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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich vorhandenes Potenzial im Unternehmen
Teilweise interessante Aufgabenbereiche
Nach außen hin ein stabiles Erscheinungsbild
- Autoritärer Führungsstil ohne Raum für Diskussion
- Fehlender Kollegenzusammenhalt
- Ineffiziente und indirekte Kommunikation
- Mitarbeiter werden bewusst klein gehalten
- Unklare Strukturen und ungünstige Aufgabenverteilung
- Übertriebene Aufarbeitung von Fehlern statt konstruktiver Lösungen
Auch angebotene Möglichkeiten für Mitarbeiterfeedback wirken wenig zielführend, wenn Rückmeldungen oder Kritikpunkte letztlich kaum offen angenommen werden. Teilweise entsteht der Eindruck, dass bereits festgelegte Meinungen oder Entscheidungen unabhängig von sachlichen Argumenten bestehen bleiben. Dadurch fühlen sich Mitarbeiter nicht ernst genommen.
Die Führungskultur sollte grundlegend überdacht und offener für Feedback gestaltet werden. Eigeninitiative sollte gefördert statt unterdrückt werden. Klare Zuständigkeiten würden helfen, dass Mitarbeiter effizient in ihren Fachbereichen arbeiten können. Zudem sollte eine direkte und transparente Kommunikation etabliert werden. Der Fokus sollte stärker auf lösungsorientiertes Arbeiten gelegt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Druck und fehlender Offenheit. Kritik oder andere Sichtweisen sind kaum erwünscht. Entscheidungen werden häufig von oben vorgegeben und in der Regel ohne Diskussion durchgesetzt – unabhängig davon, ob sie sinnvoll sind oder nicht.
Nach außen wirkt das Unternehmen deutlich besser, als es intern tatsächlich ist. Intern bestehen klare strukturelle und kulturelle Verbesserungspotenziale.
Die Work-Life-Balance leidet vor allem durch ineffiziente Prozesse. Zeit wird häufig in unnötig langen Meetings gebunden, anstatt produktiv genutzt zu werden.
Nach außen wird Wert auf ein positives Erscheinungsbild gelegt. Intern besteht Verbesserungspotenzial im sozialen Umgang mit Mitarbeitern sowie in einer offenen und wertschätzenden Unternehmenskultur.
Karriereentwicklung ist faktisch kaum vorhanden. Eigeninitiative wird nicht nur ignoriert, sondern teilweise aktiv unterdrückt. Mitarbeiter werden eher klein gehalten, anstatt gezielt gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist schwach. Statt Probleme im Team zu klären, werden Themen häufig direkt an die Geschäftsleitung weitergegeben. Ein vertrauensvolles Miteinander ist so kaum möglich.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist überwiegend autoritär. Wenn von oben etwas vorgegeben wird, wird es als unumstößlich dargestellt – selbst wenn es offensichtlich fragwürdig ist. Sachliche Diskussionen sind kaum erwünscht.
Die Arbeitsbedingungen leiden unter teilweise unklaren und chaotischen Strukturen. Mitarbeiter übernehmen Aufgaben, für die sie weder ausreichend ausgebildet noch eingearbeitet sind. Dies führt zu Fehlern und unnötigen Verzögerungen.
Die Kommunikation ist ineffizient und indirekt. Informationen laufen häufig über mehrere Ebenen, anstatt direkt mit den zuständigen Personen geklärt zu werden. Das führt zu Missverständnissen und bremst die Arbeit erheblich aus.
Das Gehalt wirkt im Verhältnis zu den Anforderungen und der Verantwortung eher unterdurchschnittlich. Sozialleistungen sind durchschnittlich und bieten keinen echten Ausgleich.
Es sind keine gravierenden Auffälligkeiten erkennbar. Allerdings fehlt insgesamt eine konsequente, wertschätzende und individuelle Mitarbeiterförderung.
Die Aufgaben könnten grundsätzlich interessant sein, werden jedoch durch interne Abläufe und unnötige Bürokratie deutlich erschwert.
Ruhig und sachlich
Endlich Zeit für Sport etc unter der Woche
Gute Möglichkeiten wenn man nicht faul ist
Sommerfeste Ausflüge feiern alles auf firmenkosten
Sehr gut vorhanden
Auf Augenhöhe und per Du. Selbst mit GL
Entspannt wenn man planen kann
Kurze Wege und direkt. Einfach durch Software
Langweilig wirds nie
Alles sehr familiär, jeder kennt jeden
Krisensicherer Arbeitgeber
Jährliche, unaufgeforderte Lohnerhöhungen
Gut aber ausbaufähig
Absolute Katastrophe…alle unmotiviert und frustriert..
Mittlerweile echt traurig..
Hier gibts außer man ist Kumpel vom Chef oder Betriebs/Produktionsleiter
Purer neid und Nasenprizip
Absolut keine Führungskompetenz vorhanden…
Liegt wohl alles 30 Jahre zurück
Infos dringen oft nicht durch und wenn sehr spät!
Sehr angespannt, da viele Bereiche unterbesetzt, Arbeiten schiebt man gerne auf andere Abteilungen ab.
Hier auf Kununu zwei Accounts von dem Unternehmen. Das sagt alles!
existiert nicht
Gebeiße wo es nur geht.
Grauenvoll, das Niveau unterirdisch.
Altes Gebäude, Fenster undicht, so dass man förmlich friert.
Mangelhaft bis garnicht vorhanden, Informationen gibt man nicht weiter und wartet bis man ins Messer läuft.
Für die Umstände Hungerlohn
Kommt immer drauf an. Aber durch die alten Vorgehensweisen nicht wirklich.
Arbeitszeit
Das ganz oben niemand was mit bekommt
Sozialer und mit der Zeit mit gehen.
