43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hört auf eure Minjobber schlecht zu behandeln. Eure Kollegen könnten etwas mehr menschlichen Respekt zeigen, und müssen nicht gleich abfällig werden.
Die Arbeitsatmosphäre im Laden ist schön. Die meisten Kunden sind freundlich, und man macht schöne Tätigkeiten, also de Job an sich macht viel Spaß und ist zu empfehlen, jedoch lässt die Freundlichkeit der Kollegen zu wünschen übrig.
Die Arbeitszeiten sind in Ordnung, meist muss man als Minijobber trotzdem 8h Schichten machen.
Ich habe selten erlebt, dass man mit mir so respektlos umgegangen ist wie in diesem Team. Die meisten Kollegen sind ein eingespieltes Team, und haben offensichtlich keine Lust auf Minijobber. Ich wurde behandelt als wäre ich zu inkompetent für die simpelsten Aufgaben, jede Anweisung wurde unfreundlich gestellt, jede meiner Fragen in einem Ton beantwortet, sodass ich das Gefühl bekam gewisse Kollegen möchten dass ich am liebsten sofort kündige. Mir wurde nie grundlegender Respekt entgegengebracht, und ich musste oft Aufgaben auf Befehl anderer Kollegen ausführen, die sonst niemand machen musste, wie beispielsweise die Öfen putzen. Insbesondere zwei Kollegen haben offen schlecht über mich gesprochen. Zudem wurde ich mehrmals beschuldigt Gewisse Fehler begangen zu haben, obwohl ich dies nie getan habe.
Meine Kollegen haben mich dazu gebracht zu kündigen, und nie wieder einen Fuß in diese Filiale zu setzen. Jemals.
Ältere Kollegen werden eingestellt, sie werden jedoch weder bevorzugt noch bekommen sie laut meines wissens eine bessere Bezahlung als andere.
Die Vorgesetzten waren stets respektvoll.
Die Kommunikation zwischen Chef / Teamleiter und Team hat immer gut funktioniert, Arbeitszeiten waren zu verhandeln etc.
Alle Kolleginnen werden gleich behandelt und haben die gleichen Chancen, außer die Minijobber die wie Fußabtreter der anderen Kollegen behandelt werden.
Die Aufgaben in der Bäckerei sind zumeist Verkauf der Backwaren und das Putzen des Ladens. Manchmal müssen im Lager Dinge aufgefüllt werden etc.
Die Wäre, die am Ende des Tag immer noch gut sind kann man unter Too good to go verkaufen.
Sie nehmen entweder spät oder früh Schicht.
Einige Lebensmittel(die nicht gekauft sind) werden verschwendet.
Manche Kollegen (insbesondere die älteren) kann böse sein
Ein paar von den sind immer böse manchmal beleidigen sie andere wenn ein Fehler gemacht wurde.
Leider 6-7 Tage die Woche arbeiten
Nach Tarif oder Mindestlohn
Solange man sich nicht krank meldet ist alles super
Nichts
Alles
Hat kein Sinn
Das einzige gute gewesen
Sehr aufgeschlossen für Neues und trotzdem traditionsbewußt.
Nichts.
Alles.
Mehr auf die Verkäuferinnen eingehen. Führungskräfte mal Schulen zb.: mit einem Führungskräfte Seminar um zu lernen das man auch Menschen respektieren sollte die keine Führungskräfte sind.
Von den Führungskräften kommt mal kein Lob oder das habt ihr gut gemacht. Das einzige was kommt die Zahlen sind schlecht , oder wenn man sich krank meldet wird man angeschnauzt.
Wird viel gelästert.
Familie darfst du bei LEO keine haben. Es kommt auch schon mal vor das man den ganzen Tag da ist und am nächsten Tag wieder auf die Früh geht.
Gibt es nicht.
Tariflohn. Pünktlich ja.
Kommt auf die Filiale an. Da aber fast überall immer unterbesetzt ist ,ist die Stimmung Mies
Ist egal ob jung oder alt.
Das verhalten von Vorgesetzten ist die total Katastrophe vor allem wenn man nicht so springt wie die es wollen. Dort muss ganz dringend was passieren.
Ist denen egal. Wir sind nur die kleinen Verkäuferinnen.
Nicht vorhanden. Man erfährt nicht viel.
Manche Kollegen sind beliebt dürfen dann alles wiederum andere die nicht beliebt sind dürfen nichts.
Gibt es nicht
Waren sehr nett und ofen dort. Leider musste ich krankheitsbedingt gegen. Schade. Aber komme wieder.
Zuverlässigkeit, Wertschätzung
Unterbesetzung
Den Lohn anpassen, weiterhin für einen guten Ausgleich schaffen
Nettes Team, guter Umgang untereinander
Das ist aber ein allgemeines Problem, nicht nur hier im Einzelfall
Telefonisch und auch persönlich gut zu erreichen
Mein größten Respekt geht an die Verkaufs - und Bezirksleitung, die bei Personalausfall selbst mit hinter der Theke Schichten übernehmen um uns zu entlasten und gleichzeitig ihre Arbeit auch noch erledigen. Sowas würde es in anderen Firmen nicht geben.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre hängt meiner Meinung nach sehr von einem selbst ab. Ich als Arbeitstier gehe super gerne zur Arbeit und liebe meinen Job. Es wird aber immer wieder Situationen geben, gerade im Einzelhandel, wo es mal schlecht läuft, weil 1. Personal krank ist oder 2. einfach viel Betrieb ist.
