7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im eigenen Team war die Stimmung gut bis sehr gut. In Richtung Management war die Arbeitsatmosphäre nicht vertrauensvoll. Es gab auch vereinzelt Kollegen die abwertend waren.
Das Image wurde 99% durch den alten CEO getragen. Im Außenauftritt war dieser stark. Hat man allerdings hinter die Fassade geschaut, ist das Image der Firma mehr Schein als sein. Das Produkt war in der Tiefe qualitativ unzureichend.
Man wurde nicht gezwungen Überstunden abzuleisten und das Arbeitspensum war in einem guten Maß. Bis zur Entlassungswelle gab es regelmäßige und gute Events. 100% Remote-Arbeit und eine flexible Arbeitszeit waren kein Problem.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden nicht proaktiv bereitgestellt. Man musste sehr hart kämpfen, um überhaupt eine Fortbildung bezahlt zu bekommen.
Gehalt war meiner Erfahrung entsprechend gut. Allerdings herrschte in der Firma eine massive Ungerechtigkeit. Mitarbeiter mit älteren Verträgen oder Verbindungen nach oben erhielten Dienstwagen und Boni. Allen anderen war dies vorbehalten.
Bis auf ein paar Spendenaktionen und Greenwashing Labels hatte das Thema kaum Augenmerk.
Bis zum CEO-Wechsel und der Kündigungswelle im Frühjahr war der Zusammenhalt hervorragend. Als ein grosser Teil gekündigt wurde, hat man leider gesehen wie egoistisch die Akteure um ihren eigenen Job gekämpft haben. Das im Frühjahr mehr als 30% der Belegschaft auf einen Schlag gekündigt wurden, hat nur wenige Interessiert. Teilweise war es unerträglich
Die gesamte Mannschaft war sehr jung. Bis auf Ausnahmen lag das maximale Durchschnittsalter bei ca. 30 Jahren.
Oberes Management war ein einzige Katastrophe. Fehlkommunikation, kaum Management-Erfahrung und Luftschlösser die einem vor die Nase gehalten wurden. An Absprachen wurde sich oftmals nicht gehalten.
Hard- und Software waren auf hohen Niveau. Trotz allem war es fast unmöglich neue Tools einzusetzen. Nicht vorhandene Prozesse und minimal Besetzung bei der Beschaffung von Software waren ermüdend. Backoffice war völlig unterbesetzt. Einfachste Anfragen wurden teilweise nicht mal beantwortet.
Ständiger Wechsel in der Zielausrichtung, Verhinderung von Roadmaps, völlige Planlosigkeit aus dem Management. Hat man nicht proaktiv gefragt, bekam man auch kaum Informationen. Es gab unzählige Meetings die den Arbeitsfluss massiv gestört haben.
Frauen waren bis zum mittleren Management vertreten. Darüber hinaus wurde es sehr dünn. Ab und zu sind auch abfallende Sätze über weibliche Kollegen gefallen.
Die Aufgaben waren komplex und vielfältig. Leider wurden auch hier irgendwann nur noch Luftschlösser konzipiert, die überhaupt nicht umsetzbar waren. Fast fertige Projekte wurden in die Schublade gesteckt weil man aus dem Nichts den Produktfokus geändert hatte.
Seit der Kündigungswelle im Frühjahr hat auch das Image stark gelitten.
„Wir müssen 120% geben“ war all die Jahre eine Standardaussage, die uns immer wieder gesagt wurde. Freiwillige unbezahlte Überstunden und sein Privatleben dem Job unterordnen war ungeschriebenes Gesetz.
Echte Weiterbildungen habe ich nie erlebt, war praktisch nie vorhanden. Es wurden lediglich interne Maßnahmen als Weiterbildung verkauft, die aber eher zum Briefing der Mitarbeiter dienten.
Es kommt darauf an. Es gibt eingeschworene Grüppchen, innerhalb derer soll der Zusammenhalt teilweise groß sein.
