24 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales umfeld
Vergebung von gehaltsstufen nach symphatie
Nicht nach dympathie die gehälter verteilen und wirtschaftlicher denken
Sehr angenehm
Eher angesehen
10/10
Ist oke, nicht für eine profesionelle karriere gedacht
Wie erwähnt geht es hier nach sympathie und nicht um fakten
Sind stark hinterher
Gut
Top
Meine Abteilung ja, andere abteilungen manchmal sehr schwach
Eigentlich nix zu meckern
Sehr gut in meiner abteilung und vorgesetzten
Es geht viel nach sympathie und nicht nach können
Mal so mal so
Möglichkeit der flexiblen Arbeit, Home Office, Kantine.
Vernetzung untereinander durch verschiedene Gruppen.
2 Mitarbeitertickets pro Messe.
Förderung von Individualität ist nicht vorhanden.
Es wird auf Meldungen von Diskrimierung nicht genug reagiert. Mitarbeiter die sich einsetzen werden als Lügner bezeichnet.
Führungskräfte werden nicht hinterfragt.
Praktikanten sind nur Aushilfskräfte die die Arbeit machen sollen welche aufgeschoben wird.
Führungskräfte kritisch beurteilen und auf Eignung prüfen. Auch Fehler bei der Auswahl von Personal eingestehen und Konsequenzen daraus ziehen.
Wasserkopf aus Führungskräften reduzieren und Budget in Mitarbeiter investieren.
Mehr auf Mitarbeiter Belange hören und nicht nur abwinken.
Betriebsrat sowie Gewerkschaft sollten sich noch stärker und kritischer positionieren.
Nach außen sehr gut.
Interne Weiterbildungen sind eher nice to have als wirklich fördernd. Werden aber gern als Ablenkung vom Alltag angenommen.
Individuelle bedarfe werden nur selten genehmigt. Kommt ganz auf den Einsatz der Führungskraft an.
Vergleichsweise niedrig und nicht branchenüblich.
Es gibt ein 13. Gehalt sowie die Möglichkeit auf ein 14.
Alle werden eher gleich behandelt. Jüngere Mitarbeiter haben es schwerer.
Vorgesetzte werden nicht nach Fähigkeiten und Eignung eingesetzt. Das sorgt in manchen Bereichen für Unmut.
Dies ist ein historisch gewachsenes Problem. Vorgesetzte die Mitarbeiterinnen zum weinen bringen erwarten keine Konsequenzen. Ebenso diskriminierend gegenüber Praktikantinnen oder jungen Mitarbeitern.
Bei einer ganztägigen Beschäftigung am Schreibtisch sind höhenverstellbare Schreibtisch ein Muss.
Wenn man sich für Veranstaltungen und Events interessiert ist es genau richtig.
Stets positiv und zielorientiert, mit notwendigem Druck und gleichzeitig Raum zur gemeinsamen Entwicklung.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten sind viel wert, sicher aber abhängig von den Aufgaben und der Führungskraft.
Jährliche Optionen zur Weiterbildung, sowohl intern als auch extern.
Durch einen Tarifvertrag ist der Spielraum begrenzt, Bezahlung ist branchenüblich.
Fördernd, vertraulich und nicht von oben herab.
Die technische Ausstattung entspricht dem aktuellen Stand und ist für die vorgesehenen Aufgaben völlig ausreichend, die Großraumbüros sind sicher Geschmackssache.
Abteilungsübergreifend ausbaufähig, was sicher am fehlenden Verständnis für andere Aufgaben liegt.
Die Arbeitsbedingungen. Diese sind tatsächlich herausragend.
Führungskraftbewertung durch die Mitarbeiter einführen und ggf. Konsequenzen daraus ziehen.
Durch die vielfältigen Mitarbeiterangebote ist eine Work-Life-Balance garantiert.
Bei der Leipziger Messe zu arbeiten hinterlässt Eindruck bei Bekannten und Freunden.
