25 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gibt es nicht
Unter den arbeitenden ok
Null wertschätzung
Keine Wertschätzung
leider nichts, solange die Führungskraft noch dieselbe ist.
aktuell alles.
An alle, die etwas können, wissen, fühlen und wachsen wollen:
Wenn du etwas kannst, wenn du Haltung hast, wenn du weiterkommen willst: Bitte geh weiter. Denn LetMeRepair ist kein Ort für Mut. Kein Ort für Entwicklung. Und erst recht kein Ort für Menschlichkeit.
Ich habe selbst gekündigt, als ich realisiert habe: Diese Firma verdient mich nicht, was ich mitbringe. Nicht mein Fachwissen. Nicht mein Engagement. Und vor allem nicht meine Würde.
ich schreibe diese Bewertung nicht aus Frust oder Rache. Sondern aus einem einfachen Grund: um Menschen davor zu bewahren, denselben Fehler zu machen wie ich - zu glauben, man könne sich hier beruflich oder menschlich entwickeln. Denn diese Firma ist kein Ort des Wachstums. Sie ist ein Ort der Stagnation, des Misstrauens und der künstlich geschaffenen Unsicherheit.
Sehr schlecht - guckt euch die Bewertungen an - das sagt schon alles. Wie es von außen so auch von innen. Bitte hört drauf.
Man hat hier das Gefühl, in einem System gefangen zu sein, in dem alles den Erhalt von Machtspielchen und Unsicherheiten aufgebaut ist.
Man sagt ja: In schwierigen Umfeld wachsen Menschen. Hier nicht. Hier verlernen sie. Verlernen, sich zu wehren. Verlernen, zu hinterfragen. Verlernen, stolz auf ihre Arbeit zu sein.
mehr Schein als sein
viele Mitarbeiter kommen ohne kaufmännischen Hintergrund (hauptsächlich aus dem Einzelhandel), was kein Problem wäre - wenn man sie nicht einfach planlos ins Büro wirft. Die meisten "probieren sich aus", viele lernen auswendig, wenige verstehen. Eigenständigkeit ist unerwünscht. Wer denkt, wird schnell zu Störung erklärt. Fachwissen wird misstrauisch beäugt, Engagement als Bedrohung empfunden. Am Ende gewinnt nicht der Fähigste, sondern der, der am geschmeidigsten kriecht.
gewidmet an El Ratcapone: Ohne Ausbildung, aber mit Jahrzehnten Betriebszugehörigkeit und viel rhetorischer Schmierseife hat sie sich zur inoffiziellen Abteilungsleitung am Empfang erklärt. Statt durch Wissen glänzte sie lieber damit, qualifizierte Kollegen bei der Chefin schlechtzureden – es ist immer einfacher andere schlecht zu machen als selbst durch das Fachwissen zu glänzen.
im Empfangsbüro bei El Ratcapone gibt es noch eine Kollegin die gerne mit Unwissenheit im Vordergrund steht aber sehr gut davon ablenken kann mit Ihrem berühmten Frühstückchen :) auch von zweideutigen Schmeicheleien von männlichen Kollegen ist diese Person nicht gerade abgeneigt. Spielt aber gerne die Unschuldige.
absolut bodenlos
Führung & Fairness ist ein Fremdwort für sie.
Die Managerin verweist auf einen pädagogischen Abschluss aus dem Ausland - leider zeigt sich davon im Umgang mit Menschen nichts. Menschliche Notlagen der gesundheitliche Ausnahmesituationen werden vordergründig "verstanden", später aber mit kalter Härte in Mails abgekanzelt, die Empathie durch Herablassung ersetzen. Denn in diesem Betrieb funktioniert nur, wer bereit ist sich zu verleugnen. Anpassung ist die Eintrittskarte. Aufrichtigkeit - ein Kündigungsgrund.
Die Abteilung Dispatch gleicht einem Theater. Viel Inszenierung, wenig Substanz. Gesteuert wird sie von der selbsternannten "Black Pearl", deren Führungsziel auf Kontrolle, Misstrauen und Selbstdarstellung basiert. Wer mit neuen Ideen oder Fachwissen kommt, wird ausgegrenzt, könnte ja die Bühne streitig machen.
Es herrscht ein Klima von Abhängigkeit und toxischer Loyalität vor allem in Dispatch Abteilung. Wer nicht mitmacht, wird gemieden. Wer funktioniert, wird gelobt - nicht für Ergebnisse, sondern für Fügsamkeit.
absolut keine - In diesem Betrieb kommuniziert man nicht – man lernt schnell, dass Schweigen die sicherste Kommunikation ist.
existiert keine - NUR für Vetternwirtschaft
Die sehr kurzen dienstwege und der Umgang untereinander.
Die Kommunikation.
An der Kommunikation sollte dringend gearbeitet werden.
Natürlich gibt es mal schlechte Tage aber im großen und ganzen ist die Atmosphäre echt gut.
