40 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation mit dem Arbeitgeber, es wird auf Vorschläge eingegangen auch wenn es manchmal dauert
Zu viel auf einmal wollen und viel zu viel Druck machen, das Gehalt ist jobüblich eher unterdurchschnittlich mal abgesehen von keinem Weihnacht oder Urlaubsgeld, wirklich nur das Minimum.
Vorgesetzte die auch einen Plan von der Arbeit haben und nicht versuchen Arbeit an andere abzuwälzen
leider nichts, solange die Führungskraft noch dieselbe ist.
aktuell alles.
An alle, die etwas können, wissen, fühlen und wachsen wollen:
Wenn du etwas kannst, wenn du Haltung hast, wenn du weiterkommen willst: Bitte geh weiter. Denn LetMeRepair ist kein Ort für Mut. Kein Ort für Entwicklung. Und erst recht kein Ort für Menschlichkeit.
Ich habe selbst gekündigt, als ich realisiert habe: Diese Firma verdient mich nicht, was ich mitbringe. Nicht mein Fachwissen. Nicht mein Engagement. Und vor allem nicht meine Würde.
ich schreibe diese Bewertung nicht aus Frust oder Rache. Sondern aus einem einfachen Grund: um Menschen davor zu bewahren, denselben Fehler zu machen wie ich - zu glauben, man könne sich hier beruflich oder menschlich entwickeln. Denn diese Firma ist kein Ort des Wachstums. Sie ist ein Ort der Stagnation, des Misstrauens und der künstlich geschaffenen Unsicherheit.
Sehr schlecht - guckt euch die Bewertungen an - das sagt schon alles. Wie es von außen so auch von innen. Bitte hört drauf.
Man hat hier das Gefühl, in einem System gefangen zu sein, in dem alles den Erhalt von Machtspielchen und Unsicherheiten aufgebaut ist.
Man sagt ja: In schwierigen Umfeld wachsen Menschen. Hier nicht. Hier verlernen sie. Verlernen, sich zu wehren. Verlernen, zu hinterfragen. Verlernen, stolz auf ihre Arbeit zu sein.
mehr Schein als sein
viele Mitarbeiter kommen ohne kaufmännischen Hintergrund (hauptsächlich aus dem Einzelhandel), was kein Problem wäre - wenn man sie nicht einfach planlos ins Büro wirft. Die meisten "probieren sich aus", viele lernen auswendig, wenige verstehen. Eigenständigkeit ist unerwünscht. Wer denkt, wird schnell zu Störung erklärt. Fachwissen wird misstrauisch beäugt, Engagement als Bedrohung empfunden. Am Ende gewinnt nicht der Fähigste, sondern der, der am geschmeidigsten kriecht.
gewidmet an El Ratcapone: Ohne Ausbildung, aber mit Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit und viel rhetorischer Schmierseife hat sie sich zur inoffiziellen Abteilungsleitung am Empfang erklärt. Statt durch Wissen glänzte sie lieber damit, qualifizierte Kollegen bei der Chefin schlechtzureden – es ist immer einfacher andere schlecht zu machen als selbst durch das Fachwissen zu glänzen.
im Empfangsbüro bei El Ratcapone gibt es noch eine Kollegin die gerne mit Unwissenheit im Vordergrund steht aber sehr gut davon ablenken kann mit Ihrem berühmten Frühstückchen :) auch von zweideutigen Schmeicheleien von männlichen Kollegen ist diese Person nicht gerade abgeneigt. Spielt aber gerne die Unschuldige.
absolut bodenlos
Führung & Fairness ist ein Fremdwort für sie.
Die Managerin verweist auf einen pädagogischen Abschluss aus dem Ausland - leider zeigt sich davon im Umgang mit Menschen nichts. Menschliche Notlagen der gesundheitliche Ausnahmesituationen werden vordergründig "verstanden", später aber mit kalter Härte in Mails abgekanzelt, die Empathie durch Herablassung ersetzen. Denn in diesem Betrieb funktioniert nur, wer bereit ist sich zu verleugnen. Anpassung ist die Eintrittskarte. Aufrichtigkeit - ein Kündigungsgrund.