Garantiert!
Es gibt diverse Weiterbildungsangbote und es wird auch stetig bemüht, jedoch ist es schwer an Angebote heranzukommen. Karrierechancen sehe ich kritisch durch die Bindung an den Tarifvertrag (, welchen ich jedoch auf der anderen Seite nicht missen will)
In Anbetracht der zusätzlichen Leistungen/Boni der Messe durchaus angemessen.
Wir lachen viel und wenn es hart auf hart kommt, halten wir zusammen.
Ausbaufähig. Leider gibt es teilweise Vorgesetzte, die nicht für ihr Team einstehen oder Entscheidungen konsequent durchsetzen können.
Flexible Arbeitszeiten werden großgeschrieben. Super familienfreundlich. Wir bekommen ein vergünstigtes Mittagessen und haben verschiedene Pausenangebote. Die Arbeitsbedingungen sind top!
Leider gibt es auf der Messe nach wie vor starke Hierarchien, wenngleich man daran arbeiten diese aufzuweichen.
Eine Messe zu organisieren umfasst viel mehr Prozesse, als man ggf. am Anfang denkt.
Familiär und zukunftsorientiert
Vor allem der Lohn stört mich.
Bessere Löhne und mehr Fortbildungsmöglichkeiten für höhere Stellen.
Sehr familiär
Gut
Zur Messezeit sehr arbeitseinnehmend danach ruhig
Kommt auf die Stelle an. In meinem Fall er weniger.
Luft nach oben
Sehr gut
In meiner Abteilung top
Super
Bis jetzt wenig Probleme
Man muss im Großraumbüro klar kommen
Kommt auf die Kollegen an
Eigentlich schon aber nicht vom Gehalt
Kommt auf die Stelle drauf an
-regelmäßige Feedbackgespräche mit Vorgesetzten und der Personalabteilung
-viele Benefits, Auslosung von Sondertickets für Veranstaltungen, Sportevents etc.
-Gehalt ist zu wenig, dafür versucht man mit vielen Benefits das auszugleichen
- Büroausstattung (man merkt den Charme der 90er Jahre)
vor allem neue Bürostühle sind unbedingt anzuschaffen oder höhenverstellbare Schreibtische
sehr gut
Leipzig und Messe gehören zusammen!
Gleitzeit, mobiles Arbeiten
ein Katalog mit allen Weiterbildungsmöglichkeiten wäre sinnvoll
Tarfivertrag ist sehr starr und wenig flexibel bei den Eingruppierungen..
Nachhaltigkeit gewinnt an Bedeutung ..hier wird in den nächsten Jahren viel getan
je nach Team -ich hab wahnsinniges Glück gehabt :-)
einwandfrei
einwandfrei, herzlich und respektvoll
Großraumbürocharme muss man mögen, 2 Tage die Woche ist mobiles Arbeiten von Zuhause möglich
ich kann mich bisher nicht beschweren
einwandfrei
absolut, man lernt viel
Die meisten Kollegen sind freundlich zueinander und duzen sich (später). Leider ist es als Neuling absolut schwer zu verstehen, wer für was warum zuständig ist oder eben nicht oder mal war und jetzt nicht mehr ist?!
Die Hirarchie muss eingehalten werden, bei Begegnungen und wer-fragt-wen-Themen, aber nicht übertrieben.
Für mich funtkioniert es, da mobile office erlaubt ist und ich eh gern im Büro bin.
Die Karriereleiter ist kurz, aber stabil. Das reicht mir persönlich aus.
Ist abhängig von wem, und mit wem man arbeitet.
Ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit gibt es keine Gehaltserhöhungen mehr, das ist schon recht traurig. Zumal ich erfahren habe, dass viele Kollegen ein Berufsleben lang bei der Messe bleiben.
