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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bisher waren wir für gute und attraktive Produkte bekannt.
Ein in der Substanz gutes Unternehmen wird durch kurzsichtiges Handeln zugrunde gerichtet.
Das Management sollte dringend weniger einen Umschwung zu einer Nachhaligen Entwicklung in Angriff nehmen. Alle jetzt eingeleiteten Aktionen werden die Billanz verschönen aber ni den Folgejahren zu einer Katastrophe führen. Dazu gehört auch die Erkenntnis dass Unternehmensberater zu allererst an Ihrem eigenen Gewinn interessiert sind .
Das Management schiebt sich die Posten zu oder reicht sich goldene Handschläge. Währenddessen werden Stellen an der Basis gestrichen. Toll für neue die Ihren sicheren Job gekündigt hatten um hier neu zu starten. Die Aufträge sind da aber nun nicht mehr die die es erledigen können. Es sollte sich jeder gut überlegen ob er hier noch anfängt!
Das Zitat aus der Zeitung zum Skandal des Telefonbetruges sagt doch alles: "Frankens dümmster Zulieferer"
Wenn Stellen nicht nachbesetzt werden und gleichzeitig die neuen Kollegen gehen müßen ist die Ballance nicht mehr vorhanden. Arbeit ist da nur an der Weitsicht und Vernunft von der Führung mangelt es.
Alles eingespart. Bis auf die Managementmeetings in der Schweiz.
IGM Metall Tarif, aber seit einem Jahrzehnt kostenlose Mehrarbeit von 3h ( ab diesem Jahr erst mal 2h) für den Fabrikneubau. Also im Prinzip etwa eine Gehaltsstufe weniger Als ausgeschrieben.
Sozial? also eher mit Trump: "You are fired"
Alle sitzen im gleichen, sinkenden Schiff. Die Stimmung ist gedrückt und von Zukunftssorgen geprägt. Aber Zusammenhalt bei den Ruderern der Gallere ist vorhanden.
Es wird versucht ältere Kollegen aus dem Job zu drängen.
Auf Ebene Teamleiter, Director (Abteilungsleiter) bis hin zu manchen in der Buisnessleiter-ebene echt Top.
Leider stinkt der Fisch vom Kopf her. In der Vergangenheit wurden gravierende Fehler vom damaligen Vorstandsvorsitzenden und nun aktuellen Aufsichtsratsvorsitzenden gemacht. Er hat die Kultur nur "gute Nachrichten" zu vermelden geprägt. Das wurde von seinen Nachfolgern zur Blüte gebracht. Nun krankt alles an diesen Weichenstellungen der Vergangenheit. Leider ist auch vom neuen Mann nur ein kurzsichtiges aufhübschen der Billanz festzustellen. Anstelle die Pflänzchen die gedeihen zu pflegen wird nun alles rasiert. Klar, kurzfistig sinken die Kosten. Aber zu welchem Preis? Die Zukunftsfähigkeit wird gewaltig in Mitleidenschaft gezogen. Jetzt müßen die Produkte für die Zukunft entwickelt werden. Der ganze Markt wandelt sich. Aber das Management würgt die substanzträchtigen Entwicklungen ab. Das was noch an Budget vorhanden ist geht an die Abteilung die, über persönliche und regionale Kontakte zu einem Vorstand, als "Zukunftsbringer" Luftschlösser bauen darf. So wird der Laden sein nächstes Jubiläum nicht mehr erleben.
Die Fabrik ist alt hat aber eine Zentrale Lage. Der Neubau ist zu klein (naja wenn noch ein Ppaar hundert gekündigt werden passt der Platz schon).
Leider istder Neubau nur per Auto einigermassen zu erreichen. Ich werde in Zukunft pro Tag gut ein einhalb Stunden mehr Zeit für den Arbeitsweg benötigen.
Welche Kommunikation? Besser die Börennotitzen lesen da erfährt man mehr und schneller..
Zumindest werden alle gleich schlecht behandelt
Viele und kleinteilige Prozesse. Keine einheitliche Prozesslandschaft. Ein Flickwerk in allen Bereichen.
Die kommen und die technische Aufgabe
Das mittlere und hohe Management
Unternehmensberater sind kein Allheilmittel. Es würde schon Mal helfen auf die Basis zu hören und weniger auf Manager zu vertrauen die inhaltsleere Präsentationen sehr gut Vorträgen können. Das Problem von Leoni ist der zu kurze Zeithorizont in dem ein Teil der Führung denkt. Er geht nur von persönlicher Prämie zu persönlicher Prämie.
Der Umgang und Zusammenhalt zwischen Kollegen gleicher Ebene und drüber Bus Teamleiter und Abteilungsleiter Ebene ist sehr gut. Merkwürdig würd es erst bei einigen im höheren Management
Vor wenigen Jahren Frankens dümmster Zulieferer jetzt selbst verschuldete Krise...
