79 von 172 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Personalabteilung
Fortbildungen, Fortbildunngen, Fortbildungen, Unternehmenskultur, HT
ok
mies
ok
HR ist eine Katastrophe
ok
kaum
ok
angemesseb
miserabel
mies
nicht gut
angemessen
kaum
Der Umgang untereinander ist stets zielorientiert und generell unpolitisch.
Erfolg im weltweiten Wachstum mit einem internationalen, gut vernetzten Team.
Produkt ist ein Sicherheitsprodukt für industrielle Anwendungen.
Die Kantine könnte besser sein.
Wir könnten mehr über unsere Erfolge reden und damit die Stimmung weiter verbessern.
fair, kollegial, hilfsbereit
führendes Unternehmen im Weltmarkt für Überdruckabsicherungen
Arbeitszeitmodell ist flexibel, mobiles Arbeiten wird fair gehandhabt
trotz flacher Hierarchien gute Möglichkeiten, voranzukommen
gute Gehälter mit fairer Einstufung, normale Sozialleistungen
Höchste Ansprüche im Bereich Nachhaltigkeit
klare Ziele erzeugen Gemeinschaft für Höheres
respektvoller Umgang, wertgeschätzte Erfahrung
persönliche Entwicklung aller Mitarbeiter im Fokus
Modernste Bürokonzepte, vorbildliche Arbeitsplätze
offen und ehrlich, gerade heraus, manchmal etwas devot
Diskriminierung existiert hier nicht
Freiheit, sich in interessanten Themen der Unternehmensentwicklung einzubringen
Das es schlimmere gibt. Geld ist ganz ok.
Zeitpunkt des Gehalts (Anfang des folgemonats) und die "haben wir schon immer so gemacht" Mentalität.
Modernisieren und Verbesserungsvorschläge annehmen. Sich selbst einzubringen und an Verbesserungen zu arbeiten ist deutlich unerwünscht. Es hat ja die letzte 20 Jahre auch so funktioniert.
Gehalt kam bisher 10% der Zeit zu spät.
Wer am längsten da ist wird auch besser behandelt und bevorzugt. Neuere Kollegen werden da benachteiligt
Das zwischenmenschliche Miteinander
Kommunikation nach oben sollte einfacher sein
Doller auf die eigene Ausbildung setzen
Gutes, produktives Umfeld, viele Chancen sich einzubringen.
Die Strukturen sind sehr von Managern geprägt und weniger von Führungskräften.
Habt mehr Vertrauen und Zutrauen in die Fähigkeiten der Angestellten ohne direkte Führungsaufgaben. Teilt Visionen und Ziele noch mehr mit den Angestellten und schafft Teilhabe.
Super Kollegen. Nicht allzu schwere Arbeiten. Sauber. Trinkwasser kostenlos. Parkplatz für alle. Wachstum. Möglichkeit mit Überstunden Geld mehr Geld zu verdienen.
Etwas mehr Lohn wäre gut. Wäre doch fair, weil wir wie Industriemechaniker sind.
Mehr Lohn. Vielleicht die Überstunden mit 25% und Nachtschicht von 25% addieren, damit sich 50% ergibt. Dann würden auch mehr Kollegen Überstunden machen.
In der Montage ist es nicht all zu anstrengend. Lange steharbeiten können müde machen, aber momentan ist es das beste was mir unter die Finger gekommen ist. Ich habe zuvor sehr üble Jobs ausgeführt und bin froh dass ich unter diesen bedingen mich nicht wie ein Ochse fühle.
Toll, Wachstum Gefühlt bei 300% und mehr.
Leider sind Überstunden gern gesehen. Letzendlich geht es in den Geldbeutel. Über einen Freizeitausgleich denke ich noch nicht nach, wird aber bewilligt wenn genug Mitarbeiter in der entsprechenden Abteilung da sind.
Bis auf wenige Ausnahmen habe ich nicht mitbekommen das ein Aufstieg möglich ist.
An sich ja nicht schlecht, aber ich finde, die könnten den Lohn anheben. Schließlich machen wir die Arbeiten eines Industriemechanikers.
Wüsste jetzt nicht wo die was schmutzig machen. Die Firma riecht außerdem sehr gut. Leider nehme ich jetzt den Geruch nur dezent wahr
Ich habe bislang gute Erfahrung gesammelt. Behandel sie, wie du behandelt werden möchtest. Nicht alle sind aber nett, demnach hab ich aber eine sehr tolle Gruppe in meiner Nähe. Will ich nicht mehr missen.
Momentan keine schlechten Erfahrung gesammelt. In der anderen Schicht scheint es aber bisschen mehr Chaos zu geben.
Also mein siegmentleiter ist wirklich spitze. Die anderen im Büro sind zwar auch nett, aber es gibt kein gesprächsbedarf, deshalb geh ich den am besten nicht auf den Senkel. Vielleicht ergibt mit der Zeit aber ein nettes Gespräch.
