95 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
95 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- technische Ausstattung
- freie und flexible Arbeitsgestaltung
- Übertragung von Verantwortung, mit denen nicht jeder klar gekommen ist
- eine Art 5-Jahres-Plan nicht für die Umsatzzahlen vorlegen, sondern auch für die Services, die man selbst bereitstellen möchten
- klare Kommunikation ob man nun den 5-Mann-Betrieb oder den 100-Personen-Betrieb als Kunden sieht
Da die IT-Dienstleistung von Zahlen lebt, wurden diese auch regelmäßig bekannt gegeben um auch einen Ausblick darüber zu erhalten, wie die Auslastung in den kommenden Quartalen werden kann.
Da es sich um ein IT-Dienstleister handelt, gibt es hin und wieder Fälle, die bei einem Kunden dringend gelöst werden mussten. Das konnte am Nachmittag oder früher Abend oder auch am Wochenende der Fall sein.
In der Regel waren es aber reguläre Arbeitszeiten und es wurde auch auf familiäre Situationen Rücksicht genommen.
Durch die jährlichen Entwicklungsgespräche konnte man Wünsche und Erwartungen äußern und gemeinsam mit dem Vorgesetzten den Weg dorthin abklären (welche Schulungen / Fortbildungen werden benötigt?).
Es musste dabei keine Karriere mit Personalverantwortung sein, auch eine Fachkarriere war möglich.
Man kann auch von seiner Personalverantwortung zurücktreten ohne direkt das Unternehmen verlassen zu müssen.
Durch verschiedene Wechsel in verschiedenen Branchen (mit und ohne Tarifvertrag) habe ich nicht das Gefühl, dass sich das Gehalt am unteren Limit entwickelt. Nach oben ist immer Luft - egal bei welcher Firma.
Erfahrungsgemäß erhält man direkt nach der Ausbildung oder dem Studium nun nicht das Gehalt von berufserfahrenen Technikern mit 15 Jahren Berufs- und Betriebswissen.
E-Autos anstatt Diesel-PKWs würden das Umweltbewusstsein deutlich stärken.
Innerhalb des eigenen Bereichs herrschte ein sehr starker Zusammenhalt und man konnte auf das Wissen und die Erfahrung der langjährigen Mitarbeitenden zurückgreifen, unabhängig derer technischen Fachrichtung (Windows, Linux, Netzwerk, Storage, usw.).
Auch im Umgang mit anderen Bereichen waren Absprachen eigentlich immer möglich und der Zusammenhalt spürbar, wenn auch nicht immer direkt möglich.
Es gibt Ehrungen nach 5, 10, 15 etc. Jahren Betriebszugehörigkeit mit entsprechenden Laudatio - im Vergleich zum vorherigen Arbeitgeber eine klare Ecke persönlicher und individueller.
Mein direkter Vorgesetzter war für mich immer erreichbar und verfügbar, trotz der hohen Termindichte und teilweise unterschiedlichen Bürozeiten.
Es gab alle zwei Wochen Jourfixe mit dem Vorgesetzten, sodass diese Zeit in aller Regel für gegenseitige Absprachen geblockt war und genutzt wurde.
Höhenverstellbare Tische, zwei Bildschirme, in der Technik konnte ausgewählt werden ob man ein Macbook haben wollte oder ein Windows-Notebook von HP - und es handelte sich nicht um Einstiegsmodelle, sondern hochpreisige Geräte in beiden Kategorien.
Für zusätzliche Ausstattung abseits des Standards gab es nie Diskussionen und wurde genehmigt (hochwertiges Headset, Maus-Tastaturkombination, externe Festplatten, etc.).
Aufgrund der verteilten Arbeit über mehrere Standorte alleine in der Techniker, aber auch im Verbund mit dem Vertrieb, sowie der regen Arbeit im mobilen Home Office hat man sich nicht jeden Tag gesehen, teilweise wochenlang nicht.
