12 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr, egal, ob Führungskraft oder GF
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aktuell keine außer, dass man sich Gedanken über eine 38 Std/Woche machen könnte, um auf dem Markt auch hier vorne dabei sein zu können.
In der Außenwerbung könnte man noch mehr machen, da nicht viele Personen das Unternehmen kennen. Das Image als Arbeitgeber an sich ist nicht zu bemängeln.
man bekommt Familie und Arbeit gut kombiniert. Flextime ist wirklich eine Flextime. Viele Unternehmen gehen auf 38 Std/Woche, vielleicht wäre das eine Überlegung für die Zukunft
Offen für Weiterbildungen
Hier haben wir ein gutes, vielfältiges Angebot an Benefits, was kaum noch gesteigert werden kann. Das Gehalt ist angemessen.
keine negativen Punkte, man fühlt sich sehr wertgeschätzt
Die Arbeitsplätze sind mordern eingerichtet, eine Klimaanlage sorgt an heißen Tagen für Abkühlung
Ehrgeiziges und motiviertes Team. Anspruchsvolle Aufgaben. Wertschätzende Führungskraft (fordernd und fördernd).
Aktuell habe ich keine Mängel.
Update für die Homepage, damit das positive Image auch nach außen gelangt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr fordernd, aber in gleicher Weise fördernd. Die lösungsorientierte Vorgehensweise & die „Can do“ Einstellung im Team ist sehr motivierend.
Die aktuellen spiegelt nicht die Qualität der Lesora als Arbeitgeber wieder und könnte eine Umgestaltung gut vertragen.
Durch die flexible Arbeitszeit/ Gleitzeit, ist die Vereinbarkeit von Familie und Job möglich und unkompliziert.
Begründete Weiterbildungen werden gefördert. Personalentwicklung mit Schulungskatalog ist vorhanden.
Neben einem fairen Gehalt gibt es viele zusätzliche benefits.
Fokus: Digitalisierung und nachhaltiges leasingprodukt.
Mitarbeiter unterschiedlichen Alters arbeiten bei der Lesora.
Sehr vorbildlich. Strukturierte Onboarding- Phase, regelmäßige Austausch Termine finden statt. Einsatz wird gesehen und gefördert.
Helles Büro, höhenverstellbare Schreibtische, schnell agierender IT Support bei technischen Herausforderungen.
Transparente Kommunikation in der Abteilung. Regelmäßige Meetings für einen Einblick zum aktuellen Stand der Lesora GmbH.
Wer möchte hat die Chance weiterzukommen, unabhängig von Geschlecht, Alter etc.
Durch stetige Veränderungen (in welcher Ausprägung kommt auf die Abteilung an) gibt es immer wieder neue Themenfelder mit denen man sich vertraut machen kann.
Leider wird der Eindruck einer Vetternwirtschaft erweckt, bei dem einzelne Leute durch ein gutes privates Verhältnis mehr Gehör erhalten. Das macht es den Leuten, die rein auf professioneller Ebene agieren wollen, nicht einfach.
Leider intransparent im Hinblick auf Budgets und Karrierepfade
Leider wird privates und berufliches Verhältnis insbesondere auf der Führungsebene miteinander stark vermischt.
Interne Kommunikation ist z.T. sehr intransparent.
Viele sympathische Kollegen, die Mitarbeiterbenefits.
Den Mitarbeiterumgang mancher Führungspositionen mit den Angestellten.
Weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben. Den Mitarbeitern mer Vertrauen entgegenbringen. Mehr Verständnis für menschliche Fehler aufbringen. Konstruktive Kritik reflektieren.
Von der Abteilungsleitung wurde sehr eingeschränktes Vertrauen entgegengebracht und sehr selten Lob ausgesprochen. Allerdings haben die Angestellten meiner Abteilung sich untereinander regelmäßig gelobt und darauf aufmerksam gemacht, wenn gute Arbeit verrichtet wurde.
Ich hatte nie Probleme mit dem Einlösen meiner Urlaubstage und Überstunden. Positiv war auch, dass 1 Mal die Woche die Möglichkeit zum Home Office bestand. Allerdings wurde zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses abgesprochen, dass ich den Home Office Tag flexibel einlösen kann. Einige Zeit später hieß es, dass ein fester Wochentag bestehen soll. Für mich ist die Flexibilität sehr wichtig gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen. Ich habe viele nette Leute kennengelernt und neue Freundschaften sind entstanden. Den einen Stern Abzug gibt es wegen meiner negativen Erfahrungen mit den Vorgesetzten.