Es ist größtenteils wirklich okay. Defizite sind bei so neuen wünschen der MA wie Homeoffice. Hier gibt es wenig Möglichkeiten und die werden auch noch beschnitten
Zur Zeit sehr alles auf sparen. Es wird in nur wenig in wissen investiert
IG Metall Tarif
Überwiegend gut
Zum Teil sehr stark auf Jugend fixiert
Auf Team und Abteilungsleiter Ebene absolut top. Leiter nimmt es immer mehr ab je höher die Vorgesetzten in der Hierarchie stehen
Jetzt noch einigermaßen gut. Nach Umzug würd es eher schlechter. Der Neubau ist zu klein und muss durch Arbeitsplatzverdichtung gefüllt werden. Zudem ist der neue Standort abgelegenen und es gibt nicht genug Parkplätze. Öffentliche sowieso nicht. Leider interessiert es die Manager mit Dienstwagen und Parkplätzen nicht wie das Fussvolk können soll.
So lala... Der kleine Dienstweg ist deutlich effektiver
Ich denke dass hier Gleichberechtigung sehr gut umgesetzt wird
Der Job ist interessant und vielfältig. Er bietet auch ein Höchstmaß sich und seine Ideen zu verwirklichen.
Getrübt wird der Eindruck nur durch kleinteilige Prozesse und absolut undurchdachte Softwarelösungen
- Die tariflichen Vorteile
- Das Miteinander der Mitarbeiter derselben hierarchischen Ebene
- Viele Mitarbeiter versuchen, das "alte" Image aufrecht zu erhalten und sich auch weiterhin dementsprechend zu verhalten
- Immer mehr befristete Einstellungen - Übernahmechancen sind inzwischen oft nicht mehr gegeben
- offensichtliche Probleme mit dem Verhalten von Führungskräften werden ignoriert
- keine wie übliche jährliche Feier, weil es dieses Jahr anlässlich des Jubiläums bereits eine gab? Mitarbeiterzufriedenheit, das höchste Gut??
Schön wäre, wenn sich etwas mehr um die Mitarbeiter geschert würde. Man fühlt sich mit so manchem Anliegen leider wirklich hilflos, egal, welche Stelle man anläuft. Die Mitarbeiterbefragungen erfüllen meiner Meinung nach nur den Zweck, Vorgaben zu verfolgen, die Ergebnisse interessieren aber nicht wirklich - es gibt sich immer wiederholende Schwierigkeiten an denselben Stellen und es möchte nicht genau hingesehen werden. Jeder Mitarbeiter sollte gleichgestellt viel wert und dem Unternehmen bewusst sein, dass nur gesunde und zufriedene Mitarbeiter gerne und gründlich ihrer Beschäftigung nachgehen und dann auch gute Leistung resultiert
An sich sehr gut, die Mitarbeiter gehen freundlich miteinander um, es wird (fast) immer gegrüßt und fast jeder ist hilfsbereit.
Hat gelitten, sowohl "nach außen" (Ereignisse der letzten zwei Jahre), als auch intern (Mitarbeiterstimmen, die Kommunikation untereinander funktioniert ja sehr gut)
...wird hier tatsächlich gelebt, wenn möglich. Ebenfalls abteilungsabhängig wird sehr darauf geachtet, die maximale Anzahl an Überstunden nicht zu übersteigen und private Termine können aufgrund der gelebten Gleitzeit auch mitten am Tag wahrgenommen werden.
Möglich, wenn der Vorgesetzte unterstützt. Und das tut so mancher nur dann, wenn er einem gut gesinnt ist. Leider, wie schon erwähnt, oft nicht der Fall
Dank IG-Metall-Tarife und super Rahmenbedingungen, was Arbeitszeiten, Gehalt, Urlaubstage usw. betrifft, nicht zu toppen
Wie schon geschrieben, sind die Kollegen unter sich ein freundliches und oft fröhliches Völkchen, die Betriebsatmosphäre unter den "Kleinen" ist gut
Viele Kollegen befinden sich kurz vor dem Rentenalter und sind schon lange im Unternehmen, fühlten sich dort, wenn man ihren durchweg ähnlich klingenden Erfahrungen Glauben schenkt, jedoch nicht mehr so wohl, wie es zu früheren Zeiten einmal war
Ich kann nicht von allen Vorgesetzten sprechen, aber aus, auch eigener, Erfahrung sagen, dass die Führungsebene teilweise mit fachlich guten, aber sozial völlig ungeeigneten Menschen besetzt ist. Hier wird hier und da auch nach dem Ausscheiden eines Mitarbeiters dafür gesorgt, den Ruf im Unternehmen zu ruinieren, sodass dieser nie wieder eine Chance auf eine Einstellung im Unternehmen hat.
