171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobiles Arbeiten an 2 Tagen pro Woche
Intern top, extern ausbaufähig
Zu 90% Top !
alles modern
nichts
Personalabteilung
Fortbildungen, Fortbildunngen, Fortbildungen, Unternehmenskultur, HT
ok
mies
ok
HR ist eine Katastrophe
ok
kaum
ok
angemesseb
miserabel
mies
nicht gut
angemessen
kaum
Der Umgang untereinander ist stets zielorientiert und generell unpolitisch.
Erfolg im weltweiten Wachstum mit einem internationalen, gut vernetzten Team.
Produkt ist ein Sicherheitsprodukt für industrielle Anwendungen.
Die Kantine könnte besser sein.
Wir könnten mehr über unsere Erfolge reden und damit die Stimmung weiter verbessern.
fair, kollegial, hilfsbereit
führendes Unternehmen im Weltmarkt für Überdruckabsicherungen
Arbeitszeitmodell ist flexibel, mobiles Arbeiten wird fair gehandhabt
trotz flacher Hierarchien gute Möglichkeiten, voranzukommen
gute Gehälter mit fairer Einstufung, normale Sozialleistungen
Höchste Ansprüche im Bereich Nachhaltigkeit
klare Ziele erzeugen Gemeinschaft für Höheres
respektvoller Umgang, wertgeschätzte Erfahrung
persönliche Entwicklung aller Mitarbeiter im Fokus
Modernste Bürokonzepte, vorbildliche Arbeitsplätze
offen und ehrlich, gerade heraus, manchmal etwas devot
Diskriminierung existiert hier nicht
Freiheit, sich in interessanten Themen der Unternehmensentwicklung einzubringen
Das es schlimmere gibt. Geld ist ganz ok.
Zeitpunkt des Gehalts (Anfang des folgemonats) und die "haben wir schon immer so gemacht" Mentalität.
Modernisieren und Verbesserungsvorschläge annehmen. Sich selbst einzubringen und an Verbesserungen zu arbeiten ist deutlich unerwünscht. Es hat ja die letzte 20 Jahre auch so funktioniert.
Gehalt kam bisher 10% der Zeit zu spät.
Wer am längsten da ist wird auch besser behandelt und bevorzugt. Neuere Kollegen werden da benachteiligt
Das zwischenmenschliche Miteinander
Kommunikation nach oben sollte einfacher sein
Doller auf die eigene Ausbildung setzen
Man muss sich ein Lob regelrecht erkämpfen. Erst wenn man etwas Großes erledigt hat, das zu 100% den Erwartungen entspricht, könnte man mit ein Lob rechnen. Bei der Firma wird Fairness nicht gerade groß geschrieben. Dazu in den anderen Punkten mehr. Vertrauen muss man sich erst hart erarbeiten.
Aufgrund gewisser Vorgesetzte wird manchmal nicht gut über die Firma gesprochen. Jedoch ist das auf einzelne Personen bezogen und bezieht sich nicht auf Leser allgemein.
Wie bereits bei den vorherigen Punkten erwähnt, ist das Image nach außen total super und modern. Wenn man aber hinter die Kulissen schauen kann, sieht man die traurige Realität.
Aufgrund der hohen Arbeitslast werden Überstunden als normal angesehen. Man hat zwar die Möglichkeit auf "Home Office". Jedoch ist man hier sehr unflexibel. Zwei Tage in der Woche sind mit vielen weiteren Bedingungen möglich. An diesen Tagen darf die maximale Arbeitszeit acht Stunden nicht übersteigen. Sollte man mehr als acht Stunden im Home office arbeiten, gibt es gleich ein Gespräch mit dem Vorgesetzten. Wenn man allerdings im Büro zehn Stunden oder mehr an mehreren Tagen arbeitet, gibt es keine Kontrolle durch den Arbeitgeber und Zeitausgleich gibt es nur, wenn ein "Abarbeitungsplan" für die Abwesenheit vorliegt. Wichtig wäre es zu wissen, dass man jederzeit aus dem Home Office zurückbeordert werden kann. Urlaub wird zwar genehmigt, aber nur, wenn mal irgendwann ein Abstimmungsmeeting innerhalb der Gruppe stattgefunden hat. Spontaner Urlaub ist meist nur als einzelne Tage möglich. Man wird regelrecht mit Aufgaben "vollgestopft", die man am besten zeitnah erledigen soll. Man hat Gleitzeit und muss zwischen 9 und 15 Uhr anwesend sein. Von daher hat jeder seine eigenen Zeiten, wann er kommt und geht. Auf Familie wird nur bedingt Rücksicht genommen.
Es gibt ein Online-Pool, in dem man gewisse Schulungen erhalten kann. Dies ist meist mit Freigabe des Vorgesetzten möglich. Wenn man sich wirklich weiterbilden will, kann man es einfach probieren einen Lehrgang zu buchen oder man sucht sich privat etwas.