Es gibt Zeiten die sehr angespannt sind und Überstunden fällig sind. Dafür gibt es aber auch genügend Zeiten in denen diese auch mal abgefeiert werden können. Wenn mal ein Termin während der Arbeitszeit war, gab es noch nie Diskussionen, dass man diesen nicht wahrnehmen könne.
Reich wird man definitiv nicht aber man arbeitet halt auch nicht in der Industrie. Das muss einem bewusst sein.
Der Zusammenhalt untereinander ist sehr gut. Wenn einer mal einen schlechten Tag hat wird er nicht ausgeschlossen sondern mal in den Arm genommen und die Welt sieht gleich anders aus. Ich hatte durchaus auch schon Durchhänger und wollte das Unternehmen verlassen aber ich denke auch, dass ich nie wieder so ein tolles Team um mich rum haben werde. Man verbringt sehr viel Zeit auf der Arbeit und da finde ich gerade diesen Punkt sehr, sehr wichtig und das ist hier auf jeden fall gegeben. Man fällt zusammen und man fliegt zusammen.
Hier spielt für mich persönlich die Kommunikation eine große Rolle. Da diese nicht wirklich vorhanden ist, gibt es hier durchaus Konfliktpotential. Allerdings muss man auch sagen: Solange man selbst respektvoll mit anderen Personen umgeht, wird auch mit einem selbst respektvoll umgegangen. Auch ich hatte durchaus schon die ein oder andere Auseinandersetzung, die aber im Nachhinein geklärt werden konnte. Wenn ich Probleme hatte, konnte ich immer auf ein offenes Ohr zählen und wurde nie im Stich gelassen.
Die Kommunikation ist durchaus schwierig bis kaum vorhanden.
Viele Möglichkeiten weiter zu kommen gibt es nicht aber die Möglichkeiten, die vorhanden sind, muss man sich auch "verdienen". Wer immer nur das tut, was er kann, wird immer das bleiben, was er ist. Das trifft es hier ganz gut. Wenn ich 8 Stunden stumpf nur das tue, was mir am anfang beigebracht wird, brauche ich nicht erwarten weiter zu kommen. Egal wo man ist, man muss immer etwas tun um sich weiter zu entwickeln.
Nichts
Die Führungskraft des technischen Dienstes
Die stetige Angst von einem Choleriker angemotzt zu werden war allgegenwärtig.
Betriebsrat wird systematisch von dieser Firma verhindert, damit ja bloß kein Tarifvertrag, geschweige denn bessere Arbeitsbedingungen.
Gibt es einfach nicht
Viel zu wenig. Man wird zu dem absichtlich niedrig Gehalten.
Bis zu 2500km die Woche sinnlos rumfahren, anstatt mal vernünftig zu planen und dem Mitarbeiter ein Hotel zu bieten. Umweltbewusst geht definitiv anders!
Nur die Kollegen, die genauso unzufrieden sind, waren super und man hat zusammengehalten.
Der Vorgesetzte des technischen Service ist ein Choleriker, der seines gleichen Sucht.
Total unterirdisch. Häufig niemand erreichbar, selbst nicht für Mitarbeiter!
Total langweilig und eintönig. 0 Abwechslung
Miserabel
Kritik mit hoher Lautstärkeentwicklung gehört bei uns zur guten Arbeitsatmosphäre.
Okay, vielleicht hagelt's diese Kritik nicht immer für Dinge, die sie auch tatsächlich in der Hand hatten ... Dann hätten sie halt besser aufpassen sollen!
Das Unternehmen genießt ein hervorragendes Image, das sieht man doch schon an unserer kununu-Bewertung! Wo liegt die eigentlich aktuell?
Work-Life-Balance? Kein Problem bei LeMerepair! Außer, der Mitarbeiter hat eine Schlüsselstelle und wir können nicht auf ihn verzichten, dann muss er schon mal etwas mehr Zeit investieren.
Einfach dann eben den ganzen Tag. Grundsätzlich. Wir sind sehr flexibel!
Karriere - Weiterbildung? Das ist für dass
Unternehmen ein Fremdwort.
Wir zahlen den Mitarbeitern das, was sie wollen! Also, das Einstiegsgehalt, das sie beim Bewerbungsgespräch angegeben haben. Sie wissen schon, diese Summe, bei der man nicht zu hoch pokern will, aus Angst, den neuen Arbeitgeber zu verschrecken? Genau die. Gehaltsanpassungen - etwa nach oben - sind somit auch unnötig.
Sozialbewusstsein? Haben wir! So feuern wir Mitarbeiter zum Beispiel völlig überraschend ohne Vorankündigung, damit sie auf Draht bleiben. Also, die verbleibenden Mitarbeiter.
Unsere Mitarbeiter halten gut zusammen. Okay, bei der hohen Fluktuation sind sie manchmal schon weg, bevor sie "Guten Tag" zueinander sagen konnten, aber so ist das eben in dynamischen und modernen Unternehmen!
Hier gibt es sehr viele ältere Kollegen.
