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Dr. 
Jacoby 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertungen

25 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kollegenzusammenhalt
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arbeiten im alten Stil.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 bei leovet Dr. Jacoby GmbH & Co. KG in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wenn in der Familie was vorgefallen war, dann bekam man schnell frei, das muss ich lassen, fanden ich top. Auch wenn man dringend einen Termin hat machen die keine Probleme.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viele bevorzugte Mitarbeiter.

Verbesserungsvorschläge

Mehr menschlicher werden und zuhören.

Arbeitsatmosphäre

Jeden Tag mit Magenschmerzen zur Arbeit.
Man hat Angst Fehler zu machen, da die Strafe dafür hoch sein kann (umsonst arbeiten an Wochenenden oder in der Spätschicht).

Image

Das Image ist bei den Kunden jedenfalls gut, aber jeder der sie privat kennt, schwört nix gutes drauf.

Work-Life-Balance

Eigentlich okay, nur halt die sinnlosen Spätschichten, die nix bringen.
Ansonsten Mo-Fr, Wochenenden zu 90%frei, vor allem im Lager und Büro (außer Messetermine).

Karriere/Weiterbildung

Gibt keine Weiterbildung, kostet ja alles Geld.
Sage nur "dicke Autos"

Gehalt/Benefits

Minimal, ausser man fängt neu an, dann reicht es zum Leben.

Kollegenzusammenhalt

Mitarbeiter hetzen gegeneinander auf. Wenn jemand Fehler macht und einer bekommt es mit, geht derjenige gleich zur GF, nur damit er gut bei Ihr steht. Schade und traurig zugleich. Es gibt aber auch wenige Ausnahmen, mit denen man gerne gearbeitet hat, diejenigen waren immer hilfsbereit und gute Freunde.

Umgang mit älteren Kollegen

Nö. Alter und Gesundheitszustand gilten nicht. Man muss alle Arbeiten ausführen auch wenn sie noch so schwer sind.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführung müsste mal dringends einen Lehrgang "Wie führe ich ein Unternehmen" und "Wie gehe ich mit Mitarbeitern um" belegen. Hauptsache teure Autos um die 100.000€ fahren. Angabe ist alles. Pfui

Arbeitsbedingungen

Fehlt nur noch die öffentliche Auspeitschung. Der kleinste Fehler und man ist unten durch.

Kommunikation

Gibt es nicht, es kommt was neues und keiner weiß Bescheid oder bekommt Informationen. Wenn es dann soweit ist muss es SOFORT ausgeführt werden.

Gleichberechtigung

Gibt es nicht. Wer neu ist bekommt alles was er will und die "alten" bekommen nur noch mehr Druck.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Schade um die tolle Firma

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei leovet Dr. Jacoby GmbH & Co. KG in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Als Mitarbeiter fühlt man sich schnell belogen und ausgenutzt.

Verbesserungsvorschläge

Die GF muss unbedingt mal ein Seminar für Personalführung besuchen. Nicht nur buchen und bezahlen, auch hingehen.

Arbeitsatmosphäre

Von der GF wir forciert wenn jeder der Teufel des anderen ist. Dieses Projekt hat ausnahmsweise geklappt.

Image

Bitte alle recht freundlich.... außen hui...

Work-Life-Balance

Unglaublich viele Wochen im Jahr Urlaubssperre. Krankheit wird grundsätzlich als Arbeitsverweigerung gewertet.

Karriere/Weiterbildung

Leider wird durch die mangelnde Kommunikation weder der GF noch dem Mitarbeiter klar was der eine vom anderen verlangt und wie man sich hier verbessern kann.

Gehalt/Benefits

Minimalistische aber pünktliche Zahlung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Abteilungen gut. Grundsätzlich hat jeder Angst, Abmanungen werden geschrieben für Dinge wo man nur den Kopf schütteln kann. Klar, darunter leidet dann auch der Zusammenhalt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der neue Mitarbeiter ist der Held, steigt mit höherem Gehalt ein als der altgediente Mitarbeiter.

Vorgesetztenverhalten

Auch Vorgesetzte haben Angst der dickköpfigen GF die Belange der niederen Mitarbeiter zu vermitteln.

Arbeitsbedingungen

Ein Wunder was die Mitarbeiter mit teilweise total veralteten Maschinen schaffen. Vom Neusten sind stets die KFZ der GF.