Wenn man LESER mit anderen Firmen aus der Branche vergleicht, bekommt man eine überdurchschnittliche Vergütung. Aber Achtung: Bei der Firma ist es keine Gehaltsverhandlung, sondern eine Gehaltsvorgabe. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, muss man erst mal ordentlich für sich werben und Nachweise vorlegen. Und dann ist noch nicht klar, ob die Personalabteilung dies genehmigt. Die Ausbildung bestimmt die Höhe des Gehaltes bzw. die Aufstiegschancen. Mit einem Studium erhält man eine höhere Gehaltsstufe als jemand, der eine Ausbildung gemacht hat, obwohl die gleiche Arbeit ausgeführt wird. Das Gehalt wird pünktlich zum Ende des Monats gezahlt. Nach drei Jahren Zugehörigkeit bekommt man 55% vom Brutto als Weihnachtsgeld. Es gibt 2,3 % vom Brutto für jeden Urlaubstag. Zudem gibt es tarifliche Sonderzahlungen im Dezember. Man kann eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch nehmen.
Es wird sehr auf Mülltrennung geachtet. Im Büro stehen drei verschiedene Mülleimer, um so den Müll sauber zu trennen. Was danach mit dem Müll passiert, weiß ich allerdings nicht. Eines der Unternehmensziele ist es möglich umweltbewusst zu produzieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist einfach das Beste in der Firma. Hier kann man über alles sprechen, ohne dass man sich darüber Gedanken machen muss. Diskretion wird groß geschrieben. Es werden auch viele private Kontakte geknüpft. Wenn der Workload mal zu hoch ist, dann helfen die Kollegen auch aus.
Meist werden nur jüngere oder Menschen mittleren Alters eingestellt. Die älteren Kollegen sind die Wissensträger und enorm wichtig für die Abteilung. Jedoch wird dies nicht gelebt. Es gibt Unterschiede im Umgang. Alles hängt davon ab, wie gut man arbeitet. Vieles läuft hier auch "nach Nase" ab. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Förderungen.
Der Vorgesetzte kenn keine Prozesse und gibt Ziele vor, die unrealistisch sind. Auch wenn man ihn mehrmals darauf anspricht, wird nicht von den Zielen abgegangen. Zudem ist der Vorgesetzt ein Ja-Sager gegenüber andern Abteilungsleitern oder seinen Vorgesetzten. Dies sorgt dafür, dass man schnell noch mehr Aufgaben auf dem Tisch liegen hat. Es werden meist Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen, bei denen die Datenlage eigentlich eine andere Entscheidung vorsieht. Entscheidungen werden auch oft über die Köpfe der Mitarbeiter getroffen, sodass daraus meist Probleme für den Mitarbeiter entstehen. Absprachen sollten immer in schriftlicher Form erfolgen, da sich der Inhalt von mündlichen Absprachen schnell ändern kann. An der einen oder anderen Stelle kann man auch von Mikromanagement sprechen. Generell kann man hier von "Verheizen" der Mitarbeiter sprechen.
Die Ausstattung ist sehr gut. Es gibt helle Räume mit separater Tischbeleuchtung. Pro Arbeitsplatz gibt es zwei Monitore. Der Tisch ist elektrisch höhenverstellbar. Die Tendenz geht wohl eher dahin, dass es keine festen Arbeitsplätze geben wird. Es wird wohl ein Arbeitsplatzbuchungssystem geben. Aber das ist noch nicht fix.
Es gibt viele separate Besprechungsräume. Für das Mittagessen gibt es eine Kantine, in der einige Mikrowellen stehen. Meist ist es in den Räumen etwas zu kalt. Aber das muss jeder selbst bewerten.
Es gibt zwar einen Parkplatz, aber meist bekommt man keinen festen. Je nach Arbeitsweg kann man einen beantragen. Aber die Liste ist sehr lang.
Es gibt ein Parkplatzbuchungssystem, das eigentlich ganz gut funktioniert. Jedoch bekommt man nicht immer einen Parkplatz. Man muss dann in der näheren Umgebung einen Parkplatz suchen, da die Straßen aufgrund der angrenzenden Schule sehr früh recht voll sind. Die Arbeitsplätze sind in einem Großraumbüro untergebracht, in dem es schnell ziemlich laut werden kann.
Teammeetings werden häufig kurzfristig wegen "Kapazitätsmangel und hohen Auftragseingang" abgesagt. Viele Informationen gehen an einem vorbei. Informiert wird man nur durch den Flurfunk. Es gibt ein Geschäftsjahresmeeting, in dem die Geschäftsleitung über die wirtschaftliche Lage und die weitere Planung spricht. Dies umfasst Ergebnisse, Erfolge und Gewinne ein.
