28 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer ein offenes Ohr, egal, ob Führungskraft oder GF
-
aktuell keine außer, dass man sich Gedanken über eine 38 Std/Woche machen könnte, um auf dem Markt auch hier vorne dabei sein zu können.
In der Außenwerbung könnte man noch mehr machen, da nicht viele Personen das Unternehmen kennen. Das Image als Arbeitgeber an sich ist nicht zu bemängeln.
man bekommt Familie und Arbeit gut kombiniert. Flextime ist wirklich eine Flextime. Viele Unternehmen gehen auf 38 Std/Woche, vielleicht wäre das eine Überlegung für die Zukunft
Offen für Weiterbildungen
Hier haben wir ein gutes, vielfältiges Angebot an Benefits, was kaum noch gesteigert werden kann. Das Gehalt ist angemessen.
keine negativen Punkte, man fühlt sich sehr wertgeschätzt
Die Arbeitsplätze sind mordern eingerichtet, eine Klimaanlage sorgt an heißen Tagen für Abkühlung
Ehrgeiziges und motiviertes Team. Anspruchsvolle Aufgaben. Wertschätzende Führungskraft (fordernd und fördernd).
Aktuell habe ich keine Mängel.
Update für die Homepage, damit das positive Image auch nach außen gelangt.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr fordernd, aber in gleicher Weise fördernd. Die lösungsorientierte Vorgehensweise & die „Can do“ Einstellung im Team ist sehr motivierend.
Die aktuellen spiegelt nicht die Qualität der Lesora als Arbeitgeber wieder und könnte eine Umgestaltung gut vertragen.
Durch die flexible Arbeitszeit/ Gleitzeit, ist die Vereinbarkeit von Familie und Job möglich und unkompliziert.
Begründete Weiterbildungen werden gefördert. Personalentwicklung mit Schulungskatalog ist vorhanden.
Neben einem fairen Gehalt gibt es viele zusätzliche benefits.
Fokus: Digitalisierung und nachhaltiges leasingprodukt.
Mitarbeiter unterschiedlichen Alters arbeiten bei der Lesora.
Sehr vorbildlich. Strukturierte Onboarding- Phase, regelmäßige Austausch Termine finden statt. Einsatz wird gesehen und gefördert.
Helles Büro, höhenverstellbare Schreibtische, schnell agierender IT Support bei technischen Herausforderungen.
Transparente Kommunikation in der Abteilung. Regelmäßige Meetings für einen Einblick zum aktuellen Stand der Lesora GmbH.
Wer möchte hat die Chance weiterzukommen, unabhängig von Geschlecht, Alter etc.
Durch stetige Veränderungen (in welcher Ausprägung kommt auf die Abteilung an) gibt es immer wieder neue Themenfelder mit denen man sich vertraut machen kann.
Die offene Kommunikation und das respektvolle Arbeitsumfeld. Man wird als Auszubildende/r ernst genommen und erhält genug Unterstützung, um sich weiterzuentwickeln. Auch die flexiblen Arbeitszeiten sind ein großer Pluspunkt.
Es wäre schön, wenn die Ausbildungsvergütung etwas höher ausfällt und eventuell auch zusätzliche Leistungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld angeboten werden könnten. Zudem wäre es toll, wenn die Karrierechancen noch etwas klarer kommuniziert werden, um langfristige Perspektiven aufzuzeigen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm, es herrscht ein gutes Miteinander und respektvoll Klima.
Die Karrierechancen sind okay, aber es gibt noch Verbesserungspotenzial, um den Aufstieg klarer und greifbarer zu gestalten.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und gut auf die Bedürfnisse der Auszubildenden abgestimmt.
Die Ausbildungsvergütung ist grundsätzlich okay, aber ohne Weihnachts- oder Urlaubsgeld könnte sie etwas höher sein, um die zusätzliche Leistung zu würdigen.
Meine Ausbilderin ist sehr kompetent und hilfsbereit. Sie hat immer ein offenes Ohr und erklärt Aufgaben klar und verständlich.
Der Spaßfaktor variiert je nach Abteilung, aber insgesamt finde ich die Arbeit angenehm.