Super
Die oberste Etage hat keine Ahnung
Wir sind ein Team
Leider hat er aus gesundheitlichen Gründen gekündigt. ( Lagerleitung)
Super
... den neuen Wind!
Wie man in den Wald ruft... Nach einigen Jahren in der Firma kann ich sagen, es hat sich sehr viel verbessert.
Keine Ahnung
Es gibt Teil- u. Vollzeit, allerdings besteht auch tw. eine Mehrbelastung, weil's halt auch ein Saisongeschäft gibt. Im Durchschnitt kommt man/frau dann doch auf die Regelarbeitszeit.
In der Nahrungsmittelbranche werden keine Spitzenlöhne gezahlt, da muss man in die Chemiebranche gehen.
Einen Stern muss ich abziehen, weil Leimer halt kein 100iger Bio-Betrieb ist.
Das mag in den Abteilungen verschieden sein, bei mir passt es.
Berechtigte Kritik wird schon gehört und nach Lösungen gesucht. Siehe Briefkasten für Ideen und Kritik
Es gibt mehrere Kanäle, über die Informationen fließen, z. B. Videos, Mitarbeiterzeitung, Briefkasten für Ideen und Kritik, Meetings etc.
Kommt ganz darauf an, wofür man eingestellt wurde....
Prinzipiell herrscht eine gute und kollegiale Grundstimmung. Allerdings sorgt die hohe Auslastung hin und wieder für Stress und "dicke Luft". Witze und Neckereien unter Kollegen sind gibt es ständig und werden gerne angenommen, hier darf man kein dünnes Fell haben.
Aufgrund der starken Marktsituation und Auftragslage gibt es viel Wochenend- und Mehrarbeit. 6 Tage Wochen sind leider nicht die Ausnahme.
Wer sich nicht dumm anstellt kann sehr schnell Schichtführer werden.
In fast allen Abteilungen gibt es einen guten Zusammenhalt.
Eine Benachteiligung älterer Kollegen konnte ich nicht bemerken.
Sehr gemischt und Abteilungsabhängig. Es gibt tolle Führungskräfte unter den Abteilungsleitern und in der Geschäftsleitung uns diese sind zum Glück in der Überzahl. Ein paar haben den Titel "Abteilungsleiter" aber nicht verdient. Weder aufgrund ihrer Kompetenz, noch aufgrund ihres Verhaltens.
Hitze, Lärm und Staub sind in jeder Abteilung. Man gewöhnt sich aber schnell daran und es gibt an jeder Ecke Ohrenstöpsel.
Die Gespräche sind meist respektvoll und in einem angenehmen Ton. Bei der Weitergabe von Informationen gibt es aber deutlichen Verbesserungsbedarf, sie werden oft nur teilweise weitergegeben und einzelne Mitarbeiter bleiben im dunkeln oder erfahren Dinge nur "unter der Hand".
Der Job ist branchenbedingt krisensicher aber nicht der bestbezahlte.
Weder Geschlecht noch Herkunft spielen eine große Rolle. Es gibt sowohl männliche als auch weibliche Führungskräfte aus verschiedenen Herkunftsländern.
Die Arbeit in einer Fabrik ist selten abwechslungsreich. Durch Arbeitsplatz- und Abteilungsrotation wird hier gegengesteuert.
Es gibt nur wenige Kollegen, die richtig gut und sympathisch sind. Diese leiden dann aber auch unter den Schlechten, die keine Lust haben. Schlechte Stimmung.
Umständliches arbeiten, es wird gegen das Alkoholverbot verstoßen. Schlechte Bezahlung in der Produktion.
Nur möglich, wenn man sich an seinen Arbeitszeiten hält. Viele Kollegen sind überlastet.
Sehr unpersönlich.
Wenig Offenheit und Transparenz.
Der Mensch zählt nicht. Mehr Schein als Sein. Ein allzu korrektes Arbeiten ist nicht gewünscht. Keine Verantwortung gegenüber den Verbrauchern. Sehr berechnend gegenüber Mitarbeiter.
Grenzwertig, fürs Gehör, für die Atemwege.
Man muss im Team selbst viel erfragen.
Kommunikation mit Vorgesetzten ok.
War spannend.
Familiäre Atmosphäre, Unternehmen bietet sicheren Arbeitsplatz
Weiterbildungsmassnahmen ausbauen, Mitarbeiter mehr in Prozesse und Entscheidungen einbeziehen, Kommunikation zwischen den Abteilungen fördern
Entspannte Atmosphäre, ohne unnötigen Druck.
Kann das Unternehmen weiterempfehlen.
Überstunden nur im Ausnahmefall. Urlaub wird mit den Kollegen abgestimmt, auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungsmassnahmen werden bisher nicht speziell gefördert, ist jedoch im Ausbau.
Gehalt der Lebensmittelbranche entsprechend.
Familiäre, freundliche Atmosphäre und unkomplizierter Umgang miteinander.
Gesunde Altersstruktur. Es gibt einige langjährige Mitarbeiter.
Offener und respektvoller Umgang. Man nimmt sich Zeit bei Fragen und Problemen. Es gibt regelmäßiges Feedback. Fühle mich als Mitarbeiter wertgeschätzt.
Büroausstattung gut. Im Sommer wird es im Büro und den Produktionsräumen (Bäckerei!) sehr warm.
Es gibt regelmäßige Informationen zu Zielen und Plänen des Unternehmens. Kurze und schnelle Entscheidungswege. Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen sollte noch verbessert werden.
Fairer Umgang.
Gute Mischung aus Routine und neuen Aufgaben. Arbeitsbelastung ist angemessen und kann meist eigenbestimmt gestaltet werden. Es wird ein hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit erwartet.
So verdient kununu Geld.