Viele Änderungen an arbeitsrelevanten Dokumenten werden nicht kommuniziert, sodass es dann in der Produktion zu Fehlermeldungen kommt. Diese Dokumente gibt es dann nur in Deutsch und nicht in Englisch, was die Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen erschwert.
In der Abteilung arbeiten Männer und Frauen. Über das Gehalt kann ich keine Aussage treffen.
Wie schon erwähnt, bekommt man sehr viele Aufgaben. Meist geht dann selbst der Umfang bei dem Vorgesetzen verloren. Es sind interessante Aufgaben dabei, jedoch hat man keinen Einfluss auf Selbstgestaltung. Die Richtung wird meist vorgegeben. Änderungen oder Ideen werden ohne Berücksichtigung der Zeitschiene vorgegeben.
Hier findet indirektes Fingerpointing statt und man bekommt schnell Ärger, wenn man dann einen Fehler gemacht hat.
Gutes, produktives Umfeld, viele Chancen sich einzubringen.
Die Strukturen sind sehr von Managern geprägt und weniger von Führungskräften.
Habt mehr Vertrauen und Zutrauen in die Fähigkeiten der Angestellten ohne direkte Führungsaufgaben. Teilt Visionen und Ziele noch mehr mit den Angestellten und schafft Teilhabe.
Super Kollegen. Nicht allzu schwere Arbeiten. Sauber. Trinkwasser kostenlos. Parkplatz für alle. Wachstum. Möglichkeit mit Überstunden Geld mehr Geld zu verdienen.
Etwas mehr Lohn wäre gut. Wäre doch fair, weil wir wie Industriemechaniker sind.
Mehr Lohn. Vielleicht die Überstunden mit 25% und Nachtschicht von 25% addieren, damit sich 50% ergibt. Dann würden auch mehr Kollegen Überstunden machen.
In der Montage ist es nicht all zu anstrengend. Lange steharbeiten können müde machen, aber momentan ist es das beste was mir unter die Finger gekommen ist. Ich habe zuvor sehr üble Jobs ausgeführt und bin froh dass ich unter diesen bedingen mich nicht wie ein Ochse fühle.
Toll, Wachstum Gefühlt bei 300% und mehr.
Leider sind Überstunden gern gesehen. Letzendlich geht es in den Geldbeutel. Über einen Freizeitausgleich denke ich noch nicht nach, wird aber bewilligt wenn genug Mitarbeiter in der entsprechenden Abteilung da sind.
Bis auf wenige Ausnahmen habe ich nicht mitbekommen das ein Aufstieg möglich ist.
An sich ja nicht schlecht, aber ich finde, die könnten den Lohn anheben. Schließlich machen wir die Arbeiten eines Industriemechanikers.
Wüsste jetzt nicht wo die was schmutzig machen. Die Firma riecht außerdem sehr gut. Leider nehme ich jetzt den Geruch nur dezent wahr
Ich habe bislang gute Erfahrung gesammelt. Behandel sie, wie du behandelt werden möchtest. Nicht alle sind aber nett, demnach hab ich aber eine sehr tolle Gruppe in meiner Nähe. Will ich nicht mehr missen.
Momentan keine schlechten Erfahrung gesammelt. In der anderen Schicht scheint es aber bisschen mehr Chaos zu geben.
Also mein siegmentleiter ist wirklich spitze. Die anderen im Büro sind zwar auch nett, aber es gibt kein gesprächsbedarf, deshalb geh ich den am besten nicht auf den Senkel. Vielleicht ergibt mit der Zeit aber ein nettes Gespräch.
Kann eintönig sein, dafür sauber und nicht anstrengend. Arbeite qualitätsbewusst.
Kollegen sind zwar nett, aber wenn’s um Arbeit geht, müssen wichtige Infos festgehalten werden, besser wenn sie im System aufzufinden sind.
Nicht alle sind gleich berechtigt. Stell dich vernünftig an und mach deinen Job. Geh niemanden unnötig auf den Senkel, dann wirst du gleichberechtigt. Wenn du das nicht nachkommst, wirst du nicht gleichberechtigt. An Weihnachten und solche Tagen werden die Arbeiter bevorzugt, die eine Familie haben, ist aber selbstverständlich.
Hier gilt Disziplin. Es kann langweilig sein immer das gleiche zu machen aber in anderen Firmen sieht es wohl nicht anders aus. Hauptsache nicht all zu anstrengend, das ist für mich die Hauptsache. Dafür aber umso mehr richtig und das qualitätsbewusst! Toll wäre wenn man manchmal den Arbeitsplatz wechseln könne
Gute Bedingungen, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien
Führungskräfte, Ergonomisches Arbeiten, „Team“ Fähigkeiten
Schulungen der Führungskräfte
Solide
Verhalten Führungskraft
Bestimmte Führungskraft austauschen
So verdient kununu Geld.