Es ist schön zu sehen, wie sich die Aufgaben mit der Zeit weiterentwickeln.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich
Der respektvolle Umgang miteinander ist in der gesamten Firma spürbar und wird stets gepflegt.
Viele sympathische Kollegen, die Mitarbeiterbenefits.
Den Mitarbeiterumgang mancher Führungspositionen mit den Angestellten.
Weniger Druck auf die Mitarbeiter ausüben. Den Mitarbeitern mer Vertrauen entgegenbringen. Mehr Verständnis für menschliche Fehler aufbringen. Konstruktive Kritik reflektieren.
Von der Abteilungsleitung wurde sehr eingeschränktes Vertrauen entgegengebracht und sehr selten Lob ausgesprochen. Allerdings haben die Angestellten meiner Abteilung sich untereinander regelmäßig gelobt und darauf aufmerksam gemacht, wenn gute Arbeit verrichtet wurde.
Ich hatte nie Probleme mit dem Einlösen meiner Urlaubstage und Überstunden. Positiv war auch, dass 1 Mal die Woche die Möglichkeit zum Home Office bestand. Allerdings wurde zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses abgesprochen, dass ich den Home Office Tag flexibel einlösen kann. Einige Zeit später hieß es, dass ein fester Wochentag bestehen soll. Für mich ist die Flexibilität sehr wichtig gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich sehr gut. Auch zwischen den Abteilungen. Ich habe viele nette Leute kennengelernt und neue Freundschaften sind entstanden. Den einen Stern Abzug gibt es wegen meiner negativen Erfahrungen mit den Vorgesetzten.
Der Altersdurchschnitt war zu meiner Zeit sehr niedrig. Ich würde aber nicht behaupten, dass eine Ablehnung gegenüber älteren Leuten bestand.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als sehr kontrollierend und druckausübend empfunden. Meine Tätigkeiten über den Tag mussten nach der Probezeit dokumentiert und im Voraus geplant werden. Bei zeitlichen Abweichungen oder leichten Unschlüssigkeiten musste ich mich vor der Abteilungsleitung rechtfertigen, wie es dazu kommen konnte. Ich hatte das Gefühl, dass es egal war, wie sehr man sich angestrengt hat, den Ansprüchen der Abteilungsleitung konnte man nie gerecht werden. Mir und auch anderen Kollegen der Abteilung wurde starkes Misstrauen entgegengebracht. Die „konstruktiven“ Gespräche gegenüber den Mitarbeitern waren schnell emotional geladen. Ich hatte auch selten das Gefühl, dass meine eigenen Probleme wirklich anerkannt wurden.
Der Arbeitsplatz war sehr ergonomisch eingerichtet. Die Räumlichkeiten waren klimatisiert. Die Hardware erfüllte all Ansprüche, die gestellt wurden. Allerdings kam es regelmäßig zu anderen IT Problemen, die die Arbeit unterbrochen.
Die Kommunikationsweise der Abteilungsleitung war sehr enttäuschend. Bei kleinen Fehlern wurden emotional sehr geladene Gespräche geführt, sodass man Angst hatte weitere Fehler zu begehen. Auch bei gemeinsamen Gesprächen mit der Personalabteilung habe ich mich vernachlässigt gefühlt. Ich hatte sehr stark das Gefühl, dass die Personalabteilung sich auf die Seite der Abteilungsleitung gestellt hat. Meine eigenen Ansichten wurden abgewertet und bei wirklich kritischen Äußerungen der Abteilungsleitung wurde nicht dazwischen gegangen.
Das Gehalt ist sehr gering. Bei Gesprächen zur Gehaltsverhandlung hatte ich das Gefühl, dass diese möglichst aufgeschoben werden. Die Mitarbeiter Benefits sind allerdings gut.
Ich konnte keine Unterschiede im Umgang zwischen den Geschlechtern erkennen. Auch schön zu sehen fand ich, wie viele Frauen in Führungspositionen steckten.
Meine Tätigkeiten an sich haben mir Spaß gemacht und waren auch abwechslungsreich.
Pünktliches Gehalt
Keine Offenheit bei Kritik, insbesondere auf dieser Seite! Nach einer negativen Bewertung kann man sicher sein, dass die Geschäftsführung mit mindestens einer völlig positiven Bewertung kontert, anstatt Kritik dankbar anzunehmen.