Darunter leidet dann teilweise auch die Kommunikation miteinander, aber durch verschiedene Maßnahmen (Regeltermine) konnte das ganz gut aufgefangen werden.
Der Flurfunk war dennoch schneller wie die Kommunikation via Teams. ;-)
In der Technik gab es - wie in den bisherigen Stationen von mir - auch hier nicht sehr viele weibliche Personen. Diese wurden aber im Umgang untereinander aber sehr geschätzt.
Da diese aber in anderen Abteilungen tätig waren, kann ich nur den persönlichen Standpunkt mitteilen.
Interessante Aufgaben in jedem Fall, da auch anspruchsvolle Kunden, die für die bezahlten Gelder auch entsprechende Gegenleistung erwarten. Teilweise auch spannende Projekte nebenher und die Möglichkeit sich in Testumgebungen fortzubilden um "fremde" Themen zu beleuchten, z.B. als Windows-Admin auch eine Firewall konfigurieren.
Die meisten Kollegen.
Alles oben beschriebene. Ich wollte noch mehr schreiben aber bei Kununu gibt es leider ein Zeichen Limit.
In einer Ausbildung sollte man lernen und sollte nicht an Kunden als Voll ausgebildeter Techniker verkauft werden nur um am Ende sowohl vom Kunden als auch von der Firma eine Ansage zu bekommen warum man das alles hätte besser machen können und das man alles falsch gemacht hat.
Es gibt sehr viel Druck von oben. Die Teamleiter/Bereichsleiter schauen nur aufzahlen. Der menschliche Faktor steht hinten an. In einer Ausbildung sollte man etwas lernen das sieht Leitwerk anderst. En ein Problem mit einem haben bekommt man es nicht ins Gesicht gesagt von der Person die ein Problem mit dir hat sondern das geht erstmal hinter deinem Rücken an den Teamleiter/Bereichsleiter der das dann anspricht. Hierbei wird dann nur gesagt das er das aus "mehreren Ecken" mitbekommen hat. Wenn man etwas anspricht das einem nicht gefällt oder man besser machen könnte kommt immer das gleiche: Füher war das alles schlimmer und willst du etwas das es wieder genauso wird? Das bekommt man immer zuhören. Anstatt das man das Problem angeht wird versucht das Resultat das aus dem Problem hervorgeht zu verändern.
Also Azubi ist man zudem das unterste, obwohl man Ausbildung als Fachinformatiker für Systemintegration macht wird man als Sekretär*in missbraucht. Und man soll ja nicht sagen das man Auszubildender ist gegenüber den Kunden. Aus der Signatur in den E-Mails soll man den Status als Auszubildender entfernen. Grund dafür ist auch wieder das Image.
Wenn man nicht bei Leitwerk bleibt sind die Chancen gut.
In dem Bewerbungsgespräch heißt es das man sich diese aussuchen kann. Aber am Ende ist es 8-17 Uhr oder 9-18 Uhr und wenn man glück hat und sich anstrengt 7-16 Uhr. Homeoffice gibt es für die Azubis die nicht im Mittelstands Team sind.
Es heißt immer Leitwerk AG zahlt sehr gut für eine Ausbildung, wenn man aber Azubi Kollegen fragt aus anderen betrieben geht schnell hervor das Leitwerk weniger bezahlt bzw. Durchschnitt. Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und andere Boni gibt es nicht. Das gibt es in den anderen betrieben der Azubi Kollegen schon.
Entweder ist keiner vorhanden oder man wird nicht beachtet weil man in einem anderen Team ist. Dann gibt es noch die Möglichkeit das die Ausbilder Lieblings Azubis haben was bei einem Ausbilder/Ausbildern nicht der Fall sein sollte. Zudem wird man nicht auf die Problem die Ausbilder mit einem haben angesprochen das wird hinter dem Rücken an den Team Leiter weitergegeben.
Solange die Vorgesetzten nicht im Büro sind ist es Lustig. Sonst heißt es Arbeiten und ja kein Spaß haben weil das wäre Zeitverschwendung außer die Vorgesetzten die dürfen spaß haben.