Kein vertrauensvoller Umgang
Vor allem die Kommunikation auf Führungsebene wurde nach dem Wechsel des Geschäftsführers ganz schwach. Meinem Gefühl nach geschieht dies aber ganz bewusst und ein transparenter Umgang mit den Mitarbeitern ist gar nicht erwünscht.
Ich habe mehrfach mitbekommen, wie bestimmte Führungskräfte meinem Gefühl nach sehr schlecht und abwertend über Frauen in der Firma gesprochen haben.
Unter den Kollegen vorbildlich, wir halten zusammen und unterstützen uns. Die Herausforderungen um die Kunden / Nutzer glücklich zu machen, sind oft sportlich, im Team aber meist machbar.
Kunden die uns kennen, schätzen uns.
Es ist wie überall in der IT Branche. Arbeit ist genug da die gemacht werden muss. Jedoch wird darauf geachtet, dass man mit seinen 40 Std. auskommt. Sollte das mal nicht klappen, dann gibt es die Möglichkeit die Stunden in einer ruhigeren Phase abzubummeln.
Da muss noch was kommen... Unternehmen ist ja noch jung.
Voll da, auch bei dem teilweise sehr hohen Workload in den Projekten.
Team ist jung.. haben wenig "ALTE"
Korrekt - meist Leute mit langer Erfahrung und Drive. Die Vorgesetzten arbeiten auch voll in den Fachthemen mit, daher haben wir hier kein klassisches Chef/Mitarbeiter-Verhältniss.
Seit Anfang des Jahres läuft die Kommunikation besser, alle zwei Wochen wird über die Themen in einem Call informiert. Es gibt ein Intranet mit allen Infos, die Teamleiter informieren über wichtige Dinge. Alles andere läuft in den Teams. Rest läuft bei Office Treffen in den Standorten.
Haben viele Frauen im Team...
Die Digitalisierung der SCM bei Top-Kunden, was gibt es besseres.
Und wir stehen bei vielen Dingen in der Branche am Anfang. Das wird noch alles richtig gut.
Das Image sieht durch LinkedIn und co toll aus.... entspricht für mich aber nicht der Realität. Mich wundern zudem die vermehrten positiven Bewertungen nach einer schlechten...
Hängt leider sehr vom Team und Individuum ab. Es schein mir: Wer schon lange nicht mehr sein Soll erfüllt, kommt damit durch. Es wird dann einfach akzeptiert.
Aufstiege sind schwierig und erscheinen abhängig vom Geschlecht, so dass Frauen mehr zu leisten schienen müssen.
Weiterbildungen hängten stark vom Mentor ab.
Der Zusammenhalt ist in den einzelnen Teams meist sehr gut und der Hauptgrund, was die meisten dort gehalten hat.
Erst der CEO Wechsel und dann die Kündigungswelle haben das Vertrauen in meinen Augen erloschen lassen.
Es fühlte sich nicht sehr sicher an, wenn man die Roadmap nicht kennt. Um neue Arbeitsgeräte musste man länger kämpfen, obwohl sie notwendig waren.
Fehlende Transparenz, in den 2 wöchigen Austausch wird nicht über das wesentliche gesprochen. Seit der Ausgründung fehlte in meinen Augen der rote Faden. _Das Gefühl von schnellen nicht nachvollziehbaren Entscheidungen und eine plötzliche Kündigungswelle machen das Bild dazu komplett.
Leider habe ich mitbekommen, wie schlecht über Frauen und deren Kompetenzen gesprochen wird. Es gibt leider auch kaum welche in höheren Positionen.
Die Aufgaben (besonders vor der Ausgründung) waren wirklich toll. Durch die fehlende klare Ausrichtung mit dem neuen Unternehmen erschien es mir häufig, dass man nicht wusste, wo es hingehen sollte und die Aufgaben sich dadurch auch von heute auf morgen ändern konnten und halbfertiges in der Versenkung verschwand.