An solchen Tagen vermitteln die Vorgesetzen denoch Anerkennung und Verständnis und verteilen gerne auch Lob, wenn der Tag trotzdem gut gegangen ist.
Meiner Meinung nach gibt es zu viele Menschen die nur schlechtes zu Sagen haben. Oft sind es dann auch Ex - Mitarbeiter die auf verschiedenen Wegen den Frust über ihre Kündigung rauslassen möchten.
Ich gebe nur jeden Bewerber den Rat sich immer selbst ein Bild über die Firma zu machen und nicht auf das Gerede anderer zu hören.
Im Großen und Ganzen klappt die Balance zwischen Freizeit und Arbeit ganz gut. Auf Familien mit Kindern wird Rücksicht genommen. Dennoch ist es leider auch keine Seltenheit, dass man mal hin und wieder auf den freien Tag verzichten muss und einspringt. Aber jede Minute auf der Arbeit bekommt man ja auch bezahlt.
Wenn man fleißig ist und seine Arbeit sehr gut macht, hat man sehr gute Aufstiegschancen. Ich bin keine 2 Jahre im Unternehmen. Mutter von 2 Kindern und übe den Posten als Filialleitung aus.
Wenn man will und das auch zeigt, steht die Firma hinter einem und scheut nicht vor neue Herausforderungen.
Es wird nach Tarif bezahlt. Immer Pünktlich.
In diesem Punkt kann ich nur meine Filiale richtig beurteilen. Wir haben ein sehr enges freundschaftliches Verhältnis.
Leider sieht es nicht in allen Filialen so aus, was eigentlich sehr traurig ist. Da wäre eventuell noch Verbesserungsbedarf wieso das so ist.
Das Alter spielt für die Einstellung keine Rolle. Es spielt nur eine Rolle wenn geschaut wird in welche Filiale es gehen soll.
Vorgesetzte gehen auf die Mitarbeiter ein und versuchen deren Wünsche umzusetzen. Man bekommt viel Lob aber auch produktive Kritik um an sich zu arbeiten und über sich hinaus zu wachsen. Sie haben ein offenes Ohr für neue Ideen. Sie selbst stehen bei Personalausfall mit hinter der Theke um uns so gut es geht zu unterstützen.
Sehr gute Kommunikation zu Vorgesetzen und Teammitgliedern.
In diesem Beruf herrscht das weibliche Geschlecht. Demnach ist die Frage nach Gleichberechtigung für Frauen überflüssig.
Die anstehenden Aufgaben werden auf die Teammitglieder gut aufgeteilt. Ich habe freie Kreativität der Thekengestalltung und Angebote können nach Absprache variiert werden. Jeder Tag ist anders und es wird nie langweilig.
Leider muss ich da sagen: gar nichts!
Alle Punkte, die oben beschrieben wurden. Man könnte noch wesentlich weiter gehen, weil dies längst nicht alles ist. Ich bin heil froh, dass ich für ALLES was ich hier angegeben habe Dokumente, Nachweise und Zeugen habe und erwäge da auch noch rechtliche Schritte gegen diesen Arbeitgeber ein zu legen.
Komplette Umstrukturierung des Unternehmens und man sollte mal über die Neuanstellung von qualifizierten Führungskräften nachdenken und seine Mitarbeiter nicht von obenherab behandeln. Ständiges schlecht Reden von Mitarbeitern zeigt kein professionelles Verhalten. Manche Vorgesetzte dort brauchen es scheibar, auf Mitarbeitern rumzuhacken. Solche Personen haben aber absolut nichts in einer Vorgesetztenposition zu suchen. Dann würden auch nicht dauerhaft Leute gesucht werden, da die Anzahl an Kündigungen enorm hoch ist.
Kommt immer auf die Filiale und das Team an. Muss man in anderen Filialen einspringen, wird man oft sehr unverschämt behandelt.
Was ich von Bekannten oder Freunden im Umkreis höre, ist, dass keiner Leo als Bäcker für irgendwas empfiehlt. Zu teuer, für die Produkte, die dort angeboten werden.
Darf man keine haben. Allgemein darf man außerhalb von Leo kein Leben haben. Egal wie viele Überstunden man macht, es wird immer nur gesagt, dass man ja noch mehr tun könne. Je nach Filiale oder Vorgesetztem wird man auch spät abends oder am Wochenende, teils sogar im Urlaub mit Anrufen belästigt. Wenn man nicht ran geht, wozu man jedes Recht hat, wird man runtergemacht und einem wird gesagt, dass man zur Verfügung zu stehen hätte.
