56 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Personalabteilung
Fortbildungen, Fortbildunngen, Fortbildungen, Unternehmenskultur, HT
ok
mies
ok
HR ist eine Katastrophe
ok
kaum
ok
angemesseb
miserabel
mies
nicht gut
angemessen
kaum
Der Umgang untereinander ist stets zielorientiert und generell unpolitisch.
Erfolg im weltweiten Wachstum mit einem internationalen, gut vernetzten Team.
Produkt ist ein Sicherheitsprodukt für industrielle Anwendungen.
Die Kantine könnte besser sein.
Wir könnten mehr über unsere Erfolge reden und damit die Stimmung weiter verbessern.
fair, kollegial, hilfsbereit
führendes Unternehmen im Weltmarkt für Überdruckabsicherungen
Arbeitszeitmodell ist flexibel, mobiles Arbeiten wird fair gehandhabt
trotz flacher Hierarchien gute Möglichkeiten, voranzukommen
gute Gehälter mit fairer Einstufung, normale Sozialleistungen
Höchste Ansprüche im Bereich Nachhaltigkeit
klare Ziele erzeugen Gemeinschaft für Höheres
respektvoller Umgang, wertgeschätzte Erfahrung
persönliche Entwicklung aller Mitarbeiter im Fokus
Modernste Bürokonzepte, vorbildliche Arbeitsplätze
offen und ehrlich, gerade heraus, manchmal etwas devot
Diskriminierung existiert hier nicht
Freiheit, sich in interessanten Themen der Unternehmensentwicklung einzubringen
Man muss sich ein Lob regelrecht erkämpfen. Erst wenn man etwas Großes erledigt hat, das zu 100% den Erwartungen entspricht, könnte man mit ein Lob rechnen. Bei der Firma wird Fairness nicht gerade groß geschrieben. Dazu in den anderen Punkten mehr. Vertrauen muss man sich erst hart erarbeiten.
Aufgrund gewisser Vorgesetzte wird manchmal nicht gut über die Firma gesprochen. Jedoch ist das auf einzelne Personen bezogen und bezieht sich nicht auf Leser allgemein.
Wie bereits bei den vorherigen Punkten erwähnt, ist das Image nach außen total super und modern. Wenn man aber hinter die Kulissen schauen kann, sieht man die traurige Realität.
Aufgrund der hohen Arbeitslast werden Überstunden als normal angesehen. Man hat zwar die Möglichkeit auf "Home Office". Jedoch ist man hier sehr unflexibel. Zwei Tage in der Woche sind mit vielen weiteren Bedingungen möglich. An diesen Tagen darf die maximale Arbeitszeit acht Stunden nicht übersteigen. Sollte man mehr als acht Stunden im Home office arbeiten, gibt es gleich ein Gespräch mit dem Vorgesetzten. Wenn man allerdings im Büro zehn Stunden oder mehr an mehreren Tagen arbeitet, gibt es keine Kontrolle durch den Arbeitgeber und Zeitausgleich gibt es nur, wenn ein "Abarbeitungsplan" für die Abwesenheit vorliegt. Wichtig wäre es zu wissen, dass man jederzeit aus dem Home Office zurückbeordert werden kann. Urlaub wird zwar genehmigt, aber nur, wenn mal irgendwann ein Abstimmungsmeeting innerhalb der Gruppe stattgefunden hat. Spontaner Urlaub ist meist nur als einzelne Tage möglich. Man wird regelrecht mit Aufgaben "vollgestopft", die man am besten zeitnah erledigen soll. Man hat Gleitzeit und muss zwischen 9 und 15 Uhr anwesend sein. Von daher hat jeder seine eigenen Zeiten, wann er kommt und geht. Auf Familie wird nur bedingt Rücksicht genommen.
Es gibt ein Online-Pool, in dem man gewisse Schulungen erhalten kann. Dies ist meist mit Freigabe des Vorgesetzten möglich. Wenn man sich wirklich weiterbilden will, kann man es einfach probieren einen Lehrgang zu buchen oder man sucht sich privat etwas.