Der ständige Wechsel der Aufgaben war dann irgendwann sehr ermüdend und wenig motivierend für mich.
1. Top Lösungsportfolio
2. Hilfsbereitschaft untereinander
2. Wertschätzendes Verhalten
3. Kundenorientierung
Da benötigt es noch mehr Angebote, aber es wird immer besser
Flexible Arbeitszeiten jedoch ohne bezahlte Überstunden
Intern möglich
Meinungen ändern sich regelmäßig
100 % Homeoffice ist möglich. Individuelle Gestaltung
Offen und ehrlich im Team
Immer neue interessante Themen
Das junge, dynamische Team. Ein interessantes Aufgabenfeld. Faires Gehalt
Fehlenden Fokus, unsachliches Verhalten von Vorgesetzten, wenig Interesse zur Professionalisierung
Eine klare Vision, sowie Werte vermitteln und selbst leben.
Es ist soviel vorhanden. Es mangelt lediglich daran, ein paar Strukturen zu schaffen. Schlanke Strukturen, kein Mikromanagement!
Toll wäre auch, dass eigene Ego ein bisschen beiseite zu packen und den Kollegen mit Vertrauen zu begegnen. Eine Kultur der Unterstützung und Befähigung, das wär es doch!
Mal so, mal so. Auf der operativen Ebene läuft's. Gute Ideen, sehr viel Engagement und Vorschläge zur Effizienzsteigerung. Das Management wäre gut beraten, das junge, dynamische Team in strukturierte Bahnen zu lenken. Leider sind sie sehr mit sich beschäftigt, insbesondere seit einem Wechsel in der Führungsebene. Es scheint, dass sie dem wirtschaftlichen Druck nicht gewachsen sind und einfach nur weiter reichen.
Schwierige Frage: Ich glaube es gibt ne Menge Leute, die überdurchschnittlich viel arbeiten. Leider auch manchmal weil es einen Hang zu Spezialfällen und Mikromanagement gibt und nicht so sehr das Verständnis für das Hauptproblem. Hinter diesen bürokratisch anmutenden Prozessen, kann sich der ein oder andere gut verstecken und die Seele baumeln lassen.
Auch nicht so ganz einfach bewertbar: Es werden intern gezielt Weiterbildungen angeboten. Möglicherweise auch externe Weiterbildungen unterstützt. Karriere, Aufstieg, Beförderung sind gar kein Thema, also findet nicht wirklich statt oder wird nicht kommuniziert.
In den Abteilungen oftmals ziemlich gut.
Direkter Draht zum Kopf von HR/Adminstration? Kein Problem einfach eine E-Mail an "***". Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass wenn man das Ende eines Regenbogens findet, auch die Chance besteht, dass man eine Antwort aus der Administration bekommt.
Es gibt Kollegen, die nach ein paar Jahren Anwesenheit doch irgendwie angeblich nicht zur Firma passen, die werden dann so lange durch Abteilungen gereicht bis sie von alleine das Interesse verlieren.
Es gibt ein paar wirklich fachlich versierte Teamleiter, das sollte auch erwähnt werden. Aber eben auch welche die dazu neigen entweder gar keine Entscheidungen zu treffen oder sie mit der Brechstange durchzusetzen.
Transparenz und Wertschätzung findet man hier wenig. Dafür läuft die suche nach einem Schuldigen anhaltend erfolgreich.
Die Gehälter sind dem Branchendurchschnitt entsprechend. Die sonstigen Leistungen gibt es,... vermutlich, ...hört man manchmal. Transparenz ist da wieder so ein Thema.
Gar nicht so leicht zu bewerten. Es gibt einen hohen Frauenanteil. Die Frauen sind aber nur zu einem sehr geringen Teil in Führungspositionen. Genau hinhören darf man auch nicht, wie in manchen Kreisen über Kolleginnen gesprochen wird.
Jeder der ein Herz für Logistik und/oder das Optimieren von Prozessen hat kann hier spannende Aufgaben finden.