19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
1 Stern
Die Kommunikation der Führungsebene habe ich als wenig professionell erlebt. Statt Probleme oder Kritik direkt mit den betroffenen Mitarbeitenden zu besprechen, wurde häufig über diese gesprochen.
Besonders negativ fiel auf, dass einzelne Teamleitungen regelmäßig über Kolleginnen und Kollegen sowie andere Teamleitungen sprachen und diese in ein schlechtes Licht stellten. Gleichzeitig wurden Gespräche unter Mitarbeitenden schnell als “Lästern” bewertet, obwohl die Führungskräfte selbst diesen Maßstab nach meinem Eindruck nicht gleichermaßen auf ihr eigenes Verhalten anwendeten.
Ich hätte mir mehr Offenheit, wertschätzende Kommunikation und eine konstruktive Feedbackkultur gewünscht.
Mein Eindruck war, dass sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmens häufig kritisch über die Wohngruppe und den Träger gesprochen wurde. Dies vermittelte mir den Eindruck einer insgesamt geringen Mitarbeiterzufriedenheit und wirkte sich aus meiner Sicht negativ auf das Arbeitsklima und das Ansehen des Trägers aus.
Von einer ausgewogenen Work-Life-Balance kann aus meiner Sicht keine Rede sein. Überstunden von 60 oder mehr Stunden im Monat waren keine Seltenheit. Personalmangel wurde zwar mehrfach mit der Ankündigung von Neueinstellungen beantwortet, gleichzeitig verließen jedoch Mitarbeitende das Unternehmen oder wurden entlassen. Dadurch konnte die personelle Situation nicht nachhaltig verbessert werden und die Mehrbelastung blieb bestehen.
Freizeit außerhalb des Urlaubs war dadurch oft kaum vorhanden. Zudem wirkten Dienstpläne teilweise unausgewogen. Während einige Mitarbeitende über längere Zeiträume gar nicht eingeplant wurden, mussten andere nahezu täglich arbeiten. Auf Hinweise zu dieser Belastung oder zu Unstimmigkeiten im Dienstplan wurde nach meiner Erfahrung nicht konstruktiv reagiert, sondern dies teilweise als “Motzen” oder “Wählerischsein” bewertet, obwohl es in erster Linie um eine Überlastung und den Wunsch nach Entlastung ging.
Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag TV-DN.
Mein Eindruck war, dass das Umwelt- und Nachhaltigkeitsbewusstsein nur eine untergeordnete Rolle spielte. Insbesondere fiel mir auf, dass regelmäßig größere Mengen an Lebensmitteln entsorgt wurden, obwohl aus meiner Sicht ein Teil davon durch eine bessere Planung oder Lagerung hätte vermieden werden können.
Es gab einzelne engagierte und kompetente Mitarbeitende, die das Team bereichert haben. Leider haben einige von ihnen das Unternehmen verlassen oder sind ausgeschieden, wodurch aus meiner Sicht wertvolle Fachkräfte verloren gegangen sind.
Nach meiner Wahrnehmung wurden negative oder unprofessionelle Verhaltensweisen bei langjährigen Mitarbeitenden teilweise eher toleriert oder weniger konsequent angesprochen. Dadurch entstand für mich der Eindruck, dass nicht für alle Beschäftigten die gleichen Maßstäbe galten und dass erfahrene Mitarbeitende mehr Spielraum hatten, während bei neueren Kolleginnen und Kollegen stärker auf ein korrektes Verhalten geachtet wurde.
Ich habe die Führungskultur als wenig professionell erlebt. Nach meiner Wahrnehmung wurde häufig über Mitarbeitende gesprochen, anstatt Anliegen direkt mit ihnen zu klären. Zudem hatte ich den Eindruck, dass Aussagen einzelner Führungskräfte teilweise ungeprüft übernommen wurden, ohne die betroffenen Personen anzuhören oder den Sachverhalt selbst zu hinterfragen. Ich hätte mir mehr Transparenz, Objektivität und eine offene Kommunikationskultur gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als unzureichend erlebt. Nach meiner Wahrnehmung wurde die Reinigung nicht durchgängig zuverlässig durchgeführt. Zudem fielen mir wiederholt abgelaufene Lebensmittel in den Kühlschränken auf. Darüber hinaus kam es nach meiner Beobachtung zu einem Befall mit Schädlingen wie Silberfischen und Lebensmittelmotten.