Die Gebäude im Gründerwerk verfallen langsam. Nun endlich ist ja der Bau der neuen Fabrik begonnen, dies ist auch dringend notwendig.
Abteilungsabhängig, ob, wie häufig und vor allem, in welcher Weise diese stattfindet (siehe auch das Thema Vorgesetztenverhalten)
Hierarchie wird z. T. noch groß geschrieben. Bezüglich der erworbenen Titel gilt oft: haste was, biste was, haste nix, biste nichts - also der Krümel. Dies die Mitarbeiter auch spüren zu lassen oder es ab und zu auch mal auszusprechen, gehört auch zur Mitarbeiterführung der einen oder anderen Führungskraft
Durchaus vorhanden. Hier und da fehlt leider die Fähigkeit der Vorgesetzten, dem Mitarbeiter / den Mitarbeitern weiteres wichtiges Wissen für die jeweiligen Tätigkeiten mitzuteilen.
Das ist nur wenige km fahren muss.
Management kommuniziert mangelhaft, es herrscht mittlerweile zunehmend eine Misstrauenskultur, Druck und Stress sind an der Tagesordnung, engagierte und motivierte Mitarbeiter werden selten gefördert und in vielen Fällen entweder verheizt oder klein gehalten. Entscheidungen werden entweder nicht, zu spät, politisch oder falsch getroffen. Selten sind Entscheidungen nachvollziehbar und richtig gewesen.
Mehr kommunizieren! Ihr müsst euch mal fragen, wie wir uns fühlen, wenn wir von Nachbarn, Freunden, aus der Zeitung oder von Kunden erfahren, was bei uns "mal wieder" los ist (Stichwort 40 Mio. € oder aktuell die Lizenzthematik)? Management des Standortes muss mehr mit der Belegschaft offen umgehen. Schafft wieder eine Vertrauensbasis, auf derer viele wieder gerne arbeiten gehen. Und eine bitte noch, lasst es bitte bleiben auf Betriebsversammlungen langweilige und ermüdende Zahlen vorzustellen, die a) die wenigsten nachvollziehen können und b) für die Zielgruppe kaum relevant sind. Lasst einfach den Zahlenfriedhof am Standrand und informiert uns darüber, was tatsächlich passiert ist, was kommt und fragt uns, was wir wollen. Und ja, wir wollen sehen, dass die neue Fabrik bezogen wird. Lange genug hat es jetzt schon gedauert und die ständigen Terminverschiebungen sind auch nicht gut angekommen. Mehr Verbindlichkeit ist angesagt.
Loben von Vorgesetzten? Fehlanzeige! Fairness und Vertrauen? Zumindest vertrauen ist nicht vorhanden. Fairness schon, zumindest werden alle gleich (gut/schlecht) behandelt. Es herrscht eher eine Misstrauenskultur. Keiner traut dem Anderen mehr über dem Weg. Kommunikation erfolgt hinten herum und der Flurfunk ist sehr ausgeprägt. Stimmung kippt komplett, da der Druck kaum noch auszuhalten ist. Rückendeckung durch Vorgesetzte sucht mal oft vergebens. Es denkt jeder nur an sich und dann an seine Karriere.
Was soll man dazu noch sagen?
Es herrscht eine schlechte Stimmung am Standort. Druck, Misstrauen und Offenheit sind kaum noch vorhanden. Nach außen ist das Unternehmen besser dargestellt, als es ein Großteil der Belegschaft wahrnimmt.
Wie machen das nur die anderen Unternehmen? Keine Ahnung, ich lese nur hier bei Kununu sehr viele Unternehmen, die Bewertungen (positiv wie auch negativ) kommentieren und sich damit auseinander setzen.
Ob dies bei uns auch möglich ist?
Das Unternehmen muss flexibler auf Teilzeitbeschäftigte eingehen. Ich habe schon oft gehört, dass Elternzeitrückkehrer nicht mehr auf ihre alten Arbeitsplätze gekommen sind, weil sie nicht mehr in Vollzeit arbeiten können. Zu viel Arbeit für zu wenig Zeit, dies nehmen viele Mitarbeiter/innen mit nach Hause. In der Regelarbeitszeit von 38h/Woche ist die Arbeit nicht mehr zu schaffen.
Karriere machen die Kollegen, deren Ellenbogen aus Stahl sind und die keine Skrupel haben, diese einzusetzen. Befördert wird, wer ein gutes Netzwerk hat, den Mund hält und immer schön stromlinienförmig unterwegs ist, so erweckt es den Eindruck.
Dies bedeudet nicht gleich, dass eine hohe Sozialkompetenz sowie Fach- und Methodenkompetenz vorhanden sein muss. Vereinzelt findet man diese, wenn man lange genug sucht.
