44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
LEOGY achtet stark darauf sich für Umwelt und Region zu engagieren - ein Aspekt, der mir persönlich sehr wichtig ist und von LEOGY verkörpert wird.
GL leider immer voll mit Terminen und nie Erreichbar, außerdem starkes Mirco-Management des GL. Das sorgte bei mir für Frustration.
Jeden Tag das Gleiche.
Das sehr gute Betriebsklima, den starken Zusammenhalt im Team und den hohen Vertrauensvorschuss, den Mitarbeitende erhalten. Die Arbeitsbedingungen sind modern. Wer sich engagiert und Verantwortung übernehmen möchte, bekommt dafür die Möglichkeit.
Größere Kritikpunkte habe ich nicht. In einzelnen Situationen dauern Abstimmungen oder Entscheidungsprozesse etwas länger als nötig.
Eigentlich nur Kleinigkeiten: Die Kommunikation kann an einigen Stellen noch etwas schneller erfolgen und die Karrierepfade für Mitarbeitende noch transparenter darstellen. Insgesamt sind das für mich aber Verbesserungspotenziale auf hohem Niveau.
Es macht Spaß, hier zu arbeiten. Die Stimmung im Team ist sehr gut und man merkt, dass auch in herausfordernden Zeiten gemeinsam nach vorne geschaut wird. Insgesamt herrscht eine positive, motivierende Atmosphäre.
Die Außenwahrnehmung ist aus meiner Sicht überwiegend positiv. Eher in Einzelfällen negativer, als es der Realität entspricht. Viele Kunden schätzen die Zusammenarbeit und den hohen Qualitätsanspruch sehr. Gleichzeitig wird LEOGY vereinzelt als klassischer IT-Dienstleister wahrgenommen. Meiner Erfahrung nach liegt der Fokus jedoch klar auf hochwertiger Beratung. Dass in einigen Teams auch operative Aufgaben übernommen werden, sehe ich eher als Ausdruck von Kundenorientierung und Pragmatismus. Die teilweise sehr kritischen Bewertungen ehemaliger Mitarbeitender decken sich nicht mit meinen eigenen Erfahrungen im Unternehmen. Insgesamt fällt mein Eindruck daher deutlich positiver aus.
Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten lassen sich Beruf und Privatleben gut vereinbaren. Gleichzeitig sollte einem bewusst sein, dass die Beratung ein dynamisches Umfeld ist und es phasenweise auch arbeitsintensiver werden kann. Das gehört für mich jedoch zum Berufsbild dazu. Einen Tag die Woche ist Bürotag.
Weiterbildungen und Schulungen werden unterstützt und grundsätzlich auch ermöglicht. Eigeninitiative ist dabei allerdings wichtig. Wer sich aktiv einbringt, gute Ideen mitbringt und seine Entwicklung im Mitarbeitergespräch thematisiert, erhält aus meiner Erfahrung gute Unterstützung. Zudem bieten die abwechslungsreichen Aufgaben viele Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt empfinde ich als fair und branchenüblich. Zusätzlich gibt es einen variablen Vergütungsanteil, der an vereinbarte Ziele gekoppelt ist. Wer gute Leistungen erbringt und seine Ziele erreicht, kann entsprechend profitieren.
Das Thema wird ernst genommen. Es wird beispielsweise Wert auf regionale Partner gelegt und es gibt soziale bzw. nachhaltige Aktionen wie Baumpflanzprojekte. Ein kleiner Verbesserungspunkt wäre aus meiner Sicht die Firmenwagenflotte, bei der ein höherer Anteil an Elektrofahrzeugen wünschenswert wäre.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und die Zusammenarbeit ist angenehm. Man hilft sich, wenn Unterstützung benötigt wird.
Die gleiche Bewertung, wie oben bei Gleichberechtigung. Alter spielt nach meinem Eindruck keine Rolle, entscheidend sind Kompetenz und Zusammenarbeit.