Kommunikation

Leider konnte man sich nie auf ein Meeting vorbereiten. Wenn es der GF in den Kopf kommt müssen alle alles bereit haben

Gleichberechtigung

Alle gleich schlecht, evtl. die die der GF besonders nah sind kommen gut aus schlechten Zeiten raus.

Interessante Aufgaben

Es könnte so schön sein, leider weiß die GF alles und dann auch noch besser. Frustration macht sich breit wenn alles nur noch billiger werden muss.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sehr schlechtes Arbeitsklima

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2017 bei leovet Dr. Jacoby GmbH & Co. KG in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

leider nicht viel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-Personalführung
-Allgemeiner Umgang untereinander
-und noch einiges mehr

Verbesserungsvorschläge

Einmal die Mitarbeiter fragen was sie von der Firma halten und wie man das Arbeitsklima verbessern kann.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang war für mich die Arbeitsatmosphäre echt gut. Dies hielt aber leider nicht mal einen ganzen Monat. Danach merkt man die Unzufriedenheit der Mitarbeiter.

Image

Ich denke die Bewertungen hier zeigen ganz gut wie die Mitarbeiter über die Firma denken und wie sie darüber reden.

Work-Life-Balance

Urlaub kann in den ersten Monaten im Unternehmen nicht genommen werden. Das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit ist eher schlecht. Überstunden sind häufig und auch Samstags wird oft gearbeitet. Wie das mit der Samstagsarbeit ist, habe ich weiter oben schon erläutert. Auch Änderungen an den Arbeitszeiten, z.B wechsel auf Spätschicht, bekommt man zwar mitgeteilt aber ob es dem Arbeitnehmer passt oder nicht wird nur sehr wenig beachtet.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind für alle Gleich, nämlich gleich null.

Gehalt/Benefits

Die Löhne sind leider nicht der Arbeit angepasst, und zu niedrig. Es wird 2 mal die Woche Essen angeboten, welches von der Firma bezuschusst wird. Aber für die Produktion größtenteils uninteressant da die Essenszeiten fix sind und damit meist nicht wahrgenommen werden können.

Kollegenzusammenhalt

Die Produktionshelfer waren allesamt sehr nett und freundlich und haben ihre Arbeit größtenteils sehr gut gemacht, was unter den gegeben Umständen echt bewundernswert ist. Die anderen Arbeitskollegen waren besonders am Anfang sehr unfreundlich und haben häufig gegen einen gearbeitet. Dies ging soweit das Informationen nicht weitergegeben wurden und man dadurch seine Arbeit nicht richtig machen konnte, oder falsch gemacht wurde.
Aber auch hier gab es einige wenige welche freundlich und hilfsbereit waren. Nur leider waren die Arbeitskollegen stark in der Minderheit.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzen setzen Ziele welche nicht oder nur durch Mehrarbeit erreicht werden können, welche natürlich von den Arbeitnehmern erwartet wird. Kurzfristig (2 Tage vorher) bekommt man Mitgeteilt das man Samstags arbeiten muss. Auch unter Planungsfehlern der Geschäftsleitung haben die Mitarbeiter sehr zu leiden. Wenn ein Ziel gesetzt wurde welches nicht zu erreichen ist, ist der Arbeitnehmer daran schuld.
Auch wenn andere Kollegen einen Fehler gemacht haben, wird einem der Fehler untergeschoben, weil man ihn hätte sehen müssen.

Arbeitsbedingungen

Beleuchtung und Lärmpegel sind für die Arbeit ausreichend. Die Anlagen sind relativ alt und haben deshalb auch ihre Probleme. Dies wäre alles kein Problem aber es dauert sehr lange bis etwas ersetzt oder repariert wird.

Kommunikation

Meetings gab es in regelmäßigen Abständen, wo "Erfolge" besprochen wurden und die zukünftige Arbeitsplanung "besprochen" wurde. Ob dies Sinnvoll ist oder nicht, sei dahingestellt.

Gleichberechtigung

Die Mitarbeiter werden größtenteils alle gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit an sich ist sehr Umfangreich und speziell. Das führt natürlich zu einer hohen Arbeitsbelastung welche auf Dauer nicht durchgehalten werden kann, besonders wenn das Arbeitsklima unter den Kollegen so schlecht ist.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Mehr Schein als sein

1,2
Nicht empfohlen
Hat bis 2016 bei leovet Dr. Jacoby GmbH & Co. KG in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nicht viel....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

mehr Personal Marketing betreiben ein Unternehmen ist immer nur so gut wie seine Mitarbeiter

Verbesserungsvorschläge

Blödsinnige Stellungnahmen der vermeiden, die Wahrheit erkennen viele nach kurzer Zeit

Arbeitsatmosphäre

Viel Druck, Fehler der Vorgesetzten und GF werden den Mitarbeitern untergeschoben

Work-Life-Balance

Stunden max. 8 Std angerechnet auch bei Messen wo man 10 Std und mehr arbeitet, alles für die Firma

Gehalt/Benefits

minimal....