Die Abteilung Dispatch gleicht einem Theater. Viel Inszenierung, wenig Substanz. Gesteuert wird sie von der selbsternannten "Black Pearl", deren Führungsziel auf Kontrolle, Misstrauen und Selbstdarstellung basiert. Wer mit neuen Ideen oder Fachwissen kommt, wird ausgegrenzt, könnte ja die Bühne streitig machen.
Es herrscht ein Klima von Abhängigkeit und toxischer Loyalität vor allem in Dispatch Abteilung. Wer nicht mitmacht, wird gemieden. Wer funktioniert, wird gelobt - nicht für Ergebnisse, sondern für Fügsamkeit.
absolut keine - In diesem Betrieb kommuniziert man nicht – man lernt schnell, dass Schweigen die sicherste Kommunikation ist.
existiert keine - NUR für Vetternwirtschaft
Die sehr kurzen dienstwege und der Umgang untereinander.
Die Kommunikation.
An der Kommunikation sollte dringend gearbeitet werden.
Natürlich gibt es mal schlechte Tage aber im großen und ganzen ist die Atmosphäre echt gut.
Es gibt Zeiten die sehr angespannt sind und Überstunden fällig sind. Dafür gibt es aber auch genügend Zeiten in denen diese auch mal abgefeiert werden können. Wenn mal ein Termin während der Arbeitszeit war, gab es noch nie Diskussionen, dass man diesen nicht wahrnehmen könne.
Reich wird man definitiv nicht aber man arbeitet halt auch nicht in der Industrie. Das muss einem bewusst sein.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Wenn einer mal einen schlechten Tag hat wird er nicht ausgeschlossen sondern mal in den Arm genommen und die Welt sieht gleich anders aus. Ich hatte durchaus auch schon Durchhänger und wollte das Unternehmen verlassen aber ich denke auch, dass ich nie wieder so ein tolles Team um mich rum haben werde. Man verbringt sehr viel Zeit auf der Arbeit und da finde ich gerade diesen Punkt sehr, sehr wichtig und das ist hier auf jeden fall gegeben. Man fällt zusammen und man fliegt zusammen.
Hier spielt für mich persönlich die Kommunikation eine große Rolle. Da diese nicht wirklich vorhanden ist, gibt es hier durchaus Konfliktpotential. Allerdings muss man auch sagen: Solange man selbst respektvoll mit anderen Personen umgeht, wird auch mit einem selbst respektvoll umgegangen. Auch ich hatte durchaus schon die ein oder andere Auseinandersetzung, die aber im Nachhinein geklärt werden konnte. Wenn ich Probleme hatte, konnte ich immer auf ein offenes Ohr zählen und wurde nie im Stich gelassen.
Die Kommunikation ist durchaus schwierig bis kaum vorhanden.
Viele Möglichkeiten weiter zu kommen gibt es nicht aber die Möglichkeiten, die vorhanden sind, muss man sich auch "verdienen". Wer immer nur das tut, was er kann, wird immer das bleiben, was er ist. Das trifft es hier ganz gut. Wenn ich 8 Stunden stumpf nur das tue, was mir am anfang beigebracht wird, brauche ich nicht erwarten weiter zu kommen. Egal wo man ist, man muss immer etwas tun um sich weiter zu entwickeln.
???
Null Wertschätzung und lügen
Nix
Alles
Den Technikern besseres Gehalt anbieten
Nichts
Die Führungskraft des technischen Dienstes
Die stetige Angst von einem Choleriker angemotzt zu werden war allgegenwärtig.
Betriebsrat wird systematisch von dieser Firma verhindert, damit ja bloß kein Tarifvertrag, geschweige denn bessere Arbeitsbedingungen.
