25 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn in der Familie was vorgefallen war, dann bekam man schnell frei, das muss ich lassen, fanden ich top. Auch wenn man dringend einen Termin hat machen die keine Probleme.
Viele bevorzugte Mitarbeiter.
Mehr menschlicher werden und zuhören.
Jeden Tag mit Magenschmerzen zur Arbeit.
Man hat Angst Fehler zu machen, da die Strafe dafür hoch sein kann (umsonst arbeiten an Wochenenden oder in der Spätschicht).
Das Image ist bei den Kunden jedenfalls gut, aber jeder der sie privat kennt, schwört nix gutes drauf.
Eigentlich okay, nur halt die sinnlosen Spätschichten, die nix bringen.
Ansonsten Mo-Fr, Wochenenden zu 90%frei, vor allem im Lager und Büro (außer Messetermine).
Gibt keine Weiterbildung, kostet ja alles Geld.
Sage nur "dicke Autos"
Minimal, ausser man fängt neu an, dann reicht es zum Leben.
Mitarbeiter hetzen gegeneinander auf. Wenn jemand Fehler macht und einer bekommt es mit, geht derjenige gleich zur GF, nur damit er gut bei Ihr steht. Schade und traurig zugleich. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen, mit denen man gerne gearbeitet hat, diejenigen waren immer hilfsbereit und gute Freunde.
Nö. Alter und Gesundheitszustand gilten nicht. Man muss alle Arbeiten ausführen auch wenn sie noch so schwer sind.
Die Geschäftsführung müsste mal dringends einen Lehrgang "Wie führe ich ein Unternehmen" und "Wie gehe ich mit Mitarbeitern um" belegen. Hauptsache teure Autos um die 100.000€ fahren. Angabe ist alles. Pfui
Fehlt nur noch die öffentliche Auspeitschung. Der kleinste Fehler und man ist unten durch.
Gibt es nicht, es kommt was neues und keiner weiß Bescheid oder bekommt Informationen. Wenn es dann soweit ist muss es SOFORT ausgeführt werden.
Gibt es nicht. Wer neu ist bekommt alles was er will und die "alten" bekommen nur noch mehr Druck.
Leider nichts.
Als Mitarbeiter fühlt man sich schnell belogen und ausgenutzt.
Die GF muss unbedingt mal ein Seminar für Personalführung besuchen. Nicht nur buchen und bezahlen, auch hingehen.
Von der GF wir forciert wenn jeder der Teufel des anderen ist. Dieses Projekt hat ausnahmsweise geklappt.
Bitte alle recht freundlich.... außen hui...
Unglaublich viele Wochen im Jahr Urlaubssperre. Krankheit wird grundsätzlich als Arbeitsverweigerung gewertet.
Leider wird durch die mangelnde Kommunikation weder der GF noch dem Mitarbeiter klar was der eine vom anderen verlangt und wie man sich hier verbessern kann.
Minimalistische aber pünktliche Zahlung.
Innerhalb der Abteilungen gut. Grundsätzlich hat jeder Angst, Abmanungen werden geschrieben für Dinge wo man nur den Kopf schütteln kann. Klar, darunter leidet dann auch der Zusammenhalt.
Der neue Mitarbeiter ist der Held, steigt mit höherem Gehalt ein als der altgediente Mitarbeiter.
Auch Vorgesetzte haben Angst der dickköpfigen GF die Belange der niederen Mitarbeiter zu vermitteln.
Ein Wunder was die Mitarbeiter mit teilweise total veralteten Maschinen schaffen. Vom Neusten sind stets die KFZ der GF.
Leider konnte man sich nie auf ein Meeting vorbereiten. Wenn es der GF in den Kopf kommt müssen alle alles bereit haben
Alle gleich schlecht, evtl. die die der GF besonders nah sind kommen gut aus schlechten Zeiten raus.
Es könnte so schön sein, leider weiß die GF alles und dann auch noch besser. Frustration macht sich breit wenn alles nur noch billiger werden muss.
leider nicht viel
-Personalführung
-Allgemeiner Umgang untereinander
-und noch einiges mehr
Einmal die Mitarbeiter fragen was sie von der Firma halten und wie man das Arbeitsklima verbessern kann.
Am Anfang war für mich die Arbeitsatmosphäre echt gut. Dies hielt aber leider nicht mal einen ganzen Monat. Danach merkt man die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Ich denke die Bewertungen hier zeigen ganz gut wie die Mitarbeiter über die Firma denken und wie sie darüber reden.
Urlaub kann in den ersten Monaten im Unternehmen nicht genommen werden. Das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit ist eher schlecht. Überstunden sind häufig und auch Samstags wird oft gearbeitet. Wie das mit der Samstagsarbeit ist, habe ich weiter oben schon erläutert. Auch Änderungen an den Arbeitszeiten, z.B wechsel auf Spätschicht, bekommt man zwar mitgeteilt aber ob es dem Arbeitnehmer passt oder nicht wird nur sehr wenig beachtet.
Aufstiegschancen sind für alle Gleich, nämlich gleich null.