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt war gut aber alle die was drauf haben ergreifen die Flucht

Vorgesetztenverhalten

Autoritär, es gibt nur eine Meinung, Fehler der Vorgesetzten und GF werden den Mitarbeitern angehängt

Arbeitsbedingungen

keine Gleizeit, 25 Tage Urlaub und minimal Gehalt

Kommunikation

keine Kommunikation, wenn dann meistens zu spät


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Führungsqualitäten gleich Null

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2016 bei leovet Dr. Jacoby GmbH & Co. KG in Lahnau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die meisten Kollegen waren super, inzwischen haben aber fast alle gekündigt. Fluktuation in der Verwaltung 2016 liegt bei fast 40 %. Sonst gibt es nichts positives zu berichten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

den Führungsstil

Verbesserungsvorschläge

Unternehmenskultur überdenken und sich derVerantwortung als Arbeitgeber bewusst werden

Arbeitsatmosphäre

selten Lob, Tadel aber sofort auch bei Kleinigkeiten und gerne vor allen anderen Kollegen

Image

Außenwirkung wird groß geschrieben, die Stimmung unter den Mitarbeiten ist aber schlecht, was der Geschäftsleitung aber egal ist, da die Firma "von der Stimmung im Team nicht leben kann"

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten, keine Flexibilität. Alle in der Verwaltung müssen sich nach der Arbeitszeit der Geschäftleitung richten.

Karriere/Weiterbildung

selten Qualifizierungsmaßnahmen, für die man dann aber dankbar sein sollte

Gehalt/Benefits

Zuschuss zum Mittagessen 2 mal die Woche, sonst schlecht. (wenn überhaupt) Zugesagte Gehaltserhöhungen werden wegen angeblicher Minderleistung aufgeschoben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

kein Sozialbewusstsein.

Kollegenzusammenhalt

i.d.R. gut, gibt allerdings einige Kollegen, die sich gerne in besseres Licht rücken und dafür über Leichen gehen

Umgang mit älteren Kollegen

Umgang mit allen Kollegen gleich, nämlich schlecht

Vorgesetztenverhalten

Autoritärer Führungsstil, keine realistischen ziele/ Vorgaben, keine vernünftige Planung von Events (alles immer kurz vor Deadline), fast täglich völlig neue Marschrichtung und Vorgaben. Druck auf die Mitarbeiter durch einen Teil der Geschäftsleitung, der andere hält sich aus allem raus.

Arbeitsbedingungen

alte Technik, EDV, Möbel. Keine Investitionen. Unangenehme Aufteilung der Büros

Kommunikation

Terminplan für regelmäßige Meeting wird nicht eingehalten. Angekündigte Termine finden in der Regel 2 Tage später kurz vor Feierabend statt

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen für alle gleich, nämlich gar keine

Interessante Aufgaben

interessanter Geschäftsbereich, allerdings so gut wie keine Gestaltungsfreiheit

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe/r Ex-Kollegin / Kollege,

danke für die offene Kritik.
Kritik ist eine Chance zur Verbesserung.
Schade finden wir allerdings, dass diese Kritik nicht in einem persönlichen Gespräch geklärt wurde.

Wir haben häufig im Leben nur das im Kopf, was uns persönlich stört und vergessen darüber oftmals die positiven Aspekte. Gerade wenn man in seiner Arbeit oder dem Arbeitsumfeld unzufrieden ist. Manchmal liegt es auch an der persönlichen inneren Einstellung, denn im Berufsleben stößt man sehr oft auf die gleichen Grundprobleme. Selbst die positivsten Aspekte verlieren dann ihre Wirkung.

Als familien geführtes Unternehmen können wir stolz darauf sein, dass wir alleine im September 2016 3 Mitarbeiter/innern mit 25-jährigem Betriebsjubiläum ehren konnten. Unsere durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei rd. 9 Jahren. Dies wäre nicht möglich, wenn tatsächlich immer alles so negativ wäre, wie hier dargestellt wurde.

Liebe Grüße