40 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Kollegen.
Die fehlende Wertschätzung.
Wieder mal mehr auf Seiten der Mitarbeiter schauen, ansonsten geht die Negativauslese weiter. Die guten haben keine Lust mehr.
Die Kollegen sind top, tolles Klima.
Ich denke dass sich das Image in den letzten Jahren stark verschlechtert hat. Deswegen auch noch 3 Sterne wen es so weitergeht wie bisher, ist es im nächsten Jahr um diese Zeit nur noch einer.
Tolles Arbeitszeiten, man ist früh zuhause.
Man kann machen was man will, egal wieviel Weiterbildungsmaßnahmen man macht, hier geht es mehr darum welche Standfestigkeit man beim feiern hat.
Kommt drauf an, wie weit man sich weiter gebildet hat. Desto mehr Qualifikationen desto lohnt sich ein Wechsel.
Sozialbewustsein ????????????
Auf seine Kollegen kann man sich verlassen.
Ob Jung oder Alt, kein Problem es geht einzig und allein darum das die Arbeit gemacht wird.
Katastrophe, keine Empathie und auch keine Führungskompetenzen. Probleme werden solange nicht beachtet, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist und dann dürfen andere es wieder ausbaden.
Kann man nicht meckern, zumindest ist man sicher bei der Arbeit.
Spartanisch bis gar nicht.
Nasenfaktor könnte man auch mit in die Unternehmensphilosophie aufnehmen.
Man wird klein gehalten, aus Angst seine Stellung zu verlieren.
Die Arbeitsbedingungen bei LEMKEN sind insgesamt sehr gut. Gleitzeit, bezahlte Überstunden und eine faire Vergütung sorgen für attraktive Rahmenbedingungen. Auch das Gehalt ist für die Maschinenbaubranche absolut in Ordnung.
Besonders positiv ist der starke Zusammenhalt unter den Kollegen. Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut und viele Herausforderungen werden gemeinsam gemeistert. Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und an interessanten Themen zu arbeiten.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die neue Geschäftsführung. Gerade in der aktuell schwierigen Situation der Landtechnikbranche wurden bereits erste positive Entscheidungen getroffen. Die neue Geschäftsführung wirkt kompetent, entscheidungsfreudig und bereit, bestehende Probleme konsequent anzugehen. Nach langer Zeit entsteht wieder der Eindruck, dass die richtigen Themen adressiert und notwendige Veränderungen eingeleitet werden.
Aus meiner Sicht wurden in den vergangenen Jahren auf Geschäftsführungs- und CEO-Ebene zahlreiche Fehlentscheidungen getroffen, die das Unternehmen unnötig zurückgeworfen haben. Die damalige Geschäftsleitung wirkte häufig entscheidungsschwach und war den Herausforderungen eines zunehmend anspruchsvollen Marktumfelds nicht gewachsen. Viele Probleme, mit denen LEMKEN heute kämpft, sind nicht erst gestern entstanden, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlsteuerung, fragwürdiger Personalentscheidungen und mangelnder Konsequenz bei notwendigen Veränderungen.
Die neue Geschäftsführung zeigt erfreulicherweise ein deutlich anderes Bild. Endlich gibt es Führungskräfte, die aus meiner Sicht die notwendige fachliche Kompetenz, Durchsetzungsstärke und strategische Weitsicht mitbringen. Erstmals seit Jahren entsteht wieder der Eindruck, dass Fehlentwicklungen erkannt und aktiv korrigiert werden. Die neue Geschäftsführung agiert dabei auf Augenhöhe mit dem CEO und bringt die notwendige Stärke mit, die dem Unternehmen lange gefehlt hat.
Operativ ist die größte Schwäche die mangelhafte Planung. Das Unternehmen ist sehr stark vertriebsgetrieben. Aufträge werden häufig in die Organisation gegeben, ohne ausreichend auf Kapazitäten, Materialverfügbarkeiten oder die tatsächliche Umsetzbarkeit zu achten. Dadurch entstehen regelmäßig Überlastungen, Umplanungen und Ineffizienzen. Entscheidungen werden oft schnell getroffen, die Umsetzung scheitert jedoch an fehlenden Ressourcen oder mangelnder Abstimmung.