Wenn man LESER mit anderen Firmen aus der Branche vergleicht, bekommt man eine überdurchschnittliche Vergütung. Aber Achtung: Bei der Firma ist es keine Gehaltsverhandlung, sondern eine Gehaltsvorgabe. Wenn man nach einer Gehaltserhöhung fragt, muss man erst mal ordentlich für sich werben und Nachweise vorlegen. Und dann ist noch nicht klar, ob die Personalabteilung dies genehmigt. Die Ausbildung bestimmt die Höhe des Gehaltes bzw. die Aufstiegschancen. Mit einem Studium erhält man eine höhere Gehaltsstufe als jemand, der eine Ausbildung gemacht hat, obwohl die gleiche Arbeit ausgeführt wird. Das Gehalt wird pünktlich zum Ende des Monats gezahlt. Nach drei Jahren Zugehörigkeit bekommt man 55% vom Brutto als Weihnachtsgeld. Es gibt 2,3 % vom Brutto für jeden Urlaubstag. Zudem gibt es tarifliche Sonderzahlungen im Dezember. Man kann eine betriebliche Altersvorsorge in Anspruch nehmen.
Es wird sehr auf Mülltrennung geachtet. Im Büro stehen drei verschiedene Mülleimer, um so den Müll sauber zu trennen. Was danach mit dem Müll passiert, weiß ich allerdings nicht. Eines der Unternehmensziele ist es möglich umweltbewusst zu produzieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist einfach das Beste in der Firma. Hier kann man über alles sprechen, ohne dass man sich darüber Gedanken machen muss. Diskretion wird groß geschrieben. Es werden auch viele private Kontakte geknüpft. Wenn der Workload mal zu hoch ist, dann helfen die Kollegen auch aus.
Meist werden nur jüngere oder Menschen mittleren Alters eingestellt. Die älteren Kollegen sind die Wissensträger und enorm wichtig für die Abteilung. Jedoch wird dies nicht gelebt. Es gibt Unterschiede im Umgang. Alles hängt davon ab, wie gut man arbeitet. Vieles läuft hier auch "nach Nase" ab. Es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten oder Förderungen.
Der Vorgesetzte kenn keine Prozesse und gibt Ziele vor, die unrealistisch sind. Auch wenn man ihn mehrmals darauf anspricht, wird nicht von den Zielen abgegangen. Zudem ist der Vorgesetzt ein Ja-Sager gegenüber andern Abteilungsleitern oder seinen Vorgesetzten. Dies sorgt dafür, dass man schnell noch mehr Aufgaben auf dem Tisch liegen hat. Es werden meist Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen, bei denen die Datenlage eigentlich eine andere Entscheidung vorsieht. Entscheidungen werden auch oft über die Köpfe der Mitarbeiter getroffen, sodass daraus meist Probleme für den Mitarbeiter entstehen. Absprachen sollten immer in schriftlicher Form erfolgen, da sich der Inhalt von mündlichen Absprachen schnell ändern kann. An der einen oder anderen Stelle kann man auch von Mikromanagement sprechen. Generell kann man hier von "Verheizen" der Mitarbeiter sprechen.
Die Ausstattung ist sehr gut. Es gibt helle Räume mit separater Tischbeleuchtung. Pro Arbeitsplatz gibt es zwei Monitore. Der Tisch ist elektrisch höhenverstellbar. Die Tendenz geht wohl eher dahin, dass es keine festen Arbeitsplätze geben wird. Es wird wohl ein Arbeitsplatzbuchungssystem geben. Aber das ist noch nicht fix.
Es gibt viele separate Besprechungsräume. Für das Mittagessen gibt es eine Kantine, in der einige Mikrowellen stehen. Meist ist es in den Räumen etwas zu kalt. Aber das muss jeder selbst bewerten.
Es gibt zwar einen Parkplatz, aber meist bekommt man keinen festen. Je nach Arbeitsweg kann man einen beantragen. Aber die Liste ist sehr lang.