Aufstieg ist im Bereich Verkauf quasi nicht möglich. Bei dem Vorgesetztenverhalten, den Arbeitsbedingungen und dem Gehalt, verweigern sogar langjährige Mitarbeiter die Position als z.B. Fililalleitung. Für das Geld sollte sich das auch niemand antun.
Mindestlohn ist für die Menge an Arbeit absolut unverschämt. Teilweise übernimmt man ja noch Arbeiten, die gar nichts mit der eigentlichen Tätigkeit zu tun haben. Man muss in manchen Filialen zum Beispiel putzen, weil man sich die Putzkräfte sparen will oder muss Dinge erledigen, die eigentlich Kammerjäger machen - auch da will man sparen und setzt einfach die Verkäufer dafür ein.
Alles wird weggeschmissen. Was man nicht mehr billig am nächsten Tag zum halben Preis verkaufen kann, landet dann auch im Müll. Teilweise werden auch Waren über mehrere Tage zum vollen Preis verkauft, ohne Information oder dass dies für den Kunden ersichtlich ist. Mir wurde mal wörtlich gesagt, dass man nicht einsehe, die Lebensmittel zu spenden, weil man daran ja nichts verdiene.
War je nach Filiale ganz ok.
Hab mehrfach erlebt, wie ältere Kolleginnen zu Doppelschichten gezwungen wurden. Wir reden da von 13-14 Stunden am Stück und das teilweise mehrfach die Woche. Auch wurden ihnen teilweise weniger Stunden in den Plan geschrieben und sie mussten dann die Minusstunden in kürzester Zeit abarbeiten. Aber es gibt sehr viele ältere Mitarbeiter, weil die jüngeren immer wieder bei Leo aufhören und sich das da nicht bieten lassen. Leider sind die älteren Mitarbeiten oft auf den Job angewiesen und trauen sich nicht etwas zu sagen oder sich zu wehren. Und das nutzt mal komplett aus.
Ich habe noch nie in meinem Leben so ein schlimmes Verhalten von Vorgesetzten erlebt, wie in dieser Firma. Damit meine ich nicht die Filialleitungen, sondern die Vorgesetzten in der Zentrale. Lästern wird ganz groß geschrieben. Man wird teilweise zu Sachen gezwungen, die gar nicht erlaubt sind. Selbst nach einer 14 Stunden Schicht, während der ich nicht mal eine Pause machen durfte, kam kein Danke. Mir wurde nur dazu gesagt, dass ich ja noch mehr machen könne. Kann man mal nicht einspringen oder meldet sich krank, wird man bedroht und es wird gesagt, dass man sich das genau, mit Hinblick auf eine Vertragsverlängerung, überlegen soll, da dieser in dem Fall dann nicht verlängert würde. Man muss morgens früher anfangen und wird einfach für diese Zeit nicht bezahlt, weil man die Zeit ab der "erlaubten" Arbeitszeit aufschreiben muss. Man darf aber natürlich nicht erst zur "erlaubten" Zeit anfangen. Kündigt man, wird einem das letzte Gehalt verweigert, bis man seine Schürzen abgegeben hat. Ich habe bei Kollegen schon mitbekommen, dass man ihnen das Gehalt im Krankheitsfall ebenfalls verweigert hat. Man sähe ja nicht ein Mitarbeiter zu bezahlen, die nicht arbeiten - war das Argument.
Im Sommer teilweise 50 Grad und mehr und es interessiert niemanden. Im Winter darf man sich gerne auch mal bei Minusgraden nach draußen an einen Verkaufsstand stellen, auch über mehrere Stunden, ohne mal was warmes zu trinken zu bekommen. Gott bewahre, dass man da mal einen Kaffee zur Verfügung stellt. Arbeitskleidung, bis auf eine altbackene Schürze, muss man selber kaufen. Hat man dann mal einen Pullover an, der den Vorgesetzten nicht gefällt, darf man diesen nicht tragen. Und eine Jacke draußen bei Minusgraden darf man schon gar nicht tragen.
Von oben bekommt man nie eine Antwort zu Fragen. Insbesondere die Leitung lästert sehr stark über ALLE Angestellten. Was sehr schade ist, denn vor einem tun sie immer auf verständnisvoll und hinter dem Rücken reden sie sehr abfällig. Teils dann auch bei Kollegen, die einem davon berichten. Die Vorgesetzten gehen ja scheinbar davon aus, dass die Angestellten untereinander nicht miteinander sprechen. Schon bei meinem Vorstellungsgespräch wurde negativ über Mitarbeiter von Leo gesprochen. Beschwert man sich über einzelne Kollegen, weil der Umgang schlecht ist, wird einem nicht geholfen.
Es werden fast nur Frauen eingestellt. Bei meinem Vorstellungsgespräch wurde mir gesagt, dass man ja lieber schöne Frauen hinter der Theke sehen würde. Mitarbeiter untereinander werden sehr unterschiedlich behandelt.
Immer das gleiche, man bekommt eigentlich nie mal andere Aufgaben zugewiesen. Als Ersatzkraft in anderen Filialen macht man nur die Drecksarbeit. Alles, worauf die Stammbeschäftigten der Filiale einfach keine Lust haben.
So verdient kununu Geld.