17 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Talente der Mitarbeiter fördern egal ob es schichtbedingt oder Erfahrungen sind
Hat ein super Ruf
Die Stärken werden nicht genutzt sondern nur wenn man mag oder nicht
Nur wenn man schleimt wird man weiter kommen
Gehalt wäre gut wenn man die Mitarbeiter auch mehr arbeiten lassen würde, wenn die es wollen und nicht aus Neid die Schichten planen würde damit die weniger verdienen
Die älteren haben immer mehr zu sagen als die jüngeren und das wird auch von oben akzeptiert nur nicht zugegeben
Sehr schwer
Sehr kalt
Sind eigentlich gut.
Es wird viel geredet aber nichts unternommen
Immer das gleiche
Gute Dienstplanung, nette Kollegen und ein bis dato guter Lohn. Geld ist allerdings keine Langzeitmotivation.
Die Informationspolitik. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Vetternwirtschaft. Das von-oben-herab-behandeln. Vorgesetzte sollten ihre Vorbildfunktion ernst nehmen und nicht Ewigkeiten Kaffee trinken und am Handy spielen. Außerdem ist der Betriebsrat nicht vertrauenswürdig und missachtet die DSGVO - Angelegenheiten, die der strikten Geheimhaltungspflicht unterliegen, werden postwendent and die Personalabteilung weitergereicht.
Dem kleinen Mann auf der Fläche zuhören. Ratschläge werden völlig außer Acht gelassen. Über das Vorschlagswesen eingereichte Vorschläge werden nur abgenickt, wenn es der Firma einen finanziellen Vorteil bringt - Arbeitserleichterung ist hier Fehlanzeige. Die Kommunikation muss sich trotz ReKo massiv verbessern.
Laut, dreckig, überall steht alles voll. Man steht ständig unter Beobachtung.
Das Image sinkt stetig. Alleine die Qualität ist rapide gesunken und die Arbeitsunfälle häufen sich.
Es wird immer darauf geachtet, dass man zur Not auch mal beim kranken Kind bleiben kann und dass Arzttermine stets wahrgenommen werden können.
Reinste Vetternwirtschaft. Niemand, der auch nur ansatzweise was auf dem Kasten hat, hat eine Möglichkeit aufzusteigen. Ab Schichtleiter aufwärts sind alle miteinander verwandt, Kegelbrüder oder sonst was. Und da Lemken jetzt kurz vor der Pleite steht, zerfleischen sich alle gegenseitig. Der Vetternwirtschaft sei Dank verdienen die kleinen Leute auf der Fläche nämlich jetzt noch weniger und alles über dem Schichtleiter bekommt dafür umso mehr…
Selbst für's Schrauben zählen geht man mit 2.000€ Netto nach Hause
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch abteilungsübergreifend sehr hoch. Ein großes Plus
Verseucht von Vetternwirtschaft und rückratlosen Speichelleckern. Man wird stets von oben herab behandelt und steht unter ständiger Beobachtung. Man wird von den Vorgesetzten sofort angeranzt, wenn man mal 5 Minuten Kaffeepause macht - stehen aber selbst eine Stunde am Automaten und planen, was sie bei der nächsten Kegeltour machen.
Das einzig zuverlässige ist der Flurfunk. Informationen von oben gibt es nicht. Und wenn doch, dann nur wie toll alles sei.
Bis vor 5 Jahren gab es sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Nun wurde alles auf Linienproduktion umgestellt und man zieht den gesamten Tag lang die gleichen 10 Schrauben fest.
Es gab echt nette Kollegen
Einiges! U.a. Die Vielfalt des Wertstroms und das Verhalten der Vorgesetzten. Man hat leider nicht verstanden, dass der Mensch keine Maschine ist!
Sich mal selbst reflektieren und hinterfragen…zu seinen Worten auch stehen und nicht hinterher die Unwahrheit erzählen
Stuhl, Schreibtisch und Laptop
Echt übel als angeblicher global Player
Hier wird noch richtig gearbeitet!
