23 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
38 Stundenwoche
Insgesamt eine angenehme Atmosphäre, selbst im Großraumbüro mit vielen Leuten
Ist defintiv in Ordnung. Überstunden darf man machen, sind allerdings kein muss.
Leider sind Karrierechancen nicht so gut, da die höheren Positionen schon vergeben sind
Leider nur 3 Punkte, da kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Ansonsten sind Benefits wie Hansefit etc. gegeben. Gehalt ist in Ordnung.
Super Kollegen, alle nett. Es gibt kaum jemanden mit dem man sich hier nicht versteht
Eine gute Mischung aus jung und alt ist gegeben. Es macht hier mit jedem Spaß zu arbeiten
Nicht alle Abteilungsleitungen sollten die Position haben die sie haben. Allerdings gibt es auch Gruppenleiter. Bei meinem Team kann ich mich nicht beschweren
Alle Plätze sind mit großem Bildschirm und verstellbarem Schreibtisch ausgestattet. Im Großen und Ganzen TOP
Leider lässt diese trotz "Kommunikationsrichtlinien" zu wünschen übrig. Sei es zwischen den Abteilungen oder Vorgesetzten.
Abwechlungsreiche und herausfordernde Aufgaben sind gegeben, kommt aber auch auf das Team/die Abteilung drauf an, wie viel Vertrauen und Verantwortung man als Sachbearbeiter bekommt
Ehrgeiziges und motiviertes Team. Anspruchsvolle Aufgaben. Wertschätzende Führungskraft (fordernd und fördernd).
Aktuell habe ich keine Mängel.
Update für die Homepage, damit das positive Image auch nach außen gelangt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr fordernd, aber in gleicher Weise fördernd. Die lösungsorientierte Vorgehensweise & die „Can do“ Einstellung im Team ist sehr motivierend.
Die aktuellen spiegelt nicht die Qualität der Lesora als Arbeitgeber wieder und könnte eine Umgestaltung gut vertragen.
Durch die flexible Arbeitszeit/ Gleitzeit, ist die Vereinbarkeit von Familie und Job möglich und unkompliziert.
Begründete Weiterbildungen werden gefördert. Personalentwicklung mit Schulungskatalog ist vorhanden.
Neben einem fairen Gehalt gibt es viele zusätzliche benefits.
Fokus: Digitalisierung und nachhaltiges leasingprodukt.
Mitarbeiter unterschiedlichen Alters arbeiten bei der Lesora.
Sehr vorbildlich. Strukturierte Onboarding- Phase, regelmäßige Austausch Termine finden statt. Einsatz wird gesehen und gefördert.
Helles Büro, höhenverstellbare Schreibtische, schnell agierender IT Support bei technischen Herausforderungen.
Transparente Kommunikation in der Abteilung. Regelmäßige Meetings für einen Einblick zum aktuellen Stand der Lesora GmbH.
Wer möchte hat die Chance weiterzukommen, unabhängig von Geschlecht, Alter etc.
Durch stetige Veränderungen (in welcher Ausprägung kommt auf die Abteilung an) gibt es immer wieder neue Themenfelder mit denen man sich vertraut machen kann.
Leider wird der Eindruck einer Vetternwirtschaft erweckt, bei dem einzelne Leute durch ein gutes privates Verhältnis mehr Gehör erhalten. Das macht es den Leuten, die rein auf professioneller Ebene agieren wollen, nicht einfach.
Leider intransparent im Hinblick auf Budgets und Karrierepfade
Leider wird privates und berufliches Verhältnis insbesondere auf der Führungsebene miteinander stark vermischt.
Interne Kommunikation ist z.T. sehr intransparent.
Viele sympathische Kollegen, die Mitarbeiterbenefits.
Den Mitarbeiterumgang mancher Führungspositionen mit den Angestellten.
Weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben. Den Mitarbeitern mer Vertrauen entgegenbringen. Mehr Verständnis für menschliche Fehler aufbringen. Konstruktive Kritik reflektieren.
