35 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kunden
Verhalten der Vorgesetzten- leider etwas übertrieben und der Eindruck das sie denken sie sei etwas besseres
Vielleicht mal die Leute weiter befördern und nicht dauer freelancer - beschäftigen
Vielleicht künftig ihr mal die CD - unmöglich
Hauptsache der CD geht es gut, und ihr Work Life funktioniert
Geht so -jeder ist sich selbst der nächste
Mmmm
Die sollte mal einen workschop machen zum Thema Verhalten
Leider werden dauer freelancer gebucht so das eine Weiterentwicklung quasi kaum gegeben ist.
Unmögliches Verhalten der Vorgesten
Nein
Ja aber das liegt am Kunden
Meine Kolleg*innen und meine Vorgesetzten. Den Betriebsrat, der immerhin auf Überstundenausgleich achtet
Bezahlung. Workload.
Bitte leistungsunabhängigen Inflationsausgleich starten! Das Gehalt ist viel weniger wert als früher!
nette Kollegen
Flexibilität und Remote working. Außerdem die Möglichkeit für einige Wochen vin Ausland arbeiten zu können.
Der Umgang unter KollegInnen.
Teilweise fehlende Kommunikation
Gehalt und Arbeitszeiten
Homeoffice, tolle weiterbildungsmöglichkeiten, gute Ausstattung, nette Kunde
Hierarchisches Arbeiten
Die älteren Herren mal von ihrem Ross holen
Unglaublich viele kostenlose Seminare etc
Alle sehr nett, aber ein echter Zsuammenhalt ist schwierig, wenn die meisten verstreut in Deutschland im Homeoffice sitzen
Es sind viele ältere da, bei einigen aber auch eher weil man sie nicht mehr los wird, weil sie schon so lange da sind.
Leider müsste die Führungsriege mal ausgetauscht werden, keiner will mehr mansplaining und Monologe von Herren hören, die vor 15 Jahren mal ne Idee hatten. Leider alles keine Menschen, die man als Vorbild nennen würde.
Kommt sehr auf die Unit an
Das Office ist schön. Und es gibt immer Schokolade.
Aufgaben eintönig, Vorgesetztenverhalten (zum Teil) fragwürdig.
„HumanKind“ nicht nur nach außen kommunizieren, sondern auch nach innen praktizieren.
Lebt von Awards (ADC, Agentur des Jahres) und der langen Historie.
Üblich für eine Agentur.
Knackige sind nicht alles.
Das Beste an Leo Burnett.
Fair.
Vor allem die ältere Führungsriege (50+) verhält sich zum Teil selbstherrlich und herablassend, Mansplaining, Delegieren aus dem Elfenbeinturm, gelebte Hire-and-Fire-Mentalität, ausschweifende Monologe statt Kommunikation auf Augenhöhe, mangelhafte Feedback-Kultur.
Luft nach oben.
Leider stark davon abhängig, in welcher Unit man arbeitet.
Das Team, die Kunden, interessante Aufgaben
Die Arbeitszeiten
Mehr Rücksicht auf Work-Life Balance
The colleagues were very nice, but let themselves be blinded or think that things will get better.
The culture there isn't there - Human Kind Agency... maybe that was once. Colleagues work hard and long hours because management accepts jobs without mercy and without creating new positions. You are often booked to 140-160.
The bosses will tell you that they don't accept jobs because they "pay attention to the employees" to announce the following day that they have accepted the job after all.
You have the choice between choleric, arrogant or "too old" bosses - at least they have one thing in common: white men over 45 who think they are the greatest but actually got no clue how to really lead people and projects.
Change the management and get some more diversity in there. Don't treat your employees as a "resource" but as people - that's actually a basic when you're in that position. Fairness and backbone would also stand the management.
You will work 10 hours a day and it will not be appreciated
I wonder how people get into a position where they are totally unqualified.
Das Rad irgendwie am Laufen halten.
Gute Mitarbeiter halten und gute neue Mitarbeiter finden.
People first! Günstige Mitarbeiter = Schlechte Mitarbeiter.
selbstständiges arbeiten
neue Mitarbeiter werden nicht gut eingearbeitet
offener Kommunizieren
Leider ist die Holding mittlerweile sehr dominierend und die individuellen Agenturentscheidungen sind gedeckelt und sie ist somit gezwungen, die vorgegebenen Ziele zu erreichen.
Feste Arbeitnehmer werden immer mehr durch Freelancer ausgetauscht. Deshalb dominiert Angst und Unsicherheit in Bezug auf den Arbeitsplatz.
Leider ist der Name LB nicht mehr das, was er mal war und wird nur noch durch die Holding gedeckelt.
Es gibt normalerweise ein Sommerfest und ein Weihnachtsfest.
Es gibt zwar inhouse Info-Veranstaltungen zur Weiterbildung, aber das Engangement der Junioren wird leider übesehen und oftmals nicht ausgeschöpft.
Die Zusammenarbeit unter den Kollegen ist gut - wenn sie sich nicht entschließen, woanders ihr Glück zu suchen.
Gibt es so gut wie nicht mehr. Im Laufe der Umstrukturierungsmaßnahmen wurden diese stark "dezimiert".
Sind leider zu Ausführern der Holdingansagen geworden. Dank an Mitarbeiter gibt es nur dezidiert, wenn, dann nur vereinzelt an spezielle Favoriten.
Open Space oder Großraumbüro, in dem sehr oft umgezogen wird. Lärmpegel hoch, enge Besetzung. Technik auf neuem Stand, wird durch externe IT gewartet.
Wenn der "Flurfunk" schon durch ist, wird schnell Kommunikation nachgeschoben oder es werden die nächsten Entscheidungen der Holding mitgeteilt.
Gehaltsanpassung ist ein Fremdwort.
Augenscheinlich wird kein Unterscheid gemacht
Je nach Kunde und je nachdem, wie man vom Vorgesetzten darauf eingesetzt wird.
So verdient kununu Geld.