Der Fokus sollte deutlich stärker auf Planung, Kapazitätsmanagement und Umsetzbarkeit gelegt werden. Bevor neue Aufträge, Projekte oder Prioritäten vorgegeben werden, müssen verfügbare Ressourcen und Materialverfügbarkeiten realistisch berücksichtigt werden.
Darüber hinaus sollte die Variantenvielfalt der Maschinen konsequent reduziert werden. Weniger Komplexität würde die Effizienz in nahezu allen Unternehmensbereichen verbessern und die Lieferfähigkeit erhöhen.
Die begonnenen Veränderungen auf Führungsebene sollten konsequent fortgesetzt werden. Die neue Geschäftsführung hat bereits erste positive Signale gesetzt und sollte den eingeschlagenen Kurs beibehalten. Gleichzeitig sollten Mitarbeiterentwicklung, Weiterbildung und Talentförderung einen deutlich höheren Stellenwert erhalten, um das vorhandene Potenzial im Unternehmen besser zu nutzen.
weiter:
UVV wissen die meisten nicht, was die Buchstaben bedeuten oder dass sie von den DGUVs herausgegeben werden.
Hydraulikschläuche an den Arbeitsmitteln werden nicht gewechselt, oder erst wenn diese geplatzt sind. Alle werden, wenn überhaupt, nach der Faustformel alle 6 Jahre behandelt, unabhängig von der Belastung.
Eine Risikobewertung für die Maschinenrichtlinie gibt es augenscheinlich nicht, und auch kein Risikomanagement.
Es wird innerhalb der Materialwirtschaft so viel verschwendet. Man bekommt Schrauben mit Muttern geliefert, die Muttern werden entsorgt, zum Schrottpreis. Weil der Lieferant die ausschließlich mit Muttern anbietet .
Unfassbar, es gibt nur einen Schraubenlieferanten, und niemanden, der die Muttern in den Bestand aufnehmen kann.
Der Firma geht es echt gut, denn andere Firmen können sich sowas nicht leisten !
Das soll es erstmal gewesen sein.
Vielleicht liest ja ein CEO, die ich bis heute, also in 6 Monaten, nie gesehen habe. Aber mir scheint es - als wollte niemand die Probleme sehen, oder sie bekommen verschönte Aussagen der Mittleren und Unteren Führungsschicht.
Aber ein guter CEO liest Bewertungen im Netz und befragt diese anschließend, um sich ein Bild zu machen. Aber am Ende entscheidet dieser etwas zu ändern, oder eben nicht.
Ob das im Sinne von Lemken ist, man weiß es nicht.
Ich würde es als CEO wissen wollen !
Diese Bewertung soll niemandem Schaden.
Es soll den guten Menschen in der Firma, die ich kennenlernen durfte, helfen, dass sich doch noch jemand Gedanken macht, ob wirklich alles läuft, wie es laufen soll. Oder ob sie von ihren Führungsleuteten verschönte Ansichten bekommen.
Betriebsblindheit muss nicht sein und kann behandelt werden.
Aber wer bin ich , dass ich mir anmaße, die Firma Lemken zu kritisieren…..
Nur ein dummer Leiharbeiter !?
Satz 1 der Internetseite “Lemken als Arbeitgeber”:
Als kontinuierlich wachsendes Familienunternehmen mit weltweiten Aktivitäten in der Landtechnik bieten wir sowohl Berufseinsteigern als auch erfahrenen Profis interessante Karriereperspektiven.
Seit sechs Monaten bin ich bei der Firma Lemken als Leiharbeiter. Natürlich spreche ich oft mit den Festangestellten. Das größte Thema betrifft die Unzufriedenheit und die Gesamtstimmung.
0,0 Entwicklungsmöglichkeiten. Kein Gehör bei Verbesserungsvorschlägen. Ungerechte und unsachgemäße Besetzung von Schichtleitung , QS uvm. Die Fleißigen werden kritisiert und die, die nicht wollen, also die Faulen, sind halt da - Faulheit hat keine Konsequenzen. Fleiß bleibt ungesehen und wird nicht belohnt.