Die Zusammenarbeit mit den Führungskräften ist von Vertrauen geprägt und die Türen stehen jederzeit offen. Gelegentlich wird vielleicht die eine oder andere Abstimmungsschleife mehr gedreht als notwendig. Persönlich ist mir das aber lieber als zu wenig Austausch.
Moderne Büroflächen, aktuelle Hardware und insgesamt sehr gute Arbeitsbedingungen. Ich habe hier nichts zu bemängeln.
Die Kommunikation funktioniert insgesamt gut. Unternehmensweite Informationen und Entscheidungen werden regelmäßig in Meetings mit der gesamten Belegschaft (quartalsweise) vorgestellt. Bei kurzfristigen Themen werden Rundmails oder das unternehmensinterne Intranet genutzt. Natürlich gibt es Situationen, in denen Kommunikation noch schneller oder transparenter sein könnte. Gleichzeitig sollte man berücksichtigen, dass Unternehmensentscheidungen nicht immer mit allen abgestimmt werden können.
Ich konnte keine Unterschiede in der Behandlung aufgrund des Geschlechts feststellen. Nach meinem Eindruck zählen vor allem Leistung, Einstellung und Teamfähigkeit.
Die Bewertung ist sicherlich sehr subjektiv. Ich persönlich empfinde die Aufgaben als abwechslungsreich und spannend. Natürlich gibt es, wie in jedem Job, auch Themen, die nicht zu den persönlichen Favoriten gehören. Für mich gehört das jedoch zum Berufsalltag dazu.
Im Unternehmen sollte es ein unabhängiges und wirksames Gegengewicht zur Geschäftsführung geben. Denkbar wären beispielsweise eine Mitarbeitervertretung oder ein neutraler Ansprechpartner, an den sich Beschäftigte vertraulich wenden können der "unantastbar" für die GF ist.
Fakturierbare Stunden haben einen sehr hohen Stellenwert. Dadurch entsteht teilweise erheblicher Leistungsdruck, der bei einzelnen Mitarbeitenden zu Überlastung führen kann. Ist aber auch stark Projektabhängig!
Es gibt Homeoffice-Möglichkeiten, die Option, zeitweise aus dem EU-Ausland zu arbeiten, sowie 33 Urlaubstage. Im Homeoffice-Modell wird ein Präsenztag pro Woche im Büro vorausgesetzt. Insgesamt ist das ein gutes und attraktives Gesamtpaket.
Super. Selten so gut erlebt.
Das Verhalten der Geschäftsführung habe ich als sehr schwierig und meistens nicht nachvollziehbar erlebt. Auch im Kollegenkreis kam es wiederholt zu Situationen, die als belastend und unprofessionell empfunden wurden. Aus meiner Sicht ist im Umgang mit der Geschäftsführung besondere Vorsicht geboten. Meiner Einschätzung nach ist das Verhalten der Geschäftsführung ein wesentlicher Faktor für die hohe Fluktuation bei Leogy.
Die Kommunikation aus dem Unternehmen von Oben nach unten ist einfach nicht gut.
Das Gehalt liegt meiner Einschätzung nach unter dem Marktdurchschnitt. Ein variabler Gehaltsanteil ist an die Anzahl fakturierbarer Stunden gekoppelt. Gibt es jedoch nicht ausreichend Projekte und Mitarbeitende befinden sich unverschuldet auf der „Bank“, kann dieser variable Anteil entfallen. Das empfinde ich als wenig fair und frustrierend, da die fehlende Auslastung nicht im Einflussbereich der Mitarbeitenden liegt.
Projektabhängig
Vorgesetzte loben. Vertrauen und Fairness sind eher bei den unteren Führungskräften zum direkten Mitarbeiter vorhanden, was daran liegt, dass die Geschäftsführung durch das Aufgabengebiet dies gar nicht umfangreich abdecken kann.
Das Image hat ein bisschen gelitten aber es wird dran gearbeitet.
Ob Home-Office oder Büro. Ob ein privater Termin innerhalb der Arbeitszeit wahrgenommen werden muss - kein Problem. Das ist alles möglich und nach Absprachen werden hier keine Steine in den Weg gelegt.
ist möglich, wenn man proaktiv ist
Viele Benefits die möglich sind und auf einen selbst passen.