Es gibt ein Parkplatzbuchungssystem, das eigentlich ganz gut funktioniert. Jedoch bekommt man nicht immer einen Parkplatz. Man muss dann in der näheren Umgebung einen Parkplatz suchen, da die Straßen aufgrund der angrenzenden Schule sehr früh recht voll sind. Die Arbeitsplätze sind in einem Großraumbüro untergebracht, in dem es schnell ziemlich laut werden kann.
Teammeetings werden häufig kurzfristig wegen "Kapazitätsmangel und hohen Auftragseingang" abgesagt. Viele Informationen gehen an einem vorbei. Informiert wird man nur durch den Flurfunk. Es gibt ein Geschäftsjahresmeeting, in dem die Geschäftsleitung über die wirtschaftliche Lage und die weitere Planung spricht. Dies umfasst Ergebnisse, Erfolge und Gewinne ein.
Viele Änderungen an arbeitsrelevanten Dokumenten werden nicht kommuniziert, sodass es dann in der Produktion zu Fehlermeldungen kommt. Diese Dokumente gibt es dann nur in Deutsch und nicht in Englisch, was die Zusammenarbeit mit ausländischen Kollegen erschwert.
In der Abteilung arbeiten Männer und Frauen. Über das Gehalt kann ich keine Aussage treffen.
Wie schon erwähnt, bekommt man sehr viele Aufgaben. Meist geht dann selbst der Umfang bei dem Vorgesetzen verloren. Es sind interessante Aufgaben dabei, jedoch hat man keinen Einfluss auf Selbstgestaltung. Die Richtung wird meist vorgegeben. Änderungen oder Ideen werden ohne Berücksichtigung der Zeitschiene vorgegeben.
Hier findet indirektes Fingerpointing statt und man bekommt schnell Ärger, wenn man dann einen Fehler gemacht hat.
Super Kollegen. Nicht allzu schwere Arbeiten. Sauber. Trinkwasser kostenlos. Parkplatz für alle. Wachstum. Möglichkeit mit Überstunden Geld mehr Geld zu verdienen.
Etwas mehr Lohn wäre gut. Wäre doch fair, weil wir wie Industriemechaniker sind.
Mehr Lohn. Vielleicht die Überstunden mit 25% und Nachtschicht von 25% addieren, damit sich 50% ergibt. Dann würden auch mehr Kollegen Überstunden machen.
In der Montage ist es nicht all zu anstrengend. Lange steharbeiten können müde machen, aber momentan ist es das beste was mir unter die Finger gekommen ist. Ich habe zuvor sehr üble Jobs ausgeführt und bin froh dass ich unter diesen bedingen mich nicht wie ein Ochse fühle.
Toll, Wachstum Gefühlt bei 300% und mehr.
Leider sind Überstunden gern gesehen. Letzendlich geht es in den Geldbeutel. Über einen Freizeitausgleich denke ich noch nicht nach, wird aber bewilligt wenn genug Mitarbeiter in der entsprechenden Abteilung da sind.
Bis auf wenige Ausnahmen habe ich nicht mitbekommen das ein Aufstieg möglich ist.
An sich ja nicht schlecht, aber ich finde, die könnten den Lohn anheben. Schließlich machen wir die Arbeiten eines Industriemechanikers.
Wüsste jetzt nicht wo die was schmutzig machen. Die Firma riecht außerdem sehr gut. Leider nehme ich jetzt den Geruch nur dezent wahr
Ich habe bislang gute Erfahrung gesammelt. Behandel sie, wie du behandelt werden möchtest. Nicht alle sind aber nett, demnach hab ich aber eine sehr tolle Gruppe in meiner Nähe. Will ich nicht mehr missen.
Momentan keine schlechten Erfahrung gesammelt. In der anderen Schicht scheint es aber bisschen mehr Chaos zu geben.
Also mein siegmentleiter ist wirklich spitze. Die anderen im Büro sind zwar auch nett, aber es gibt kein gesprächsbedarf, deshalb geh ich den am besten nicht auf den Senkel. Vielleicht ergibt mit der Zeit aber ein nettes Gespräch.
