48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen, an sich ein schönes Büro, guter Standort
Sehr starke Kontrolle und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter
Angespannte Arbeitsatmosphäre und teilweise wenig Teamgefühl
Aus meiner Sicht zu wenig Wertschätzung und viel Kritik
Kommunikation teilweise unklar und nicht transparent
Strenger Umgang mit Arbeitszeiten und teilweise lange Arbeitstage
Work-Life-Balance aus meiner Sicht schwach
Umgang mit Krankheit und mentaler Belastung teilweise schwierig
Wenig Abwechslung bei den Aufgaben
Kaum Einblicke in andere Abteilungen
Begrenzte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten für normale Mitarbeiter
Jüngere Mitarbeiter wurden aus meiner Sicht teilweise unterschätzt
Arbeitsplätze und Raumklima im Großraumbüro verbesserungswürdig
Wenige besondere Benefits
Vergütung aus meiner Sicht nicht besonders attraktiv
Führung: Mehr Vertrauen, weniger Kontrolle und ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Kommunikation: Entscheidungen und Erwartungen klar, transparent und rechtzeitig kommunizieren.
Arbeitszeiten: Vereinbarte Arbeitszeiten respektieren und pünktlichen Feierabend nicht als mangelndes Engagement ansehen.
Krankheit: Krankheitsfälle und mentale Belastungen ernst nehmen und Mitarbeiter während des Krankenstands in Ruhe lassen.
Wertschätzung: Mehr Anerkennung und konstruktives statt ausschließlich negatives Feedback.
Entwicklung: Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten und transparente Karrierewege für alle Mitarbeiter, nicht nur für Führungskräfte und Bauleiter.
Gleichberechtigung: Mitarbeiter unabhängig von Alter oder Position nach ihrer tatsächlichen Leistung beurteilen.
Arbeitsplatz: Bessere Belüftung im Großraumbüro und moderne, ergonomische Arbeitsplätze für alle.
Team: Mehr Zusammenarbeit und weniger Konkurrenzdenken fördern.
Benefits: Das Angebot an Mitarbeitervorteilen und Rabatten ausbauen.
Die Atmosphäre empfand ich insgesamt als extrem angespannt. Es gab durchaus nette Kollegen, insbesondere unter den jüngeren Mitarbeitern konnte man sich gut verstehen.
Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass viel gelästert wurde und nicht jeder offen miteinander umging. Ein echtes Teamgefühl habe ich deshalb nicht erlebt. Für mich fühlte es sich teilweise eher nach einem Gegeneinander als nach einem Miteinander an. Das Motto "Wir sind eine Family" entspricht definitiv nicht der Realität.
Dazu kam die aus meiner Sicht ständige Beobachtung durch Vorgesetzte. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, bei praktisch allem darauf achten zu müssen, was ich tue und sage.
Der Spaßfaktor war für mich praktisch auch nicht vorhanden. Während der Arbeitszeit hatte ich häufig das Gefühl, dass man möglichst nicht miteinander reden sollte. Selbst normale Gespräche oder einmal etwas lauter zu lachen, konnten bereits negativ aufgefasst werden.
Wirkt alles sehr schick und modern.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance habe ich persönlich nicht erlebt.
Ich habe erlebt, dass teilweise sehr lange gearbeitet wurde. Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass die Arbeit einen sehr großen Stellenwert hatte und die Arbeitsleistung deutlich stärker im Vordergrund stand als eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Homeoffice war nach meiner Erfahrung nicht möglich und wurde aus meiner Sicht auch nicht als sinnvolle Alternative zur Arbeit vor Ort angesehen.
Die Arbeitszeiten habe ich als belastend empfunden. Aus meiner persönlichen Erfahrung kamen auch längere Arbeitstage vor. Wenn ich pünktlich Feierabend gemacht habe, hatte ich teilweise den Eindruck, dass dies nicht gerne gesehen wurde. Auch wenn ich gelegentlich etwas früher gegangen bin, wurde dies aus meiner Sicht kritisch aufgenommen.
Dabei entstand bei mir teilweise das Gefühl, dass pünktlicher Feierabend als mangelnde Bereitschaft, fehlendes Engagement oder fehlende Verbundenheit mit dem Team wahrgenommen wurde. I
Weiterbildungsmöglichkeiten für normale Mitarbeiter habe ich kaum wahrgenommen. Aus meiner Sicht wurden zwar regelmäßig Workshops und Weiterbildungsangebote durchgeführt, diese richteten sich jedoch überwiegend an Bauleiter und Führungskräfte.