O-Ton: Ihr dürft auch gerne 10 stunden arbeiten!
IG Metall …
Es gibt vereinzelte Mitarbeiter die Mensch geblieben sind.
Dürfen gern länger arbeiten
Druck von oben wird direkt weitergeleitet.
Wenn man auf psychische Erkrankungen hinweist, wird das gern abgetan!
Ohne Prozesse kann man da nix machen. Home Office muss immer beantragt werden und wehe du bist nicht um 7:30 Uhr anwesend.
Man darf „antanzen“ mehr auch nicht. Außer am sogenannten Wertstrom shopflor treffen vor Ort zur Abgabe der KPIs
Mit dem ältesten ERP System arbeiten zu dürfen war echt luxuriös
Fällt mir spontan nichts ein.
Ich bin nun schon einige Jahr im Unternehmen und ich kann sagen, dass dies das schlechteste Jahr in meiner beruflichen Laufbahn ist. Viele Kollegen sehen das genauso, trauen sich aber nichts zu sagen.
Die Mitarbeiterentwicklung ist praktisch nicht vorhanden. Es gibt keine klare Förderung oder Weiterentwicklungsmöglichkeiten, was dazu führt, dass viele talentierte Mitarbeiter schnell gehen.
Die Entlohnung ist ungerecht und es scheint, als würde nur eine kleine Gruppe gut bezahlt, während andere mit minimalen Gehältern abgespeist werden. Besonders problematisch finde ich die Diskriminierung von Frauen und älteren Kollegen, die im Unternehmen oft benachteiligt werden – sei es bei Beförderungen oder bei der Wertschätzung ihrer Arbeit.
Das Management ist völlig inkompetent. Es gibt ein schlechtes Missmanagement der Geschäftsführung, die ihr Geld in defizitäre Tochtergesellschaften steckt, die keine Zukunft haben. Gute, talentierte Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, während diejenigen, die keine Leistung bringen, weiterhin gut bezahlt bleiben.
Die Führungskräfte sind absolut schwach, was sich negativ auf die gesamte Produktionsabteilung auswirkt. Der Wertstrom im Unternehmen ist ein Desaster, die Produktqualität hat stark gelitten und scheint keinen Stellenwert mehr zu haben. Der Fokus liegt ausschließlich auf dem Vertrieb, ohne jegliche Rücksicht auf Qualität oder die Mitarbeiter. Und zu allem Überfluss werden die Preise der Produkte immer weiter erhöht, ohne dass die Qualität stimmt.
Es wird nach außen hin ein Familienbetrieb gepredigt, doch intern fühlt sich jeder wie eine austauschbare Nummer. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Mobbing durch Führungskräfte, was die ohnehin schon schlechte Stimmung weiter verschärft.
Insgesamt kann ich dieses Unternehmen niemandem empfehlen. Ich hoffe, dass sich hier bald etwas ändert, aber momentan sehe ich leider keine Aussicht auf Besserung.
Mehr Schein als Sein – hier ist der Glanz nur der Staub von fehlendem Erfolg.
Work-Life-Balance? Ich suche noch nach der Balance zwischen Arbeit und Kaffee.
Karrierechancen wie eine Einbahnstraße – du siehst das Ziel, aber kommst nie dort hin.
Umweltbewusstsein? Wir recyceln unsere Ausreden regelmäßig.
Hier kennt jeder jeden – vor allem, um die Fehler der anderen zu teilen!
Hier wird nur mit leeren Worthülsen Verbindlichkeit gefordert. Der oft gepredigte Teamgedanke bezieht sich nur auf das Lügentrio.
Wenn die Kommunikation hier eine Sprache wäre, würde sie nur aus Rätseln bestehen.
Vielfalt wird großgeschrieben – vor allem bei den Ausreden.
An der Ausbildung gibt es fast nichts auszusetzen. Gute Möglichkeiten für Work-Life-Balance. Möglichkeiten sich was zum essen oder trinken zu holen gibts mehr als genug. Moderne und ordentliche Büros. Nette Kollegen.