Kann eintönig sein, dafür sauber und nicht anstrengend. Arbeite qualitätsbewusst.
Kollegen sind zwar nett, aber wenn’s um Arbeit geht, müssen wichtige Infos festgehalten werden, besser wenn sie im System aufzufinden sind.
Nicht alle sind gleich berechtigt. Stell dich vernünftig an und mach deinen Job. Geh niemanden unnötig auf den Senkel, dann wirst du gleichberechtigt. Wenn du das nicht nachkommst, wirst du nicht gleichberechtigt. An Weihnachten und solche Tagen werden die Arbeiter bevorzugt, die eine Familie haben, ist aber selbstverständlich.
Hier gilt Disziplin. Es kann langweilig sein immer das gleiche zu machen aber in anderen Firmen sieht es wohl nicht anders aus. Hauptsache nicht all zu anstrengend, das ist für mich die Hauptsache. Dafür aber umso mehr richtig und das qualitätsbewusst! Toll wäre wenn man manchmal den Arbeitsplatz wechseln könne
Angenehmes Miteinander
Home Office ist möglich und wird ermöglicht
Wenn man aktiv wird, bestehen Möglichkeiten
Ein gut eingespieltes Team
Null Problemo
Gleitzeit und Home Office
Die Kommunikation ist auf Augenhöhe
Thema wird angegangen
Vergütung über Marktniveau: Als ausgebildeter Lagerist mit Schichtzulagen über 4.000 € brutto möglich.
Planbare Arbeitsstruktur: Tempo weitgehend selbstbestimmt, kein künstlicher Leistungsdruck.
Ausstattung funktional: Arbeitsmittel im ordentlichen Zustand, bei Defekten wird (mit Verzögerung) reagiert.
Einarbeitung mangelhaft: Keine strukturierte Übergabe, Eigeninitiative zwingend erforderlich, fehlende Begleitung durch erfahrene Kollegen.
Fehlende Teamkultur: Kollegiales Verhalten oft durch Denunziation ersetzt. Konflikte werden nicht gelöst, sondern eskaliert.
Führung schwach und autoritär: Entscheidungen der Meister sind nicht transparent, Anliegen werden oft ignoriert. Autorität wird betont, nicht begleitet.
Keine Perspektive für Leiharbeiter: Trotz mehrjähriger Beschäftigung keine Festanstellung. Aussagen zu Übernahme entpuppen sich als leere Versprechen.
Unfaire Behandlung: Unterschiedliche Standards für Leiharbeiter vs. Festangestellte – bei Lohnstruktur, Arbeitsplatzsicherheit und Sonderzahlungen.
Nicht familienfreundlich: Kein Verständnis bei privaten Schicksalsschlägen, längerer Ausfall führt direkt zu Ersatz durch neue Leihkräfte.
Kaum Digitalisierung: Viele Prozesse laufen noch über Papier, was Effizienz und Rückverfolgbarkeit hemmt.
Fehlermanagement inkonsequent: Konstruktiv nur bedingt – häufig Schuldzuweisungen statt Ursachenanalyse.
Ruhiges Arbeiten möglich, kaum operativer Druck
Keine Übernahme nach 4 Jahren trotz Umsatzwachstum
Gutes Schichtsystem, moderate Belastung
Keine Angebote oder Entwicklungsperspektiven
Überdurchschnittlicher Bruttolohn, aber kaum Sonderzahlungen
Verschwenderisch, es wird noch teils mit viel Papier gearbeitet
Misstrauenskultur, fehlende Kommunikation auf Augenhöhe
Integration findet kaum statt
Autoritär, intransparent, wenig empathisch
Solide Ausstattung, aber teilweise analoge Prozesse
Kaum Feedbackkultur, Anliegen versanden häufig
Unterschiedliche Standards für Leiharbeiter vs. Festangestellte – bei Lohnstruktur, Arbeitsplatzsicherheit und Sonderzahlungen.
