöhe und per Du. Selbst mit GL
Entspannt wenn man planen kann
Kurze Wege und direkt. Einfach durch Software
Langweilig wirds nie
Absolute Katastrophe…alle unmotiviert und frustriert..
Mittlerweile echt traurig..
Hier gibts außer man ist Kumpel vom Chef oder Betriebs/Produktionsleiter
Purer neid und Nasenprizip
Absolut keine Führungskompetenz vorhanden…
Liegt wohl alles 30 Jahre zurück
Infos dringen oft nicht durch und wenn sehr spät!
Bessere Organisation zwischen Abteilungen
Plus
Ich arbeite nur Fruhschicht,so es ist sehr gut.
Es hat Moglichkeiten zu wechseln,Arbeitsplatze,Abteilungen..wenn man fleissig und verantwortlich ist,dann kann rechnen an Backup von Fuhrungskrafte und Managment.
Kann besser sein,das wird jede sagen.aber punktliche Lohnzahlung,jedes Jahr Lohnerhohung...
90 % Kollegen sind Prima..Leider,wie in jeder Unternehmen ,konnen Sie finden Leute mit Nasse in Himmel oder an Leute, die alles verpfeifen
Alles top
Sehr gut
Bisschen zu laut,aber das ist normal wenn du in Produktionraum bist.
Alles top
Meine Aufgaben sind interessant weil ich bin nicht an einen Arbeitsplatz.Ich bin mehr ein Springer der geht wo haben wir Probleme.
Prinzipiell herrscht eine gute und kollegiale Grundstimmung. Allerdings sorgt die hohe Auslastung hin und wieder für Stress und "dicke Luft". Witze und Neckereien unter Kollegen sind gibt es ständig und werden gerne angenommen, hier darf man kein dünnes Fell haben.
Aufgrund der starken Marktsituation und Auftragslage gibt es viel Wochenend- und Mehrarbeit. 6 Tage Wochen sind leider nicht die Ausnahme.
Wer sich nicht dumm anstellt kann sehr schnell Schichtführer werden.
In fast allen Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt.
Eine Benachteiligung älterer Kollegen konnte ich nicht bemerken.
Sehr gemischt und Abteilungsabhängig. Es gibt tolle Führungskräfte unter den Abteilungsleitern und in der Geschäftsleitung uns diese sind zum Glück in der Überzahl. Ein paar haben den Titel "Abteilungsleiter" aber nicht verdient. Weder aufgrund ihrer Kompetenz, noch aufgrund ihres Verhaltens.
Hitze, Lärm und Staub sind in jeder Abteilung. Man gewöhnt sich aber schnell daran und es gibt an jeder Ecke Ohrenstöpsel.
Die Gespräche sind meist respektvoll und in einem angenehmen Ton. Bei der Weitergabe von Informationen gibt es aber deutlichen Verbesserungsbedarf, sie werden oft nur teilweise weitergegeben und einzelne Mitarbeiter bleiben im dunkeln oder erfahren Dinge nur "unter der Hand".
Der Job ist branchenbedingt krisensicher aber nicht der bestbezahlte.
Weder Geschlecht noch Herkunft spielen eine große Rolle. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte aus verschiedenen Herkunftsländern.
Die Arbeit in einer Fabrik ist selten abwechslungsreich. Durch Arbeitsplatz- und Abteilungsrotation wird hier gegengesteuert.
Familiäre Atmosphäre, Unternehmen bietet sicheren Arbeitsplatz
Weiterbildungsmassnahmen ausbauen, Mitarbeiter mehr in Prozesse und Entscheidungen einbeziehen, Kommunikation zwischen den Abteilungen fördern
Entspannte Atmosphäre, ohne unnötigen Druck.
Kann das Unternehmen weiterempfehlen.
Überstunden nur im Ausnahmefall. Urlaub wird mit den Kollegen abgestimmt, auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmassnahmen werden bisher nicht speziell gefördert, ist jedoch im Ausbau.
Gehalt der Lebensmittelbranche entsprechend.
Familiäre, freundliche Atmosphäre und unkomplizierter Umgang miteinander.
Gesunde Altersstruktur. Es gibt einige langjährige Mitarbeiter.
Offener und respektvoller Umgang. Man nimmt sich Zeit bei Fragen und Problemen. Es gibt regelmäßiges Feedback. Fühle mich als Mitarbeiter wertgeschätzt.
Büroausstattung gut. Im Sommer wird es im Büro und den Produktionsräumen (Bäckerei!) sehr warm.
Es gibt regelmäßige Informationen zu Zielen und Plänen des Unternehmens. Kurze und schnelle Entscheidungswege. Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen sollte noch verbessert werden.
Fairer Umgang.