Für Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung gab es nach meiner Erfahrung deutlich weniger Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln. Dadurch hatte ich den Eindruck, dass in die Entwicklung bestimmter Mitarbeitergruppen wesentlich mehr investiert wurde als in die übrigen Mitarbeiter.
Ich hätte mir ein Weiterbildungsangebot gewünscht, das allen Mitarbeitern offensteht und individuelle fachliche Entwicklung tatsächlich ermöglicht.
Bei den Benefits gibt es aus meiner Sicht wenig Besonderes. Es gibt die üblichen Angebote wie einen Obstkorb und eine Kaffeemaschine, insgesamt empfand ich das Angebot aber als eher überschaubar.
Auch bei der Auswahl an Getränken bzw. Milchalternativen könnte aus meiner Sicht mehr angeboten werden. Darüber hinaus sind mir keine nennenswerten zusätzlichen Mitarbeiterrabatte oder vergleichbare Benefits aufgefallen.
Positiv hervorheben möchte ich allerdings die Firmenfeiern. Diese waren aus meiner Sicht gut organisiert und eine der besseren Möglichkeiten, mit Kollegen auch außerhalb des normalen Arbeitsalltags zusammenzukommen.
Gut.
Mit den Kollegen, mit denen ich mich gut verstanden habe, war die Zusammenarbeit super. Man konnte sich aufeinander verlassen und hat sich gegenseitig unterstützt. Auch bei Problemen konnte man auf diese Kollegen zählen. Dies kann man aber nicht von den Führungskräften behaupten.
Diese Kollegen haben aus meiner Sicht einen positiven Teil des Arbeitsalltags ausgemacht. Insgesamt war das Verhältnis unter den Mitarbeitern jedoch unterschiedlich, da ich teilweise auch viel Lästerei und wenig Offenheit wahrgenommen habe.
War gut.
Die allgemeine Führungskultur habe ich als sehr enttäuschend erlebt.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass Kontrolle und Kritik einen größeren Stellenwert hatten als Vertrauen, Unterstützung und konstruktives Feedback.
Von einer modernen Führungskultur auf Augenhöhe habe ich persönlich wenig erlebt. Auch flache Hierarchien konnte ich in meinem Arbeitsalltag nicht feststellen.
Wertschätzung habe ich persönlich nur sehr begrenzt erlebt. Kritik stand für mich deutlich stärker im Vordergrund als Anerkennung.
Ich hatte häufig den Eindruck, dass Fehler sehr schnell bei den Mitarbeitern gesucht wurden. Teilweise empfand ich die Kritik als wenig konstruktiv und hätte mir einen sachlicheren und respektvolleren Umgang mit Fehlern gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als sehr angespannt empfunden. Besonders die Situation im Großraumbüro war für mich belastend. Da sich die Fenster dort nicht öffnen ließen, bestand aus meiner Sicht nur wenig Möglichkeit, für frische Luft zu sorgen.
Dadurch empfand ich die Raumluft insbesondere über längere Arbeitszeiten hinweg teilweise als stickig und unangenehm. Insgesamt hat das für mich nicht zu einem angenehmen Arbeitsumfeld beigetragen. Eine Runde spazieren gehen an der Luft wurde aus meiner Sicht auch als kritisch betrachtet.
Auch die Ausstattung der Arbeitsplätze habe ich als verbesserungswürdig empfunden. Höhenverstellbare Schreibtische bzw. Stehschreibtische standen nach meiner Wahrnehmung nicht regulär zur Verfügung, sondern waren nur für bestimmte Führungskräfte vorhanden.
Die Kommunikation habe ich als einen der größten Schwachpunkte erlebt. Informationen wurden aus meiner Sicht häufig nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass Absprachen nicht zuverlässig waren und Dinge anders umgesetzt wurden, als sie zuvor kommuniziert worden waren.
Auch bei Problemen oder Unklarheiten fehlte mir häufig eine offene und nachvollziehbare Kommunikation. Statt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entstand bei mir teilweise eher der Eindruck, dass Verantwortung weitergeschoben wurde.
