47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die oberflächliche Stimmung ist gut, aber auch von starkem Leistungsdruck geprägt. Anfangs ist alles sehr Start-Up typisch: motiviert, offen, herzlich. Mit der Zeit übernimmt der Druck und bereits nach wenigen Wochen merkt man, dass nicht alles so optimal ist, wie es anfangs scheint.
Auch wenn immer wieder betont wird, dass nicht erwartet wird, dass man >40h/Woche arbeitet, lässt sich die Workload anders schlichtweg nicht bewältigen. Bis zu 60h/Woche war absolut üblich, gelegentlich habe ich auch am Wochenende Arbeit nachgeholt. In der Provisionsvereinbarung eingearbeitet war eine Tabelle, die alle anfallenden Aufgaben und die Zeit, die dafür anfällt, klar aufgelistet hat. Anhand dieser Tabelle wurden dann Ziele gesteckt, sodass man auf ca. 95 % zeitliche Auslastung kam, wenn man diese erreichen wollte. Dabei gab es einige Probleme: Einerseits hat diese Tabelle andere, nicht vertriebliche Themen nicht berücksichtigt. Das waren bspw. interne Meetings, Trainings oder technische Probleme. In einem Startup ist es absolut üblich, dass Dinge manchmal länger dauern. Die übrigen 5 % in der Tabelle haben dafür schlichtweg nicht ausgereicht.
Davon abgesehen ist es auch einfach nicht menschlich, 8 Stunden konstant unter voller Effizienz durchzuarbeiten. Toilettenpausen, Kaffeepausen oder Gespräche mit Kolleg*innen gehören dazu und sollten meiner Meinung nach nicht von der Arbeitszeit abgzogen werden.
Auch wenn ich der festen Überzeugung bin, dass das Management ihre Arbeit sehr sorgfältig und mit hoher Motivaiton erledigt, habe ich hier Kritikpunkte. Mangelnde Transparenz während der Probezeit habe ich oben bereits erwähnt. Dazu kommen stetig wechselnde Zielvorgaben, Diskussionen über Provisionsvereinbarungen, ein stetiges Fordern nach mehr Arbeit, mehr Ergebnissen, und das bei wenig bis keiner Anerkennung.
Die Gründer und das Management brennen für ihr Unternehmen, und das merkt man. Nur übertragen sie das auch auf alle Mitarbeitenden und erwarten die gleiche Energie und Motivation auch von ihnen. Das geht schlichtweg nicht auf.
Home Office/remote Work wird begrüßt. Auch die gelegentliche Reise zum Büro wurde gern übernommen. Das Büro selbst ist klassischer Startup-Standard; Kaffee & Kaltgetränke zu Genüge.
Einzig an der technischen Ausstattung, insbesondere den Laptops, kann man Kritik aussetzen. Hier ist definitiv noch Luft nach oben.
Es gibt einen Unternehmensweiten "go direct" Approach. Das beduetet, dass Anliegen im direkten Austausch mit Kolleg*innen gelöst werden sollen, statt über das Management zu gehen. Das ist an sich eine super Idee, nur gibt es hierfür keine geregelten Abläufe. Das läuft dann darauf hinaus, dass einige Kolleg*innen mit Nachrichten überladen sind und man teils tagelang auf eine Antwort wartet.
Ein weiteres Minus ist die Kommunikation innerhalb der Probezeit. Sie wird nicht als gegenseitiges Kennenlernen behandelt, sondern als tatsächlicher Test, wie eine Art Prüfung. Bis zuletzt bekommt man keine Klarheit, ob und wie es nach der Probezeit weitergeht und es scheint ein Trend zu sein, MA nach der Probezeit zu entlassen, nur um danach direkt wieder neue einzustellen; unabhängig von Qualifikation oder Leistung.
Die Vergütung im Vertrieb ist grundsätzlich gut bis sehr gut, allerdings darf man sich auf ständige Diskussionen bzgl. der Provision einstellen. Nicht nur gab es keine vertragliche Provisionsvereinbarung, sondern schlicht eine Excel-Tabelle, es wird auch mit Reports gespielt, Deals werden wahllos hin- und hergeschoben, einmal wurde die Provisionsvereinbarung sogar rückwirkend geändert.