Ich habe bei Rubin, Karat und in der Pflug Montage gearbeitet, und überall hört man wiederholt das Oben genannte. Und das ist nur ein kleiner Auszug. Die Arbeitsmethoden sind extrem veraltet und von der Arbeitssicherheit fange ich gar nicht erst an, das würde den Rahmen sprengen.
So geht es auf der Webseite weiter:
Gute Beziehungen sind eine wichtige Bedingung für ein erfolgreiches Wirtschaften. Deshalb investieren wir all unsere Kraft in ein gutes Verhältnis zu unseren Kunden, den Landwirten in aller Welt, unseren Lieferanten und vor allem zu unseren Mitarbeitenden. Werden Sie Teil des LEMKEN Erfolgsmodells! Wir haben viel zu bieten.
Für mich sieht es so aus, als arbeite ich in einer Firma, aber einer anderen, die auf der Webseite beschrieben wird. Denn 90 % der Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe, sind unzufrieden. Nicht nur mit der Umsetzung der Prozesse, dem Umgang mit der eigenen Person (werden nicht wahrgenommen/einbezogen), als auch mit der Organisation und Verteilung der Aufgaben. Von Qualität kann keine Rede mehr sein, wenn Pulverbeschichtung mit der Sprühdose nachlackiert wird, oder Gewinde mit Schlagschraubern gebohrt werden. Eine Mutter wird auf den Gewindebohrer geschlagen, um anschließend einen Luft Schlagschrauber für die Bearbeitung nutzen zu können. Meinem Ausbilder würden die Zehennägel hoch gehen, wenn er das hören würde. Dass die Schraube entsprechend wackelt und mehr als das Tabellenbuch sagt, ist wohl jedem klar. Ach ja, Öl nutze ich auch zum Nachschneiden, aber die Firma Lemken - braucht sowas nicht. Aber wo fängt es an, wo hört es auf ? Warum es wichtig ist, gut ausgebildete Mitarbeiter zu haben, sollte klar sein. Aber die guten die noch Jung sind, die gehen und die älteren verlieren das Vertrauen zum Unternehmen.
Weiter geht es so:
Auf einen Blick:
Vergütung in Anlehnung an Tarif der Metall und Elektroindustrie NRW
Gleitzeitmodell
Mobiles Arbeiten
Ferienbetreuung
Betriebliches Gesundheitsmanagement
Corporate Benefits
Da fehlt mir irgendwie das Menschliche, und genau so ist es auch vor Ort. Die guten Mitarbeiter machen zwar ihre Arbeit weiterhin, aber haben dennoch aufgegeben, weil sie in der Vergangenheit übergangen wurden, ihnen nicht zugehört wird und sich über die Jahre nichts geändert hat. Viele sind auf dem Standpunkt, wäre ich noch jünger, wäre ich längst weg. Früher war es hier besser, heute arbeiten alle gegeneinander.
Da ich nicht alle Punkte aufführen kann geht es mit folgendem Thema der Webseite weiter
Arbeitsklima:
Wir wissen, dass nur Mitarbeitende, die sich wohlfühlen, auch gute Arbeit leisten.
Deshalb lassen wir Sie als neue Mitarbeitende nicht allein. In unserem Onboarding-Programm erfahren Sie alles, was Sie zur Orientierung an Ihrem neuen Arbeitsplatz benötigen.
Als Familienunternehmen sind wir eng mit unseren Mitarbeitenden verbunden und verstehen uns als globales Team. Deshalb bleiben viele gerne bei uns, oftmals ein ganzes Arbeitsleben lang. Unseren Zusammenhalt feiern wir jedes Jahr auf einem Firmenevent.
Und zu diesen Zeilen kann ich folgendes schreiben.
Übernommene Azubis klagen über mangelnde Qualifizierung. Und dementsprechend arbeiten sie auch.
Als Leiharbeiter kann ich nur sagen, dass es sowas wie Qualifizierung oder Einarbeitung nicht gibt. Die Mitarbeiter vor Ort arbeiten komplett aus dem Kopf. Sie machen es so - weil sie es seit Jahren so machen. Arbeitsanweisungen, wie man sie aus Produktionsbetrieben kennt, also je Station eine Anweisung, die abrufbar auf einem PC / Server liegt, damit die Unterlagen bei Änderungen auch aktuell bleiben, sucht man vergeblich.