Von einer offenen Kommunikation auf Augenhöhe habe ich persönlich wenig erlebt. Gerade von Führungskräften hätte ich deutlich mehr Klarheit, Verlässlichkeit und Transparenz erwartet.
Kurz gesagt: Viel Kontrolle, aber aus meiner Sicht zu wenig klare Kommunikation.
Bei der Gleichbehandlung habe ich persönlich keinen guten Eindruck gewonnen. Insbesondere bei jüngeren Kollegen hatte ich wiederholt den Eindruck, dass ihnen weniger zugetraut wurde und ihre Fähigkeiten teilweise vorschnell infrage gestellt wurden.
Aus meiner Sicht spielte dabei teilweise weniger die tatsächliche Leistung eine Rolle, sondern eher das Alter bzw. die Erfahrung. Ich hätte mir einen deutlich gleichberechtigteren Umgang und mehr Vertrauen in die Fähigkeiten jüngerer Mitarbeiter gewünscht.
Die Aufgaben habe ich überwiegend als wenig abwechslungsreich empfunden. Es gab aus meiner Sicht wenig Möglichkeiten, neue Tätigkeiten kennenzulernen oder sich fachlich breiter aufzustellen.
Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten wurden meiner Wahrnehmung nach nicht besonders gefördert. Insgesamt empfand ich die Tätigkeit dadurch als wenig abwechslungsreich und teilweise monoton.
Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich offen und unkompliziert, und unter den Kollegen funktioniert die Zusammenarbeit meist gut. Durch die vielseitigen Aufgabenbereiche und Weiterbildungsangebote kann man fachlich viel lernen und schnell Verantwortung übernehmen.
Die größte Schwäche sehe ich bei der Work-Life-Balance sowie bei der internen Kommunikation und der fehlenden Verlässlichkeit bei Gehalt und Bonus. Vieles wird angekündigt oder als flexibel dargestellt, in der Praxis sieht es jedoch häufig anders aus.
Mehr Verlässlichkeit und Transparenz bei Kommunikation, Gehaltsentwicklung und Bonuszahlungen sowie eine stärkere Orientierung an einer tatsächlichen Work-Life-Balance.
Außerdem sollten Mitarbeitende stärker entsprechend ihrer Erfahrung eingesetzt, gefördert und mit mehr Eigenverantwortung ausgestattet werden.
Grundsätzlich offen und locker. Natürlich hängt das Miteinander auch etwas vom jeweiligen Team und den direkten Kollegen ab, insgesamt aber angenehm und unkompliziert.
Deutlich mehr Work als Life. Offiziell wird von einer 40-Stunden-Woche und flexiblen Lösungen gesprochen - klar, dass man auch mal länger bleiben muss. Überstunden und zusätzliche Anwesenheitszeiten werden aber teils faktisch erwartet – ohne Überstundenkonto oder entsprechenden Ausgleich. Und wer seine vertragliche Arbeitszeit einhalten will, muss sich dafür teilweise in Mitarbeitergesprächen rechtfertigen.
Es gibt regelmäßig Workshops und Weiterbildungsangebote. Auch individuelle Weiterbildungen werden grundsätzlich ermöglicht. Durch die unterschiedlichen Aufgabenbereiche und die breite Tätigkeit kann man fachlich sehr viel lernen und sich in kurzer Zeit weiterentwickeln.
Bei konkreten Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten könnte transparenter aufgezeigt werden, welche Entwicklungsperspektiven bestehen.
Unter den Kollegen auf vergleichbarer Ebene funktioniert die Zusammenarbeit gut – man unterstützt sich gegenseitig, springt bei Engpässen füreinander ein und versucht, Aufgaben fair zu verteilen. Bei Vorgesetzten hängt die Zusammenarbeit dagegen stark von der jeweiligen Person ab - da merkt man oft nichts von flachen Hierarchien.
Kommt leider sehr auf den Vorgesetzten an. Man kann super Chefs erwischen, die einem Vertrauen geben, Verantwortung übertragen und eigenständiges Arbeiten fördern, fehlt das bei anderen teils komplett. Teilweise entsteht bei denen der Eindruck, dass vorhandene Fähigkeiten und Erfahrungen nicht genutzt werden und Eigenverantwortung eher eingeschränkt als gefördert wird.
Handy und Laptop sind gut, die Ausstattung der Zentrale ist super.