Wasser gibt es, Toiletten sind sauber, um Pflanzen wird sich gekümmert, Schreibtische alle soweit gleich eingerichtet (man darf aber eigene Deko aufhängen). Die Kabel flattern für meine Monk-Seele zu viel herum, die offenen Regale laden zum schludern ein.
Es gibt keine (oder nur noch wenige) Papiere mehr, aber jeder hat einen Container am Tisch mit Aufhängungen für Akten?! Dafür aber kann ich meine Handtasche nicht wirklich wegräumen, die ich gern in den Container legen würde (aber sie passt halt nicht in die Aufhängungen). Dennoch alles ordentlich und vollständig.
internes Programm zum Veröffentlichen von Neuigkeiten und Auswertungen, aber auch für Fragen untereinander. Essensroulette ist total sinnvoll, um neue Kollegen oder Chefs kennenzulernen.
Bin ein Messe-Neuling ansich, zudem ganz neu im Thema meiner verantwortlichen Messe. Lerne daher zur Zeit viel.
Ich mag den Öffentlicher-Dienst-Charakter, der step-by-step hier ankommt mit digitalen! Formularen (absolut cool), die ihren Weg durchs Haus finden und als Unterstützung dienen für Workflows.
Arbeitsbedingungen und Worklife-Balance
s. fehlende Sterne
s. fehlende Sterne
es fehlt ein bisschen der Zug ...
Die Marke ist halt weltbekannt
dank Homeoffice Möglichkeit und Gleitzeit quasi perfekt
keine Dynamik oder nur extrem selten und dann mit "Nase"
Gehalt: Daumen ganz nach unten
Ja, das was ohnehin jedes KMU/GmbH tut und tun muss und ein kleines bischen mehr
Sehr unterschiedlich zwischen den Teams
keine Achtung, keine Anerkennung und Wertschätzung bei langjährig Beschäftigten
Sehr unterschiedlich, von vertrauensvoll bis autoritär
Dank Hochbudget-IT
zu viele Informationssysteme und Datenbänkchen, leider E-Mail vor Gespräch und Telefonat
ja, aber trotzdem oft "Nasen"abhängig
ja, die gibt es, aber z.Z. zu selten
Gestaltungsspielraum bei Messen/Kongressen - interessante Projekte, Verwaltungsgebäude ist ein schöner Arbeitsplatz, Gleitzeit
Personalpolitik, Gehaltsstruktur, fehlende Fehlerkultur, rigide Hierarchien, bequeme Entscheidungen vor richtigen und wirtschaftlichen, stehengebliebener Verwaltungsapparat, keine Förderung der Mitarbeiter
Der Status Quo ist nicht immer erhaltenswert. Couragierte Entscheidungen müssen getroffen werden, um die Verwaltung sowie die Veranstaltungen zu modernisieren. Die Personalpolitik sollte grundlegend hinterfragt werden: verbesserte und respektvolle Kommunikation des Personalmanagements, Förderung guter Mitarbeiter, um diese zu erhalten, Führungskräftewechsel und eine neue Gehaltsstruktur.
Stark abhängig von den Abteilungen und Teams, jedoch war ein verbindendes Element stets die allgemeine Unzufriedenheit, die zu einer negativen Grundstimmung führte. Das Verwaltungsgebäude ist schön, es gibt ausreichend Parkplätze und eine Kantine.
30 Urlaubstage, Gleitzeit, anteilig Remote-Arbeiten.
Es gibt 2 Möglichkeiten für die Karriereentwicklung: Entweder man gefällt aufgrund seiner folgsamen und unkritischen Art oder es ist gerade eine Lücke entstanden, die schnellstmöglich gefüllt werden muss.
Nur als Einsteigerjob geeignet oder wenn man außertariflich bezahlt wird. Die Gehaltsbänder sind unterdurchschnittlich - auch ein 13. Monatsgehalt kann das nicht kompensieren.
Auch dies ist absolut teamabhängig, allerdings habe ich in tollen Teams mit engagierten Menschen gearbeitet.
