3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstunden finden selten statt, werden dann jedoch zeitnah ausgeglichen.
Home-Office ist nach Absprache möglich. Urlaub wird nach Absprache mit der Vertretung und der Geschäftsführung genehmigt.
Es gibt grundsätzlich Weiterbildungsmöglichkeiten. Wenn diese sowohl für Leisure One als auch für die Mitarbeiter:innen sinnvoll ist werden diese normalerweise genehmigt.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich überdurchschnittlich. Benefits wie Deutschland-Ticket, WellPass oder JobRad sind vorhanden.
Der Zusammenhalt im Team ist in der Regel gut, das Team ist jung und dynamisch.
Der Austausch und die tägliche Arbeit mit den Vorgesetzten ist professionell. Auch, wenn die Geschäftsführung nicht im Büro ist, ist diese meist erreichbar.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Technik, Schreibtische und Stühle sind in gutem Zustand. Das Büro ist gut angebunden und in einer belebten Gegend mit Möglichkeiten zum Lunch und einkaufen.
Die Kommunikation ist grundsätzlich direkt und offen. Sowohl mit den Vorgesetzten, als auch untereinander im Team.
Die Aufgabenbereiche sind vielfältig, je nach Art des Projekts und des Kunden.
Der Geschäftsführer und Kollegen haben immer ein offenes Ohr, wenn Mitarbeitende ein Anliegen haben. Es wird viel Wert gelegt auf Ehrlichkeit, Augenhöhe und Vertrauen. Als Mitarbeiter darf man sich nicht scheuen den Raum für Feedback zu nutzen.
Die Arbeitszeiten bewegen sich in der Regel zwischen 9-18 Uhr.
Die Arbeitsbelastung ist mittel, kann phasenweise hoch sein - Was man von einer inhabergeführten Agentur mit kleinen bis mittelgroßem Team eben erwarten kann.
Home-Office ist nach Absprache möglich.
Urlaubstage wurden nach Wunsch genehmigt.
Da die Geschäftsführung selbst eine große Familie hat, herrscht vollstes Verständnis für familienbezogene Aus- oder Notfälle.
Kein Zwang zu Afterwork-Events. Dafür tolle Teamevents und Weihnachtsfeiern!
Die Firma bietet Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Die Geschäftsführer verstehen sich auch als Coaches.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind nicht vorgesehen, können aber bei Bedarf durchaus verhandelt werden. Ich habe zwei mittelgroße Weiterbildungen im Volontariat absolviert.
Ich habe ein Volontariat absolviert und 1800€ brutto erhalten.
Der Zusammenarbeit unter Kollegen war sehr angenehm und zu jederzeit freundschaftlich-kollegial. Es besteht immer die Möglichkeit die Mittagspause zusammen zu verbringen. Auch, wenn der Agenturalltag manchmal dazwischen kommt. Wer Lust auf ein junges Team hat, ist hier genau richtig.
Die Kommunikations- und Entscheidungswege zwischen Mitarbeitenden und Vorgesetzten sind kurz. Ideen und Vorschläge dürfen jederzeit von Mitarbeitenden eingebracht werden.
In der Regel darf man sich aber auch darauf verlasen, dass der Geschäftsführer durch seine langjährigen Erfahrungen in der Branche und seine Expertise die richtigen Entscheidungen für das Unternehmen trifft.
Wenn man Gespräche einfordert, um offene Fragen oder Anliegen zu besprechen, finden diese innerhalb weniger Tage statt.
Die Geschäftsführung verhält sich gegenüber Mitarbeitenden authentisch, herzlich und ehrlich. Es wird viel Wert auf einen Umgang auf Augenhöhe gelegt. Der Geschäftsführer fordert Mitarbeitende kommunikativ und aufgabenbezogen heraus. Man wächst auf jeden Fall über sich hinaus. Der Geschäftsführer ist immer für einen Schnack oder Witz zu haben. Am Anfang braucht man etwas Zeit, um mit ihm warm zu werden.
Mitarbeitenden erhalten volle Rückendeckung, wenn mal etwas schief gelaufen ist oder Kunden sich falsch verhalten haben. Das Motto lautet: "Wir operieren nicht am offenen Herzen."
Cooles Loft-Büro in einer alten Brotfabrik in Eppendorf. Es gibt zwei Meetingräume und einen Ruheraum.
