78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der eigentliche Stabilitätsfaktor lag im Kollegenkreis. Dort wurde mit bemerkenswerter Selbstverständlichkeit aufgefangen, was strukturell offen blieb. Dieser Zusammenhalt hatte weniger mit Vorgaben zu tun und mehr mit gesundem Menschenverstand – und hat den Laden im Alltag oft besser zusammengehalten, als es jede Leitlinie vermocht hätte.
Die Gesamtkomposition aus subtiler Geringschätzung, schwer greifbarer Kommunikation und einem Führungsstil mit wechselnder Temperatur erzeugte eine gewisse Orientierungsarmut. Nähe und Distanz wurden dabei nicht selten in einer Art Pendelbewegung gelebt, die eher irritierte als führte. Verlässlichkeit blieb dadurch oft eine theoretische Größe – während einzelne Details, wie die wiederholte Ansprache des eigenen Namens, erstaunlich konstant praktiziert wurden.
Weniger kommunikative Endlosschleifen und mehr klare, belastbare Aussagen würden bereits einen spürbaren Unterschied machen. Führung dürfte sich gern von der Bühne lösen und wieder näher an die Realität rücken – weg von wohlklingender Inszenierung hin zu echter, konsistenter Wertschätzung. Ein respektvoller Umgangston sollte dabei nicht als Kür verstanden werden, sondern als selbstverständliches Fundament.
Eine Atmosphäre, die irgendwo zwischen unterschwelliger Spannung und demonstrativer Kühle pendelt. Wertschätzung wirkte oft wie einstudiert statt empfunden – ein bisschen wie ein Theaterstück ohne Publikum, aber mit viel Wiederholung.
Nach außen wirkte alles geschniegelt und überzeugend, fast schon katalogreif. Intern hatte man jedoch gelegentlich das Gefühl, hinter die Kulissen einer sorgfältig polierten Fassade zu blicken, bei der der Glanz eher oberflächlich war. Je länger man hinsah, desto mehr rieselte es ( wie bei manchen die Schuppe n– nicht laut, aber konstant genug, um das Gesamtbild nachhaltig zu trüben
Die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben war theoretisch vorhanden, praktisch aber dehnbar wie Kaugummi. Erwartungshaltungen wurden selten klar formuliert, aber dafür deutlich spürbar gemacht.
Weiterbildung wurde grundsätzlich bejaht – zumindest auf dem Papier. In der Praxis erinnerte die Förderung eher an ein leises „Man könnte ja mal…“, das sich dann höflich selbst wieder vergessen hat. Parallel dazu wurden Führungspositionen gelegentlich nach dem Prinzip „Verfügbarkeit schlägt Kompetenz“ besetzt. Das Ergebnis fühlte sich weniger nach Entwicklungskultur an, sondern eher nach einem Experiment mit offenem Ausgang – für alle Beteiligten.
Leistung und Vergütung schienen gelegentlich in unterschiedlichen Paralleluniversen stattzufinden. Entwicklungsmöglichkeiten waren vorhanden – allerdings eher nach dem Überraschungsei-Prinzip: Man weiß nie genau, ob und wann etwas drin ist.
Nach außen deutlich betont, nach innen jedoch kaum spürbar. Das Thema wirkte stellenweise eher wie ein gepflegtes Image-Accessoire als eine konsequent gelebte Haltung. Einzelne persönliche Stilentscheidungen wurden sichtbar inszeniert, während im Arbeitsalltag wenig davon ankam. Insgesamt entstand der Eindruck einer gewissen „Öko-Fassade“, hinter der die praktische Umsetzung eher dünn blieb.
Der Zusammenhalt unter Kollegen war eher ein Selbstschutzmechanismus als echte Teamkultur. Man rückte zusammen, wenn es von oben wieder „interessant“ wurde.
Erfahrung wurde nicht immer als Stärke gesehen. Teilweise entstand der Eindruck, dass Alter eher als Hindernis denn als Ressource betrachtet wurde.
Abwertende Untertöne gehörten zum Grundrauschen. Zwischen vermeintlicher Wertschätzung und subtiler Herabsetzung lag oft nur ein schmaler Grat – manchmal sogar im selben Satz. Oder im selben Namen. Zweima
Funktional, aber ohne echtes Wohlfühlmoment. Die Umgebung spiegelte die Führungskultur wider: nüchtern, distanziert und wenig inspirierend. Selbst im Krankheitsfall wurde „Fürsorge“ eher als Anwesenheitsförderung interpretiert – inklusive gut gemeinter Angebote wie Suppe, die offenbar motivieren sollten, auch mit 40 Grad Fieber noch zu erscheinen. Gesundheit wirkte dabei weniger wie Priorität und mehr wie eine verhandelbare Variable.