Je nach Team wo man landet hat man entweder gute Aufgaben und man lernt etwas oder man landet in einem Team wo man verheizt wird und nur als billige Arbeitskraft benutzt wird ( Aufgaben auf die Techniker keine Lust haben bsp. Telefon-Support).
In einer Ausbildung sollte man etwas lernen das sieht Leitwerk anderst. Erst die Aufgaben machen die meistens im Innendienst immer gleich sind. Telefon-Support und Kunden Betreuung.
Als Azubi ist man meistens das unterste was es gibt. Techniker oder Vertriebs angestellte die mehr Geld verdienen als man selbst, schauen auf einen runter und stellen einen meist als einen Menschen dar der nichts kann.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Mitarbeiteraustattung. Flexible Arbeitszeiten
Sinnvolle Weiterbildungen genehmigen.
Sehr gut
Home Office kann man sich legen wenn es notwendig ist
Das meiste wird genehmigt
Man könnte weniger Diesel Fahrzeuge beschaffen
Sehr gut
Meistens gut
Top Arbeitsmaterial
- Wasserspender
- Wenn man einen "Paten" zur Seite hat, sollte man dementsprechend sich auch um seinen Kollegen kümmern.
- Technikmeetings mal nicht nur an Umsatzzielen basierend Vortragen. Die meisten Mitarbeiter haben leider daran kein Interesse.
- Fuhrpark austauschen und keine Diesel mehr raus geben
- Erreicht ein Mitarbeiter das Jahresziel, sollte man dementsprechend handeln (sonst gehen die guten)
- Auf die Mitarbeiter eingehen anstatt zu Kündigen.
- Teamleiter vielleicht mal zu Führungsseminaren schicken statt zu hoffen, die machen das schon
Je nachdem mit wem man im Team arbeitet kann das positiv aber auch negativ sein. Ansonsten wird man jeden Tag "dazu getrieben" möglichst seine Stunden auf die Kunden zu buchen, da man ja ein Jahresziel zu erreichen hat.
Von außen versucht die Leitwerk das gute Image aufzubehalten. Von Innen merkt man leider, dass durch das zu schnelle Wachstum einiges falsch gelaufen ist.
Je nach Wissensstand kann es sein, dass man fast jedes Wochenende mit Kundenthemen beschäftigt ist. System patchen geht auch nur am Wochenende. Somit war ich jedes Wochenende mit der Arbeit beschäftigt.
Wenn man sein Ziel erreicht kann es schon sein, dass man auf das Jahr gerechnet 2000€ mehr bekommt, was aber bei derartigem Umsatz auch echt sehr wenig ist.
90% des Fuhrparks besteht aus Dieselfahrzeugen. Auch im Sommer wird der Campus beregnet, auch wenn wasserknappheit herrscht
Bei uns im Team war die Hilfe untereinander fast perfekt
Der Technikvorstand müsste eigentlich gesiezt werden, da sein verhalten auch dem entspricht. Sagt man etwas falsches, wird auch recht schnell freigestellt oder auch gekündigt. Manche Teamleiter reden auch von oben herab.
Für die, die gerne am Wochenende arbeiten, ist das sicher ein guter Ausgleich. Für Mitarbeiter mit Familie eher nicht
Zwischenmenschliches Verhalten: Eine Du-Kultur wird propagiert, jedoch mögen nicht alle Vorgesetzten gleichermaßen davon begeistert sein. Die Verteilung von Aufgaben und Tickets erfolgt teilweise ohne ausreichende Informationen. Ein Support Ticket kann auch ohne eigenen Wunsch weitergeleitet werden.
Je nachdem wie lange man dabei ist, oder wie gut man in der "Familie" aufgenommen wurde, kann das mehr oder weniger Interessant sein.
