86 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Keine Gehaltserhöhungen. Maximal die IG Metalltariferhöhungen.
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Es wird erkennbar versucht, das Unternehmen bestmöglich durch die derzeit schwierige wirtschaftliche Situation zu führen. Während bei vielen Unternehmen der Branche größere Stellenabbauprogramme angekündigt wurden, waren vergleichbare Maßnahmen bei LEONI bislang nicht erkennbar.
- Entscheidungen frühzeitiger und transparenter kommunizieren
- Die eigenen Stärken und das vorhandene Potenzial selbstbewusster vertreten
- Neue Geschäftsfelder konsequenter entwickeln, um die Abhängigkeit von der Automobilbranche zu reduzieren
- Strategisch wichtige Projekte stärker priorisieren und konsequent verfolgen
- Entscheidungsprozesse beschleunigen und langwierige Diskussionen stärker auf konkrete Ergebnisse ausrichten
Die Arbeitsatmosphäre kann je nach Bereich unterschiedlich sein. In meinem Arbeitsumfeld erlebe ich sie jedoch als sehr positiv. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist positiv und kollegial.
Wird intern teilweise kritischer wahrgenommen, als es aufgrund seiner Kompetenzen und seines Potenzials gerechtfertigt erscheint. LEONI verkauft sich aus meiner Sicht häufig unter Wert. Insgesamt besteht beim Image Verbesserungspotenzial.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt solide. Es besteht die Möglichkeit, an zwei Tagen pro Woche mobil zu arbeiten. Die Arbeitszeiten lassen sich relativ flexibel gestalten, da es keine starre Kernarbeitszeit gibt. Bei Beschäftigten im Tarifvertrag werden Überstunden in der Zeiterfassung dokumentiert und können später ausgeglichen werden.
Es werden verschiedene Weiterbildungsangebote bereitgestellt. Dazu gehören sowohl interne Schulungen als auch Kurse bei externen Anbietern.
Die Vergütung erfolgt nach IG-Metall-Tarif und ist insgesamt gut. Zusätzliche übertarifliche Zulagen gibt es allerdings nicht. Angesichts der derzeitigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ist das Gehalt dennoch gut. Ergänzende Leistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge werden angeboten.
Der kollegiale Zusammenhalt ist sehr ausgeprägt. Bei Problemen oder herausfordernden Aufgaben erhält man in der Regel schnell und unkompliziert Unterstützung.
Das Verhalten der Führungskräfte kann je nach Bereich unterschiedlich ausfallen. Meine bisherigen Erfahrungen aus unterschiedlichen Stationen waren jedoch durchweg positiv. Der Umgang ist respektvoll, fair und professionell.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Gebäude und Büroräume sind modern, die technische Ausstattung mit aktuellen Laptops und Diensthandys entspricht den Anforderungen. Besonders angenehm ist die Klimatisierung der Büros an heißen Sommertagen. Insgesamt ist alles vorhanden, was für ein produktives Arbeiten benötigt wird.
Über die allgemeine Geschäftsentwicklung wird regelmäßig informiert. Bei grundlegenden Entscheidungen erfolgt die Kommunikation allerdings teilweise recht spät, sodass relevante Informationen mitunter zunächst über informelle Kanäle bekannt werden. Hier wäre eine frühzeitigere und transparentere Kommunikation wünschenswert.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich. Wie interessant der eigene Tätigkeitsbereich ausfällt, hängt auch von der persönlichen Initiative ab. Wer sich aktiv einbringt, kann zusätzliche Themen übernehmen und dafür Verantwortung tragen.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Sitaution wird versucht, Entlassungen möglichst gering zu halten und statt dessen Maßnahmen wie Kurzarbeit einzusetzen.
IT Projekte oder Weiterentwicklungen (etwa im SAP Umfeld) dauern zu lange oder werden nicht konsequent umgesetzt
Den Mitarbeitern klarer aufzeigen wie sie sich intern weiterentwicklen können. Die bisher dafür genutzten Mitarbeitergespräche zwischen Vorgesetzten und Mitarbeiter haben gefühlt viel zu wenig Auswirkungen
Unterschiedlich, je nach Abteilung. In unserem Bereichen auch im Zusammenspiel mit anderen Abteilungen aber sehr gute Atmosphäre
Die Eigenmeinung vieler Mitarbeiter über LEONI ist eher schlecht. Meiner Meinung nach nicht gerechtfertigt.