Die Geschäftsführung achtet auf Regionale Ware und Produkte
Sehr gut. Jeder ist hilfsbereit und Projektübergreifend für andere da.
In manchen Situationen würde mehr Reflektion gut tun.
Gute Ausstattung an den Arbeitsplätzen, verschiedene Arbeitsplätze (Workspaces) die genutzt werden können
Könnte in manchen betrieblichen Dingen direkter und früher geschehen. Hier würden sich die Mitarbeiter über mehr Transparenz freuen
Kommt immer auf das Projekt drauf an. Als Dienstleister hat ist man an die Auftragslage gebunden.
Weiterbildung ja. Ein klarer Karriereweg aber eher nicht
Projektabhänig
Umorganisation wirken lassen bevor nächste Änderung kommt und auch Schwierigkeiten offen kommunizieren
Es wird Vertrauen gewünscht aber von oben selbst nicht gemacht
Image nach außen sehr modern, innen läuft das meiste über GF
Teils viel Arbeit in Projekten und Unterstützung bleibt aus um Überlastung zu vermeiden.
Ungleichmäßig verteilte Weiterbildung
Sehr unterschiedliche Gehälter
Man könnte mehr tun
Rollen der mittleren Ebene ohne klare Aufgaben und Entscheidungen trifft nur der GF
Technische Ausstattung ok wie in Beratung, könnte aber besser sein und neue Büros schallen zu sobald nur einer telefoniert
Negative Infos werden immer spät weitergegeben
Projekte sind abwechslungsreich, interne Aufgaben sehr unterschiedlich verteilt und führen teils zu Überlastung
- Moderne Büroausstattung
- Flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Möglichkeit zum HomeOffice
- Unterstützung durch Kinderzuschuss
- Offenes Ohr von Geschäftsführung und Vorgesetzten sowie Rückendeckung und Unterstützung bei Themen
- Motivation und Engagement, den Teamzusammenhalt zu stärken
- Geschäftsführung, die auch in herausfordernden Zeiten Orientierung und Stabilität gibt und zielstrebig, mit Ruhe im Sinne der Belegschaft und der Firma durch unruhiges Fahrwasser manövriert
- Bei Personal- bzw. Kapazitätsengpässen frühzeitig zusätzliche, neue und externe Ressourcen einplanen/einstellen
- IT-Störungen schneller beheben und interne Prozesse weiter optimieren
- Finanzielle Benefits wie z. B. Weihnachtsgeld oder zusätzliche Leistungen prüfen
- bessere, leistungsstärkere Laptops sowie Peripherie Ausstattung
Umweltbewusstsein absolut top, sicher ein Alleinstellungsmerkmal.
Home Office Ausstattung, vor allem da es hier Unterschiede zwischen den Angestellten gibt
Transparentere Kommunikation,
gleiche Ausstattung für alle Angestellten,
kein riesiges Gehaltsgefälle.
Grundsätzlich gut. Modernes, schönes Büro, wenn auch etwas abgelegen.
Das ist eben stark vom Projekt abhängig.
Durch die allgemeine Marktlage aktuell eher schwierig.
Leicht unterdurchschnittlich, aber auch hier scheinbar Unterschiede innerhalb der Belegschaft.
Im Büro gut, Home Office Ausstattung mangelhaft.
Kommunikation ist einer der Hauptkritikpunkt. Seitens der Führungskräfte und GF wird die Kommunikation immer spärlicher und intransparenter.
Es gibt doch erhebliche Unterschiede innerhalb der Angestellten. Das betrifft grundsätzliche Regelungen, Arbeits-Ausstattung, Gehalt etc.
Die angespannte Marktlage ist auch hier zu spüren. Man wird zunehmend mit fachfremden Aufgaben, für die man teilweise überqualifiziert ist "abgespeist".
Etwas mehr Infos
Die LEOGISTEN, Events, das schöne Büro, der unkomplizierte Umgang, die Benefits (33 Tage Urlaub, wow!)