Gerechte Aufteilung und Selbstbestimmung bei Aufgabenauswahl
Man lernt ne Menge Galgenhumor
Ich denke es wird ersichtlich
Führungskreis austauschen - gerne in dieses Jahrtausend ankommen
Es wird gerne gegeneinander ausgespielt, fingerpointing wird gerne gemacht
Gestandene Firma in der Branche
Ist OK, Überstunden werden aber gerne gesehen.
Ungern gesehen
Ist OK, frag aber nicht nach mehr.
Maximal greenwashing
Je nach Abteilung gibt es den ein oder anderen vernünftigen - mehr nicht.
Konnte wenig negatives hier feststellen
Mirkomanagement, Hauptsache man sieht vor dem BOM gut aus. Fehler werden direkt gestraft.
Großraum Büro mit Lärm und Geruchsbelästigung
Man erfährt nichts
50er Jahre Kultur
Wer sucht der findet
Gute Unternehmensführung im Bezug auf die Entwicklung. Recht sichere Arbeitsplätze.
Modernes Unternehmen (mit viel Potential).
Geringe Wertschätzung ggü. Arbeitern/Angestellten.
Kein Einstieg in den AG-Verband und damit kein Flächentarifvertrag. ERA ist überfällig!
Keine Modelle mit Entlastungen für ältere und gehandicapte Kollegen.
Mehr auf die Arbeiter hören, Umfragen zur Zufriedenheit ernst nehmen.
Jeder Einzelne ist wichtig, sonst gäbe es die Stelle nicht.
Zufriedene Arbeiter / Angestellte leisten gut und gerne ihre Arbeit, setzen sich mehr ein und bringen so den kompletten Betrieb nach vorne!
Unter Kollegen ist die Stimmung gut. Leider im Betrieb und dem Ag ggü. eher schlecht, was hauptsächlich an der 3 Klassen Gesellschaft liegt-Arbeiter-Angestellter-Führung.
Die schlechte Stimmung spricht sich schon länger herum.
Im Bereich der Vorfertigung alles im Lot. Die Endfertigung leistet dauerhaft Überstunden am Limit. 4h - 14h in der Frühschicht, 14h - 0h in der Spätschicht. Das im wöchentlichen Wechsel. Wo bleibt da das Privatleben?!? Urlaub wird in der Endfertigung oft nicht genehmigt aufgrund der Auslastung. 300-800 Plusstunden auf dem Konto sind fast die Regel.
Generell wird viel wert auf Qualifikation gelegt. D.h. es wird auch gerne Qualifikation über Arbeitsleistung gestellt. Die Weiterbildung wird vom AG unterstützt und tlw. finanziert.
Gehaltstechnisch sind allerdings keine riesigen Sprünge drin. Da sollte man sich nach der Qualifikation lieber auf dem Markt umsehen. Viele Techniker sollten ihren Stundenlohn lieber nicht umrechnen.
Haustarif mit keinerlei Vorteilen ggü. Flächentarif. Eher Nachteile.
Urlaubs-und Weihnachtsgeld wird gezahlt.
Ggü. Flächentariferhöhung wurden seit 2015 teils enorme Abstriche gemacht.
Keine Bezahlung nach ERA.
Im Vergleich mit umliegenden Industrie Firmen mit ERA deutlich schlechterer Lohn. Angelehntes Lohnmodell an ERA EG5! Von EG7 oder gar EG8 kann man nur träumen.
In den Bereichen nahezu gleiche Gehälter. Kollegen mit 3 Jahren Zugehörigkeit bekommen lediglich zwischen 200 und 500€ brutto weniger als Koll. mit 30 Jahren Zugehörigkeit. Viele lange Gesichter inklusive.
Nichts auszusetzen.
Insgesamt sehr gute und hilfsbereite Kollegen.
Gerade bei körperlicher-und Schichtarbeit sollte es für ältere Kollegen mehr Möglichkeiten der Entlastung geben. Es gibt je nach Abteilung mehr oder weniger Leistungsdruck auf ältere Kollegen. Burnouts gab es bereits mehrfach.