Eine Zeichnung bekommt man eher selten zu sehen.
Fachkompetenz der Mitarbeiter habe ich vergeblich gesucht, z.B. Hydrauliker haben keine Ahnung von hydraulischen Vorschriften, kennen Herstellerunterlagen nicht
Arbeitsklima:
Wir wissen, dass nur Mitarbeitende, die sich wohlfühlen, auch gute Arbeit leisten.
Deshalb lassen wir Sie als neue Mitarbeitende nicht allein. In unserem Onboarding-Programm erfahren Sie alles, was Sie zur Orientierung an Ihrem neuen Arbeitsplatz benötigen.
Als Familienunternehmen sind wir eng mit unseren Mitarbeitenden verbunden und verstehen uns als globales Team. Deshalb bleiben viele gerne bei uns, oftmals ein ganzes Arbeitsleben lang. Unseren Zusammenhalt feiern wir jedes Jahr auf einem Firmenevent.
Und zu diesen Zeilen kann ich folgendes schreiben.
Übernommene Azubis klagen über mangelnde Qualifizierung. Und dementsprechend arbeiten sie auch.
Als Leiharbeiter kann ich nur sagen, dass es sowas wie Qualifizierung oder Einarbeitung nicht gibt. Die Mitarbeiter vor Ort arbeiten komplett aus dem Kopf. Sie machen es so - weil sie es seit Jahren so machen. Arbeitsanweisungen, wie man sie aus Produktionsbetrieben kennt, also je Station eine Anweisung, die abrufbar auf einem PC / Server liegt, damit die Unterlagen bei Änderungen auch aktuell bleiben, sucht man vergeblich.
Eine Zeichnung bekommt man eher selten zu sehen.
Fachkompetenz der Mitarbeiter habe ich verg
Alles wird in alle Tonnen geworfen, viel zu viel Folien
zwischen einigen wenigen gibt es sie noch - aber insgesamt sehr schlecht
Die erfahrenen werden nicht gesehen wenn es um Beförderungen geht, bekommen immer Junge, unerfahrene vor die Nase, und müssen sich von denen ihre Arbeit erklären lassen,
Haben scheinbar keine Möglichkeiten Missstände zu beseitigen, Gehen Problemen aus dem Weg, als ein Ruhrpottler: Haben ihre Eier verloren
Schlechtes Werkzeug, bis kein Werkzeug, Altmodische Arbeitsabläufe, Schwere alte Maschinen - Ich sag nur Tennisarm
so gut wie nicht vorhanden, und wenn - dann von oben nach unten
Gehalt ist Ok aber nicht Leistungsgerecht verteilt
Die Faulen sind da, die Fleißigen werden kritisiert und müssen für die Faulen Mitarbeiten, Ohne Anerkennung, ohne Wertschätzung
Immer das gleiche, immer die gleichen Probleme , täglich Chaos
Im Moment leider nichts
In der aktuellen Unternehmenspraxis zeigt sich, dass der Fokus stärker auf Micromanagement gelegt wird, anstatt Mitarbeitende gezielt zu motivieren, zu unterstützen und in ihrer Weiterentwicklung zu fördern. Die Stimmen und Anliegen der Mitarbeitenden finden dabei häufig wenig Gehör.
Bei wiederholt auftretenden Problemen oder Störungen wird zwar regelmäßig kommuniziert, dass man sich darum kümmern werde („Wir sind dran“ / „Wir kümmern uns darum“). Allerdings bleibt es häufig bei dieser Aussage, ohne dass nachhaltige oder konkrete Maßnahmen umgesetzt werden. Dies führt dazu, dass Themen im Verlauf versanden und keine spürbaren Verbesserungen eintreten.
Versucht es mal mit Macromanagement und löst euch von alten Zöpfen! Auch ganz wichtig wäre gegen die Günstlingswirtschaft und Klüngelei vorzugehen!
Alles gut
Alles wunderbar
Alles super
Familienbetrieb, offene Kommunikation, Wertschätzend
Das das die kollegen nett sind
Wo mann eingestellt ist sollte mann auch dort arbeiten nicht wo anders
Die leute richtig einarbeiten
Leider fällt mir nichts mehr ein
Die hierarchische Strukturen.