Ausbaufähigkeit von regelmäßigem Feedback
Weiter so.
Die oben genannten Punkte sind platziert und es wird daran gearbeitet.
Man kann nicht erwarten, dass sich bestimmte Dinge von heute auf morgen ändern, doch der Prozess ist in Gange.
Die Arbeitsatmosphäre ist prinzipiell gut, vor allem die Offenheit. Wenn der Schuh drückt, stehen die Türen immer offen. Doch wäre es tatsächlich schön, wenn man regelmäßig auch mal von außen die Bestätigung erhalten würde, dass man generell eine gute Leistung erbringt (auch wenn dies selbstverständlich eine Grundvoraussetzung ist, die erbracht wird). Es ist auf Dauer sehr anstrengend, im ständigen Customer Service Improvement Kreislauf gefangen zu sein.
Das Image der Firma stimmt im Großen und Ganzen mit der Realität überein, vor allem für LEOGISTEN, die bereits länger dabei und etabliert sind.
Es kommt auf das Projekt und den Kunden an. Ich hatte mir eigentlich mehr Flexibilität vorgestellt, die aktuelle Tätigkeit bringt dies jedoch nicht mit.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein wird groß geschrieben und das ist auch spürbar in den Themen - tolle Sache!
Die Weiterbildungsmaßnahmen sind durchweg positiv zu bewerten. Hier werden einem Weiterbildungen nicht nur versprochen, sondern tatsächlich auch umgesetzt - und das mit Zertifikaten.
Doch Karriere- und Persönlichkeitsentwicklung sind verbesserungswürdig:
Es fehlt aktuell noch für mich die Transparenz, was den Entwicklungspfad angeht, der in manchen Fällen noch sehr diffus gehalten ist.
Doch dies ist auch bereits in Bearbeitung und wird verbessert.
Ebenso ist es sehr schwierig, in arbeitsintensiven Projekten sich auch noch um die persönliche Weiterbildung zu kümmern, was schade ist.
Der Kollegenzusammenhalt trägt maßgeblich zur Arbeitsatmosphäre bei! Wenn man im Büro ist, findet man immer mehrere KollegInnen, mit denen man sich austauschen kann. Hier hat man keine Scheuklappen. Hier wird kein Finger Pointing gemacht und kritische Situationen werden professionell gelöst.
Die Berührungspunkte, die ich persönlich mit den Vorgesetzten hatte, waren allesamt gut und von Konstruktivität und Fairness geprägt.
Durch die hybride Arbeit (Remote / Büro) ist es sehr angenehm, weil kein absoluter Zwang herrscht, im Büro anwesend sein zu müssen, obwohl es erwünscht ist, um die Zusammenarbeit und den Austausch untereinander zu stärken.
Die Arbeitsplätze sind allesamt mit höhenverstellbaren Tischen sowie mehreren Monitoren ausgestattet und die Bürostühle können ergonomisch angepasst werden. Die Büros sind mit großen Fenstern ausgestattet und tageshell, auch die Beleuchtung ist angenehm.
Wenn das Büro voll ist, kann der Lärmpegel etwas störend sein, aber das ist völlig normal.
Im Sommer wird es sehr heiß, weshalb ich das Büro im Sommer meide, doch hier wird auch bereits nach einer Lösung gesucht.
Kommunikation ist natürlich immer wieder ein Thema. Doch man merkt, dass das Feedback angenommen wird und stark daran gearbeitet wird. Es gibt beispielsweise regelmäßige Veranstaltungen, wo alle Mitarbeiter zu zentralen Themen abgeholt werden. Man ruht sich nicht auf dem Status Quo auf.
Es gibt viele Benefits die stetig erweitert werden, der Lohn kommt IMMER überpünktlich an!
Jedoch herrscht ein gewisses Lohngefälle, was erst recht durch die hier gemachten Gehaltsangaben ersichtlich wird.
Dies ist ebenfalls projektabhängig. Es ist sehr schwierig, gute Ideen und Impulse frei umzusetzen, wenn man projektseitig regelmäßig einen Overload hat.
So verdient kununu Geld.