Homeoffice ist an 2 Tagen pro Woch erlaubt, 3 Tage Anwesenheitspflicht. Die Planung der Homeofficetage erfolgt eigenverantwortlich in Absprache mit dem Vorgesetzten.
Fortlaufende Weiterbildung wird aktiv unterstützt. Karrierechancen im Unternehmen sind allerdings oftmals limitiert durch festgefahrene Abteilungsstrukturen
IG Metall Tarif. Höherstufungen sind aber tatsächlich sehr zäh und schwer erreichbar. Das hängt maßgeblich vom Einsatzwillen der Vorgesetzten ab. In einigen Bereichen ist die Gehaltsentwicklung auch durch die Tätigkeit limitiert.
Menschlisch sehr unterschiedlich, je nach Abteilung. In meiner Abteilung bin ich sehr zufrieden. Andere Abteilungen berichten aber durchaus neagtiver.
Es gibt zahlreiche sehr langjährige Kollegen. Neben Jubiläumsehrungen gibt es auch Benfits für langjährige Treue, wie etwa ein dauerhafter zusätzlicher Urlaubstag.
Menschlisch sehr unterschiedlich, je nach Abteilung. In meiner Abteilung bin ich sehr zufrieden. Andere Abteilungen berichten aber durchaus neagtiver.
Modernes Gebäude, mit klimatisierten Büros, höhenverstellbaren Schreibtischen. IT Ausstattung ist zweckmäßig.
Es gibt regelmäßige Informationen über die wesentlichen Kennzahlen und die wirtschaftliche Entwicklung
Frauen sind in den Führungspositionen vertreten
Eine Spezialisierung auf besondere Themen oder Gebiete ist möglich und die Firma unterstützt dabei auch. Solange es sich um Ziele handelt, die für LEONI auch relevant sind.
Wertschätzende Kommunikation, hohe Eigenverantwortung gewünscht, aber nur von der Zentrale geführt.
Halver schließen, im Ausland wieder aufbauen.
Home Office unterdurchschnittlich.
Karriereplanung unterdurchschnittlich.
Mikromanagement der GF.
Gute Mischung von Mittelstand und Konzern, faire Führung,
Unsichere Entwicklung in der Vergangenheit
Mehr Stabilität nötig
Tarifvertrag (IG Metall) sichert ein solides Grundgehalt.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld sowie betriebliche Altersvorsorge.
Hoher Druck durch Führungskräfte, kaum Wertschätzung und keine faire Gleichbehandlung. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, viele Kollegen sind unzufrieden und trauen sich nichts zu sagen. Offene Kritik wird sofort negativ ausgelegt.
Mitarbeiter ernst nehmen und respektvoll behandeln.
Gleichbehandlung sicherstellen, unabhängig von Herkunft, Religion oder Hautfarbe.
Offene Kommunikation und konstruktives Feedback statt Druck und Drohungen.
Betriebsrat stärker einbeziehen.
Zufriedenheit der Mitarbeiter wirklich verbessern, nicht nur nach außen zeigen.
Sehr angespannt, von oben kommt ständig Druck. Unter Kollegen wird in jeder Pause oder bei Gesprächen fast nur über negative Dinge gesprochen. Viele sind unzufrieden, aber sagen vor den Chefs nichts – aus Angst um ihren Job oder ihre Zukunft. Dieses Klima führt dazu, dass Mitarbeiter innerlich kündigen, nur noch Dienst nach Vorschrift machen oder absichtlich Fehler entstehen.
Nach außen bemüht man sich um ein gutes Bild. Intern erleben die meisten Mitarbeiter das Gegenteil.
Schichtsystem macht Privatleben schwer. Pausen sind offiziell vorhanden, in der Praxis aber oft nicht möglich, weil man permanent an der Anlage sein soll.
Man spricht viel über Weiterbildung, aber echte Förderung gibt es kaum. Schulungen sind oft nur Theorie.
Durch IG Metall-Tarifvertrag sind Gehalt und Zuschläge in Ordnung. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gibt es. Aber Geld allein macht die Probleme nicht wett.
Nach außen versucht die Firma, modern und sozial zu wirken. Intern fehlt dieses Bewusstsein im Umgang mit den eigenen Leuten.