Man fühlt sich wie in einer Monarchie.
Verbesserungsvorschläge werden als Kritik aufgenommen.
Gute Dienstplanung, nette Kollegen und ein bis dato guter Lohn. Geld ist allerdings keine Langzeitmotivation.
Die Informationspolitik. Es wird viel geredet, aber nichts gesagt. Die Vetternwirtschaft. Das von-oben-herab-behandeln. Vorgesetzte sollten ihre Vorbildfunktion ernst nehmen und nicht Ewigkeiten Kaffee trinken und am Handy spielen. Außerdem ist der Betriebsrat nicht vertrauenswürdig und missachtet die DSGVO - Angelegenheiten, die der strikten Geheimhaltungspflicht unterliegen, werden postwendent and die Personalabteilung weitergereicht.
Dem kleinen Mann auf der Fläche zuhören. Ratschläge werden völlig außer Acht gelassen. Über das Vorschlagswesen eingereichte Vorschläge werden nur abgenickt, wenn es der Firma einen finanziellen Vorteil bringt - Arbeitserleichterung ist hier Fehlanzeige. Die Kommunikation muss sich trotz ReKo massiv verbessern.
Laut, dreckig, überall steht alles voll. Man steht ständig unter Beobachtung.
Das Image sinkt stetig. Alleine die Qualität ist rapide gesunken und die Arbeitsunfälle häufen sich.
Es wird immer darauf geachtet, dass man zur Not auch mal beim kranken Kind bleiben kann und dass Arzttermine stets wahrgenommen werden können.
Reinste Vetternwirtschaft. Niemand, der auch nur ansatzweise was auf dem Kasten hat, hat eine Möglichkeit aufzusteigen. Ab Schichtleiter aufwärts sind alle miteinander verwandt, Kegelbrüder oder sonst was. Und da Lemken jetzt kurz vor der Pleite steht, zerfleischen sich alle gegenseitig. Der Vetternwirtschaft sei Dank verdienen die kleinen Leute auf der Fläche nämlich jetzt noch weniger und alles über dem Schichtleiter bekommt dafür umso mehr…
Selbst für's Schrauben zählen geht man mit 2.000€ Netto nach Hause
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist auch abteilungsübergreifend sehr hoch. Ein großes Plus
Verseucht von Vetternwirtschaft und rückratlosen Speichelleckern. Man wird stets von oben herab behandelt und steht unter ständiger Beobachtung. Man wird von den Vorgesetzten sofort angeranzt, wenn man mal 5 Minuten Kaffeepause macht - stehen aber selbst eine Stunde am Automaten und planen, was sie bei der nächsten Kegeltour machen.
Das einzig zuverlässige ist der Flurfunk. Informationen von oben gibt es nicht. Und wenn doch, dann nur wie toll alles sei.
Bis vor 5 Jahren gab es sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten. Nun wurde alles auf Linienproduktion umgestellt und man zieht den gesamten Tag lang die gleichen 10 Schrauben fest.
Es gab echt nette Kollegen
Einiges! U.a. Die Vielfalt des Wertstroms und das Verhalten der Vorgesetzten. Man hat leider nicht verstanden, dass der Mensch keine Maschine ist!
Sich mal selbst reflektieren und hinterfragen…zu seinen Worten auch stehen und nicht hinterher die Unwahrheit erzählen
Stuhl, Schreibtisch und Laptop
Echt übel als angeblicher global Player
Hier wird noch richtig gearbeitet!
O-Ton: Ihr dürft auch gerne 10 stunden arbeiten!
IG Metall …
Es gibt vereinzelte Mitarbeiter die Mensch geblieben sind.
Dürfen gern länger arbeiten
Druck von oben wird direkt weitergeleitet.
Wenn man auf psychische Erkrankungen hinweist, wird das gern abgetan!
Ohne Prozesse kann man da nix machen. Home Office muss immer beantragt werden und wehe du bist nicht um 7:30 Uhr anwesend.
Man darf „antanzen“ mehr auch nicht. Außer am sogenannten Wertstrom shopflor treffen vor Ort zur Abgabe der KPIs
Mit dem ältesten ERP System arbeiten zu dürfen war echt luxuriös
So verdient kununu Geld.