Die Vorgesetzten sind überwiegend entspannt und fair. Es gibt immer mal Ausfälle ggü. dem Personal, welche jedoch nur einzelne Vorgesetzte betreffen.
Moderne Hallen mit guter Beleuchtung. Viele aktuelle Maschinen. Die Belüftung ist im Sommer unzureichend. Schallgeschützte Pausen/Ruheräume gibt es generell nicht. Auch dem Schallschutz am Arbeitsplatz wird kaum Rechnung getragen. Keinerlei Absorber selbst in den neuen Hallen. Die Kantine fasst bei weitem nicht alle MA in den Pausen. So wird oft am Platz pausiert.
Kaum Absprachen und immer wieder die selben Probleme/Fehler.
Unter Kollegen wird so vieles auf die schnelle Art geregelt, sonst gäbe es noch viel mehr Probleme.
Absolut gleichberechtigt.
LESER bietet anspruchsvolle und abwechslungsreiche Arbeiten an.
Das Gehalt kommt immer pünktlich und der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Die Arbeitsplätze sind ergonomisch und modern.
Werkzeuge und Vorrichtungen zur Arbeitserleichterung werden in der Regel zügig beschafft.
Das Allgemeine Vorgesetzten verhalten!!!!
Mitarbeiter werden wild in der Montage hin und her geschoben, wobei keine Rücksicht auf persönliche Interessen genommen wird. Auf Nachfragen warum und wie lange man den Arbeitsplatz wechseln muss, gibt es keine klare Aussage bzw. Aussagen, die für die Mitarbeiter höchst demotivierend sind.
Bis vor wenigen Jahren war die Fluktuation am Standort Hohenwestedt null. Mitarbeiter verließen das Unternehmen um in Rente zu gehen aber Kündigungen aus eigenem Antrieb gab es quasi nicht.
Stand heute dreht sich das Personenkarussell schneller als der Breakdancer auf dem Jahrmarkt.
Die allgemeine Kommunikation miteinander.
Mitarbeiter sollten bei Entscheidungen und Veränderungen abgeholt werden um gemeinsam ein Ziel zu erreichen.
Bei Problemen nach Ursachen suchen und nicht nach Schuldigen.
Die See wird zunehmend rauer
Bis vor einigen Jahren einer der top Arbeitgeber der Region
Hohe Überstundenbelastung im Bereich der Montage, Freizeitausgleich zunehmend schwierig zu bekommen.
Auch hier eher veraltetes denken. Wer kein Studium absolviert hat, hat keine Chance aufzusteigen.
Wer gut mit seinem Vorgesetzten kann wird bei der Verteilung der „Leistungszulage“ ordentlich bedacht
Unter den Mitarbeitern ist der Zusammenhalt gut
Der Führungsstil einiger Vorgesetzter ist zunehmend fragwürdig
Moderne und ergonomische Montage Arbeitsplätze
Kommuniziert wird wenn überhaupt nur das nötigste und das auch erst wenn es unbedingt sein muss.
Ein klassischer Montage Arbeitsplatz in der Industrie
Das Miteinander ist positiv. Man kann Vorschläge machen und sich einbringen.
Parkplatzsituation ist wirklich verbesserungsbedürftig
Weniger Papier
Sehr gut. Ich fühle mich wohl und kann die Meckerer nicht verstehen. Sollen halt gehen, statt die Atmosphäre zu versauen
Ok
Völlig i.O
Man muss sich halt selber Gedanken machen und dann konkret was abmachen mit dem Vorgesetzen
Gut. Es gibt wenige Firmen in SH, die bessere Bedingungen haben
Ok
Super
Ok. Manchmal sehr fordernd aber wir haben auch glücklicherweise viele Aufträge
Sehr gut!
Manchmal etwas langsam aber was man wissen will kann man auch erfahren
Wenig Frauen in der Firma
So verdient kununu Geld.