Gute Mischung aus Routine und neuen Aufgaben. Arbeitsbelastung ist angemessen und kann meist eigenbestimmt gestaltet werden. Es wird ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit erwartet.
Arbeitgeber verlagert die Produktion nicht ins Ausland.
Verständigung zwischen Mitarbeitern und Geschäftdführung ist nicht die Beste.
Betriebsklima wird nach Wechsel in der Betriebsführung langsam besser! Teilweise aber zulangsam!
Leider genießt die Firma zur Zeit nicht den besten Ruf. Das liegt aber teilweise auch an den Mitarbeitern die für schlechte Stimmung auch nach aussen hin sorgen.
Auf Familie wird im Rahmen des möglichem Rücksicht genommen. Arbeitszeiten sind je nach Abteilung unterschiedlich. Es werden aber auch Minus-Stunden von einem verlangt. Urlaub ist nach frühzeitiger Absprache auch mal länger möglich.
Karriere wird je nach Arbeitsleistung gefördert. Wer nix tut (kann) wird auch nix.
Gehalt ist wie üblich in der Lebensmittelbranche nicht das beste.
Umwelt und Sozialbewusstsein ist so langsam im kommen.
Zur Zeit zu wenig.
Eigentlich guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Ein paar Querschläger sind immer dabei ( aber die gibts wohl in jeder Firma ).
Viele Arbeiter die 10 Jahre und länger in der Firma sind. Es werden auch ältere Arbeiter eingestellt. Diese aber oft über Leihfirmen.
Entscheidungen von direkten Vorgesetzten nicht immer nachvollziehbar.
Arbeitsbedingungen entsprechen nicht dem aktuellen Stand der Zeit. Wird aber so nach und nach geändert. Hohe Lärmbelastung!!! Besonders bei den Backerbsen.
Informationen über die allgemeine Geschäftslage werden verschwiegen. Notwendige Informationen zur Arbeit werden durch Arbeitskollegen, Schichtführer oder Abteilungsleiter vermittelt.
Arbeitsbelastung wie in jedem Industriebetrieb. Je besser die Eigenleistung desto besser das Aufgabengebiet.
Bezahlung, Fortbildung, kein Betriebsrat
Betriebsrat gründen
Betriebsklima sehr schlecht von der Geschäftsleitung gwollt
hat allgemein schlechten Rufm wegen Bezahlung und Arbeitsbedingungen
auf Familie wird nicht Rücksicht genommen, Vorrang hat immer die Firma
gibt es nicht
Sozialleistungen im Prinzip Null, die wenigsten sind mit der Bezahlung zufrieden
Diese Firma ist der größte Energieverschwender, wo ich jemals gearbeitet habe, zum Großteil total veraltete Anlagen,
Mülltrennung gibt es
jeder macht seins
Kollegen über 45 werden oft aus leitenden Positionen gemobt, Gehaltsminderung inbegriffen
Spontanentscheidungen, viele mal weit von der Realität entfernt
Lärm in den meißten Hallen fast unerträglich.
Abteilung Backerbse Lärmbelastung jenseits von Gut und Böse
Infomationen über Gewinne gibt es nicht
Aufstiegschancen gibt es eigentlich nicht, nur Einsatz in anderen Abteilungen
Persönicher Kontakt mit den Mitarbeiter ist teilweise sehr vorbildlich. Es wird auf einzelne Personen zugegangen und nach dem persönlichen Befinden gefragt. Habe ich sehr selten bis nie in Unternehmen dieser Größe gesehen.
Arbeitsaufgaben werden gut übermittelt und erklärt.
Arbeitskleidung ausreichend und sehr komfortabel.
Zuschuss für Arbeitsschuhe ist sehr gut!
Arbeitszeiten sind i.O.
Duschen in Halle 1 (extreme Temperaturschwankungen)
Zu wenig Spinte!
Gehalt! Sollte attraktiver gestaltet werden um das Betriebsklima und die Mitarbeiterzufriedenheit zu erhöhen. Körperlich sehr anstrengende Aufgaben, wie das Absacken von Waren sollte mit einem vernünftigen Bonus ausgelebt werden, da die körperliche Belastung enorm ist! 2 Cent(BRUTTO!!!) pro Sack ab 20 KG ist nicht zu tollerieren..Zumal sollte der Bonus auch für die häuft produzierten 16 kg Säcke gelten.
2 cent brutto stehen in keinem Verhältnis zu der Belastung der man seinen Körper bei dieser Tätigkeit aussetzt. definitiv eine enorme Erhöhung nötig!
