23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
inspiring colleagues, fun projects
even if in Germany the company is not that known to the broader public, there is plenty of exposure in specific industries and recognition from the UK and the U.S.
maybe better than other consultancies where traveling comes on top, but be prepared for regular longer hours
supportive trainings in hybrid format, as well as a personal coaching
extraordinary individuals with outstanding educational, professional, cultural backgrounds willing to share their experiences and befriend
the partner group is supportive to keep the team together and ensure the juniors are facing the client as well
staffing could benefit of more transparency, but overall a great way to experience various industries / companies / project types
worldwide exposure, various projects (not only due-dilligence, but also various strategy and organisation & performance tasks)
Sehr flexible Arbeitszeiten möglich (Werkstudentenstelle)
LEK ist äußerst flexibel hinsichtlich hybridem Arbeiten. Es wird zwar seitens der Arbeitgeberin angeregt, mehr vom Office aus zu arbeiten (vor allem den Beratern), dies wird aber nicht verbindlich eingefordert.
Wer sich nicht der uniformen "Verhaltensschablone" von LEK anpasst, fällt schnell negativ auf. Direkte Kommunikation und offene Kritik werden im Unternehmen eher nicht erwünscht. Man wird dann (insbesondere seitens der Personalabteilung) entweder als schwierig, Konflikttreiber oder (Spießumkehr-Methode) als eigentliches Problem bezeichnet.
Eine erschreckende Abstinenz von Selbstkritik, -reflexion und -erkenntnis ... man kann es auch mit dem berühmt-berüchtigten Berater-Narzissmus beschreiben. Aus Sicht der Geschäftsleitung ist die alleinige Erklärung für die hohe Mitarbeiterfluktuation, dass es "normal" in der Branche und nicht jede/r Mitarbeiter:in gut genug für das Unternehmen oder für die Tätigkeit sei. Die Geschäftsleitung kommt niemals auch nur ansatzweise auf den Gedanken, dass vielleicht LEK als Arbeitgeberin nicht gut genug für die Mitarbeiter:innen sein könnte. Dazu kann man nur sagen: Hochmut kommt vor dem Fall ...
(1) Der sehr ausgeprägten Zweiklassengesellschaft (Berater & Admin) Abhilfe schaffen - gleichermaßen Respekt und Wertschätzung für das Engagement und Leistung ALLER Mitarbeiter:innen entgegen bringen.
(2) Ein Arbeitsverhältnis ist keine Einbahnstraße, sondern besteht aus einem ausgewogenen Geben und Nehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Nicht der Fall bei LEK. Überdurchschnittliches Engagement von Mitarbeiter:innen sollte auch entsprechend honoriert/ausgeglichen werden - erst Recht, wenn dies verbal angekündigt wird, aber dann faktisch nie erfolgt.
(3) Leistungsbezogene Incentives/Boni nicht nur für Berater, sondern auch für Admin-Bereich einführen.
(4) Von der Geschäftsleitung / HR eigens eingeführte Prozesse sollten auch von diesen eingehalten werden (Role Model-Verhalten). Beispiel: Jährliche Reviews werden im Admin-Bereich nicht ordnungsgemäß von Partner:innen durchgeführt/abgeschlossen.
(5) Arbeitgeberin sollte Gesetze kennen und diese einhalten bzw. die gebotenen Arbeitsbedingungen schaffen, damit es Mitarbeiter:innen möglich ist, im Rahmen dieser ihre Arbeitsleistung erbringen zu können.
Im Großen und Ganzen gut. Flache Hierarchien. Duz-Kultur. Geschäftsleitung unterstützt tatkräftig Team-Events. Es wird in Großraumbüros ohne feste Arbeitsplätze gearbeitet, was die Kommunikation fördert. Lautstarker Kicker-Spaß in den Pausen. Partner:innen spendieren Mitarbeiter:innen oftmals großzügig Caterings. Verhungern tut dort niemand.
ALS ARBEITGEBERIN: Dazu zitiere ich eine erfahrene Personalvermittlerin, die sich mir gegenüber aufgrund von Erfahrungsberichten wie folgt positionierte: Bei LEK herrsche wohl "ein reger Wechsel" und sie "lasse davon lieber die Finger".
ALS BERATUNGSGESELLSCHAFT: In Deutschland (leider und wie ich finde unverdient) bei weitem nicht so bekannt wie andere Unternehmensberatungen wie "the Big Four".
Sehr schwierig bis unmöglich aufgrund des durchgehend sehr hohen Workloads und Zeitdrucks, vor allem, wenn man seinen Job gut und nicht nur Minimaldienst nach Vorschrift machen möchte. Teils aber auch abhängig davon, in welchem Bereich bzw. für welche Partner:innen man zuständig ist.
Berater müssen die üblichen, festgelegten Karrierestufen durchlaufen. Dauert lange bis man zum Partner aufsteigen kann. Wohl auch genauso gewollt, dass viele vorher abbrechen, um Partner-Überschuss zu vermeiden.
Kaum Aufstiegs-/Karrieremöglichkeiten im Bereich Admin, da wenige höherrangige Positionen.