Außerdem gab es im Arbeitsvertag die Klausel "Während Krankheit oder Urlaub entsteht kein Anspruch auf variable Vergütung". Dieser Passus ist nach meiner Auffassung nicht rechtskräftig.
Ergo: Wenn man gerne und viel diskutiert, kann man hier gutes Geld verdienen.
Raus aus dem Elfenbeinturm und Softskills deutlichst verbessern
Unterhalb vom C-Level weitestgehend fähige und sehr sympathische Mitarbeiter
Das ist ok. Viel hustle.
Ist absolut in Ordnung. Jedoch schwebt das Micromanagement-Schwert über allem.
Kein Vertrauen in MAs. Karriere nicht aussichtsreich.
Kein Mut fähige MA zu pushen und für den Effort zu belohnen. Lieber viel Geld in neue MA investieren, die lange Zeit benötigen, um das Business zu verstehen.
Schwierig. So wie bei vielen Startups eher für den Schein als wirkliches Interesse.
Top! Absolut tolle Kollegen am Werk!
Keine Beanstandung. Alle werden gleich behandelt.
Es werden Vereinbarungen nicht eingehalten, diese verschriftlich verschwinden auf mysteriöse Weise.
Ok. Es ist nichts außergewöhnliche s. Mac nur für C-Level und Techies.
Absolut technisch und an das angelehnt was man in Podcasts hört und andere Unternehmen machen. Keine innovativen Ideen der Kommunikation. Micromanagement at its best um Unfähigkeit zu kaschieren.
Keine Beanstandung. Alle werden gleich behandelt.
Repetitiv, wenig Möglichkeit sich einzubringen, jedoch wird es suggeriert.
Business Modell
Founders und Kollegen
Falsche Erwartungshaltung
Holt euch externe Hilfe für Sales, besonders Outbound. Die Tabelle mit den Zielen ist das realitätsfernste was ich je gesehen habe. Als ich das anderen Head of Sales und VP Sales gezeigt habe (natürlich anonym) um Feedback zu bekommen haben die wirklich gelacht.
Remote + cooles office in Berlin mit Rückzugsorten
Leute können im Unternehmen wachsen
Off Target Earning Gehalt.
Fixum in Berlin Wahrscheinlich OK, in Muc unterdurchschnittlich
Kollegen sind alle Top und viel zu gute Seller für so ein schwaches Leadership
Da ich in meiner bisherigen Karriere einige der Top Head of Sales in der DACH-Region durch meine früheren Arbeitgeber kennenlernen durfte, ist der Kontrast hier besonders auffällig. Die 1-on-1-Gespräche waren mit Abstand die schlechtesten in meiner gesamten Sales-Laufbahn und boten keinerlei Mehrwert. Wenn es um Weiterentwicklung geht, bist du hier auf dich allein gestellt.
Meine Kündigung kam dann völlig überraschend, obwohl ich selbst zeitnah diesen Schritt geplant hatte. Ich hatte meine Unzufriedenheit bereits offen kommuniziert und keinerlei Geheimnis daraus gemacht.
Mein Vorgesetzter hatte aber noch nie angedeutet, dass dieser Schritt von Firmen Seite passieren würde. Konfrontation wurde stark gemieden. Was nicht für gute Führung spricht.
Bis heute stehe ich im engen und positiven Austausch mit allen meinen Ex-Vorgesetzten und hole mir oftmals Mentorship ab. Hier ist eher das Gegenteil zurückgeblieben.
Remote, aber schon verrückt, obwohl man IT Hardware vermietet, trotzdem gebrauchte und nicht einmal sauberes Headset bekommt.
Im Sales an sich sind die Prozesse extrem Manuell, Salesforce ist so schlecht aufgebaut wie ich es zuvor noch nie gesehen hatte (auch bei kleineren Firmen war das CRM immer besser strukturiert). Hier wird auf jeden Fall auch externe Unterstützung benötigt.