Von der Abteilungsleitung wurde sehr eingeschränktes Vertrauen entgegengebracht und sehr selten Lob ausgesprochen. Allerdings haben die Angestellten meiner Abteilung sich untereinander regelmäßig gelobt und darauf aufmerksam gemacht, wenn gute Arbeit verrichtet wurde.
Ich hatte nie Probleme mit dem Einlösen meiner Urlaubstage und Überstunden. Positiv war auch, dass 1 Mal die Woche die Möglichkeit zum Home Office bestand. Allerdings wurde zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses abgesprochen, dass ich den Home Office Tag flexibel einlösen kann. Einige Zeit später hieß es, dass ein fester Wochentag bestehen soll. Für mich ist die Flexibilität sehr wichtig gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen. Ich habe viele nette Leute kennengelernt und neue Freundschaften sind entstanden. Den einen Stern Abzug gibt es wegen meiner negativen Erfahrungen mit den Vorgesetzten.
Der Altersdurchschnitt war zu meiner Zeit sehr niedrig. Ich würde aber nicht behaupten, dass eine Ablehnung gegenüber älteren Leuten bestand.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr kontrollierend und druckausübend empfunden. Meine Tätigkeiten über den Tag mussten nach der Probezeit dokumentiert und im Voraus geplant werden. Bei zeitlichen Abweichungen oder leichten Unschlüssigkeiten musste ich mich vor der Abteilungsleitung rechtfertigen, wie es dazu kommen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass es egal war, wie sehr man sich angestrengt hat, den Ansprüchen der Abteilungsleitung konnte man nie gerecht werden. Mir und auch anderen Kollegen der Abteilung wurde starkes Misstrauen entgegengebracht. Die „konstruktiven“ Gespräche gegenüber den Mitarbeitern waren schnell emotional geladen. Ich hatte auch selten das Gefühl, dass meine eigenen Probleme wirklich anerkannt wurden.
Der Arbeitsplatz war sehr ergonomisch eingerichtet. Die Räumlichkeiten waren klimatisiert. Die Hardware erfüllte all Ansprüche, die gestellt wurden. Allerdings kam es regelmäßig zu anderen IT Problemen, die die Arbeit unterbrochen.
Die Kommunikationsweise der Abteilungsleitung war sehr enttäuschend. Bei kleinen Fehlern wurden emotional sehr geladene Gespräche geführt, sodass man Angst hatte weitere Fehler zu begehen. Auch bei gemeinsamen Gesprächen mit der Personalabteilung habe ich mich vernachlässigt gefühlt. Ich hatte sehr stark das Gefühl, dass die Personalabteilung sich auf die Seite der Abteilungsleitung gestellt hat. Meine eigenen Ansichten wurden abgewertet und bei wirklich kritischen Äußerungen der Abteilungsleitung wurde nicht dazwischen gegangen.
Das Gehalt ist sehr gering. Bei Gesprächen zur Gehaltsverhandlung hatte ich das Gefühl, dass diese möglichst aufgeschoben werden. Die Mitarbeiter Benefits sind allerdings gut.
Ich konnte keine Unterschiede im Umgang zwischen den Geschlechtern erkennen. Auch schön zu sehen fand ich, wie viele Frauen in Führungspositionen steckten.
Meine Tätigkeiten an sich haben mir Spaß gemacht und waren auch abwechslungsreich.
Offenheit, flache Hierarchien, gute benefits, am Zahn der Zeit, wertschätzend
Bleibt einfach so
Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl bei der Lesora. Man wird herzlichst aufgenommen
Leider sind wir ein Underdog dies ist aber nicht gerechtfertigt.
Finde ich super! Ich kann in meinem Rythmus arbeiten und muss nur die Kernarbeitszeiten beachten.
Ich kann mich hier so weiterbilden wie ich es möchte
Wir arbeiten daran immer weniger Papier zu benötigen.
Kollegen helfen sich untereinander und man macht zusammen Pause. Egal aus welcher Abteilung oder welche Position es ist ein angenehmes Miteinander.
Wir haben nicht so viele ältere Kollegen.