Unsere Vorgesetzten werden nicht anhand ihrer Führungskenntnisse ausgewählt, das wäre ja noch schöner. Wir legen viel Wert darauf, dass sie sich im Zweifelsfall auf die Position "Das haben wir schon früher so gemacht" zurückziehen können. Oder "Das hat dein Vorgänger - der aus irgendeinem Grund gekündigt hat - viel besser gemacht!"
Unsere Mitarbeiter genießen optimale Arbeitsbedingungen: Wir stellen Schreibtische, Stühle UND Computer. Auf einigen Computern laufen sogar die Programme, die sie zum Arbeiten brauchen. Manchmal. Und es kommt noch besser: In den Räumen sind Klimaanlagen. Um diese an- und auszuschalten, ist nur ein Telefonanruf nötig. Wenn dann gerade keiner da ist, dann ... dann dauert es halt ein bisschen! Jacke anziehen und still sein!
Miserabel
Kommunikation" ... davon haben wir gehört. Das ist, wenn man sich austauscht, oder? Den Untergebenen die Informationen gibt, die sie für ihre Arbeit brauchen? Nein, so etwas Antiquiertes brauchen wir nicht!
Bei uns werden alle gleich behandelt (von "gut" hat keiner was gesagt)!
(Bis hin zu Rassismus und Gewalttaten auf am Arbeitsplatz )
Unsere Aufgaben sind sehr interessant und abwechslungsreich - Mitarbeiter dürfen auch schon mal Möbel schleppen oder Lagerflächen entrümpeln! Aber bitte kein "Danke" von uns erwarten. Oder irgendeine Art von Feedback.
Neutral.
Firma first.
Mindestlohn aber nur weil sie müssen
Es wird auf mülltrennung geachtet
Traurig
Könnte besser sein
Schlecht bis garnicht
Ne ne ne
Wiederholt sie sehr schnell.
Flexible Arbeitszeiten
Schleichende Arbeitsverdichtung... Immer mehr Aufgaben, das Gehalt bleibt gleich
Mehr Wertschätzung gegenüber den wenigen verbleibenden Mitarbeitern mit Erfahrung.
Chaos.
Flexible Arbeitszeit
DIY
War mal besser. Alle sind total gestresst, das wirkt sich aufs miteinander aus
Erfahrung wird nicht wertgeschätzt
Wenn es schlecht läuft, gibt es Ärger. Lob ist ein Fremdwort.
Kein IT-Administrator im Haus
Nicht vorhanden
Mindestlohn. Neu eingestellte Mitarbeiter ohne Erfahrung bekommen mehr.
Aufgaben sind Interessant. Mit Problemen wird man allein gelassen.
Nichts.
Alles.
Da fehlt richtig Qualifizierte Vorgesetzte und Mitarbeiter, alles Quereinsteiger ( aus Kostengründe) daher wird sich kaum etwas verbessern.
Kein vernünftige Umgang miteinander.
Unzufrieden Kunden.
Fremdwort.
Du musst dir alles allein dir beibringen, da die Weiterbildung denen Geld kostet.
Hungerlohn.
Null.
Herabschauend, da der Menschenführung Kenntnisse fehlen.
Planlos durch die Gegend.
Einzige Kommunikation findet statt, wenn die Fehler und Schuld Zuweisungen gibt.
Hier wirst du nicht geschätzt.
Es gibt, aber da bist mit der Störungen allein.
Arbeitsplatz in der Stadt
Die Führungsetage blickt von oben herab. Wenig Kommunikation und wenn, dann sehr negativ. Ich lass mir dir Personalakte bringen usw.
Kontakt zu Mitarbeitern außerhalb der Arbeitszeiten unterlassen. Unterschweillig drohende Mails können auch per Brief oder im persönlichen Gespräch diskutiert werden.
unter den Kollegen alles einwandfrei, aber die Obrigkeiten regieren wirlich von oben herab
Die Unternehmenskultur ist fragwürdig, aber außen kaum wahrzunehmen
E-Mail mit Ansagen, die einen zusetzen kommen gern nach Feierabend, Nachts und auch im Urlaub
Ohne Vitamin B wenig Chancen
Entscheider lassen Fragen zu Gehaltserhöung eskalieren. Das dien der Abschreckung, dass keiner erst fragen kommt.
nicht vorhanden
Bei hochnässig wirkenden Anführern halten die Leute zusammen
Wer nicht gewünscht ist bekommt es zu spüren
In den Abteilungen alles in Ordnung, wer den Kontakt nach ganz oben hat, der hat verloren
Es gibt ein Platz zum Essen
Kommunikation zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist mehr als schlecht, vor allem die Tonart ist fragwürdig und oft mehr als grenzwertig
Vitamin B ist von Vorteil
eher eintönig und austeigen nur unter schwierigsten Bedingungen möglich
Wenn man Interesse zeigt kann man auch in anderen Bereichen tätig werden, egal ob man ausgebildet ist oder nicht
Durch die regelmäßige Arbeitszeit sehr gut, wenn man früh anfängt kann man früh gehen
Super Kollegen
So verdient kununu Geld.