Die Löhne sind leider nicht der Arbeit angepasst, und zu niedrig. Es wird 2 mal die Woche Essen angeboten, welches von der Firma bezuschusst wird. Aber für die Produktion größtenteils uninteressant da die Essenszeiten fix sind und damit meist nicht wahrgenommen werden können.
Die Produktionshelfer waren allesamt sehr nett und freundlich und haben ihre Arbeit größtenteils sehr gut gemacht, was unter den gegeben Umständen echt bewundernswert ist. Die anderen Arbeitskollegen waren besonders am Anfang sehr unfreundlich und haben häufig gegen einen gearbeitet. Dies ging soweit das Informationen nicht weitergegeben wurden und man dadurch seine Arbeit nicht richtig machen konnte, oder falsch gemacht wurde.
Aber auch hier gab es einige wenige welche freundlich und hilfsbereit waren. Nur leider waren die Arbeitskollegen stark in der Minderheit.
Die Vorgesetzen setzen Ziele welche nicht oder nur durch Mehrarbeit erreicht werden können, welche natürlich von den Arbeitnehmern erwartet wird. Kurzfristig (2 Tage vorher) bekommt man Mitgeteilt das man Samstags arbeiten muss. Auch unter Planungsfehlern der Geschäftsleitung haben die Mitarbeiter sehr zu leiden. Wenn ein Ziel gesetzt wurde welches nicht zu erreichen ist, ist der Arbeitnehmer daran schuld.
Auch wenn andere Kollegen einen Fehler gemacht haben, wird einem der Fehler untergeschoben, weil man ihn hätte sehen müssen.
Beleuchtung und Lärmpegel sind für die Arbeit ausreichend. Die Anlagen sind relativ alt und haben deshalb auch ihre Probleme. Dies wäre alles kein Problem aber es dauert sehr lange bis etwas ersetzt oder repariert wird.
Meetings gab es in regelmäßigen Abständen, wo "Erfolge" besprochen wurden und die zukünftige Arbeitsplanung "besprochen" wurde. Ob dies Sinnvoll ist oder nicht, sei dahingestellt.
Die Mitarbeiter werden größtenteils alle gleich behandelt.
Die Arbeit an sich ist sehr Umfangreich und speziell. Das führt natürlich zu einer hohen Arbeitsbelastung welche auf Dauer nicht durchgehalten werden kann, besonders wenn das Arbeitsklima unter den Kollegen so schlecht ist.
nicht viel....
mehr Personal Marketing betreiben ein Unternehmen ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter
Blödsinnige Stellungnahmen der vermeiden, die Wahrheit erkennen viele nach kurzer Zeit
Viel Druck, Fehler der Vorgesetzten und GF werden den Mitarbeitern untergeschoben
Stunden max. 8 Std angerechnet auch bei Messen wo man 10 Std und mehr arbeitet, alles für die Firma
minimal....
Zusammenhalt war gut aber alle die was drauf haben ergreifen die Flucht
Autoritär, es gibt nur eine Meinung, Fehler der Vorgesetzten und GF werden den Mitarbeitern angehängt
keine Gleizeit, 25 Tage Urlaub und minimal Gehalt
keine Kommunikation, wenn dann meistens zu spät
die meisten Kollegen waren super, inzwischen haben aber fast alle gekündigt. Fluktuation in der Verwaltung 2016 liegt bei fast 40 %. Sonst gibt es nichts positives zu berichten
den Führungsstil
Unternehmenskultur überdenken und sich derVerantwortung als Arbeitgeber bewusst werden
selten Lob, Tadel aber sofort auch bei Kleinigkeiten und gerne vor allen anderen Kollegen
Außenwirkung wird groß geschrieben, die Stimmung unter den Mitarbeiten ist aber schlecht, was der Geschäftsleitung aber egal ist, da die Firma "von der Stimmung im Team nicht leben kann"
Feste Arbeitszeiten, keine Flexibilität. Alle in der Verwaltung müssen sich nach der Arbeitszeit der Geschäftleitung richten.
selten Qualifizierungsmaßnahmen, für die man dann aber dankbar sein sollte
Zuschuss zum Mittagessen 2 mal die Woche, sonst schlecht. (wenn überhaupt) Zugesagte Gehaltserhöhungen werden wegen angeblicher Minderleistung aufgeschoben
kein Sozialbewusstsein.
i.d.R. gut, gibt allerdings einige Kollegen, die sich gerne in besseres Licht rücken und dafür über Leichen gehen
Umgang mit allen Kollegen gleich, nämlich schlecht
Autoritärer Führungsstil, keine realistischen ziele/ Vorgaben, keine vernünftige Planung von Events (alles immer kurz vor Deadline), fast täglich völlig neue Marschrichtung und Vorgaben. Druck auf die Mitarbeiter durch einen Teil der Geschäftsleitung, der andere hält sich aus allem raus.
alte Technik, EDV, Möbel. Keine Investitionen. Unangenehme Aufteilung der Büros
Terminplan für regelmäßige Meeting wird nicht eingehalten. Angekündigte Termine finden in der Regel 2 Tage später kurz vor Feierabend statt
Aufstiegschancen für alle gleich, nämlich gar keine
interessanter Geschäftsbereich, allerdings so gut wie keine Gestaltungsfreiheit