Mehr Selbstreflektion betreiben. Beim Ausscheiden wird die Schuld meist bei den Arbeitnehmern gesehen. Die Chefs fühlen sich verletzt, dass jemand die Firma verlässt. Die gängige Mentalität ist, dass es nicht am Arbeitgeber liegen kann. Der Mitarbeiter ist schuld, dass er nicht mit den Umständen zurecht kommt.
Die Kollegen sind top! Da lasse ich nichts drauf kommen, man kann viel Spaß im Team und darüber hinaus haben.
Naja intern belächelt man einzelne interne Prozesse. Jeder weiß, dass es nicht so läuft, wie es laufen muss, aber es ist halt, wie es ist. Wir sind alle Leidensgenossen.
Ich kann nur für den technischen Innendienst sprechen und da geht das schon in Ordnung. Gleitzeit wird als Benefit für extra brave Techniker verkauft. Home Office wird je nach Team unterschiedlich gehandhabt, aber in der Regel kann man davon ausgehen, dass man nur 2 Tage in der Woche ins Büro muss.
Weiterbildungen werden schon umworben, sofern dies für den Partnerstatus erforderlich ist, aber in der Realität muss man sich die Zeit für das Lernen während des regulären Tagesgeschäfts einplanen, wodurch man schnell in Verzug gerät.
Für erfahrene Techniker ist das Gehalt definitiv zu gering. Wenn man Glück hat, gibt es mal einen 50€ EDEKA-Gutschein.
Dazu gibt es noch vermögenswirksame Leistungen.
Es gibt quartalsmäßig Regeltermine, wo man sich selbst und die Zahlen feiert, wenn man dann jedoch seinen gerechten Anteil will, wird man schnell vertröstet.
Klar, die ganze Firma ist mit Solaranlagen bestückt, aber da geht es auch nur um die finanziellen Vorteile und ggf. ums Image.
Wenn man hilfe braucht, ist man meist auf sich allein gestellt. Gerade die erfahrenen Kollegen arbeiten meist im Außendienst und das macht es schwierig Unterstützung bei Themen zu bekommen.
Da gibt es keine Probleme.
Teamleiter sind zum größten Teil in Ordnung. Lediglich der Vorstand ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt und interessiert sich wenig für die Belange der Mitarbeiter. Wenn Leute unbequem werden, werden diese auch gerne mal außerhalb der Probezeit ohne Abmahnungen entlassen.
Die Hardware ist in Ordnung, allerdings sollte man früh da sein, sonst spielt man die Reise nach Jerusalem. Sitzplätze innerhalb der Räumlichkeiten des eigenen Teams können knapp sein.
Situationsbedingt unterschiedlich. Man darf nicht zu viel Kritik äußern. Der Vorstand hat einen Plan, wie das Unternehmen zu führen ist und davon wird auch nicht abgewichen.
Sollte man doch mal Kritik üben und dies auch noch über die Kommentarfunktion des internen Wikis machen, wird von der Geschäftsleitung angewiesen diese Funktion schnell zu deaktivieren.
Schwierig zu sagen. Frauen gibt es bei uns nicht, zumindest nicht in der Technik, bzw nur im unteren einstelligen Bereich.
Die Tätigkeiten im Innendienst werden mit der Zeit sehr eintönig. Oftmals geraten die technischen Tätigkeiten in den Hintergrund und man ist damit beschäftigt, die Tätigkeiten aus anderen Bereichen mit abzudecken.
Es wird damit geworben, dass man einfach zwischen Teams wechseln kann, wenn einem das Aufgabengebiet nicht mehr zusagt, in der Realität gestaltet sich dies jedoch umständlich.
Der Kollegenzusammenhalt generell ist wirklich ein USP, jeder hilft jedem. Es ist ein sehr persönliches Umfeld.
Den Zahlendruck minimieren, die Mitarbeiter nicht weiter verbrennen, wieder zum alten zurückfinden: Events nach den Technik Meetings / Vertrieb Meetings, richtige Jahreskickoffs mit der gesamten Mannschaft und das Gehalt anheben etc.