Gute Mitarbeiter werden entweder verheizt, passen sich dem System an oder gehen einfach wieder.
Positiv ist der große Weiterbildungskatalog. Hierfür habe ich einen Punkt extra vergeben. Ein Lob an die Kollegen des Verantwortungsbereiches.
Soweit ich weiß ist das i. O.
Mal gut und mal weniger gut. Man merkt, dass viele Angst und oft unter der Last des Druckes nicht mehr leistungsfähig sind. Sonst bei mir alles ok.
Gleich gut bzw. gleich schlecht, je nach Abteilung.
Konflikte werden hinten herum ausgetragen (bzw. einfach ausgesessen oder politisch gelöst) und nach oben (zum Management hin) sind immer die Anderen schuld. Nicht selten werden perfide und teilweise sehr intrigante Handlungen vollzogen, die Dank des guten Netzwerkes sehr schnell "auffliegen".
Entscheidungen sind längst nicht mehr nachvollziehbar und transpartent sind sie bisher nicht gewesen.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mehr einbezogen, man ist nur noch eine Nummer, die abarbeiten muss, was angeschafft wird. Im Gegenzug sieht man sehr oft Vorgesetzte (meist immer die Selben) die mit Handy durchs Gebäude laufen und sich um private Angelegenheiten z. B. Hausbau. kümmern. Teilweise habe ich diese Vorgesetzten mehrmals/Tag gesehen. Auch wurde mir erzählt, dass dies häufiger vorkommt. Es sind die gleichen Vorgesetzten, die den FFInger heben, wenn es Mitarbeiter tun. Eigentlich ist nur daran traurig, dass diese "Führungskräfte" am Standort schlecht reputiert sind, da dies mittlerweile sehr vielen Kolleginnen und Kollegen auffällt. Was man in 42h/Woche alles erledigen kann und wenn die Zeit nicht ausreicht um seine Privatangelegenheiten und die Arbeit erledigen zu können, dann geht man früher und arbeitet im Home-Office einfach weiter.
Zudem ist Macht und den Eindruck erweckende Willkür weit verbreitet.
Großraumbüros für alle, die nicht dem Management angehören. Ansonsten werden Büros nach bestimmten Statis vergeben. Equipment oft nicht mehr aktuell, dafür werden jeden Tag unzählige und nervende Updates eingespielt, die einem von der Arbeit abhalten, die ohnehin kaum zu schaffen ist.
Welche Kommunikation? enn dem Unternehmen 40 Mio. € geklaut werden, dann liest man mehr in der Zeitung als im Intranet. Wenn dem Unternehmen vorgeworfen wird, nicht ausreichend lizensiert zu sein, dann schreibt man einen Bericht und veröffentlicht diesen in der Presse. Im Intranet liest man dann einen Mini-Bericht (der nichts aussagt) und es sind zwei Links zu den Berichten aus der Zeitung beigefügt. Es erweckt eher den Eindruck "Es ist alles gesagt, was sollen wir dazu noch sagen", zumindest wird intern der Eindruck erweckt.
Frauen sind in Führungspositionen kaum zu finden. Es herrscht eine Männer-Machtdomäne.
Interessante Aufgaben nehmen immer mehr ab. Anschaffen und erledigen ist die Devise. Wer das macht kommt halbswegs durch, wer nicht und unbequeme Fragen stellt, der muss damit rechnen, dass ihm oft unschön "mitgespielt" wird und dann kommen die ganz besonderen Aufgaben, die nie bis zum Feierabend fertig werden.
Das der Standort den Charakter eines kleinen Familienbetriebes hat
Das der Standort den Charakter eines kleinen Familienbetriebes hat
mehr Transparenz für die Mitarbeiter bei unternehmerischen Entscheidungen
Durch die vielen Managementfehler der jüngsten Vergangenheit belastet
welche Balance? der Tag hat am besten 25 Stunden und dafür kannst Du 26 aufbringen.
Wer den notwendigen Ehrgeiz dazu hat, wird auch entsprechend unterstützt
gesundes Mittelmaß nach Tarif
grundsätzlich vorhanden
Grundsätzlich gut, wenns um die Wurst geht, achtet aber trotzdem jeder auf sich selbst
auch alles gut, allerdings ist die Arbeitsbelastung gleich hoch verteilt
Beschäftigen sich zu sehr mit sich selbst und Ihrer eigenen Karriere
alte Gemäuer und entsprechende Infrastruktur, wird im neuen Werk sicherlich deutlich besser
Wennst was wissen willst, frägst am besten deinen Nachbarn oder die Verkäuferin der Bäckerei am Marktplatz. Kommunikation leider viel zu oft verspätet, nachdem es die Spatzen schon von den Dächern pfeiffen
denke da kann LEONI auf sich stolz sein
Man hat immer die Möglichkeit neue Aufgaben zu übernehmen