Offen, sympathisch und respektvoll
Egal ob Werkstudent oder Festangestellte jeder hat seinen eigenen Schreibtisch, höhenverstellbar und eine gute Ausstattung.
Ich habe das Gefühl, dass hier klar und fair kommuniziert wird.
Jeder hat hier die gleichen Chancen.
Auf jeden Fall!! Kein Tag ist wie der andere und das gefällt mir.
Entspannte Atmosphäre mit überwiegend dynamischen, motivierten Kollegen.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice,... Urlaube werden nahezu immer genehmigt. Auf Familiensituationen oder private Probleme wird Rücksicht genommen!
Überdurchschnittliche Bezahlung, sämtliche Benefits, und und und...
Etwas mehr Feedback wünschenswert, ansonsten alles prima.
Top ausgestattete, moderne und helle Büros.
Offene und transparente Kommunikation. Personal oder auch die Geschäftsführung direkt hat immer ein offenes Ohr.
Vielfältige Aufgaben und Möglichkeiten zur Selbstgestaltung.
Marketingtechnisch sollte sich das Unternehmen mehr Mühe geben, um so auch nach außen zu transportieren, was für ein cooler Laden das ist :)
An sich sehr guter Zusammenhalt, es gibt immer welche, die aus der Reihe tanzen und kein Interesse an Teamwork haben.
Manche Dinge sind nicht ganz verständlich, z. B. wieso an manchen Stellen eingespart wird, dann aber Geld für Mitarbeiterkleidung ausgegeben wird und andere Gimmicks. Es gibt zum Teil Widersprüche zu der Kommunikation der Konzernmutter.
Vielfältige Aufgaben
Spezielle Branche
Keine konsequente Fehlerkultur
Kommunikation zu Änderungen
Bezahlung für entsprechende Verantwortlichkeiten
Die Wertschätzung sollte spürbar und konstant sein, anstatt nur darüber zu sprechen.
Die Stimmung ist abhängig von dem Standort und der Abteilung, teils auch von der Laune der Vorgesetzten, der Geschäftsführung oder mancher Kolleg:innen. Sind alle auch nur Menschen.
Das Unternehmen wird teils gut, teils schlecht bewertet.
Recht flexible Arbeitszeiten, vor allem was die Überstunden betrifft. Richtig flexibel sind die Arbeitszeiten am Wochenende. Immerhin können manchmal Überstunden abgefeiert oder ausgezahlt werden, da freut sich dann zumindest unser Kanzler. Wäre gut wenn die maximal zulässige Anzahl der Stunden eingehalten wird aber was sind schon Gesetze oder die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber. Es gibt sogar eine Feel-Good Managerin, das hat die Kollegen sehr aufgeheitert. Hauptsächlich durch die Lacher die es bei der Verkündung gab.
Es gibt gute Möglichkeiten für fachliche Weiterentwicklung. Persönliche Entwicklung wird nicht so gerne unterstützt.
1* für pünktliche Gehälter
1* für angebotene Benefits
Gehalt ist teils überhaupt nicht entsprechend der Berufserfahrung, der Kompetenzen und der Verantwortung.
1* für die meistens gerechte Bezahlung der Sachbearbeiter:innen
Das Unternehmen finanziert die nachhaltige Fortbewegung. Die Geschäftsautos sind auch Elektro-Hybride. Ein wenig heuchlerisch ist jedoch, wenn die Geschäftsleitung einen SUV fährt. Auch als Elektro-Hybrid ist der Verbrauch höher als bei einer Limousine. Mir sind keine soziale Projekte bekannt die gesponsert werden, maximal Sportler oder Vereine mit privatem Bezug zur Geschäftsführung.
Ist wieder vom Standort und der Abteilung abhängig. Mancherorts wird mittags zusammen Bierchen getrunken, Anderenorts macht jeder sein Ding und kümmert sich nicht um das kollektive Miteinander.
Es werden bevorzugt junge Menschen eingestellt, da es eine spezielle Branche ist und die meisten Angestellten Quereinsteiger sind. Dabei muss ein hohe Aufnahmefähigkeit vorhanden sein um schnell viel zu lernen.