Zu Weiterbildungsmöglichkeiten kann ich mangels Kenntnis nichts sagen.
GEHALT: Ist ok, entspricht mehr oder weniger dem Marktdurchschnitt. Allerdings gilt Vertrauensarbeitszeit. Wenn man wöchentlich 80-100% mehr als vertraglich vereinbart ohne jeglichen Ausgleich arbeitet, ist der umgerechnete Stundensatz nur noch ein Witz und das Gehalt meilenweit unter dem Marktwert.
Überstundenkompensationsmodelle gibt es nur für die Berater, nicht im Bereich Admin. Macht man notgedrungen immer wieder Überstunden und wagt, einen entsprechenden Ausgleich dafür einzufordern, wird es entweder ignoriert oder man wird seitens der Personalleitung als Regelbrecher zurechtgewiesen. Ein wahrlich bemerkenswerter Umgang mit Mitarbeiter:innen.
SOZIALLEISTUNGEN: Gut (z. B. jährlicher gewinnabhängiger (Retention)Bonus, Gehaltsanpassungen, BU-Direktversicherung sowie noch weitere Leistungen für die Berater).
Unternehmen betreibt aus meiner Sicht Green Washing par Excellence. Es wird viel mehr gereist, als zwingend erforderlich. Lichter im Office brennen Nächte/Wochenenden durch. Klimaanlage läuft, während Balkontüren weit offen stehen bzw. Heizungen laufen. Müll wird nicht getrennt. Umweltbewusstsein im Büroleben ist schlichtweg nicht vorhanden und wird auch weder von der Geschäftsleitung vorgelebt, noch von dieser konsequent bei den Mitarbeiter:innen eingefordert. Lediglich einzelne Mitarbeiter:Innen bemühen sich um Nachhaltigkeitsprojekte, die aber kaum eine Lobby finden. Das Thema Nachhaltigkeit müsste wesentlich mehr forciert und gelebt werden.
Absolut top. Eine einzigartige Kollegialität und Hilfsbereitschaft unter den Mitarbeiter:innen. Es sind in erster Linie die extremen Arbeitsbedingungen, die die Mitarbeiter:innen zusammenschweißen, da man die hohe Arbeitsbelastung nur mit einem top Teamwork bewältigen kann - das starke "Schicksalsgemeinschaftgefühl" verbindet.
Zudem ein höchst internationales Umfeld. Sehr viele verschiedene Nationalitäten und Sprachen. Man fühlt sich im Office wie in einem Melting Pot - einfach herrlich, wenn man Multikulti liebt.
Angestellte Mitarbeiter:innen über 50 kann man im Unternehmen an einer Hand abzählen. Sehr junge Mitarbeiter:innen dominieren bei weitem. Ältere Mitarbeiter:innen werden nach meiner Erfahrung aber in keiner Weise nachteilig behandelt oder ausgegrenzt. Letztendlich zählt die Arbeitsleistung.
Partner:innen verhalten sich - mit sehr wenigen Ausnahmen - im tagtäglichen Umgang stets korrekt und höflich. Jedoch oftmals recht mühsame und schleppende Kommunikation/Rückmeldungen, da diese sehr eingebunden sind. Zuhören keine Tugend der Partner:innen. Sie hören sich am liebsten selbst beim Reden zu - wohl eine Berufskrankheit in dieser Branche.
Arbeitsbedingungen aus meiner Sicht ingesamt unzumutbar:
(1) Extreme Arbeitszeiten, die die Arbeitgeberin teils bestreitet bzw. nicht anerkennt oder schlichtweg nicht glaubt; man muss sich für unbezahlte Überstunden gar noch rechtfertigen und die geleistete Arbeit "beweisen";
(2) Überdurchschnittlich häufig auftretende IT-Probleme, die nicht nachhaltig beseitigt bzw. gelöst werden sowie defekte Hardware an Arbeitsplätzen, die nicht ausgetauscht wird.
(3) Bisweilen schwierig, sich im Großraumbüro aufgrund des Lärmpegels/häufigere Ansprache durch KollegInnen zu konzentrieren.
(4) Chaotische interne Prozesse, die nicht ineinandergreifen.
Seitens Geschäftsleitung/Partner:innen sehr reduziert, in der Regel sehr oberflächlich und nur schnell schnell "zwischen Tür und Angel", da wenig Zeit.
Seitens Personalleitung ungenügend, stellenweise hochgradig unprofessionell, keinerlei soziale Kompetenz, an Ignoranz und Arroganz kaum zu überbieten. Relevante Infos muss man sich erkämpfen und werden teils ohne nachvollziehbaren Grund verweigert.
Weder Geschäftsleitung noch Personalleitung bemühen sich um eine proaktive Kommunikation, außer in einmal monatlich, aber inhaltlich sehr überschaubaren hybriden Office-Meetings.
Aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Keinerlei Diskriminierung oder unterschiedliche Behandlung nur aufgrund von Geschlechtern erlebt.
