3 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Potenzial des engagierten Teams wird aus meiner Sicht nicht ausgeschöpft, weil klare Ziele, moderne Führung und eine nachvollziehbare Unternehmensstrategie fehlen. Wer Wert auf Transparenz, Weiterentwicklung und eine wertschätzende Unternehmenskultur legt, sollte von einer Bewerbung absehen.
Ich habe das Unternehmen als einen Arbeitgeber erlebt, bei dem es vor allem in den Bereichen Führung, Kommunikation und strategische Ausrichtung erheblichen Verbesserungsbedarf gibt.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als angespannt und wenig wertschätzend erlebt. Fehler führen eher zu Schuldzuweisungen als zu einer konstruktiven Aufarbeitung. Das sorgt langfristig für Unsicherheit und Demotivation.
Das Außenbild des Unternehmens ist deutlich positiver als das, was ich intern erlebt habe.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich in Ordnung. Allerdings erschweren kurzfristige Entscheidungen und mangelnde Planung den Arbeitsalltag unnötig.
Weiterbildungs- oder Entwicklungsmöglichkeiten sind praktisch nicht vorhanden. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, muss dies weitgehend in Eigeninitiative tun.
Gehalt und Benefits sind durchschnittlich. Zusätzliche Leistungen oder besondere Wertschätzung für Mitarbeitende sind eher die Ausnahme.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden zwar nach außen kommuniziert, im Unternehmensalltag konnte ich davon jedoch wenig erkennen.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend gut. Viele versuchen, die Defizite in der Organisation gegenseitig aufzufangen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war insgesamt respektvoll.
Das Führungsverhalten war für mich der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Wertschätzung, Empathie und moderne Mitarbeiterführung habe ich weitgehend vermisst. Kritische Entscheidungen wurden aus meiner Sicht häufig hinausgezögert oder vermieden. Eigene Fehler oder Fehleinschätzungen wurden selten offen reflektiert; stattdessen entstand oft der Eindruck, dass die Verantwortung auf andere übertragen wurde.
Besonders problematisch empfand ich, dass weder auf Geschäftsführungs- noch auf Vertriebsebene eine klare strategische Ausrichtung erkennbar war. Eine nachvollziehbare Vision oder langfristige Unternehmensstrategie wurde nicht vermittelt. Dadurch wirkten viele Entscheidungen kurzfristig, reaktiv und wenig zielgerichtet.
Die technische Ausstattung war in Ordnung. Organisatorische Abläufe und interne Prozesse wirkten jedoch häufig unstrukturiert und verbesserungswürdig.
Transparente Kommunikation findet aus meiner Sicht kaum statt. Entscheidungen werden häufig nicht nachvollziehbar erklärt, wichtige Informationen gelangen verspätet oder gar nicht zu den Mitarbeitenden. Eine offene Feedbackkultur konnte ich nicht erkennen.
Beim Thema Gleichberechtigung sehe ich deutlichen Verbesserungsbedarf. Ein modernes und diskriminierungsfreies Führungsverständnis konnte ich nicht durchgängig erkennen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich. Leider wurden gute Ideen häufig nicht aufgegriffen oder konsequent weiterverfolgt.
Das junge, dynamische Team. Ein interessantes Aufgabenfeld. Faires Gehalt
Fehlenden Fokus, unsachliches Verhalten von Vorgesetzten, wenig Interesse zur Professionalisierung
Eine klare Vision, sowie Werte vermitteln und selbst leben.
Es ist soviel vorhanden. Es mangelt lediglich daran, ein paar Strukturen zu schaffen. Schlanke Strukturen, kein Mikromanagement!
Toll wäre auch, dass eigene Ego ein bisschen beiseite zu packen und den Kollegen mit Vertrauen zu begegnen. Eine Kultur der Unterstützung und Befähigung, das wär es doch!
Mal so, mal so. Auf der operativen Ebene läuft's. Gute Ideen, sehr viel Engagement und Vorschläge zur Effizienzsteigerung. Das Management wäre gut beraten, das junge, dynamische Team in strukturierte Bahnen zu lenken. Leider sind sie sehr mit sich beschäftigt, insbesondere seit einem Wechsel in der Führungsebene. Es scheint, dass sie dem wirtschaftlichen Druck nicht gewachsen sind und einfach nur weiter reichen.
Schwierige Frage: Ich glaube es gibt ne Menge Leute, die überdurchschnittlich viel arbeiten. Leider auch manchmal weil es einen Hang zu Spezialfällen und Mikromanagement gibt und nicht so sehr das Verständnis für das Hauptproblem. Hinter diesen bürokratisch anmutenden Prozessen, kann sich der ein oder andere gut verstecken und die Seele baumeln lassen.
Auch nicht so ganz einfach bewertbar: Es werden intern gezielt Weiterbildungen angeboten. Möglicherweise auch externe Weiterbildungen unterstützt. Karriere, Aufstieg, Beförderung sind gar kein Thema, also findet nicht wirklich statt oder wird nicht kommuniziert.
In den Abteilungen oftmals ziemlich gut.
Direkter Draht zum Kopf von HR/Adminstration? Kein Problem einfach eine E-Mail an "***". Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass wenn man das Ende eines Regenbogens findet, auch die Chance besteht, dass man eine Antwort aus der Administration bekommt.
Es gibt Kollegen, die nach ein paar Jahren Anwesenheit doch irgendwie angeblich nicht zur Firma passen, die werden dann so lange durch Abteilungen gereicht bis sie von alleine das Interesse verlieren.
Es gibt ein paar wirklich fachlich versierte Teamleiter, das sollte auch erwähnt werden. Aber eben auch welche die dazu neigen entweder gar keine Entscheidungen zu treffen oder sie mit der Brechstange durchzusetzen.
Transparenz und Wertschätzung findet man hier wenig. Dafür läuft die suche nach einem Schuldigen anhaltend erfolgreich.
Die Gehälter sind dem Branchendurchschnitt entsprechend. Die sonstigen Leistungen gibt es,... vermutlich, ...hört man manchmal. Transparenz ist da wieder so ein Thema.
Gar nicht so leicht zu bewerten. Es gibt einen hohen Frauenanteil. Die Frauen sind aber nur zu einem sehr geringen Teil in Führungspositionen. Genau hinhören darf man auch nicht, wie in manchen Kreisen über Kolleginnen gesprochen wird.
Jeder der ein Herz für Logistik und/oder das Optimieren von Prozessen hat kann hier spannende Aufgaben finden.
Es gibt sehr viele interne Machtkämpfe und es geht mehr darum, die anderen auszustechen, als um die eigentliche Arbeit. Nur arbeiten und das hier als Job (den man gerne macht, der aber nicht das gesamte Leben bestimmen soll) ansehen ist nicht drin - überspitzt gesagt kommt man besser an, wenn man sich das Firmenlogo auf die Augenlider tätowieren lässt. Dauer online sein ist auch unausgesprochene Pflicht. Es werden einem in der Theorie Benefits wie Flexible Arbeitszeiten und Home Office zugesprochen, das wird aber nicht sehr intensiv gelebt. Da gibt es bessere.