52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr auf die Leute hören die noch arbeiten
Wie mit Situationen umgegangen wird, wie mit Angestellten umgegangen wird
Gesamte Personalpolitik überdenken, Vorgesetzte teilweise austauschen, mehr Mitarbeiter schätzung und nicht jeden Arbeitnehmer wie einen Feind behandeln
Sehr toxisches Verhalten von Vorgesetzten
Es gibt wohl kaum noch Mitarbeiter die sich positiv äußern dürften
Überstunden müssen teilweise ausgezahlt werden da der Personalschlüssel nicht aufgeht und trotzdem nicht aufgestockt wird
Aufstieg wird nicht durch Fairness bemessen, Aufstiege werden über viele Jahre hinausgezögert und falsche versprechen gemacht
Gehälter kommen pünktlich, Sozialleistungen sind OK, für Mehrarbeit allerdings wird man dürftig abgespeist
Umwelt und Klimaschutzauflagen werden erfüllt
Vorhandene Kollegen sind sehr familiär
Langjährige Kollegen erhalten keine gerechte Wertschätzung
Wird schnell mit Abmahnungen gedroht wenn man wiederspricht, teilweise wird gelogen, selbst Betriebsrat belügt Angestellte
Alles wie es muss und nicht mehr, Neuerungen kosten Geld welches die Firma nicht ausgeben möchte
Informationen bekommen Arbeitnehmer nur sehr begrenzt und sehr spät
Aufstiegschancen bekommen nur diejenigen die der Arbeitgeber mag
Überarbeitung ist teilweise keine Seltenheit
In den letzten Jahren ist die Unzufriedenheit deutlich gestiegen. Dies möchte man jedoch wahrhaben.
Durch häufige Arbeitsunfälle, Brände, Stellenabbau, Lärm, Geruchbelastung, Verschmutzung, negative Schlagzeilen und weiterem doch eher schlecht.
Hat man Gleitzeit gibt es Möglichkeiten. Ist man in Schichten, hat man kein Leben.
Es wird nur allernötigste getan.
Tarifbindung ist eine gute Sache, wäre da bloß keine falsche Eingruppierung.
Die Betriebsvereinbarungen werden eher zum Nachteil des Mitarbeiters gestaltet.
Auf Papier und öffentlich präsentiert man sich als Vorreiter. Auf dem Werksgelände sieht die Realität jedoch anders aus.
Das passt. Auch der Buschfunk ist durchaus lobenswert.
Kollegen des älteren Semesters werden nicht wertgeschätzt und nicht gehört.
Meinungen einzelner stehen über der Denkleistung und dem Wissen der Experten.
Je nachdem wo man tätig ist, tun sich Privilegien oder Abgründe auf.
Überwiegendes Framing, Verschleierung und Verdrehen der Tatsachen der Geschäftsführung und des Top-Managements. Betriebsversammlungen gleichen einer Demagogie.
Die Frauenquote ist eher gering. Ansonsten ist die Gleichberechtigung gegeben.
Angesichts der Tatsache, dass die Gezetze eher eine Empfehlung angesehen werden, ergeben sich hieraus die Kreationen.
Einzelne Kollegen, Möglichkeit von zu Hause zu arbeiten und die Gleitzeit
Schlechte Bezahlung, mobbing, Mitarbeiter werden bevorzugt obwohl sie keine Weiterbildung gemacht haben
Mitarbeiter nach Leistungen beurteilen und nicht nach dem äußeren
Zu machen
Katastrophe, es wird nur aufs Geld und welche Sparmaßnahmen noch getroffen werden können darauf geachtet.
Geht
Was ist das nur die Arbeit zählt laut den Führungskräften
Leider nicht vorhanden es werden viele Geister Stellen ausgeschrieben
Unter dem Durchschnitt
Sie versuchen es
In meinem Team geht es aber unter den Schichten grauenhaft
Diese werden geschohnt
Ellenbogen ausfahrn das ist die Tagesordnung in der Firma
Katastrophe
Unterirdisch
Leider nicht
Stapler Fahren
Gibt es kaum und wenn man dan doch mehr Arbeitsplätze kann bekommt man nicht mehr Gehalt
Zusammen halt bis auf ein paar Ausnahmen nicht vorhanden
Kommunikation im Betieb ist nicht wirklich vorhanden Informationen verbreiteten sich meist nur durch Gerüchte
zu viel Stress, unklare Strukturen, Vetternwirtschaft
Umfragen starten, auch mal die unteren Unterstützen. Verantwortungen richtig einschätzen.
