4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Bis zu zwei Tage Home Office pro Woche
- Weitestgehend gute Arbeitsatmosphäre im Hauptgebäude, sodass man nicht mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommt, sondern hier und da sogar gerne
- Kleinere aber kontinuierliche Gehaltsanpassungen sollten jährlich geschehen - bislang immer nur alle zwei bis drei Jahre.
- Hamburger Sitz in Harburg...(wenn man von Hamburg aus pendelt)
Gute Verkehranbindung, pünkliches Gehalt, recht flexible Arbeitszeiten, gutes Miteinander in den Teams.
Dieser pauschale Unwille, Veränderungen die aus dem Kreise der Mitarbeiter kommen, ernsthaft zu diskutieren und zeitig mit Verweis auf "die Kosten" abzubügeln.
Mitwachsendes Gehalt, Verzicht auf unflexible Überstundenregelungen, gezieltere Förderung von Stärken und Behebung von Schwächen der Mitarbeiter, Karriechancen eröffnen und kommunizieren, Arbeitsbelastungen wesentlich reduzieren und Gespräche der Mitarbeiter dazu einfach mal ernst nehmen.
Kaffeepauschalen sind übrigens auch nicht zeitgemäß.
Generell würde ich die als Gut zu bewerten.
Das Image ist an sich in Ordnung.
Da es Schwächen in der Corporate Culture und Corporate Identity gibt ist eine Top Positionierung beim eigenverantworteten Image leider nicht drin.
Ist vom Prinzip her möglich wegen Homeoffice und Gleitzeit in der Verwaltung u. Konstruktionsabteilung. Wird nur leider nicht ganz zu Ende gedacht, da es z.B. eher kryptische und anreizlose Regelungen zu den Überstunden gibt.
Aber generell sollte man hier die Unternehmensanforderungen mit seinen persönlichen Sozialinteressen im Einklang bringen können.
Um es kurz zu machen. Nein.
Es gibt keine relevante Karriereentwicklung oder Möglichkeiten dafür. Positionen die ein Mitarbeiter vor 10 Jahren besetzt hatte besetzt er Heute auch noch und wird sie vermutlich auch die nächsten 10 Jahre noch genauso ausfüllen.
Bei der Karriere gibt es eine gewisse Beharrung/Konstanz.
Auch eine Förderung der Mitarbeiterfähigkeiten erfolgt nicht.
Weiterbildungen werden nicht proaktiv von Vorgesetzten kommuniziert und angeboten. Der Mitarbeiter kann natürlich selbst sich passende Angebote suchen und diese dannmit seinem Vorgesetzten besprechen. Ich würde auch nicht soweit gehen zu behaupten dass alles sofort abgelehnt wird. Aber gezielte und periodische Weiterbildungsangebote oder Gespäche darüber werden hier nicht vorgenommen.
Die allgemeine Geschäftsentwicklung der letzten Jahre ist äußerst positiv.
Die Gehälter werden somit auch immer pünktlich bezahlt.
Die Gehaltshöhe ist aber nicht immer angemessen zum ggf. geforderten Aufgabengebiet und auch nicht immer auf Höhe der Zeit.
Da dies für mich als Mitarbeiter der wesentlichste Punkt ist, wird die Sterne-Wertung natürlich stark davon beeinflusst.
Länger im Unternehmen verbleidende Mitarbeiter werden mit der Zeit benachteiligt, im Vergleich zu den neu eingestellten Mitarbeitern, da die Bestandsgehälter im Unternehmen nicht so stark mitwachsen wie im Marktumfeld üblich.
Auch sind Gehaltsverhandlungen für neue Aufgaben bei der Führungsebene unbeliebt und werden stark verzögert und mit vielen schwachen und vielfach nicht zutreffenden Argumenten abgelehnt.
Vielfach wird es so kommuniziert, dass man es "schnell mal so mitmachen soll".
Zusätzlich zum normalen Gehalt gibt es eine monatlich vom Unternehmen mit einem zweistelligen Betrag beladenen Prepaidkarte.
Außerdem wird die Entgeltumwandlung zum Zwecke einer zusätzlichen Privatrente mit einem Anteil unterstützt und vom Jobrad-Konzept Gebrauch gemacht werden.
Umweltschutz, Klimaschutz und ein ausgeprägtes Sozialbewusstsein sind hier kein Thema das über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen.