Kann eintönig sein, dafür sauber und nicht anstrengend. Arbeite qualitätsbewusst.
Kollegen sind zwar nett, aber wenn’s um Arbeit geht, müssen wichtige Infos festgehalten werden, besser wenn sie im System aufzufinden sind.
Nicht alle sind gleich berechtigt. Stell dich vernünftig an und mach deinen Job. Geh niemanden unnötig auf den Senkel, dann wirst du gleichberechtigt. Wenn du das nicht nachkommst, wirst du nicht gleichberechtigt. An Weihnachten und solche Tagen werden die Arbeiter bevorzugt, die eine Familie haben, ist aber selbstverständlich.
Hier gilt Disziplin. Es kann langweilig sein immer das gleiche zu machen aber in anderen Firmen sieht es wohl nicht anders aus. Hauptsache nicht all zu anstrengend, das ist für mich die Hauptsache. Dafür aber umso mehr richtig und das qualitätsbewusst! Toll wäre wenn man manchmal den Arbeitsplatz wechseln könne
Gute Bedingungen, flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchien
Führungskräfte, Ergonomisches Arbeiten, „Team“ Fähigkeiten
Schulungen der Führungskräfte
Solide
Verhalten Führungskraft
Bestimmte Führungskraft austauschen
Vergütung über Marktniveau: Als ausgebildeter Lagerist mit Schichtzulagen über 4.000 € brutto möglich.
Planbare Arbeitsstruktur: Tempo weitgehend selbstbestimmt, kein künstlicher Leistungsdruck.
Ausstattung funktional: Arbeitsmittel im ordentlichen Zustand, bei Defekten wird (mit Verzögerung) reagiert.
Einarbeitung mangelhaft: Keine strukturierte Übergabe, Eigeninitiative zwingend erforderlich, fehlende Begleitung durch erfahrene Kollegen.
Fehlende Teamkultur: Kollegiales Verhalten oft durch Denunziation ersetzt. Konflikte werden nicht gelöst, sondern eskaliert.
Führung schwach und autoritär: Entscheidungen der Meister sind nicht transparent, Anliegen werden oft ignoriert. Autorität wird betont, nicht begleitet.
Keine Perspektive für Leiharbeiter: Trotz mehrjähriger Beschäftigung keine Festanstellung. Aussagen zu Übernahme entpuppen sich als leere Versprechen.
Unfaire Behandlung: Unterschiedliche Standards für Leiharbeiter vs. Festangestellte – bei Lohnstruktur, Arbeitsplatzsicherheit und Sonderzahlungen.
Nicht familienfreundlich: Kein Verständnis bei privaten Schicksalsschlägen, längerer Ausfall führt direkt zu Ersatz durch neue Leihkräfte.
Kaum Digitalisierung: Viele Prozesse laufen noch über Papier, was Effizienz und Rückverfolgbarkeit hemmt.
Fehlermanagement inkonsequent: Konstruktiv nur bedingt – häufig Schuldzuweisungen statt Ursachenanalyse.
Ruhiges Arbeiten möglich, kaum operativer Druck
Keine Übernahme nach 4 Jahren trotz Umsatzwachstum
Gutes Schichtsystem, moderate Belastung
Keine Angebote oder Entwicklungsperspektiven
Überdurchschnittlicher Bruttolohn, aber kaum Sonderzahlungen
Verschwenderisch, es wird noch teils mit viel Papier gearbeitet
Misstrauenskultur, fehlende Kommunikation auf Augenhöhe
Integration findet kaum statt
Autoritär, intransparent, wenig empathisch
Solide Ausstattung, aber teilweise analoge Prozesse
Kaum Feedbackkultur, Anliegen versanden häufig
Unterschiedliche Standards für Leiharbeiter vs. Festangestellte – bei Lohnstruktur, Arbeitsplatzsicherheit und Sonderzahlungen.
Gerechte Aufteilung und Selbstbestimmung bei Aufgabenauswahl
Man lernt ne Menge Galgenhumor
Ich denke es wird ersichtlich
Führungskreis austauschen - gerne in dieses Jahrtausend ankommen
Es wird gerne gegeneinander ausgespielt, fingerpointing wird gerne gemacht
Gestandene Firma in der Branche
Ist OK, Überstunden werden aber gerne gesehen.
Ungern gesehen
Ist OK, frag aber nicht nach mehr.
Maximal greenwashing
Je nach Abteilung gibt es den ein oder anderen vernünftigen - mehr nicht.
Konnte wenig negatives hier feststellen
Mirkomanagement, Hauptsache man sieht vor dem BOM gut aus. Fehler werden direkt gestraft.
Großraum Büro mit Lärm und Geruchsbelästigung
Man erfährt nichts
50er Jahre Kultur
Wer sucht der findet
So verdient kununu Geld.