Sehr unbequemes Betriebsklima, neue Kollegen machen in der Regel die anstrengenderen Arbeiten, Teamwork selten zu beobachten.
Oft zu sehen Kollegen machen es sich gegenseitig schwer.
Wird mehr poliert als es innen gelebt wird. Mitarbeiter erfahren oft aus der Zeitung mehr als im Unternehmen.
Kollegen der Werkstätten müssen oft unter sehr unbequemen Bedingungen arbeiten, häufig wechselnde Arbeitszeiten. Ankündigung in der Regel 1 Tag vorher. Stress sehr hoch was sehr viel erholung des Körpers fordert.
Weiterbildung jedes Jahr nur eine Handvoll, meistens ohne Sinn verteilt.
Kollegen die Schulungen nötig haben, warten häufiger Jahre. Beispiel Sicherheitsschulungen oder Grundlagenschulungen.
Für die Region ist es ok.
Jedoch bei dem was man leisten muss ist es zu wenig.
Erschwernisse müssen oft erbettelt werden, Zuschüsse betreffen meistens nur Produktionsmitarbeiter. Andere Sozialleistungen sind dafür sehr gut(Versicherungen)
Gefährdungsaushänge werden häufig überlesen, was bedeutet wenn drauf steht darf nicht in die Kanalisation gelangen, wird es dennoch mit Wasser weggespült statt Pulver zu nehmen.(Chemie)
Man kann hier gut von Kumpel Gruppen und Arbeitern unterscheiden.
Gegenseitige Hilfe ist bei "Kumpel" kein Problem, bei Außenstehenden oft nur mit Disskusion.
Wie oben schon beschrieben werden auch ältere Kollegen in schwierige und für den Körper zu anstrengende Arbeiten eingebunden.( klettern, hohe Temperatur, schmutzige und feuchte Orte, Zwangshaltung)
Beim Ansprechen von Problemen wird oft kindisch und emotional Reagiert.
Sinnlose Sprüche und ignorieren von persönlichen Problemen(Gesundheit) ist normal. Das zu höheren Ausfällen der Mitarbeiter führt.
Selbst ältere Kollegen müssen noch in den Anlagen klettern.
Bedingungen an Maschinen sind: hohe Luftfeuchtigkeit, hohe Temperatur, alles ist stark verunreinigt von altem Öl und Staub( wird durch in die Luft blasen beseitigt). Maschine stellt manchmal kurz vor Reparatur ab was bedeutet, Trockenpartie hat über 60°C Umgebungsluft, Maschinenteile oft heißer. Selten bei laufender Maschine was noch schlimmer ist.
Meldungen über Probleme werden als ehr unangenehm aufgenommen teilweise ignoriert oder klein geredet, Beispiel: Stolperstellen und abstürzende Deckenteile.
Höher stehende Kollegen haben oft keine Erklärung auf Fragen der Prozesse und übergeben gerne Verantwortung nach unten ab.
Kollegen die exakt das selbe tun werden unterschiedlich behandelt.
Beispiel der eine darf am Automaten kein Wasser trinken, fast alle anderen dürfen.
2 Kollegen kommen zu spät, bei einem ist es Grund zur Abmahnung, bei dem anderen "kein Problem kommt mal vor."
Ständiges reinigen oder reparieren von kaputt gefahrenen Maschinenteilen.
Selten werden Aufgaben erklärt bzw. Unterlagen sind Mangelware und dadurch sind Aufgaben nicht gut zu erledigen.
Gutes Team und gute Arbeitsatmosphäre.
Funktionierende Prozesse werden ohne ersichtlichen und logischen Grund von Führungspositionen umgeändert. Dies leider sehr zum Nachteil von Sachbearbeitern sowie das hohe und gute Servicelevel kann dem Kunden nicht geboten werden. (Beispiel Reklamationen: Prozess war klar und dauerte 1 - 3 Werktage. Der Kunde hat innerhalb diesen Zeitraums seine Gutschrift sowie Stellungnahme. Dieser Prozess wurde "optimiert" - seitdem dauert es mindestens eine Woche bis der Kunde eine Stellungnahme geschweige den eine Gutschrift erhält. Der zuständige Bearbeiter hat mehr aufwand da er die Reklamationen nicht mehr selbst Bewerten darf und der Kunde erfährt ein geringes Services Level als er ursprünglich gewohnt war und wir oft nicht zufrieden mit der Geschwindigkeit seiner Lösung.