Die Kommunikation im Sales Department ist theoretisch vorhanden, jedoch oft oberflächlich und voller schöner Worte – fast wie von Politikern. Excel-Tabellen werden präsentiert, die zwar beeindruckend aussehen, aber in der Realität nicht aufgehen. In kurzer Zeit wurden fünf neue Account Executives (AEs) eingestellt, wovon nach zwei Monaten noch drei übrig waren. Das bestehende Team bestand ursprünglich aus nur zwei Personen.
Leider entsprach kaum etwas von dem, was in den Bewerbungsgesprächen besprochen wurde, der Realität. Man hatte mir zugesichert, Bestandskunden zu übernehmen und den Fokus auf Upselling zu legen (outbound und Neukunden würde dann mittelfristig wichtiger werden). Doch aufgrund der übertriebenen Neueinstellungen wurde schnell klar, dass die Rechnung nicht aufging. Die Lösung des Managements: Jeder Verkäufer sollte täglich 30 neue leads kalt angehen (aber nicht mal Listen waren gegeben), also über 500 neue Kontakte pro Monat. Eine brillante Sales-Strategie – leider nur in der Theorie.
Trotz klar kommunizierter Erwartungen in den Bewerbungsgesprächen war das Management überrascht und wenig einsichtig, wenn man diese Punkte offen ansprach.
Super Kollegen, Zentrales Office, Seriös aber StartUp Kultur
Kommunikation zwischen den Teams kann verbessert werden
Ich fühle mich hier sehr wohl.
Ich denke, dass Unternehmen ist relativ unbekannt. Da wir aber nur Geschäftskunden bedienen, kann Lendis nicht wirklich etwas dafür.
Die Privatsphäre wird hier respektiert und es gibt keine ständige Erwartung, Überstunden zu machen.
Ich habe hier schon viele Wege eingenommen und an sehr vielen verschiedenen Projekten gearbeitet. Ich wurde immer unterstützt mich weiterzubilden und ich habe die Gelegenheit erhalten, dass Department zu wechseln.
Ich bin selbst nicht betroffen, aber Elternzeit wurde immer super unterstützt. Beim Gehalt kann man verhandeln.
Das Unternehmen gleicht seinen CO2 Haushalt aus und das Team hat einen Nachhaltigkeitsanspruch.
Die Leute helfen sich untereinander und sind stetig bereit, zusammenzuarbeiten. Man packt zusammen an, egal ob CEO oder Mitarbeiter.
Ich denke, das Alter spielt bei Lendis keine große Rolle, aber aufgrund des Startup-Geistes, ändert sich viel und oft.
Ich persönlich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen bisherigen Vorgesetzten gehabt und habe auch viel von ihnen gelernt. Bisher konnte ich meine Anliegen immer Sachlich klären und es herrscht eine positive Grundstimmung.
Hier hat man eigentlich tolles Equipment und aufgrund der Branche, kennt Lendis immer die neusten Trends der Büroausstattung. Das Büro ist leicht Chaotisch, weil viele Test-Produkte gemischt sind, und es dem Büro an Einheitlichkeit fehlt. Ansonsten hat man aber alles, was man braucht und kann viele Dinge ausprobieren.
Ich habe einen tollen und abwechslungsreichen Beruf und auch die Aufgaben sind wirklich spannend.
Ausstattung
Das wenn Personen bei einer layoff Situation die nicht betroffen ist, freiwillig geht und somit eine andere Person die im Unternehmen bleiben will, aber durch den layoff gehen muss, gehalten werden sollte.
Bessere Kommunikation im allgemeinen. Zu viel von oben herab.
Oft schon sehr viel Arbeit
Locker
Die meisten Kollegen/Kolleginnen waren immer freundlich und hilfsbereit
Einige Infos wurden nicht kommuniziert
Einige Sachen hätten offener kommuniziert werden sollen
Spannende und abwechslungsreiche Aufgaben
Very bad - big differences in treating different teams
Remote option is the only thing keeping us there
500€ bonus for learning is awesome!
not many of those here
Employees get the oldest laptops - low battery, overheating etc.
Overpositive overcommunication of irrelevant matters, but nothing of essence gets addressed
- Friendly colleagues
- Documentation available for everything
- Flexible work hours
- Hybrid work
Hybrid work
So verdient kununu Geld.