Auswärts ist die Ausstattung allerdings sehr durchwachsen, vor allem die Arbeitskleidung. Wenn man was ordentliches will muss man selber shoppen gehen und den Großteil dann natürlich selber zahlen.
Ausbaufähig. Informationen aus anderen Unternehmensbereichen erreichen einen teilweise nur sehr unregelmäßig, und auch innerhalb der Teams fehlt es stellenweise an einer klaren und proaktiven Kommunikation. Verbesserung wird zwar immer wieder angekündigt, konkrete Veränderungen sind bisher jedoch kaum spürbar.
Gehalt ist eher niedrig für Marktniveau. Man muss um jede Anpassung betteln und kämpfen, wobei die Erhöhungen trotz super Feedback zur Leistung sehr überschaubar ausfallen.
Auch beim Thema Bonus fehlt es an Verlässlichkeit - der wird grundsätzlich kommuniziert, tatsächlich wird er jedoch praktisch nie ausgezahlt.
Immerhin gibt es recht unkompliziert Firmenwagen und BAV.
Ich habe bisher keine Situationen mitbekommen, in denen Mitarbeiter aufgrund von Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Merkmalen unterschiedlich behandelt wurden.
Das Aufgabenspektrum ist extrem breit - vor allem für Berufseinsteiger eine super Möglichkeit, schnell viel kennenzulernen.
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Die entspannte Atmosphäre unter den Kollegen konnte ich nicht ein Funkenneid oder Eifersucht feststellen
Die Bauleiter Besprechung jeden Freitag kann ruhig auch 90 Minuten dauern.
Ich fühle mich wohl.
Anfangs war es einfach mehr Work als Life. Es dauerte einige Wochen bis wir uns eingespielt hatten. Jetzt gleicht sich das aus.
Bisher war ich an drei, der insgesamt vier mal stattfinden. Fort- Weiterbildungen dabei. Sind wirklich sehr interessante Themen, die mich ständig auf der Baustelle begleiten. Karriere gemacht, hab ich selbst noch nicht aber ich habe jetzt schon viele Kollegen kennen gelernt, die als Praktikant oder Werkstudent angefangen haben und über Bauleitung zu Projektleitung gekommen sind und einige sogar Geschäftsführung.
Es gibt wirklich tolle Gruppen Veranstaltungen und wöchentliche Besprechungen als Bildungsmaßnahme. Mehr Gehalt geht immer :)
Unser Team hat sich gut zusammengefunden.
Ich finde ältere Kollegen eher anders.
Unser Projektleiter führt das Bauvorhaben schon sehr hart.
Das läuft wirklich sehr gut.
TOP!
Junges Team. Kommunikation nach oben einfach und respektvoll.
Verhandlungsstrategie was das Gehalt angeht. Sicherheitsbekleidung. Keine gescheiten Winterjacken.
Gehaltstechnisch geht immer etwas. Vor allem, wenn man junge Student/-innen übernehmen möchte.
Thema Sicherheitsbekleidung könnte besser sein, was die Markenauswahl angeht.
Als Student konnte man sich die Zeit für die Uni ganz einfach intern abklären.
Übernahmechancen vorhanden
Als Werkstudent ohne Berufserfahrung startet man knapp über dem Mindestlohn ein. Anschließende Verhandlungen laufen schwer ab. Ab einer gewissen Grenze geht da nicht mehr viel. Deutschlandticket wurde immerhin bezahlt.
Respektvoller Umgang. Jedoch abhängig vom Team. Habe auch mal das Gegenteil mitbekommen.
In der Bauleitung kriegt man vieles mit, was man in der Uni nicht an die Hand bekommt. Viel zu lernen.
In der Personalabteilung war die Arbeitsatmosphäre super. Ein super Team, wo man sich aufeinander verlassen konnte!
Je nach Abteilung kriegt man immer wieder mal kleine Meinungsunterschiede mit. Diese können aber immer friedlich geklärt werden!
In stressigen Zeiten bleibt man auch mal länger, aber die Vorgesetzten sind sehr zuvorkommend! Besonders bei schwierigen Situationen kann man auf Unterstützung zählen :)!
Viele Workshops, Unterstützung bei/ Übernahme von Studien- und Weiterbildungskosten.
Pünktliches Gehalt, das sich im normalen Rahmen für ein mittelständisches Unternehmen bewegt!