Jeder Tag startet mit einem gemeinsamen Meeting. Nur in seltenen Fällen fällt das Meeting mal aus. Rückmeldung zu erledigten Aufgaben gibt es in der Regel von Kollegen oder direkt vom Geschäftsführer. Es wird von der Geschäftsführung viel Wert darauf gelegt Wünsche, Missverständnisse und Probleme auf direktem Wege anzusprechen.
Der Geschäftsführung liegt Gleichberechtigung am Herzen. Das liegt nicht zuletzt auch daran, dass es ein paritätisches Chef-Duo gibt.
Wer sich für Gastronomie und Hotellerie interessiert, wird durch die Aufgaben ganz tief in diese besondere Welt eintauchen und ihre Akteure kennenlernen.
Neben der Kunden- und Websitebetreuung als klassiche Projektmangement-Aufgaben können je nach Auftragslage auch Special-Projekte betreut werden.
Spannend wird es, wenn neue Projekte gepitcht werden.
Die Arbeitsweise ist technologieoffen.
Lage vom Büro, aber das wars leider.
Viel, aber wohl am meisten das Verhalten der Vorgesetzten. Es ist von oben herab (Kunden und Mitarbeitern ggü.) und einfach bockig und uneinsichtig bis hin zu cholerisch.
Einfach mal auf die jüngere Generation hören, wenn man mithalten will in der Branche und wirklich etwas verändern / verbessern will.
Unter den Kolleg:innen gut. Sobald die GFs den Raum betreten wird es leise. Alle fühlen sich unwohl.
Der Chef ist bekannt für seine „schwierige Art“ und außerhalb der sehr kleinen Bubble nicht bekannt.
Da kaum etwas zu tun, gibts keine Überstunden. Aber Versprechen wie Homeoffice und flexible Arbeitszeiten entpuppten sich als Lüge. Das wird nur gesagt, um Leute ranzuholen.
Es wird einem viel versprochen, aber denke da möchte niemand wirklichen Aufstieg und Wandel.
Gehalt okay, sofern sie es denn zahlen können. Aber soweit ich weiß sehr ungleich verteilt.
Kann ich nichts zu sagen.
Sehr gut! Das Team ist wirklich lieb und man kann sich gegenseitig vertrauen. Alle sitzen im selben sinkenden Boot.
Chefs 50+ und Team eher U30. Was sicher bewusst gewählt ist, denn keine halbwegs im Leben stehende Person würde das kontrollierende Kindergarten Verhalten mitmachen.
Unglaublich schlecht. Im Bewerbungsprozess wird gelogen und beschönigt, dass es nur so kracht. Es wird einem alles mögliche erzählt und versprochen, nur damit man da anfängt. Am Ende stellt sich alles als große Luftblase raus. Nichts dahinter. Aufgabenbereiche die man übernehmen sollte gibt es nicht. Ideen / Kreativität wird abgeschmettert - „haben wir schon immer so gemacht“ und nur der Chef hat Ahnung, weil seit 20 Jahren dabei. Veraltet und unmodern. Chef ist Kontrollfreak: im Homeoffice wird gerne mal 10 Min vor Dienstbeginn schon angerufen, nur um zu checken ob man schon am Laptop sitzt. Überhaupt wird man im Homeoffice mit sinnlosen Anrufen bombadiert. Wenn man nicht sofort rangeht „was hast du gemacht?“. Chef entscheidet wer wo im Büro sitzt, wie in der Schule. Keiner traut sich was zu sagen. Eigentlich findet niemand inkl Chefs gut, was sie machen. Das der Laden noch steht ist mir ein Rätsel. Und es wird auch im Alltag und vor Kunden immer mal gelogen.
Großraumbüro mit anderen Firmen. Im Winter eiskalt, im Sommer zu heiß. Laut, durch die teils durchgehend telefonierenden Leute. Arbeitsmaterialien könnten mal erneuert werden. Mir wurde ein iPhone 8 mit kaputtem Display hingelegt - sowas ist auch Teil von Wertschätzung.
Schlecht bis hin zu nicht vorhanden.
Es gibt Kolleg:innen die einfach kein Homeoffice machen dürfen. Es wird offen gesagt, man denkt sie waschen nur Wäsche. Andere „dürfen“ - sie machen es idR einfach. Aber dann kommen Kommentare.
Eigentlich ist man nur eine überbezahlte Assistenz. Chef lässt sich gerne bedienen. Hat „keinen Bock“ etwas rauszusuchen und kommt dafür gerne mal den ganzen Weg zu einem gelaufen, nur damit man dann etwas für ihn raussucht, ausdruckt und rüberbringt. Da wird einfach etwas Machtspiel betrieben.