Ist stark abhängig von den jeweiligen Führungskräften und deren Kompetenzen (fachlich und persönlich), deren Überforderung und auch Launen. Manchen Mitarbeitern werden teure und/oder gravierende Fehler schnell verzeihen, anderen wird schon nach einem unverschuldeten Misserfolg ein generelles Scheitern vorgeworfen. Dabei werden die Führungskräfte der obersten Stufe und die GFs gecoacht und bekommen gute Tools an die Hand. Manchmal regelt einfach die „Vetternwirtschaft“ ob man zu guten Mitarbeitern gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, mit moderner Technik, guter Beleuchtung und begrünten Büros. Manche Räume wurden leider noch nicht modernisiert aber das kommt hoffentlich noch.
Es wird an der Kommunikation, zumindest theoretisch, gearbeitet. Dennoch muss man Alles schriftlich festgehalten, damit mit viel Glück die Absprachen auch eingehalten werden. Natürlich muss die Planung und die Aufgabenverteilung flexibel an aktuelle Gegebenheiten angepasst werden, dennoch dürfen die Änderungen den Betroffenen auch mitgeteilt werden.
Geschlechtliche Unterscheidung gibt es nicht.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung sehr vielfältig und es kommen durch die Vorgaben der BaFin, des Gesetzgebers oder der Geschäftspartner spontane Aufgaben dazu. Es gibt teils Möglichkeiten viel Neues zu lernen aber auch die Gefahr überfordert zu werden.
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Sehr vieles, dafür reicht der Raum hier nicht aus. Aber das ist sogar vielsagender. Früher als "Hofmann Leasing GmbH" als Arbeitgeber vieles richtig gemacht, vor allem ist die Menschlichkeit verloren gegangen.
Nehmt euch ein Beispiel an den vorherigen Geschäftsführer, das ist ein echter Mensch, der seine Mitarbeiter bei guten Leistungen wirklich schätzt.
Wäre die Geschäftsführung wie die Mitarbeiter, wäre es ein top Arbeitgeber
Wird als offen vorgegeben, ist aber nicht ehrlich
Stupide
Es wurde einem vom Beginn an viel Vertrauen entgegen gebracht. Auch dass die Arbeitsplätze sehr modern sind fand ich sehr angenehm. Themen die es zu bewegen galt werden angegangen und es gibt eine extra Abteilung die einem bei Projekten unterstützt so dass man sich vorwiegend um die fachlichen Themen kümmern kann und der technische Aspekt nicht bei einem selbst liegt.
Es wird viel dafür getan dass man sich wohl fühlt im Unternehmen. Der Umgang ist entspannt und locker, die Arbeitsplätze sind sehr modern (Curve Monitor, höhenverstellbare Tische etc.)
Das Unternehmen ist leider wenig bekannt da es direkt am Markt nicht Auftritt sondern hier das Mutterunternehmen im Fokus steht.
Auf Grund der Vielzahl an Themen die es während meiner Tätigkeit zu bewegen galt war hier die Balance nicht so gegeben. Ich denke jedoch wenn die Themen erledigt sind dann passt auch das. Es wurde auch an Lösungen gearbeitet die Belastung zu senken. Leider ist es so dass es schwierig ist geeignete Fachkräfte am Markt zu finden.
Wenn die Weiterbildung im Sinne des Unternehmens ist wird diese gerne unterstützt.
Ich habe hier den Zusammenhalt unter den Führungskräften bewertet den ich immer als sehr gut empfunden habe. Man hat sich gegenseitig unterstützt und es gab die in vielen Firmen üblichen Machspielchen zwischen den Bereichen nicht.
Hatte nie das Gefühl dass das Alter ein Thema war.
Hier wurde immer auf Augenhöhe kommuniziert und man konnte offen und direkt Themen ansprechen.
Betriebliche Themen werden. Sehr transparent kommuniziert.
Ich empfand dieses Thema immer als fair und transparent. Auch war es kein Thema für Mitarbeiter eine Erhöhung zu bekommen wenn diese gerechtfertigt war.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben waren immer spannend und herausfordernd.
So verdient kununu Geld.