Die Kollegen waren top! Egal ob in der Abteilung selbst oder mit anderen Kollegen in der Pause: Man fühlt sich immer wohl!
Schönes, modernes Büro! Durch die Technik muss man jedoch oft einige Tage warten, damit Dinge repariert werden können, da hier Fachpersonal benötigt wird!
Jährliche Feedback und Jahresgespräch. Ansonsten schnelle Besprechungen innerhalb der Abteilung!
Man kriegt eine Vielzahl an Aufgaben. Einige sind unfassbar spannend, während andere einfach dazu gehören und abgearbeitet werden müssen. Trotzdem ist hier eine gute Balance zu finden!
Schöne Atmosphäre zwischen den Kollegen und meist schöne Bauprojekte.
Die Kommunikation innerhalb der ganzen AG lässt zu wünschen übrig.
Entscheidungen werden zu spät getroffen.
Flache Hierarchien bringen das Problem mit sich, dass keine Entscheidungen getroffen werden. Daran muss gearbeitet werden.
Da wird der Family-Gedanke gelebt.
Überwiegend freie Zeiteinteilung; Aufgaben müssen halt erledigt werden.
Wer sich selbst engagiert, dem stehen viele Türen offen.
Gutes Niveau; wenn auch andere am Markt zum Teil etwas mehr bieten.
In meinem Team super
Es gibt wenige ältere Kollegen; die sind aber voll integriert.
Die meisten sind jederzeit greifbar.
Auf Baustellen nicht immer Top; in den Büros aber bestens.
Manchmal etwas spärlich; insgesamt aber okay.
Hier wird´s nie langweilig.
Dass er mich so nimmt, wie ich bin.
Fällt mir tatsächlich nichts nennenswertes ein.
Noch digitaler und weiterer Netzwerk Ausbau.
Egal wo, man fühlt sich immer wie zu Hause unter Familie & Freunden.
Stolz, Teil davon zu sein.
Mit den vorhandenen Handlungsspielraum und gut vorbereiteter und geplanter Projekte gut handelbar.
Grenzenlos.
Leistungsorientiert und angemessen.
Steht ganz oben. Stichwort papierlos.
Eine Familie, deutschlandweit - durch dick und dünn.
Spannend, inspirierend und lehrreich.
Spitze! Flache Hierarchien, immer ein offenes Ohr und starker Rückhalt.
Immer auf Stand der Technik kombiniert und den familiären Wohlfühlfaktor.
Offen, transparent, kritikfähig, umgänglich, motivierend und inspirierend.
Voll, in allen Bereichen.
Alles dabei. Von der Projektvorbereitung über die Ausschreibung & Vergabe, Terminplanung, Kostencontrolling und gewerkeübergreifende Qualitätskontrolle &
Sicherung bis hin zur Inbetriebnahme und schlüsselfertiger Übergaben.
- Events mit Weiterbildung + Hotelübernachtung
- meistens Interessante Bauprojekte
- wöchentliche Bauleiterbesprechung
- monatliche "Geschenkkarte"
- Laptop, Helm, Schuhe und Warnweste bekommt man. Arbeitshandy nur manchmal oder pro Baustelle eins für alle Werkstudenten. Teilweise muss man so sein privates Handy benutzen.
Werkstudenten bekommen auch keine Regen/Winterjacke. Also privat eine mitbringen oder von Vorgesetzten ausleihen. Somit wäre eine volle Ausstattung für Werkstudenten empfehlenswert
- Events unter dem Jahr (Kart, Fußball, Yoga, Firmenlauf,...) finden alle in der Umgebung Augsburg statt. Wäre auch schön wenn es so etwas für andere Standorte geben würde.
- Bei anderen Unternehmen ist teilweise bei Events Begleitung erlaubt. Wäre cool wenn es sowas auch geben würde (z.B. beim Sommerfest)
- Urban Sports Club o.Ä.
Atmosphäre im Baustellen Team immer gut.
Als Werkstudent sehr gut. In der Regel kein Problem wenn man während der Prüfungsphase nicht bzw. Weniger arbeitet und dann in den Ferien viel.
Man ist in der Bauleitung eben auf der Baustelle
Teilweise werden Dinge kommuniziert und dann wenig später wieder rückgängig gemacht
So verdient kununu Geld.