18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Gehälter bezahlen
Das sehr herzliche und kompetente Kollegium und den Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft, sowie die relative freien Gestaltungsmöglichkeiten in einem spannenden und sinnstiftenden Aufgabenfeld.
Strukturell laufen einige Dinge schief. Allen voran die unverhältnismäßig große Führungsebene. Es sollte dringend die Frage gestellt werden, warum eine kleine Stiftung drei vergleichsweise hoch bezahlte Geschäftsführungen braucht.
Das sind Kosten, die leicht eingespart werden können, um damit faire
Bedingungen für alle zu schaffen.
Gerade in den letzten beiden Jahren ist die Arbeitsatmosphäre
kontinuierlich schlechter geworden. Wegen der Rahmenbedingungen haben unverhältnismäßig viele Mitarbeitende gekündigt. Nachbesetzungen erfolgen zwar, aber nicht in dem Tempo oder dem Maße, dass die verbleibenden Mitarbeitenden nicht in einem Dauerzustand der Überlastung wären.
Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten, was auch an der Größe der Stiftung liegt. Daher wären fachliche und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten so wichtig. Weiterbildungen müssen aber in der Regel jahrelang hart erkämpft werden.
In der Regel wirklich gut, aber natürlich durch die andauernden Personalwechsel beeinträchtigt. Dennoch herrscht unter Kolleg/-innen eine herzliche, wohlwollende und hilfsbereite Atmosphäre.
Die Uneinigkeit der Geschäftsführung führt regelmäßig zu
widersprüchlichen Aussagen. Die Anliegen der Mitarbeitenden werden nicht ernst genommen und als individuelle Probleme abgetan. Es wird wenig bis nichts dafür getan, um Mitarbeitende zu halten oder auch nur zu motivieren - im Gegenteil wird überhaupt nicht wahrgenommen, in welchem Maße es demotivierend ist, um jede Kleinigkeit zugunsten der Mitarbeitenden hart kämpfen zu müssen und parallel ständig von neuen Kündigungen zu erfahren. Als Grund für letzteres werden Entwicklungen im Arbeitsmarkt vorgeschoben. Dass dieser nicht die Ursache für die Kündigungen, sondern nur der Grund dafür ist, dass Leute schneller eine Stelle mit ebenso interessanten Aufgaben aber wesentlich besseren Rahmenbedingungen finden, wird nicht wahrgenommen. Die andauernde Kündigungswelle wird ausgesessen, um keine strukturellen Veränderungen am Unternehmen vornehmen zu müssen. Dabei geht mit jeder Kündigung viel Potential verloren.
Das Gebäude ist schön gelegen und hat einen Garten, sodass im Sommer Pausen und Meetings nach draußen verlegt werden können. Das ist auch gut so, denn es stehen im Gebäude weder Meetingräume noch genügend Arbeitsplätze für alle Mitarbeitenden zur Verfügung. Hier kommt es häufig zu Kollisionen und Umorganisationen, bis jeder, der einen Platz braucht, auch einen gefunden hat.
Die sehr engagierten KollegInnen und das sinnerfüllte Aufgabenfeld
Die Geschäftsführung sollte das Engagement der Mitarbeitenden viel mehr zu schätzen wissen und entsprechend belohnen. Eine so hohe Fluktuation sollte zum Nachdenken anregen und nicht andauernd mit Corona erklärt/entschuldigt werden.
Engagierte KollegInnen, mit denen die Arbeit viel Spaß macht. Leider ist die allgemeine Stimmung aufgrund der oftmals fehlenden Professionalität der Geschäftsführung stark getrübt. Extrem hohe Fluktuation.
Überstunden werden erfasst und es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, einen Ausgleichstag zu nehmen. Wenn das Überstunden-Konto aus allen Nähten platzt, weil der Blick auf die personellen & zeitlichen Ressourcen komplett fehlt und z.B. Vollzeitkräfte gedankenlos (oder aus finanziellen Gründen) durch Teilzeitkräfte ersetzt werden, wird jedoch trotzdem nur darauf hingewiesen, dass die Projekte laufen müssen. Eine große Belastung, wenn man seine Aufgaben auch wirklich gut machen möchte und nur noch von einem To-do ins nächste hetzt.
Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft werden.