Diese war vor Corona top, es gab viele gemeinsame Events. Seit Corona wurde das eingespart, es steht jeder nur noch unter Druck/Stress und hat keine Zeit für Zwischenmenschlichkeiten.
Das Marketing funktioniert, dafür wird auch unverhältnismäßig viel Geld ausgegeben, was an anderen Stellen fehlt.
Wer lange dabei ist, bekommt immer mehr Aufgaben und Projekte, darf neue Kollegen einlernen etc. Überstunden sind normal, gedanklich nimmt man die Arbeit oft mit nach Hause.
Schulungen sind Verhandlungssache, wurden aber meist genehmigt, es war eher die Zeit die dazu gefehlt hat
Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, unterdurchschnittliche Bezahlung. Es wird eine Altersvorsorge mit schlechten Konditionen angeboten.
Die Fahrzeugflotte ist mehr Prestige als notwendig. Ansonsten gibt es PV-Anlagen auf den Dächern mit denen das eigene RZ mit versorgt wird und es gibt Elektro-Ladesäulen (ohne E-Autos bisher witzlos)
Der Zusammenhalt im Team und auch übergreifend ist wirklich sehr gut. Hier kann man Freunde fürs Leben finden.
Meine direkten Vorgesetzten waren stehts fair und ehrlich. Sobald ich aber Kritik geäußert habe, wurde das als Vertrauensmissbrauch gewertet. Es wird viel Druck gemacht von allen möglichen Seiten, man erhält von vielen unterschiedlichen Chefs/Vorständen zusätzliche Aufgaben. Ich habe mehrfach geäußert, dass die Masse an unterschiedlichsten Aufgaben nicht zu stemmen sind, das wurde dann klein geredet und nicht ernst genommen. Manch eine Persönlichkeit aus dem Management vergreift sich am Ton und zeigt keine Empathie für die Mitarbeiter. Strategische Entscheidungen von der Holding werden am Bedarf und am Markt vorbei von oben herab getroffen.
Die Räumlichkeiten sind schön, die Ausstattung ist gut. Das Techniker Gebäude ist jedoch stark renovierungsbedürftig.
In unserer Abteilung war die Kommunikation sehr gut, das ist stark von der Leitung abhängig.
Von der höheren Führungsetage hat man jedoch des Öfteren gehört, dass Frauen nicht befördert werden wenn sie im gebärfreudigen Alter sind etc. Es gibt auch kaum Frauen in der Geschäftsleitung.
Wenn man sich engagiert dann erhält man viele verantwortungsvolle und interessante Aufgaben. Allerdings wird man in diese kaum eingewiesen sondern ins kalte Wasser geworfen. Außerdem ist es quasi unmöglich uninteressante Aufgaben an andere abzugeben, es gab oft keine Redundanz.
Solide Arbeitsatmosphäre welche innerhalb der Abteilung organisiert und gepflegt wird. Je nach Individuum sind abweichende Regelungen möglich.
Die Leitwerk hat bereits diverse Vorzeigeprojekte Realisiert und kann auch Spezialisten vorweisen welche in ihren Fachgebieten herausragende Arbeit leisten.
Grundsätzlich ist es jedem Mitarbeiter möglich die Arbeitszeiten zu gestalten sollte jener selbständiges Arbeiten und die Organisation seiner Zeit unter Beweis gestellt haben. Diverse Individuallösungen können mit den Vorgesetzten abgestimmt werden sollten sich die Lebensverhältnisse geändert haben.
Eine Karriere ist eventuell möglich bedarf jedoch dafür zu besetzende Positionen.
Weiterbildungsangebote sind in einer Vielzahl vorhanden und auch Wunschweiterbildungen im Rahmen seiner Tätigkeit sind gerne gesehen/bezahlt.
Grundsätzlich zufrieden und Wettbewerbsfähig. Sonderzahlungen in Form von Urlaubs und Weihnachtsgeld sind leider nicht vorhanden.
Auf den Ökologische Faktoren wird wert gelegt. Welche technischen und organisatorischen Maßnahmen hierfür jedoch angewendet werden kann ich nicht beurteilen. Elektromobilität ist aktuell jedoch noch nicht vorhanden.