Gibt es einfach nicht
Viel zu wenig. Man wird zu dem absichtlich niedrig Gehalten.
Bis zu 2500km die Woche sinnlos rumfahren, anstatt mal vernünftig zu planen und dem Mitarbeiter ein Hotel zu bieten. Umweltbewusst geht definitiv anders!
Nur die Kollegen, die genauso unzufrieden sind, waren super und man hat zusammengehalten.
Der Vorgesetzte des technischen Service ist ein Choleriker, der seines gleichen Sucht.
Total unterirdisch. Häufig niemand erreichbar, selbst nicht für Mitarbeiter!
Total langweilig und eintönig. 0 Abwechslung
Da muss ich überlegen
Wenn man etwas will muss man immer wieder nachhaken
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken
die Kollegen
Auszubildende sind nur billige Arbeiter bis sie kündigen da es nicht möglich ist richtig ausgebildet zu werden. Das diese Firma überhaupt im Bereich Elektronik ausbilden darf ist mir ein Rätsel. Es wird nicht repariert sondern im "akkord" getauscht. In meiner gesamten Ausbildungszeit hab ich überwiegend in sogenannte "Rework aktionen" 8h am stück Geräte ausgepackt und auf Vollständigkeit geprüft, repariert wird nur ganz selten und dann auch nur von 1-2 ausgewählten Technikern. diese "Rework Aktionen" sind natürlich auf zeit gemessen was einem eine 5min Routine über 8h gestreckt einen sehr monotonen Arbeitstag beschafft, und falls die Zeiten nicht eingehalten werden gibt es noch anschiss. Mir wurde eine Vertragsänderung angeboten da ich keine Zukunft in der Ausbildung sah und ich schon eine Ausbildung abgeschlossen habe. Natürlich sollte meine neue stelle sich mit meiner abgeschlossen Ausbildung decken bzw. sollte ein Projekt in dem Bereich sein. Vorab wurde ich mit sehr niedrigen Aufgaben hingehalten und mir wurde immer wieder gesagt ende des Monats geht es los, bis sie mich dann genau zum Ablauf meiner Probezeit kündigten. Sehr unseriös und menschenverachtend!
mehr Fokus auf die Ausbildung. Wer ausbilden möchte soll das auch tun, aber Azubis als günstige Arbeitskräfte nutzen in diesem Ausmaß ist nicht Fair.
Stress pur da alles auf "Stückzahlen"
keiner der Azubis der vor Jahre ist noch dort
Dank Gleitzeit das einzig positive
Das mindeste gerade so
Versucht das beste ist aber gegenüber den Abteilungsleitungen nur ein "Mitarbeiter" und somit wenig Chancen sich durchzusetzen. Menschlich 5/5 Durchsetzungsvermögen leider 1/5.
8h nur das selbe für mehrere Wochen, auch nicht Ausbildungsbezogen
Nicht Ausbildungsbezogen
8h nur das selbe
Unter den Mitarbeitern ja, sonst sind alle nur billige Arbeitskräfte
Dem Mitarbeiter wird viel kreative Freiheit gelassen. Selbstständiges Arbeiten ohne ständige Überwachung.
Gleitzeitregelung
Flexible Arbeitszeiten
Schleichende Arbeitsverdichtung... Immer mehr Aufgaben, das Gehalt bleibt gleich
Mehr Wertschätzung gegenüber den wenigen verbleibenden Mitarbeitern mit Erfahrung.
Chaos.
Flexible Arbeitszeit
DIY
War mal besser. Alle sind total gestresst, das wirkt sich aufs miteinander aus
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt
Wenn es schlecht läuft, gibt es Ärger. Lob ist ein Fremdwort.
Kein IT-Administrator im Haus
Nicht vorhanden
Mindestlohn. Neu eingestellte Mitarbeiter ohne Erfahrung bekommen mehr.
Aufgaben sind Interessant. Mit Problemen wird man allein gelassen.
So verdient kununu Geld.