Die Mitarbeiterförderung wesentlich verbessern. Vorschläge von Mitarbeitern zur Prozessoptimierung mehr war nehmen. Home-Office großzügiger gestalten. Viele Führungspositionen sind nicht überzeugt davon, obwohl alle Aufgaben mindestens genauso gewissenhaft und schnell erledigt werden können.
Gute freundliche, familiäre Arbeitsatmosphäre.
Kriterien für einen Aufstieg nicht bekannt. Karriere-Perspektive gering, da Positionen in leitender Funktion selten auftreten und falls doch werden diese Extern vergeben. Weiterbildungen werden angeboten. Diese sind aber nicht für den beruflichen Werdegang entscheidend. (Excel, Word, Betriebsbesichtigungen etc.)
Gute Bedingungen. An manchen Stellen könnten mal neue Geräte/Bessere Geräte angeschafft werden.
Die Kommunikation kommt bei den wichtigen Sachen zu kurz. Vorgesetzte treffen im Nachhinein noch andere Abmachungen mit Kunden ohne den MA richtig zu informieren.
Es gibt die Möglichkeiten für eine BU und ebenso eine betriebliche Altersvorsorge, die wirklich sehr gut ist.
Ganz viele Mitarbeiter arbeiten seit Jahrzehnten in der Firma.
Am Standort Schrobenhausen müssten dringend einige Gebäude erneuert werden.
Das Image des Unternehmens ist in der Region etwas bescheiden.
Unter den Mitarbeitern ist es aber deutlich besser. Leinfelder wird als sozialer Arbeitgeber wahrgenommen.
Möglichkeiten zur Weiterbildung vorhanden
Tarifvertrag vorhanden
Es wird versucht immer mehr dafür zu tun.
sehr guter Umgang mit Kollegen untereinander
In der Produktion wird in Schicht gearbeitet.
Die meisten Angestellten haben Gleitzeit mit 38h.
könnte verbessert werden
Man wird als Mensch wahrgenommen und ist nicht nur eine Nummer, kostenloser Mitarbeiterparkplatz
Was wirklich schlechtes gibt es nicht, wie überall macht der eine Tag mal mehr Spaß, der andere mal weniger
Kommunikation nicht unterschätzen, auch kleine Dinge können große positive Auswirkungen auf die Motivation der Mitarbeiter haben
gut, die Mitarbeiter halten zusammen, auch in den aktuell schwierigen Zeiten aufgrund Corona
Hidden Champion, die sehr guten Arbeitsbedingungen sind nicht allen bekannt und werden nach einigen Jahren nicht mehr richtig wertgeschätzt
es wird nicht erwartet, dass man ständig erreichbar ist, mit der richtigen Vertretung ist auch Abschalten im Urlaub sehr gut möglich, Mehrarbeit fällt zwar an, kann aber auch wieder in Stunden oder ganzen Tagen abgebaut werden, es gibt viele Teilzeitmodelle, im Verwaltungsbereich gibt es Gleitzeit, so dass die Arbeit recht flexibel eingeteilt werden kann
Weiterbildung ist individuell möglich und wird unterstützt
Tarifvertrag ist vorhanden, dennoch gibt es auch einige übertarifliche Leistungen und Zahlungen, Gehälter werden pünktlich ausbezahlt
Man kennt sich und arbeitet zusammen, die Kollegialität besteht aus "Geben und Nehmen" und gegenseitigen Absprachen
werden wertgeschätzt, dies zeigt auch die sehr lange Betriebszugehörigkeit vieler Mitarbeiter
flache Hierarchieen, so dass auch selbst mitentschieden werden darf
sehr gut, was im Büro benötigt wird, kann beantragt werden und wird i.d.R. auch zur Verfügung gestellt
Man kann selten zu viel kommunizieren, die Kommunikation zwischen den Standorten hat noch Verbesserungspotenzial
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben
So verdient kununu Geld.