Natürlich gibt es immer Kollegen die nicht zufrieden sind, weil sie sich z.B. mit dem Chef verkracht haben, aber größtenteils reden alle positiv über das Unternehmen.
Im Büro gibt es Gleitzeit, keine Kernarbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten. Damit lässt sich die Work-Life-Balance sehr gut regeln!
Meine Ausbildung hier war sehr gut! Ich konnte in fast alle Bereiche des Unternehmens reinschnuppern, hatte die Gelegenheit hier für die Berufsschule und Abschlussprüfung zu lernen und die Ausbilder oder anderen Kollegen haben bei Fragen immer geholfen. Nach der Ausbildung haben sich meine Aufgaben leider nicht wirklich verändert. Ich würde gerne mehr gefördert werden.
Bis jetzt wurde ich von allen Kollegen gut behandelt. Alle gehen nett mit mir um, helfen mir wenn ich Fragen habe und man kann sich eigentlich mit allen gut unterhalten wenn man will.
Das Büro ist sauber, ordentlich und sehr modern. Leider gibt es nicht so viele Fenster die man für Frischluft öffnen könnte. Es fällt viel Tageslicht durch die Zimmerhohen Fenster. Man kann diese aber auch mit Rollos verdunkeln falls die Sonne blendet. Für alle arbeitsnotwendigen Utensilien ist gesorgt. Wenn es Probleme mit der Technik gibt steht ein nettes Team zur Verfügung die helfen.
Es gibt jeden Montag und Mittwoch Morgen eine Regelkommunikation in der über die jeweiligen Aufgaben der Teammitglieder informiert werden. Von unserem Teamleiter bekommen wir Informationen über das Unternehmen weitergeleitet.
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Zusätzliche Gehälter wie z.B. Weihnachtsgeld gibt es.
Die Arbeitsbelastung ist für mich auf jeden Fall in Ordnung. Ich kann mir meine Aufgaben selber einteilen. Meine Aufgaben könnten gerne interessanter sein.
Das Geld am Ende des Monats und die Kollegen!
Stimmung, den Stress den man jeden Tag abbekommt von Führungskräften usw.
Es gibt viele Punkte!
Hört mehr auf die Mitarbeiter in der Produktion!
Jenachdem wo man arbeitet ist die Stimmung gut oder eher schlecht.
Der Ferrari in der Landwirtschaft, aber in Wirklichkeit eher Trabant… Qualität leidet da viel unter den Tisch gekehrt wird damit Stückzahlen erreicht werden können!
Gibt es für die Mitarbeiter in der Produnktion nicht! Hier heißt es: Arbeiten, arbeiten und noch mehr arbeiten( 99,9% sind nicht genug! Eine Aussage von einer höheren Position)
Als Arbeiter in der Linie, keine Chance! Man muss sich selber ausbilden (Meister, Techniker)
Noch in Ordnung aber dank der Umstellung auf Linien Fertigung werden demnächst die Lohngruppen gestrichen und somit verdient der Mitarbeiter weniger trotz gleicher bzw. mehr Arbeit!
Von außen wird viel präsentiert, aber im inneren sieht es anders aus wie die Firma es zeigen möchte bzw. es auch macht!
Ohne die würde man in der Firma zu Grunde gehen!
Der ist recht gut.
Manche sind in Ordnung, andere sollte man lieber kündigen weil die keine Ahnung von Mitarbeiter Führung besitzen!
Ein ganz großes Problem in der Firma
Kein Kommentar!
Da der Betrieb auf Linien Fertigung umgestellt wurde gibt es immer nur die selben aufhaben… eintönig, langweilig und keine Motivation.
Die Arbeitsatmosphäre wird teilweise negativ beeinflusst durch Kollegen, die schon sehr lange im Unternehmen sind und der Vergangenheit hinterhertrauern. Kollegen, die bereits in anderen Firmen gearbeitet haben, erkennen an, wie gut sie es bei Lemken haben.
LEMKEN ist einer der bekanntesten Anbieter im Markt, Landwirte bestätigen mir das immer wieder.