Offenheit, flache Hierarchien, gute benefits, am Zahn der Zeit, wertschätzend
Bleibt einfach so
Ich fühlte mich von Anfang an sehr wohl bei der Lesora. Man wird herzlichst aufgenommen
Leider sind wir ein Underdog dies ist aber nicht gerechtfertigt.
Finde ich super! Ich kann in meinem Rythmus arbeiten und muss nur die Kernarbeitszeiten beachten.
Ich kann mich hier so weiterbilden wie ich es möchte
Wir arbeiten daran immer weniger Papier zu benötigen.
Kollegen helfen sich untereinander und man macht zusammen Pause. Egal aus welcher Abteilung oder welche Position es ist ein angenehmes Miteinander.
Wir haben nicht so viele ältere Kollegen.
Offen, sympathisch und respektvoll
Egal ob Werkstudent oder Festangestellte jeder hat seinen eigenen Schreibtisch, höhenverstellbar und eine gute Ausstattung.
Ich habe das Gefühl, dass hier klar und fair kommuniziert wird.
Jeder hat hier die gleichen Chancen.
Auf jeden Fall!! Kein Tag ist wie der andere und das gefällt mir.
Vielfältige Aufgaben
Spezielle Branche
Keine konsequente Fehlerkultur
Kommunikation zu Änderungen
Bezahlung für entsprechende Verantwortlichkeiten
Die Wertschätzung sollte spürbar und konstant sein, anstatt nur darüber zu sprechen.
Die Stimmung ist abhängig von dem Standort und der Abteilung, teils auch von der Laune der Vorgesetzten, der Geschäftsführung oder mancher Kolleg:innen. Sind alle auch nur Menschen.
Das Unternehmen wird teils gut, teils schlecht bewertet.
Recht flexible Arbeitszeiten, vor allem was die Überstunden betrifft. Richtig flexibel sind die Arbeitszeiten am Wochenende. Immerhin können manchmal Überstunden abgefeiert oder ausgezahlt werden, da freut sich dann zumindest unser Kanzler. Wäre gut wenn die maximal zulässige Anzahl der Stunden eingehalten wird aber was sind schon Gesetze oder die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber. Es gibt sogar eine Feel-Good Managerin, das hat die Kollegen sehr aufgeheitert. Hauptsächlich durch die Lacher die es bei der Verkündung gab.
Es gibt gute Möglichkeiten für fachliche Weiterentwicklung. Persönliche Entwicklung wird nicht so gerne unterstützt.
1* für pünktliche Gehälter
1* für angebotene Benefits
Gehalt ist teils überhaupt nicht entsprechend der Berufserfahrung, der Kompetenzen und der Verantwortung.
1* für die meistens gerechte Bezahlung der Sachbearbeiter:innen
Das Unternehmen finanziert die nachhaltige Fortbewegung. Die Geschäftsautos sind auch Elektro-Hybride. Ein wenig heuchlerisch ist jedoch, wenn die Geschäftsleitung einen SUV fährt. Auch als Elektro-Hybrid ist der Verbrauch höher als bei einer Limousine. Mir sind keine soziale Projekte bekannt die gesponsert werden, maximal Sportler oder Vereine mit privatem Bezug zur Geschäftsführung.
Ist wieder vom Standort und der Abteilung abhängig. Mancherorts wird mittags zusammen Bierchen getrunken, Anderenorts macht jeder sein Ding und kümmert sich nicht um das kollektive Miteinander.
Es werden bevorzugt junge Menschen eingestellt, da es eine spezielle Branche ist und die meisten Angestellten Quereinsteiger sind. Dabei muss ein hohe Aufnahmefähigkeit vorhanden sein um schnell viel zu lernen.
Ist stark abhängig von den jeweiligen Führungskräften und deren Kompetenzen (fachlich und persönlich), deren Überforderung und auch Launen. Manchen Mitarbeitern werden teure und/oder gravierende Fehler schnell verzeihen, anderen wird schon nach einem unverschuldeten Misserfolg ein generelles Scheitern vorgeworfen. Dabei werden die Führungskräfte der obersten Stufe und die GFs gecoacht und bekommen gute Tools an die Hand. Manchmal regelt einfach die „Vetternwirtschaft“ ob man zu guten Mitarbeitern gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, mit moderner Technik, guter Beleuchtung und begrünten Büros. Manche Räume wurden leider noch nicht modernisiert aber das kommt hoffentlich noch.