Ältere Kollegen haben Bestandsschutz. Wer einmal bei der Leipziger Messe angefangen hat - egal, wie seine Leistung oder auch Nicht-Leistung aussieht, wird nicht gehen.
Sehr unterschiedlich: Wie überall gibt es übergriffige Chefs und arbeitslahme. Frustrierend war für mich die Passivität und Ignoranz des Managements, das über Missstände informiert wurde und diese bestätigte und trotzdem keine Konsequenzen oder Lösungen einleitete aus der eigenen Furcht davor, Unbequemes in Gang zu setzen. Dies spricht weder für die Führungskräfte und gibt darüber hinaus Nährboden für eine verrottende Personalpolitik.
Großraumbüro mit gratis Wasser und Kantine. (Jeder Mitarbeitende würde sich über die Bereitstellung von Kaffee freuen ...)
Die Kommunikation top-down geht durch einige Filter, sodass nur positive Nachrichten an die Mitarbeitenden herangetragen werden. Selbst Veranstaltungen, die offensichtlich und nachweislich schlecht liefen, wurden als Erfolge beschrieben. Eine Fehlerkultur gibt es hier nicht und Offenheit ggü den Mitarbeitenden leider auch nicht - stattdessen wurde man oft als blöd verkauft. Auch übergreifende Themen wie Tarif- oder allgemeine Gehaltsverhandlungen blieben ein Mysterium und wurden mit allgemeinen Floskeln abgetan.
Die Personalpolitik ist willkürlich: Gefördert wird der, der gefällt und meist unkritisch ist. Leistung ist hierbei leider eher nicht die primäre Entscheidungskomponente.
Die Geschlechter werden meiner Erfahrung nach nicht unterschiedlich behandelt.
Messen und Kongresse zu organisieren ist abwechslungsreich und ermöglicht eine hohe Identifikation mit der eigenen Arbeit.
Zeitgestaltung durch Gleitzeit und digitale Zeiterfassung, Besuch von Messeveranstaltungen möglich durch Mitarbeitertickets
Führungskräfteverhalten, keine offene Fehlerkultur,
mehr Möglichkeiten für Mitarbeitendenfeedback. Führungskräftetrainings um alte Strukturen aufzubrechen, Prozesse hinterfragen und verschlanken
Jede*r macht vorrangig seins, Teamarbeit ist oft schwierig
Besser als es wirklich ist
Ist vorhanden durch Gleitzeit und Teilzeitoptionen
Absolut ausbaufähig. Wenn Maßnahmen stattfinden, sind sie meist von einzelnen Vorgesetzten/ individuellen Kolleg*innen selbst initiiert und lange erkämpft wurden. Sonst nur Standardschulungen für Excel, Englisch und Zeitmanagement
Gehalt ist viel niedriger, als man es bei so einem bekannten Arbeitgeber erwarten würde. Gehaltsstruktur ist starr, wenig Raum für Verhandlungen
Es wird ALLES gedruckt, definitiv Verbesserungspotenzial
Im Zweifelsfalle nicht vorhanden, jede*r ist sich selbst der Nächste
Als ältere*r Kollege hat man ein gutes Arbeitsleben bei der Messe, im besten Fall ist man schon 20+ Jahre dabei und hat quasi Narrenfreiheit
Sehr antiquiert. Streng hierarchisches Führungsverhalten. Offene Kritik oder gar Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Was von oben kommt, sollte nicht hinterfragt werden.
Büros sind sauber und mit Gemeinschaftsküchen ausgestattet, Kantine ist vorhanden
Von oben nach unten. Vieles wird viel zu spät an betroffene Mitarbeitende kommuniziert
Es gibt viele weibliche Kolleg*innen, auch einige in Führungspositionen
Eher stupides Abarbeiten, vereinzelt Projektaufgaben
So verdient kununu Geld.