Kommunikation war… speziell. Mein Name wurde regelmäßig doppelt ausgesprochen, fast mantraartig. Ob das Aufmerksamkeit erzeugen sollte oder eher eine Art verbales Echo war, blieb offen. Inhaltlich oft knapp, tonal dafür umso bemerkbarer.
Vielfalt wurde nicht aktiv gefördert, sondern eher still toleriert – solange sie nicht auffiel. Gleichberechtigung fühlte sich mehr wie ein Konzept als wie gelebte Realität an.
Die Aufgaben hatten Potenzial, wurden aber häufig durch Mikromanagement und fragwürdige Prioritäten entwertet. Interessant war oft eher das Drumherum.
Mir hat super gefallen, dass ich nach der Elternzeit meine Arbeitszeiten problemlos an meine Familienorganisation anpassen konnte. Top!
Weitere Pluspunkte:
Karriere / Weiterbildung
Ich habe gefragt, ob ich eine Schulung besuchen konnte, deren Inhalte auch für meine berufliche Tätigkeit relevant sind. Mein Arbeitgeber hat sofort angeboten, die Kosten zu übernehmen.
Atmosphäre / Stimmung bei der Leuchtenzentrale
Tolle Stimmung im Team. Spannende Projekte.
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Schulungsangebot für die Mitarbeiter, auch für die Werkstudenten ;)
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich super. Regelmäßig werden Besprechungen abgehalten, damit jeder immer auf dem neusten Stand über betriebsinterne Vorgänge ist. Viele Kollegen unternehmen auch nach der Arbeit zusammen etwas. Toll finde ich auch die Mitarbeiterevents, die 1-2 Mal im Jahr angeboten werden.
Keine Freigetränke für Nicht-Kaffee-Trinker
Eine bessere Büroausstattung und bessere Computer, wir sind ein E-Commerce-Unternehmen :D
Pro
+ Interessante Aufgaben, ständig neue Herausforderungen
+ Gutes Team, toller Zusammenhalt unter den Kollegen
+ Der Mensch steht im Mittelpunkt, familiäres Umfeld mit tollen Mitarbeiterevents
Arbeitsatmosphäre
regelmäßige Mitarbeiterevents
Work-Life-Balance
flexible Arbeitszeiten
Image
strukturierte Aufgaben
Weiterbildungen wurden nicht angeboten
Im Betrieb gibt es viele Werkstudenten
Arbeitsatmosphäre
Tolle Kollegen, respektvoller Umgang miteinander. Jeder ist für jeden da, ist hilfsbereit und verständnisvoll.
Kommunikation
Vieles wird im persönlichen Gespräch kommuniziert, neue Ideen werden ausführlich diskutiert.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung ist der Leuchtenzentrale sehr wichtig.
Da man viel Zeit am Schreibtisch verbringt, wäre die Anschaffung von Stehschreibtischen eine tolle Sache ;)
Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Tolle Kollegen, die sich immer für meine Fragen Zeit genommen haben. Das Praktikum war abwechslungsreich und spannend und ich bekam immer neue Aufgaben.
Arbeitsatmosphäre
Tolle Atmosphäre und großer Zusammenhalt unter den Mitarbeitern aller Bereiche
Kollegenzusammenhalt
Natürlich gibt es auch hier Kollegen mit denen man sich besser versteht, als mit anderen Kollegen. Wäre auch komisch, wenn es nicht so wäre. Aber im Rahmen der Sommer- und Winterfeste gibt es tolle Gespräche, auch Bereichsübergreifend.
Interessante Aufgaben
Jeden Tag gibt es tolle, neue Herausforderungen zu meistern. Das macht meinen Job so spannend!
Gleichberechtigung
Aus meiner Sicht werden alle Mitarbeiter - unabhängig von Geschlecht oder Alter - gleich behandelt.
Umgang mit Kollegen 45+
Es gibt nur wenige Kollegen Ü45, aber die sind genauso Teil der "Familie", wie alle Anderen auch.
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Verbesserungsvorschlag:
es wäre toll, wenn es neben den kostenlosen Heißgetränken auch für alle Nicht-Kaffee-Trinker Getränke gäbe, bspw. Sprudel oder Saft.
Dank der tollen neuen Kaffeemaschine gibt es immer frischen Kaffee im Büro :) das ist nun schon mein sechstes Jahr bei der Leuchtenzentrale und ich freue mich jeden Tag aufs Neue auf die spannenden, abwechslungsreichen Aufgaben. Mit meinen Kollegen komme ich gut klar, die Geschäftsleitung ist immer zu Späßen aufgelegt. Wir haben ein insgesamt recht junges Team mit vielen Studenten und viele von uns treffen sich auch privat nach der Arbeit. Obwohl die Leuchtenzentrale direkt in der Innenstadt gelegen ist, habe ich einen Parkplatz direkt vor der Firma. So muss ich morgens nicht lange suchen:)
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