Meistens wird auf die persönlichen Belange Rücksicht genommen.
Da besteht Nachholbedarf.
Läuft gut, gerade bei Überstunden wird gemeinsam gearbeitet, keiner wird allein gelassen.
Keine Unterscheidungen.
Junge Führungsmannschaft, gibt sich viel Mühe.
Zum Teil noch etwas laut, aber es gibt erste erkennbare Verbesserungen.
Könnte besser sein, wird mittlerweile aber auch besser. Ist bei der mittlerweile erreichten Unternehmensgröße nicht mehr ganz einfach hinzukriegen, auch hier wird die Vergangenheit besser bewertet als es wahrscheinlich war.
Viele Kolleginnen mit tollen Aufgaben. Frauenquote könnte aber gerne höher sein.
Wer möchte, kann auch in anderen Abteilungen arbeiten und das gesamte Unternehmen kennenlernen.
Tolles Team, bei welchem auch junge Mitarbeiter gefordert und gefördert werden. Ältere Kollegen unterstützen mit ihrem Fachwissen, nehmen aber auch Impulse an.
Modern auf allen sozialen Medien unterwegs
Es gibt immer viel zu tun, was aber in jedem gut laufenden Unternehmen der Fall ist.
Der Spaß an der Arbeit kommt aber nicht zu kurz, da man eigene Ideen verfolgen kann. Es gibt viel Abwechslung.
Ich wurde immer unterstützt
Wer will kommt schnell ins Team.
Gut, einige Vorgesetzte sehr gut.
Top modernes Entwicklungsgebäude, neuste Simulationstechnik
Über Regelkommunikationen werden die Mitarbeiter auf dem aktuellen Status gehalten. Optimierungen sind hier sicherlich möglich, alles in allem aber ein guter Kommunikationsprozess.
In den monatlichen Rücksprachen mit der Entwicklungsleitung können sich auch junge Konstrukteure auf allen Ebenen zeigen.
Gehalt passt! Die Kinderbetreuung in den Ferien ist sehr gut!
Wer gute Ideen hat und diese verfolgen möchte wird gehört
Abwechslungsreich und Innovativ mit modernsten Mitteln im Bereich der Simulationstechnik
die Maschinen
das man weg will
Da die meisten Kollegen sowieso neben einander wohnen, wird die Betriebsstätte als eine Showbühne gebraucht.
wird mit Füßen getreten
nur für Feudalherren
Kommt drauf an von wo man kommt
Bei Umwelt wird alles gemacht. Sozialbewusstsein kommt oben nur als Eigennutz an
Im Großen und Ganzem ganz gut. Viele hängen an derselben Flasche, über Hierarchien hinweg.
Wir sehr viel mit Opfer-Täter Umkehr gearbeitet, nach dem Motto ob Du willst oder nicht, da muss Du damit leben…. Schwalben im Strafraum ist die Grundvoraussetzung.
Das Beste vom Besten verbaut, alles neu und modern. Bloß die Klospülung wird als Überraschung oft nicht benutzt.
Das Thema wird gegenteilig von unten nach oben Kommuniziert um die eigene Wichtigkeit zu verstärken. Oftmals viel Gelogen. Es werden oft Gerüchte in die Welt gesetzt um die Glaubwürdigkeit und Nutzen zu Verstärken
Kommt drauf an, wie blauäugig man ist.
Macht Spaß dort zu arbeiten, da alle an einem Strang ziehen!
Sehr gutes Image der Maschinen und Service
Passt, wer was erreichen will, muss auch was dafür tun.
Werden regelmäßig Angeboten, kann aber auch jederzeit individuell geplant werden
Nutzen Solar, Hackschnitzelheizungen und Abwärme, wird schon sehr großen Wert drauf gelegt
Jeder hilft wo er kann
Die Wertschätzung gibt es mit allen Kollegen
Sehr gut
Neueste Ausstattung, technische Probleme werden schnell und unkompliziert behoben
Es wird über alles vorab ausreichend informiert
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben die man selbst mitgestalten kann.
So verdient kununu Geld.