Der Altersdurchschnitt war zu meiner Zeit sehr niedrig. Ich würde aber nicht behaupten, dass eine Ablehnung gegenüber älteren Leuten bestand.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr kontrollierend und druckausübend empfunden. Meine Tätigkeiten über den Tag mussten nach der Probezeit dokumentiert und im Voraus geplant werden. Bei zeitlichen Abweichungen oder leichten Unschlüssigkeiten musste ich mich vor der Abteilungsleitung rechtfertigen, wie es dazu kommen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass es egal war, wie sehr man sich angestrengt hat, den Ansprüchen der Abteilungsleitung konnte man nie gerecht werden. Mir und auch anderen Kollegen der Abteilung wurde starkes Misstrauen entgegengebracht. Die „konstruktiven“ Gespräche gegenüber den Mitarbeitern waren schnell emotional geladen. Ich hatte auch selten das Gefühl, dass meine eigenen Probleme wirklich anerkannt wurden.
Der Arbeitsplatz war sehr ergonomisch eingerichtet. Die Räumlichkeiten waren klimatisiert. Die Hardware erfüllte all Ansprüche, die gestellt wurden. Allerdings kam es regelmäßig zu anderen IT Problemen, die die Arbeit unterbrochen.
Die Kommunikationsweise der Abteilungsleitung war sehr enttäuschend. Bei kleinen Fehlern wurden emotional sehr geladene Gespräche geführt, sodass man Angst hatte weitere Fehler zu begehen. Auch bei gemeinsamen Gesprächen mit der Personalabteilung habe ich mich vernachlässigt gefühlt. Ich hatte sehr stark das Gefühl, dass die Personalabteilung sich auf die Seite der Abteilungsleitung gestellt hat. Meine eigenen Ansichten wurden abgewertet und bei wirklich kritischen Äußerungen der Abteilungsleitung wurde nicht dazwischen gegangen.
Das Gehalt ist sehr gering. Bei Gesprächen zur Gehaltsverhandlung hatte ich das Gefühl, dass diese möglichst aufgeschoben werden. Die Mitarbeiter Benefits sind allerdings gut.
Ich konnte keine Unterschiede im Umgang zwischen den Geschlechtern erkennen. Auch schön zu sehen fand ich, wie viele Frauen in Führungspositionen steckten.
Meine Tätigkeiten an sich haben mir Spaß gemacht und waren auch abwechslungsreich.
Pünktliches Gehalt
Keine Offenheit bei Kritik, insbesondere auf dieser Seite! Nach einer negativen Bewertung kann man sicher sein, dass die Geschäftsführung mit mindestens einer völlig positiven Bewertung kontert, anstatt Kritik dankbar anzunehmen.
Vielfältige Aufgaben
Spezielle Branche
Keine konsequente Fehlerkultur
Kommunikation zu Änderungen
Bezahlung für entsprechende Verantwortlichkeiten
Die Wertschätzung sollte spürbar und konstant sein, anstatt nur darüber zu sprechen.
Die Stimmung ist abhängig von dem Standort und der Abteilung, teils auch von der Laune der Vorgesetzten, der Geschäftsführung oder mancher Kolleg:innen. Sind alle auch nur Menschen.
Das Unternehmen wird teils gut, teils schlecht bewertet.
Recht flexible Arbeitszeiten, vor allem was die Überstunden betrifft. Richtig flexibel sind die Arbeitszeiten am Wochenende. Immerhin können manchmal Überstunden abgefeiert oder ausgezahlt werden, da freut sich dann zumindest unser Kanzler. Wäre gut wenn die maximal zulässige Anzahl der Stunden eingehalten wird aber was sind schon Gesetze oder die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber. Es gibt sogar eine Feel-Good Managerin, das hat die Kollegen sehr aufgeheitert. Hauptsächlich durch die Lacher die es bei der Verkündung gab.
Es gibt gute Möglichkeiten für fachliche Weiterentwicklung. Persönliche Entwicklung wird nicht so gerne unterstützt.
1* für pünktliche Gehälter
1* für angebotene Benefits
Gehalt ist teils überhaupt nicht entsprechend der Berufserfahrung, der Kompetenzen und der Verantwortung.
