Ihr Unternehmen?

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Lemken
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Diese Bewertung soll niemandem Schaden. Es soll den guten Menschen in der Firma, die ich kennenlernen durfte, helfen,

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Produktion bei LEMKEN GmbH & Co. KG in Alpen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

weiter:
UVV wissen die meisten nicht, was die Buchstaben bedeuten oder dass sie von den DGUVs herausgegeben werden.
Hydraulikschläuche an den Arbeitsmitteln werden nicht gewechselt, oder erst wenn diese geplatzt sind. Alle werden, wenn überhaupt, nach der Faustformel alle 6 Jahre behandelt, unabhängig von der Belastung.
Eine Risikobewertung für die Maschinenrichtlinie gibt es augenscheinlich nicht, und auch kein Risikomanagement.
Es wird innerhalb der Materialwirtschaft so viel verschwendet. Man bekommt Schrauben mit Muttern geliefert, die Muttern werden entsorgt, zum Schrottpreis. Weil der Lieferant die ausschließlich mit Muttern anbietet .
Unfassbar, es gibt nur einen Schraubenlieferanten, und niemanden, der die Muttern in den Bestand aufnehmen kann.
Der Firma geht es echt gut, denn andere Firmen können sich sowas nicht leisten !
Das soll es erstmal gewesen sein.
Vielleicht liest ja ein CEO, die ich bis heute, also in 6 Monaten, nie gesehen habe. Aber mir scheint es - als wollte niemand die Probleme sehen, oder sie bekommen verschönte Aussagen der Mittleren und Unteren Führungsschicht.

Aber ein guter CEO liest Bewertungen im Netz und befragt diese anschließend, um sich ein Bild zu machen. Aber am Ende entscheidet dieser etwas zu ändern, oder eben nicht.

Ob das im Sinne von Lemken ist, man weiß es nicht.

Ich würde es als CEO wissen wollen !

Verbesserungsvorschläge

Diese Bewertung soll niemandem Schaden.
Es soll den guten Menschen in der Firma, die ich kennenlernen durfte, helfen, dass sich doch noch jemand Gedanken macht, ob wirklich alles läuft, wie es laufen soll. Oder ob sie von ihren Führungsleuteten verschönte Ansichten bekommen.
Betriebsblindheit muss nicht sein und kann behandelt werden.
Aber wer bin ich , dass ich mir anmaße, die Firma Lemken zu kritisieren…..
Nur ein dummer Leiharbeiter !?
Satz 1 der Internetseite “Lemken als Arbeitgeber”:
Als kontinuierlich wachsendes Familienunternehmen mit weltweiten Aktivitäten in der Landtechnik bieten wir sowohl Berufseinsteigern als auch erfahrenen Profis interessante Karriereperspektiven.
Seit sechs Monaten bin ich bei der Firma Lemken als Leiharbeiter. Natürlich spreche ich oft mit den Festangestellten. Das größte Thema betrifft die Unzufriedenheit und die Gesamtstimmung.
0,0 Entwicklungsmöglichkeiten. Kein Gehör bei Verbesserungsvorschlägen. Ungerechte und unsachgemäße Besetzung von Schichtleitung , QS uvm. Die Fleißigen werden kritisiert und die, die nicht wollen, also die Faulen, sind halt da - Faulheit hat keine Konsequenzen. Fleiß bleibt ungesehen und wird nicht belohnt.
Ich habe bei Rubin, Karat und in der Pflug Montage gearbeitet, und überall hört man wiederholt das Oben genannte. Und das ist nur ein kleiner Auszug. Die Arbeitsmethoden sind extrem veraltet und von der Arbeitssicherheit fange ich gar nicht erst an, das würde den Rahmen sprengen.

So geht es auf der Webseite weiter:
Gute Beziehungen sind eine wichtige Bedingung für ein erfolgreiches Wirtschaften. Deshalb investieren wir all unsere Kraft in ein gutes Verhältnis zu unseren Kunden, den Landwirten in aller Welt, unseren Lieferanten und vor allem zu unseren Mitarbeitenden. Werden Sie Teil des LEMKEN Erfolgsmodells! Wir haben viel zu bieten.

Für mich sieht es so aus, als arbeite ich in einer Firma, aber einer anderen, die auf der Webseite beschrieben wird. Denn 90 % der Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, sind unzufrieden. Nicht nur mit der Umsetzung der Prozesse, dem Umgang mit der eigenen Person (werden nicht wahrgenommen/einbezogen), als auch mit der Organisation und Verteilung der Aufgaben. Von Qualität kann keine Rede mehr sein, wenn Pulverbeschichtung mit der Sprühdose nachlackiert wird, oder Gewinde mit Schlagschraubern gebohrt werden. Eine Mutter wird auf den Gewindebohrer geschlagen, um anschließend einen Luft Schlagschrauber für die Bearbeitung nutzen zu können. Meinem Ausbilder würden die Zehennägel hoch gehen, wenn er das hören würde. Dass die Schraube entsprechend wackelt und mehr als das Tabellenbuch sagt, ist wohl jedem klar. Ach ja, Öl nutze ich auch zum Nachschneiden, aber die Firma Lemken - braucht sowas nicht. Aber wo fängt es an, wo hört es auf ? Warum es wichtig ist, gut ausgebildete Mitarbeiter zu haben, sollte klar sein. Aber die guten die noch Jung sind, die gehen und die älteren verlieren das Vertrauen zum Unternehmen.