Man wird von den Kollegen herzlich aufgenommen und sobald man Personen mit ähnlichen Interessen und Mindeset gefunden hat kann hier auch eine verlässliche Freundschaften außerhalb des Firmengeländes entstehen. Ebenso ist natürlich möglich das Differenzen entstehen.
Ältere Kollegen sind vollumfänglich auch in jüngere dynamische Teams eingebunden und erfreuen jene mit Ihrer Lebenserfahrung.
Das Vorgesetztenverhalten ist in der Regel konstruktiv. Dies kann natürlich von Team zu Team variieren.
Eine gute technische Ausstattung ist vorhanden. Endgeräte und Werkzeuge welche für die Erfüllung der Arbeit benötigt werden erhält man ohne weiteres.
Die Kommunikation kann direkt und auf kurzem Dienstweg erfolgen. Dies ermöglicht Missstände effizient zu unterbinden ferner diese proaktiv nicht entstehen zu lassen. Diverse Meetings könnten jedoch an Nutzen gewinnen. Hier kann eine Ineffizienz entstehen.
Ich habe keine Form von Diskrimierungen oder Ähnliches feststellen können. Letzten Endes wird auf das Know-How und Leistungsbereitschaft geachtet.
Bedingter Spielraum als Dienstleister auf individuelle Interessen einzugehen, welche u.U. nicht das Produkportfolio bedienen. Die Aufgaben sind jedoch im Rahmen seines Aufgabenbereichs im großen und ganzen zufriedenstellend.
Sehr guter Wohlfühlfaktor für die täglichen Herausforderungen. Keine Egoisten sondern Teamarbeit wie es sein sollte.
Intern hat man ein gutes Image, extern haben die viele Namenänderungen der Holding für Verwirrung der Zugehörigkeit gesorgt und man versteht nicht mehr wer oder was LEITWERK wirklich ist.
Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein wird hier erwartet und darf auch gelebt werden. Wer sich selbst gut organisiert und seine Aufgaben verantwortungsbewusst umsetzt, kann sich einen perfekte Arbeitswoche erstellen bei dem nichts zu kurz kommt.
Wird gefördert und auch gefordert immer auf dem Stand der Technik zu bleiben und ohne Probleme auch genehmigt in einem einfachen und schnellen Prozess direkt mit dem jeweiligen Vorgesetzten.
Leistungsbezogen mit Zielgespräche und jährlichen Personalgesprächen fair und gerecht umgesetzt. Wer Leistung bringt und sich einbringt, wird dafür auch belohnt.
Im IT-Gewerbe laufen sehr viele Computer und Server und Energieverbraucher den ganzen Tag um Leistungen zubringen. Mit PV-Anlagen und eigenen optimierten Rechenzentrum mit einem Energieeffizienten Prozess ist vieles in Gang um die CO2 Neutralität zu erreichen. Den Abdruck den man für das tägliche Geschäft erzeugt, wird kleiner und kleiner!
In jeder Art und Weise vorbildlich. Probleme werden erkannt und zusammen gelöst. Kritische Gespräche werden fachlich und sachlich angegangen und persönliches wird nicht bewertet oder nachgetragen. Beste Vorraussetzungen um sich selbst weiter zu entwickeln, menschlich wie auch fachlich.
In einem sehr jungen Team werden die älteren mit Ihrer Erfahrung sehr mit in die Problem einbezogen. Man nutzt das Wissen und die Erfahrung um die junge Generation voranzubringen und weiterzuentwicklen.
Mit Abstand das beste was ich in meiner Karriere bisher erleben durfte. Hohe Vertrauensbasise, sehr gute Kommunikation, Führungsbewusst sein Individuell und Vorsorglich! Man fühlt sich respektiert und anerkannt und bekommt volle Unterstützung und Freiheiten bei der Umsetzung der Aufgaben. Zeit wird sich genommen egal um welche Theme es geht. Absolut Top!