Donnerstags bis 21:30 Uhr die Spätsicht und von dieser dann am Freitag in die Frühschicht um 5:30 Uhr. Mach 8 Stunden zwischen Arbeitsende und Wiederaufnahme und dazu dann noch Überstunden machen. Diese ebenfalls enorme Belastung sollt auch irgendwie Belohnt werden. Ein Überstunden- oder "Doppelschicht"- Bonus wäre hier angebracht.
Größtes Manko ist die finanzielle Vergütung der Mitarbeiter! Darunter leidet die Arbeitsmoral und deshalb nutzen viele Mitarbeiter das Unternehmen nur zur Überbrückung. Wenn dieses angepasst wird, bleiben mehr Mitarbeiter zufrieden und länger im Unternehmen, was dann wiederrum weniger Kostenaufwandt durch das nicht benötigte Anlehrnen neuer Mitarbeiter (die ausgeschiedene Mitarbeiter ersetzen). Zufriedene Mitarbeiter leisten gute Arbeit, d.h. stellen sie ihre Mitarbeiter zufrieden, dann geben sich auch alle Mühe und es wird dadurch mehr produziert.
Stumpfes Industriegewerbe, öde Aufenthaltsräume, trist.
Viele Verbesserungsmöglichkeiten um das Arbeitsklima zu kultivieren.
Schlechter Ruf, der durch die ungenügende Bezahlung entstanden ist.
Ein Unternehmen um der Arbeitslosigkeit und entfliehen.
Stolz darauf sollte man nicht sein, da es zumeist als Übergangslösung genutzt wird.
Unternehmen expandiert ständig, sollte sich jedoch wirklich überlegen die Arbeitskräfte attraktiv zu Vergütung um die Arbeitsmoral zu steigern und das Unternehmen an sich interessanter für qualifizierte neu Arbeitskräfte zu machen.
Im Schichtsystem gibt es eigentlich nichts zu bemängeln.
Urlaub wird gerne mal auf den letzten Drücker gestrichen, wenn die Anträge überhaupt genehmigt werden.
In einem Job eingestellt, das einzige was noch möglich ist, ist die Schichtführung irgendwann zu übernehmen. Jedoch ist auch hier keine großartige finanzielle Verbesserung zu erwarten.
Arbeitsaufwandt und Vergütung stehen in keinem guten Verhältnis.
Teilweise extreme körperliche Belastungen und hierfür vergleichsweise schlechte Bezahlung.
Darunter leidet dann schließlich auch die Arbeitsmoral.
Donnerstags bis 21:30 Uhr Spätschicht und Freitags gehts teilweise von der Spätschicht direkt in die Frühschicht, in der man dann auch noch Überstunden machen muss. Dieses wäre kein Problem, wenn es dafür Zuschläge geben würde. Dieses ist jedoch auch nicht der Fall.
Keine Informationen vorhanden
Wie in jedem größeren Betrieb gibt es auch dort Gruppenbildungen. Im Großen und Ganzen ein gutes kollegalitäres Verhalten mit kleinen Ausnahmen.
Keine Informationen vorhanden
Von ganz Oben bis zum Abteilungsleiter vorbildlich, persönich und freundlich. Schichtführer nutzen teilweise ihre Position aus, deshalb leichte Abzüge
Teilweise total veraltete Maschinen, unter denen die Arbeitssicherheit extrem leidet. Notausschalter teilweise viel zu weit von dem Maschinen entfernt.
Aufenthaltsräume müssten überholt werden.
Von den Duschen der Halle 1 bekommt man in der einen Sekunde Frostbeulen und in der nächsten verbrennt man sich. Dringender Verbesserungsbedarf!
Nicht ansatzweise genügend Spinte für alle Mitarbeiter vorhanden, sodass man keine Möglichkeit hat, seine Wertsachen zu verstauen.
Von Sonderarbeitstagen (Feiertags oder am Wochenende)
und Überstunden erfährt man als normaler Angestellter leider erst auf den letzten Drücker. Urlaubsanträge verschwinden auf dem normalen Weg regelmäßig, sodass man lieber mit dem Antrag in der Hand die Wege persönlich abklappert.
Teilweise denken Vorgesetzte ihre Position ausnutzen zu müssen (Schichtführer)
Chefabteilung (Geschäftsführer, Produktionleiter, Produktentwickler) im Großen und Ganzen sehr positives Auftreten und Verhalten gegenüber Mitarbeitern. Lassen sich regelmäßig in der Produktion blicken und führen mit ziemlich jedem kurze Gespräche über das derzeitige persönliche Befinden. Gerade im Umgang mit neuen Kräften sind diese Personen sehr vorbildlich.
Anfangs kommt es einem vor, als wenn man überfordert wird. Dieses legt sich allerdings nach kurzer Zeit, sodass man die abteilungsbedingten Aufgaben schnell beherrscht, dann wird es schnell langweilig und einseitig.