Hier kümmern sich viele Leute mit wirklich großem Engagement und Eifer um ihre Projekte. Umso bedauerlicher ist es, dass dieses Engagement von der Geschäftsführung kaum gewürdigt wird. Gespräche sind nicht konstruktiv: oftmals geht es nicht darum, eine gemeinsame Lösung zu finden und den Mitarbeitenden zuzuhören, sondern nur darum, die eigenen Interessen durchzudrücken.
Schönes Gebäude mit großem Garten, der im Sommer auch für interne Meetings benutzt wird.
Ein sehr sinnerfülltes und spannendes Aufgabenfeld - man weiß, wofür man arbeitet. Nur leider viel zu viel.
Bei diesem Arbeitgeber wird zumindest was die Arbeitszeiten angeht auf die Mitarbeiter geachtet.
Bei einer Stiftung erwarten viele, dass der soziale Aspekt im Fokus steht und sich das auch in der Führung widerspiegelt. Das ist zumindest bei der Geschäftsleitung nicht der Fall. Schade, denn so geht viel Potential verloren.
Kollegenzusammenhalt
dass, es ein wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb ist, ohne Rücksicht auf die Kollegen geführt wird und die Geschäftsführung sich selbst an keine Regeln hält
Geschäftsführung auswechseln
Schöne Umgebung, als Studentenjob nebenher praktisch, weil sehr flexibel.
Sehr hohe Fluktuation in den letzten Jahren, weil viele unzufrieden waren; Es fehlt vollkommen das Bewusstsein dafür, Mitarbeiter zufrieden zu stellen und zu halten. Vor allem als Student ist man gefühlt eine austauschbare Arbeitsmaschine. Schade und unnötig, weil Aufgabenfeld eigentlich sehr interessant ist, und weil es ein kleines Haus ist, wo viel familiärer umgegangen werden könnte.
Mehr in die Mitarbieter investieren, vor allem in den Nachwuchs! Es gibt sehr viele Studenten im Haus und nur die wenigsten bleiben, auch wenn Stellen frei sind. Wer gemütlich das Studium finanzieren will, ist hier richtig. Wer dazulernen und sich weiterentwicklen will, sollte woanders hingehen!
Sehr gut, weil flexible Arbeitszeiten. Studium ging vor und das war ok so.
Ganze Arbeit ist idealistisch, aber auch kompromisslerisch
Habe in zwei Jahren an einem Seminar teilgenommen. Im Job selbst wird man kaum gefördert
Wurde als Aushilfe nicht als Teammitglied behandelt
In der Regel fair, aber auch sehr unpersönlich. Geschäftsführung ist zum großen Teil schwierig und unfair, was ich mitbekommen habe
Kaffee, Wasser und Obst, keine Küche o.ä. zum Mittagessen. Schönes Gebäude mit großem Garten in ruhiger Lage. Technik völlig angemessen
Als Studentische Aushilfe bekommt man gar nichts mit
Als 450-Euro-Aushilfe mit Zeitkonto, was einen sehr flexiblen Einsatz ermöglicht. Aber nur 10 Euro/Stunde und über Jahre auch keine Erhöhung
Ich hatte keine Probleme, aber die GF ließ schonmal gegenüber anderen Kollegen den einen oder anderen sexistischen Spruch fallen.
Eigentlich nur Hilfsaufgaben; keine Möglichkeit, auch mal eigene Projekte (mit) zu betreuen
Einzige Schwierigkeit: es wird langsam eng im Haus ...
Ein Arbeitgeber mit Vision
Engagiertes Management
Hoher Arbeitsanfall
Ansatz der Bildungsförderung, Themen
Inhaltliche Expertise und persönlicher Einsatz einzelner MA
- Respektloses Verhalten der Geschäftführung gegenüber Mitarbeitern (+ fehlende pol. Korrektheit, Stereotypisierungen)
- Kein konstruktives Feedback, keine Förderung und Entwicklung von qualifizierten Mitarbeitern
- Unterbinden von Mitarbeiterbeteiligung (BetrRat)
- Hohe Fluktuation von MA
- Affektgesteuertes Vorgehen einzelner; Uneinigkeit GF
- Ausgabenverteilung
- Adäquate Distanz zu und wertschätzender Umgang mit MA
- Konstruktives Feedbacksystem
- Gezielte Weiterbildung und Qualifikation von MA
- Adäquate Aufgabenbemessung (Quantität+Qualität)
- Klare Kommunikationswege - Verhindern von Kompetenzgerangel und Darstellungswut
So verdient kununu Geld.