Arbeitsmittel, Zubehör, Kleiung, Verpflegung, Pausenräume, Getränke,..... es ist alles vorhanden für den tägliche Bedarf und wird auch immer weiter verbessert und optimiert.
Aufgrund der vielen Projekte und Herausforderungen die man sich selbst stellt ab und zu verwirrend. Wer aber interessiert ist und Fragen stellt, bekommt diese auch beantwortet und erklärt.
Keine Unterschiede zwischen Mann und Frau, alt und jung oder sonstige Vergleiche. Es ist wie in jedem Unternehmen, bei über 400 Mitarbeiter arbeiten über 400 verschiedenen Charaktere, der respektvolle und hilfsbereite Umgang ist bei allen selbstverständlich und das ist die Basis.
Wer arbeiten möchte und Herausfordungen sucht muss nur darum fragen und bekommt diese direkt und ohne lange Vorbereitung übermittelt.
Verhalten meines direkten Vorgesetzten und der Zusammenhalt im Team (auch außerhalb der Arbeit) war super. Teamevents stärken die Gemeinschaft und sorgen für einen angenehmen Austausch untereinander. Neue Ideen und Gedanken wurden (zumindest bei mir) immer angehört und gefördert.
Urlaub sollte zum Anfang des Jahres bereits geplant werden (Standard?). 10 Überstunden sind im Arbeitsvertrag inkludiert (auch bei anderen Arbeitgebern der Fall). Vor allem im Bereitschaftsdienst geriet die Balance jedoch aus dem Ruder, hier bestand auf jeden Fall Verbesserungsbedarf auf technischer und organisatorischer Seite.
Wirklich TOP! Zertifizierungen, Weiterbildungen und Schulungen wurden - zumindest bei mir - in 99% der Fälle genehmigt. Auch Kollegen mit einem enormen Know How sind vorhanden, von denen man definitiv super viel lernen kann!
Innerhalb meines Teams gab es dazu überhaupt nichts zu beanstanden.
Ich hatte in meine Team nie Probleme, von anderen Standorten (zu den TLs an diesen Standorten) kam jedoch ab und zu negatives Feedback.
Räume, Workstations und weitere Arbeitsmittel waren super. In den neuen Räumen an meinem Standort hallte es noch ein wenig, dies sollte jedoch in naher Zukunft ausgebessert werden. Auch Raumbegrünung stand auf dem Plan.
Es gab regelmäßige Meetings, Mitarbeitergespräche und Unternehmenspräsentationen bei denen der aktuelle Stand kommuniziert wurde. Jedoch ließe sich die Kommunikation z.B. zwischen Vertrieb und Technik deutlich verbessern. Es wurde stetig daran gearbeitet die Kommunikation, zwischen den Themengebieten zu vereinfachen.
Gehalt könnte besser sein, vor allem im Bezug auf Leistung die erbracht wurde. Ab und zu werden Leistungen die Außerhalb von der Bearbeitung von Tickets getätigt werden (e.g. Ausbildung von Azubis und internen Projekten) nicht wirklich wahrgenommen. Hier sehe ich ein enormes Verbesserungspotenzial bei der LEITWERK. Ich würde hier empfehlen sich jegliche Gehalterhöhungen schriftlich festlegen zu lassen.
Definitiv super Spannende Aufgabenfelder. Im Bereich Netzwerk (in dem ich tätig war) gab es verschiedenste Herausforderungen, Umgebungen und Technologien die es zu meistern galt. Die Möglichkeit sich hier ein fundiertes Wissen aufzubauen, war riesig!
Kurze Entscheidungswege, Vorgesetzte hatten immer ein offenes Ohr für Ideen und Vorschläge, Gehalt war sehr gut und immer pünktlich
Gehalt war überdurchschnittlich. Dafür keine Prämien wie Weihnachtsgeld etc.
Langeweile kommt keine auf, da man stets interessante Aufgaben hat.
So verdient kununu Geld.