1* für die meistens gerechte Bezahlung der Sachbearbeiter:innen
Das Unternehmen finanziert die nachhaltige Fortbewegung. Die Geschäftsautos sind auch Elektro-Hybride. Ein wenig heuchlerisch ist jedoch, wenn die Geschäftsleitung einen SUV fährt. Auch als Elektro-Hybrid ist der Verbrauch höher als bei einer Limousine. Mir sind keine soziale Projekte bekannt die gesponsert werden, maximal Sportler oder Vereine mit privatem Bezug zur Geschäftsführung.
Ist wieder vom Standort und der Abteilung abhängig. Mancherorts wird mittags zusammen Bierchen getrunken, Anderenorts macht jeder sein Ding und kümmert sich nicht um das kollektive Miteinander.
Es werden bevorzugt junge Menschen eingestellt, da es eine spezielle Branche ist und die meisten Angestellten Quereinsteiger sind. Dabei muss ein hohe Aufnahmefähigkeit vorhanden sein um schnell viel zu lernen.
Ist stark abhängig von den jeweiligen Führungskräften und deren Kompetenzen (fachlich und persönlich), deren Überforderung und auch Launen. Manchen Mitarbeitern werden teure und/oder gravierende Fehler schnell verzeihen, anderen wird schon nach einem unverschuldeten Misserfolg ein generelles Scheitern vorgeworfen. Dabei werden die Führungskräfte der obersten Stufe und die GFs gecoacht und bekommen gute Tools an die Hand. Manchmal regelt einfach die „Vetternwirtschaft“ ob man zu guten Mitarbeitern gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, mit moderner Technik, guter Beleuchtung und begrünten Büros. Manche Räume wurden leider noch nicht modernisiert aber das kommt hoffentlich noch.
Es wird an der Kommunikation, zumindest theoretisch, gearbeitet. Dennoch muss man Alles schriftlich festgehalten, damit mit viel Glück die Absprachen auch eingehalten werden. Natürlich muss die Planung und die Aufgabenverteilung flexibel an aktuelle Gegebenheiten angepasst werden, dennoch dürfen die Änderungen den Betroffenen auch mitgeteilt werden.
Geschlechtliche Unterscheidung gibt es nicht.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung sehr vielfältig und es kommen durch die Vorgaben der BaFin, des Gesetzgebers oder der Geschäftspartner spontane Aufgaben dazu. Es gibt teils Möglichkeiten viel Neues zu lernen aber auch die Gefahr überfordert zu werden.
Die Abteilungsinterne Kommunikation (FM) war immer top. Schnell, direkt und ehrlich. Hab mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt und die Atmosphäre war eigentlich immer gut.
Nichts wirklich schlechtes,- vieles ist im Um-/Aufbau, daher wird sich sicher auch in den kommenden Monaten noch einiges verändern.
Abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert hin und wieder nur bedingt :)
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Sehr vieles, dafür reicht der Raum hier nicht aus. Aber das ist sogar vielsagender. Früher als "Hofmann Leasing GmbH" als Arbeitgeber vieles richtig gemacht, vor allem ist die Menschlichkeit verloren gegangen.
Nehmt euch ein Beispiel an den vorherigen Geschäftsführer, das ist ein echter Mensch, der seine Mitarbeiter bei guten Leistungen wirklich schätzt.
Wäre die Geschäftsführung wie die Mitarbeiter, wäre es ein top Arbeitgeber
Wird als offen vorgegeben, ist aber nicht ehrlich
Stupide
Das ich bald weg bin.
Die Kommunikation und die Lautstärke.
Mehr reden und mehr die Leute ins Home Offive lassen.
Viel zu laut und sehr unprofessionell. Es wird viel geredete aber sobald man eine Frage hat wird die nicht für ernst genommen.
Kennt niemand und geht immer weiter runter.
Ist gut
Wird unterstützt und gezahlt, dit ist super.
Sehr sehr gering
Viele kommen mit dem Auto, ein paar mit der StraBa aber leider nicht viele mit dem Fahrrad. Hoffe dies besser sich die nächste Zeit noch. Wäre sehr schön für ein Unternehmen welches in der Bikebranche vor allem in Freiburg ansässig ist.
Auch da mehr Luft nach oben. Wurde einfach ohne Grund von einem in der Küche beleidigt, ich meine was soll das?!!!!!
Geht so, hab ich schon deutlich besser erlebt.
Keine Aussage, da die Vorgesetzten am besten noch geschult werden sollten.
Joa geht so
Bekommt Nix mit. Erst wenn die Sachen stehen.
Gut gut gut
Alltäglich genau das gleiche.
Gutes Arbeitsklima
Verteilung der Arbeitsplätze
Bessere Kommunikation
So verdient kununu Geld.