Weiter geht es so:
Auf einen Blick:
Vergütung in Anlehnung an Tarif der Metall und Elektroindustrie NRW
Gleitzeitmodell
Mobiles Arbeiten
Ferienbetreuung
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Corporate Benefits

Da fehlt mir irgendwie das Menschliche, und genau so ist es auch vor Ort. Die guten Mitarbeiter machen zwar ihre Arbeit weiterhin, aber haben dennoch aufgegeben, weil sie in der Vergangenheit übergangen wurden, ihnen nicht zugehört wird und sich über die Jahre nichts geändert hat. Viele sind auf dem Standpunkt, wäre ich noch jünger, wäre ich längst weg. Früher war es hier besser, heute arbeiten alle gegeneinander.
Da ich nicht alle Punkte aufführen kann geht es mit folgendem Thema der Webseite weiter

Arbeitsklima:

Wir wissen, dass nur Mitarbeitende, die sich wohlfühlen, auch gute Arbeit leisten.
Deshalb lassen wir Sie als neue Mitarbeitende nicht allein. In unserem Onboarding-Programm erfahren Sie alles, was Sie zur Orientierung an Ihrem neuen Arbeitsplatz benötigen.

Als Familienunternehmen sind wir eng mit unseren Mitarbeitenden verbunden und verstehen uns als globales Team. Deshalb bleiben viele gerne bei uns, oftmals ein ganzes Arbeitsleben lang. Unseren Zusammenhalt feiern wir jedes Jahr auf einem Firmenevent.

Und zu diesen Zeilen kann ich folgendes schreiben.

Übernommene Azubis klagen über mangelnde Qualifizierung. Und dementsprechend arbeiten sie auch.

Als Leiharbeiter kann ich nur sagen, dass es sowas wie Qualifizierung oder Einarbeitung nicht gibt. Die Mitarbeiter vor Ort arbeiten komplett aus dem Kopf. Sie machen es so - weil sie es seit Jahren so machen. Arbeitsanweisungen, wie man sie aus Produktionsbetrieben kennt, also je Station eine Anweisung, die abrufbar auf einem PC / Server liegt, damit die Unterlagen bei Änderungen auch aktuell bleiben, sucht man vergeblich.

Eine Zeichnung bekommt man eher selten zu sehen.
Fachkompetenz der Mitarbeiter habe ich vergeblich gesucht, z.B. Hydrauliker haben keine Ahnung von hydraulischen Vorschriften, kennen Herstellerunterlagen nicht

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsklima:
Wir wissen, dass nur Mitarbeitende, die sich wohlfühlen, auch gute Arbeit leisten.
Deshalb lassen wir Sie als neue Mitarbeitende nicht allein. In unserem Onboarding-Programm erfahren Sie alles, was Sie zur Orientierung an Ihrem neuen Arbeitsplatz benötigen.

Als Familienunternehmen sind wir eng mit unseren Mitarbeitenden verbunden und verstehen uns als globales Team. Deshalb bleiben viele gerne bei uns, oftmals ein ganzes Arbeitsleben lang. Unseren Zusammenhalt feiern wir jedes Jahr auf einem Firmenevent.

Und zu diesen Zeilen kann ich folgendes schreiben.

Übernommene Azubis klagen über mangelnde Qualifizierung. Und dementsprechend arbeiten sie auch.

Als Leiharbeiter kann ich nur sagen, dass es sowas wie Qualifizierung oder Einarbeitung nicht gibt. Die Mitarbeiter vor Ort arbeiten komplett aus dem Kopf. Sie machen es so - weil sie es seit Jahren so machen. Arbeitsanweisungen, wie man sie aus Produktionsbetrieben kennt, also je Station eine Anweisung, die abrufbar auf einem PC / Server liegt, damit die Unterlagen bei Änderungen auch aktuell bleiben, sucht man vergeblich.

Eine Zeichnung bekommt man eher selten zu sehen.
Fachkompetenz der Mitarbeiter habe ich verg

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles wird in alle Tonnen geworfen, viel zu viel Folien

Kollegenzusammenhalt

zwischen einigen wenigen gibt es sie noch - aber insgesamt sehr schlecht

Umgang mit älteren Kollegen

Die erfahrenen werden nicht gesehen wenn es um Beförderungen geht, bekommen immer Junge, unerfahrene vor die Nase, und müssen sich von denen ihre Arbeit erklären lassen,

Vorgesetztenverhalten

Haben scheinbar keine Möglichkeiten Missstände zu beseitigen, Gehen Problemen aus dem Weg, als ein Ruhrpottler: Haben ihre Eier verloren

Arbeitsbedingungen

Schlechtes Werkzeug, bis kein Werkzeug, Altmodische Arbeitsabläufe, Schwere alte Maschinen - Ich sag nur Tennisarm

Kommunikation

so gut wie nicht vorhanden, und wenn - dann von oben nach unten

Gehalt/Benefits

Gehalt ist Ok aber nicht Leistungsgerecht verteilt

Gleichberechtigung

Die Faulen sind da, die Fleißigen werden kritisiert und müssen für die Faulen Mitarbeiten, Ohne Anerkennung, ohne Wertschätzung

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche, immer die gleichen Probleme , täglich Chaos

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.