Man muss allerdings auch attestieren, dass das Unternehmen sehr weni relevant Bereiche berüht in denen es die Umwlet aktiv besser schützen kann.
Das Sozialbewusstsein ist dabei schon besser entwickelt. Wenn auch mit Schwächen in der Umsetzung zur selbstgewählten Eigendarstellung.
Wie überall im Arbeitsleben. Es gibt Kollegen, mit denen man eher gut auskommt und auch Kollegen, zu denen man persönlich so gut wie keinen Draht findet. Dafür kann der Arbeitgeber natürlich nur bedingt in die Verantwortung genommen werden. Ist also subjektiv.
Der soziale Umgang mit älteren Kollegen ist positiv. Da kann man den Unternehmen keine Vorwürfen machen.
Wenn mal länger dienende Kollegen vielleicht speziell gefördert oder belohnt sehen möchte, eine Bevorzugung in dieser Richtung gibt es hier nicht.
Flache Hierarchien, wie sie hier gerne propagiert werden, erfordern ein hohes Maß an Selbständigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Kommunikation.
Von allen beteiligten Parteien.
Leider wird dieses Anforderungsprofil sehr gerne nur in eine Richtung abgefragt.
Im normalen Arbeitsalltag mag das Ok sein, solange es positiv läuft. Sowie allerdings Probleme auftauchen, sind klare und nachvollziehbare Entscheidungen gefordert. Diese dürfen aber nicht willkürlich oder ungerecht wirken. Die Kommunikation zu diesen Prozessen ist essentiell.
Hier ist noch viel Verbessungspotential vorhanden.
Hier ist in der Tat Potenzial für Verbesserungen. Die Büros sind schon sehr klein und auch oft auch mit zu vielen Kollegen belegt.
Das große Thema das dieser AG seit Jahren nicht in den Griff bekommt.
Die Kommunikationsqualität von vielen Führungskräften ist stark verbesserungsfähig. Der Malus scheint systemisch zu sein.
Hier werden alle gleichbehandelt, mit den berühmten Ausnahmen.
Natürlich schwankt das Niveau der Gleichbehandlung ab und an.
Die Aufgabenfelder sind je nach Einsatzfeld durchaus variabel, auch ja nach Status des Projektes (Schiffsinnenausbau). Natürlich wiederholt sich das eine oder Andere auch auch mit der Zeit.
Ob das interessant ist, muss man individuell beantworten.
Auch da die Arbeitsbelastung generell als hoch anzusehen ist, wird dies vermutlich jeder anders werten.
Ich kann oft relativ kreativ und in Ruhe arbeiten, niemand guckt dir auf die Finger, kleine Büros mit max. 4 Leuten im Raum - sehr angenehm!
Lage des Konstruktionsbüros in Harburg an der Seehafenstrasse. Hab mich jetzt aber dran gewöhnt :D
Je nach Projekt und Mitarbeiter-Konstellation anders. Im großen und ganzen ein freundliches Miteinander.
Gleitzeit, 30 Tage Urlaub bei 40 Std./Woche, HomeOffice-Tage sind begründet per Antrag möglich, kein Gefühl von morgens-zu-spät-kommen, wo dich auch keiner blöd anguckt (Bereich Konstruktion)
Es gibt Mitarbeitergespräche und auf Wünsche der Mitarbeiter*innen wird eingegangen.
Das Büro könnte eine schönere Lage haben, aber sonst gibt es höhenverstellbare Tische, relativ flotte PCs, gefiltertes Wasser, eine geile Franke-Kaffeemaschine und stets mehrere Obstkörbe für die Mitarbeiter*innen.
Alle geben ihr bestes und solange genug Zeit gegeben ist, funktioniert die Komm. auch, fehlt diese, so wird der Ton knapper und rarer. Die meisten bleiben auch bei häufiger Fragerei nett.
Könnte mehr sein, aber wenn man mal innehält und sich seines Verantwortungsbereiches bewusst ist, dann sollten als Konstrukteur im Jahr 2023 45.500€ locker reichen.
Gleitzeit, freie Einteilung des Tagesplans.
Schlecht ist nichts, ergibt nur hier und da Optimierungsmöglichkeiten.
Wertschätzung. Bessere Kommunikation. Arbeitsebenen Klarer und besser als jetzt gestalten.