Die Kollegen halten meist zusammen, weil alle den gleichen Stress erleben. Man tauscht sich über Probleme aus, aber fast immer negativ – was zeigt, wie schlecht die Stimmung wirklich ist.
Ältere Kollegen müssen die gleiche Belastung tragen wie junge, obwohl sie körperlich eingeschränkt sind. Erfahrung wird kaum geschätzt.
Führungskräfte geben den Druck ungefiltert weiter. Kritik ist selten konstruktiv, sondern wirkt einschüchternd. Wertschätzung oder Unterstützung gibt es kaum.
Technik ist größtenteils in Ordnung, aber Organisation und Abläufe chaotisch. Pausenräume sind ungemütlich, richtige Erholung kaum möglich.
Entscheidungen werden oft nicht erklärt, wichtige Infos erreichen die Mitarbeiter spät oder gar nicht. Gespräche wirken häufig wie Drohungen statt wie Austausch.
Es gibt spürbare Ungleichbehandlung. Mitarbeiter mit Migrationshintergrund, anderer Hautfarbe oder Religion werden teilweise strenger kontrolliert oder schneller kritisiert, während andere für Fehler kaum Konsequenzen haben. Das ist ein offenes Geheimnis unter vielen Beschäftigten.
Anlagenarbeit ist grundsätzlich interessant, verliert aber durch ständige Hetze und Druck schnell den Reiz.
: hören zu
: alles sauber
War ok
Wie es sein sollte :)
Wie es sein sollte
Informationen wurden immer weiter gegeben
Nicht immer
• Unterstützung
• Teamarbeit
• Auftragslage
Meine Leistung wurde immer Anerkannt.
Teilweise wird gut gesprochen unter Kollegen und teilweise nicht.
Wenn viel Arbeit anfällt dann ist die Balance etwas unausgeglichen. Bei einhalten der täglichen Arbeitszeit ist die Work-Life-Balance im Gleichgewicht.
Vergütung ist in Ordnung.
ist soweit gut, noch etwas ausbaufähig.
Wertschätzung, Respektvoller und Höflicher Umgang.
Es wird offen kommuniziert wenn Entscheidungen getroffen werden.
gute Absprache und Aufgabeneinteilung.
Informationen werden stets in Besprechungen weitergegeben.
- das Gehalt kommt pünktlich.
- meine Führungskraft im speziellen lässt mir viel Handlungsspielraum
- Informationspolitik
- Reaktionszeit
- Umgang mit dem Shopfloor, der das Geld verdient.
- Führungskräfte besser auswählen und gerade in der Mitarbeiterführung besser und intensiver schulen.
- Die Kommunikation besser gestalten und effizienter. Es gibt zu viele Besprechungen und Abstimmungsrunden, hier und da Palaver, ohne substantiellen Informationsgehalt. Alles Zeitfresser, wo eine E-Mail gereicht hätte.
- Entacheidungen auf Werksleitungsebene TREFFEN und nicht endlos diskutieren und verschieben
Derzeit eine kleine emotionale Achterbahn. Angespannte Stimmung ob des bevorstehenden Verkaufs.
Angekratzt besonders wg der Managementfehler.
Man nimmt viel im Hinterkopf mit nach Hause.
Aktuell kaum Karriereperspektiven innerhalb des Unternehmens
Bezahlung korreliert nicht zwingend mit der Aufgabenbeschreibung, gerade im Vergleich mit anderen Tarifunternehmen.
Hier werden alle gesetzlichen und selbst auferlegte Vorgaben nach besten Kräften umgesetzt und verbessert.
Mit den Mitarbeitern klappt die Zusammenarbeit zu 80%, bei Kollegen ca. 50%, mit Vorgesetzten und andren Stellen zu 30%.
Man kann noch die alten Hasen zu Rate ziehen, was auch von vielen geschätzt wird, doch die "Alten" werden weniger.
Es gibt Vorgesetzte und Führungskräfte... Leider zu viele von den Ersteren.
Neues Werk, dass jetzt schon unter Platzmangel leidet wie das alte.
Auf vertikaler Ebene sehr dürftig. Horizontal ausreichend.
In meinen Bereichen gibt es keine Probleme. Verschiedenste Nationen, Kolleginnen und Kollegen, sowie Generationen.
Viel Routine aber auch von Zeit zu Zeit spannende Projekte.
So verdient kununu Geld.