Kommt darauf an, in welchem Bereich/als was man tätig ist. Für Executive Assistants ist es ein äußerst einseitiger, dröger Job. Man verkümmert fachlich wie geistig. Eine irre tägliche Email-Flut zu meist dringenden Terminierungsanfragen. Im Durchschnitt werden an die 60-70 Stunden (je nach Partner:in) die Woche in Akkordzeit quasi nur Termine eingestellt und diese dann wieder ständig verlegt. Executive Assistants sind in diesem Unternehmen lediglich austauschbare "Terminschieber" mit Personalnummer. Für Berater sind die Aufgaben inhaltlich sicherlich interessanter.
Interessante DD Projekte
Arbeitsstunden reduzieren, mehr Projektvielfalt einführen, neue Partner akquirieren die das Business vorantreiben, Euch mal im Office zeigen...
L.E.K. hat am deutschen Markt nicht den gleichen Ruf wie in UK oder USA z.B.; zu unrecht! Ohne Zweifel vergleichbar mit T2 Beratungen.
Work-life balance kann bei L.E.K. etwas schlechter sein als bei anderen Beratungen aufgrund der vielen CDDs mit PE Kunden.
Tolle Kollegen! Sehr sehr viel Zusammenhalt und Unterstützung im Junior Team; selbst als Praktikant fühlt man sich sofort als substantieller Teil des Teams.
Projekte sehr interessant; vor allem wenn Interesse an Private Equity besteht, gibt es hier sehr viele Möglichkeiten
Ich hatte bei L.E.K. eine wirklich sehr gute Praktikumszeit. Die Projekte bieten die Möglichkeit, in kurzer Zeit sehr viel zu lernen und ich habe mich bzw. meine Arbeit durchgehend sehr wertgeschätzt gefühlt. Mit meinen Kollegen habe ich mich sehr gut verstanden und oftmals saßen wir beispielsweise beim Freitag-abendlichen Feierabend Bier noch länger zusammen.
Generell gute Atmosphäre in den einzelnen Reams, allerdings ständiger Wechsel (2-4 Wochen Rhythmus)
Wir reden von einer Beratungsfirma. Privatleben existiert unter der Woche nicht (70+ Aebeitsstunden)
Jeder macht sein Ding und versucht so gut es geht durch die Projekte zu kommen. Weiterbildungen werden nicht wirklich angeboten.
Sie seit 1 Jahr andauernde Hone Office Situation sorgt massive für Anonymität innerhalb der Kollegen
Es gibt kaum ältere Kollegen
Hier sehe ich die größte Schwachstelle. Man merkt, dass auf Grund der geringen Zeit für Projekte Leute keine Zeit haben um neuen Mitarbeitern ihre Aufgaben angemessen zu erklären
Arbeitszeiten sind zwar lang, werden aber von Anfang an klar kommuniziert
Top Team und verstehen sich sehr gut untereinander!
Gute Arbeitsatmosphäre, international geprägt durch regelmäßige Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen L.E.K. Büros (z.B. London, Paris, Boston, etc.).
Gute Reputation, insb. im M&A-Umfeld (z.B. Private Equity Fonds). In UK und US als eine der führenden Beratungshäuser anerkannt, in Deutschland Boutiquestatus.
Hohe Arbeitsbelastung, jedoch mit deutlich besserer Balance (z.B. Ausgleich für besonders zeitintensive Projekte) im Vergleich zu einigen anderen Beratungen.
Gute Karriereperspektiven und attraktive Weiterbildungsunterstützung (z.B. MBA-Sponsorship).
Starker Zusammenhalt under den Kollegen, gefördert auch durch die gemeinsam verbrachten Stunden (insbesondere in junioreren Rollen wird typischerweise wenig / nicht gereist).
Schönes Büro in der Nähe des Odeonplatzes.
Kompetitives Gehalt; kostenlose Mitgliedschaft in nahliegendem Fitnessclub; Firmenwagenoption (leider kein Alternativangebot erhältlich).
Projekte mit durchschnittlicher Länge von 4-6 Wochen bieten die Möglichkeit, sich immer wieder in spannende Themen einzudenken und neue Aufgaben zu übernehmen.
+ Tolle Kollegen
+ Höchst interessante und abwechslungsreiche Projektarbeit
+ Direkte Einbeziehung von Praktikanten
+ Early day off
+ Kein Reisen
In den USA gehört L.E.K. zu den angesehensten Beratungen. In Deutschland scheinen sie bislang noch etwas weniger bekannt.
Die Arbeitstunden sind lange - aber immer noch kürzer als in anderen Beratungen.
Unklar wie hoch das Bewusstsein vertreten ist - aber da beinahe nicht gereist wird, ist der ökologische Fußabdruck niedriger als in anderen Beratungen.
Unfassbar intelligente, hilfsbereite und interessierte Kollegen
Die Räumlichkeiten sind wunderbar. Transport bei späten Stunden, wie auch Abendessen werden übernommen. Getränke vorhanden. Zentral gelegen.
Für Praktikanten äußerst attraktiv.
Frauen schienen in keiner Weise benachteiligt. Dennoch überwiegt der Männer Anteil deutlich.
So verdient kununu Geld.