Auch die Verpflegung empfand ich als wenig abwechslungsreich. Häufig wurden schnell zubereitete Fertigprodukte verwendet, anstatt auf eine ausgewogene und vielfältige Ernährung zu achten.
Im Team werden Absprachen nach meiner Erfahrung nicht immer eingehalten. Es kam vor, dass vereinbarte Vorgehensweisen eigenmächtig geändert wurden, ohne dies transparent zu kommunizieren. Zudem entstand der Eindruck, dass häufig hinter dem Rücken von Kolleginnen und Kollegen über diese gesprochen wurde. Eine offene, direkte und wertschätzende Kommunikation habe ich leider vermisst.
Die Vergütung erfolgt nach meiner Erfahrung unabhängig von Geschlecht oder Identität. Für vergleichbare Tätigkeiten werden Mitarbeitende gleich vergütet.
Aus meiner Sicht wurden teilweise Mitarbeitende in Aufgabenbereichen eingesetzt, für die sie nicht die erforderliche fachliche Qualifikation oder praktische Erfahrung mitbrachten. Dies führte nach meinem Eindruck zu Qualitätsunterschieden und Unsicherheiten im Arbeitsalltag. Ich hätte mir gewünscht, dass Qualifikationen und Vorerfahrungen bei der Aufgabenverteilung stärker berücksichtigt werden und fachfremde Mitarbeitende eine angemessene Einarbeitung sowie Begleitung erhalten.
Die Arbeit mit den intensivpädagogisch betreuten Kindern war fachlich anspruchsvoll, abwechslungsreich und bereichernd. Besonders die individuelle Begleitung und die Möglichkeit, die Entwicklung der Kinder zu unterstützen, habe ich als positiven Aspekt der Tätigkeit erlebt.
Kommt immer darauf an, in welcher Wohngruppe man ist, ich kann bisher von 2 Wohngruppen sprechen, und kann bisher nur positives berichten. Es steht und fällt natürlich viel mit den direkten Kollegen da man viel Zeit mit Ihnen verbringt
Wenn jeder Mitarbeiter seine Erfahrungen und Einstellung weitergibt, kann es nur positiv sein.
Ich arbeite mittlerweile seit 7 Jahren in der Jugendhilfe und ich glaube, so ein richtig gutes Gleichgewicht bekommt man nicht hin, solange man vollzeit im Schichtsystem arbeitet. Das liegt aber nicht am Arbeitgeber sondern an den Strukturen der Jugendhilfe
Ich glaube, da steht niemand einem im Weg. Wenn man allerdings nebenher studieren möchte, wird man nicht unbedingt unterstützt finanziell oder Zwitausgleichsmäßig - obwohl der Arbeitgeber dadurch ja nur eine noch bessere und qualifiziertere Arbeitskraft hat
Sehr gutes Gehalt. Klar, luft nsch oben ist immer aber ich glaube niemand darf sich von uns beschweren
Ein Träumchen in unserer Wohngruppe
Es gibt sehr viele Mitarbeiter im Leinerstift die schon etliche Jahre da sind, was ja auch einfach für einen sehr guten Arbeitgeber spricht
Gerade die "oberen"- Abteilungsleiter. Auch wenn Sie wirklich höher stehen, begegnen Sie einem auf Augenhöhe
1a. Wirklich. Auch wenn das Unternehmen mittlerweile sehr groß ist und man manchmal nicht mit den Veränderungen hinterher kommt, kann man manchmal einfach lieb nachfragen in der Verwaltung, und die wissen immer, an wen man sich wenden kann.
Tip top. Ein Arbeitgeber, der wirklich jeden Menschen so nimmt wie er ist
Die Jugendhilfe ist so breit gefächert. Und wer in einer Wohngruppe arbeitet, kann selbst entscheiden ob die Aufgaben interessant sind oder eben nicht. Man muss schon lust haben zu arbeiten und ein wenig Kreativ sein, dann kann man wirklich tolle Aufgaben im Alltag ausüben
Ideen werden gehört, leider nur begrenzt umgesetzt.