Es wird an der Kommunikation, zumindest theoretisch, gearbeitet. Dennoch muss man Alles schriftlich festgehalten, damit mit viel Glück die Absprachen auch eingehalten werden. Natürlich muss die Planung und die Aufgabenverteilung flexibel an aktuelle Gegebenheiten angepasst werden, dennoch dürfen die Änderungen den Betroffenen auch mitgeteilt werden.
Geschlechtliche Unterscheidung gibt es nicht.
Die Aufgaben sind je nach Abteilung sehr vielfältig und es kommen durch die Vorgaben der BaFin, des Gesetzgebers oder der Geschäftspartner spontane Aufgaben dazu. Es gibt teils Möglichkeiten viel Neues zu lernen aber auch die Gefahr überfordert zu werden.
Die Abteilungsinterne Kommunikation (FM) war immer top. Schnell, direkt und ehrlich. Hab mich hier sehr gut aufgehoben gefühlt und die Atmosphäre war eigentlich immer gut.
Nichts wirklich schlechtes,- vieles ist im Um-/Aufbau, daher wird sich sicher auch in den kommenden Monaten noch einiges verändern.
Abteilungsübergreifende Kommunikation funktioniert hin und wieder nur bedingt :)
Pünktliche Gehaltszahlungen.
Sehr vieles, dafür reicht der Raum hier nicht aus. Aber das ist sogar vielsagender. Früher als "Hofmann Leasing GmbH" als Arbeitgeber vieles richtig gemacht, vor allem ist die Menschlichkeit verloren gegangen.
Nehmt euch ein Beispiel an den vorherigen Geschäftsführer, das ist ein echter Mensch, der seine Mitarbeiter bei guten Leistungen wirklich schätzt.
Wäre die Geschäftsführung wie die Mitarbeiter, wäre es ein top Arbeitgeber
Wird als offen vorgegeben, ist aber nicht ehrlich
Stupide
Es wurde einem vom Beginn an viel Vertrauen entgegen gebracht. Auch dass die Arbeitsplätze sehr modern sind fand ich sehr angenehm. Themen die es zu bewegen galt werden angegangen und es gibt eine extra Abteilung die einem bei Projekten unterstützt so dass man sich vorwiegend um die fachlichen Themen kümmern kann und der technische Aspekt nicht bei einem selbst liegt.
Es wird viel dafür getan dass man sich wohl fühlt im Unternehmen. Der Umgang ist entspannt und locker, die Arbeitsplätze sind sehr modern (Curve Monitor, höhenverstellbare Tische etc.)
Das Unternehmen ist leider wenig bekannt da es direkt am Markt nicht Auftritt sondern hier das Mutterunternehmen im Fokus steht.
Auf Grund der Vielzahl an Themen die es während meiner Tätigkeit zu bewegen galt war hier die Balance nicht so gegeben. Ich denke jedoch wenn die Themen erledigt sind dann passt auch das. Es wurde auch an Lösungen gearbeitet die Belastung zu senken. Leider ist es so dass es schwierig ist geeignete Fachkräfte am Markt zu finden.
Wenn die Weiterbildung im Sinne des Unternehmens ist wird diese gerne unterstützt.
Ich habe hier den Zusammenhalt unter den Führungskräften bewertet den ich immer als sehr gut empfunden habe. Man hat sich gegenseitig unterstützt und es gab die in vielen Firmen üblichen Machspielchen zwischen den Bereichen nicht.
Hatte nie das Gefühl dass das Alter ein Thema war.
Hier wurde immer auf Augenhöhe kommuniziert und man konnte offen und direkt Themen ansprechen.
Betriebliche Themen werden. Sehr transparent kommuniziert.
Ich empfand dieses Thema immer als fair und transparent. Auch war es kein Thema für Mitarbeiter eine Erhöhung zu bekommen wenn diese gerechtfertigt war.
Viele Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben waren immer spannend und herausfordernd.
So verdient kununu Geld.