Bossing/Mobbing wird ignoriert und der/die Beschwerdeführer/-in eiskalt "abgesägt".
Endlich die Hierarchien abbauen. Das ist teilweise schlimmer als im ÖD.
Tarifvertrag
Bei Mobbing zwischen Kollegen wird weggesehen.
Mehr Wertschätzung für jeden Mitarbeiter … nicht nur vom Vorstand.
Der Vorstand ist super, in den Führungsebenen fehlt es häufig an ausreichender Empathie für die Mitarbeiter.
Bei Mobbing unter Kollegen wird leider weg geschaut.
Bezahlung, steigende Gehalt nach Tarifvertrag nach Betriebsangehörigkeit, viele Benefits, gute Work life Balance. Nach Arbeitsbereich Gleitzeit und Homeoffice möglich
Einige Vorgesetzte interessieren sich wenig fürs Arbeitsgesetz.
Mitarbeiter bei Umgestaltungsprozessen mitnehmen, statt neue Arbeitsbedingungen vorzusetzen.
Das Gehalt ist fair!
Ärgern von KollegInnen wird einfach hingenommen von bestimmten Personen und Vorgesetzten.
Die MAV ist sehr nett, aber handelt leider nicht immer so genau.
Leider wurde nicht gewartet bis es beweise gab.
Jeder lästert über jeden. Gute Ereignisse werden mit missgünstigen Blicken abgestraft. Es herrscht eine echt krasse Spaltung im Team zwischen denn“cool Kids“ und denjenigen, über die aufs schlimmste hergezogen wird, teilweise sogar im Beisein der Kinder.
Wenn du nicht auf dich selbst schaust gehst du unter.
Mal so mal so.
Funktioniert gar nicht. Wichtige Informationen werden einem teilweise gar nicht mitgeteilt, sodass Mandarine Arbeit leider nicht angemessen verrichten kann. Probleme miteinander werden auch nicht transparent gemacht, da wird lieber hinterrücks sich lustig gemacht. Auch auf freundliches Nachfrsgen kommt keine Reaktion.
Die MAV im Unternehmen ist leider nur als Unternehmensberater tätig, wenn die ordentlich arbeiten würden dann würden gewisse Abteilungen geschlossen werden, da in kurzer Zeit einige Mitarbeiter gekündigt haben weil sie rausgekickt wurden.
Mitarbeiter arbeiten gegeneinander.
Da wird kaum wert drauf gelegt. Man kann es totreden.
Weiterbildungen kosten zu viel. Deswegen spart man lieber.
Hier Arbeitet jeder für sich. Wer schleimen kann hat Glück.
Wer nicht der Meinung vom Vorgesetzten ist hat schlechte Karten und wird rausgemoppt.
Der Personalschlüssel spielt nur im Konzept eine Rolle. Die Realität sieht dann anders aus.
Dauerhaftes Thema. Funktioniert garnicht.
Mein Team und direktes Arbeitsumfeld.
Bereichsleitung und Geschäftsführer haben kein nachvollziehbares Arbeitsprofil / Stellenprofil. Sie können quasi tun und lassen was sie wollen. Und das tun sie auch.
Die MAV sollte häufiger nach dem handeln, was sie propagiert.
Die sog. Vorgesetzten suchen sich häufig LieblingskollegInnen aus und lassen diese besonders hervorstechen. Andersherum funktioniert das leider auch.
Schwindet.
Wird versprochen, aber nicht eingehalten. Lediglich sog. Interne „Weiterbildungen“ die qualitativ mangelhaft sind.
Ist im Schnitt angeblich gut, aber könnte besser sein. Das gute Brutto ergibt sich nur durch Nacht und Wochenenddienste.
Ist bis auf wenige Ausnahmen gut.
Bossing steht auf der Tagesordnung wird aber nicht angemessen von der MAV geahndet.
Für leitende Positionen werden immernoch häufiger Männer eingesetzt obwohl gleichqualifizierte Frauen sich beworben haben. A
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