61 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
61 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freiheit, Möglichkeiten
Arbeitssituation vor Ort manchmal einsam, wenig Anknüpfungsmöglichkeiten mit Kolleginnen, schlechtes bzw. Fast kein Onboarding
Der Verwaltungsapparat kam mir teilweise sehr unzufrieden vor, hier die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen, wäre super. Ebenso die angesprochenen Vernetzungsaktionen unter MA könnte auch noch ein spannendes Potenzial sein. Ein uniübergreifendes, echtes Onboarding wäre auch hilfreich - viele Leute werden SEHR ins kalte Wasser geschmissen und sind abhängig von der Gunst einer Person, die sich einem annimmt.
Grundsätzlich sind waren eher nette, offene Menschen an der Leuphana. Was es teilweise schwierig (langwierig und zäh) macht, sind die monströsen bürokratischen Strukturen. Außerdem kommt es natürlich - da es eine Uni ist - SEHR darauf an, wo genau man arbeitet (welche Fakutät, Lehrstuhl, Projekt). Da gibt es einfach fundamentale Unterschiede - aber genau diese Dezentralisierung ist eben in manchen Punkten sehr anstrengend. Kein ordentliches Onboarding zum Beispiel (in meinem Fall).
Gut, soweit ich das beurteilen kann
Letztendlich viel was man selbst draus macht - wenn man sich selbst viel vornimmt und das umsetzen will, dann wahrscheinlich mehr work, sonst mehr Balance
Es gibt einige interne Weiterbildungsangebote, ich konnte auch immer zu allen Konferenzen und Veranstaltungen fahren, die ich gerne besuchen wollte.
Normale Vorzüge des öffentlichen Dienstes
Gut
Durch mobiles Arbeiten (was auf jeden Fall Riesen Vorteile hat) erwächst auch der Nachteil, dass oft Leute nicht vor Ort sind, in meinem Fall war fast niemand regelmäßig da (auch durch Teilzeitmodelle etc. etc. verursacht). Da fällt es schon schwer, Anschluss zu finden und überhaupt Kollegenzusammenhalt aufkommen zu lassen - obwohl die Leute dort nach meiner Erfahrung wirklich nett und kompetent sind! Eher also auch eine Struktursache in meiner Einschätzung.
Soweit ich das beurteilen kann, gut
Immer sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit - allerdings fehlte die Einarbeitung wie in anderen Organisationen. Während die Leuphana zB auch beim „Teambuilding“ für die Studis richtig viel macht, aktiv darauf achtet und anbietet, hält sich das für MA sehr in Grenzen. Das wäre etwas, das vielleicht noch ausbaufähig wäre - auch um den (Institutsübergreifenden) Zusammenhalt und die Kommunikation auszubauen.
Teils, teils. In meinem Fall war das etwas spärlich, es gab zu wenige Büroarbeitsplätze, so dass ich teilweise nicht wusste, wohin. Kommt natürlich auch wieder sehr auf den Job an.
Teilweise aufgrund der bürokratischen Struktur etwas langsam, aber auch hier - sehr unterschiedlich je Projekt und Team :)
Habe ich als gut erlebt
Auf jeden Fall. Vor allem durch die viele Freiheit, die man hat, kann man SEHR interessante Aufgaben haben und diese auch umsetzen.
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
N/A
Gehalts ist pünktlich
Meist kommt die Hilfe zu spät
Kommt auf die Kollegen an
Hervorragend
Top
Bei Änderung oder Erneuerung
Tariflich
Sehr gut
Kommt drauf an worum es geht
Richtung wichtig
Super
Super
Eher hintenrum
Joa
Ja
Gutes Team, wertschätzende Atmosphäre, Feedback willkommen. Ich denke, es gab auch Aufstiegschancen und Entwicklungsmöglichkeiten, davor bin ich aber umgezogen.
Kann die Graduate School uneingeschränkt empfehlen.
Ich habe in der Graduate School gearbeitet. Es war sehr schön dort und die Atmosphäre wertschätzend.
Gehalt nach Tarif.
Da keine klare Führungskraft, Hauen und Stechen Konkurrenzkampf und Mobbing.
Schichtwechsel in Absprache mit Kolleginnen. In den Semesterferien so gut wie keinen Betrieb, trotzdem die Vorgabe jeden Tag bis zum Feierabend zu bleiben. Sich um die E-Mails zu streiten und Däumchen zu drehen.
Die üblichen pseudomaßnahmen gebrauchtes Büromaterial zum Tausch in Regalen.
Null. Jede war nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Ob die eine Kollegin die sich bei der neuen Chefin eingeschleimt hat oder die andere die bei den monatsbesprechungen die tollsten Themen hervorgezaubert hat um sich positiv darzustellen. Oder die ältere Kollegin kurz vor der Rente die auch gerne mal während der Arbeitszeit zum Friseur gegangen ist. Hauen und Stechen, Mobbing pur.
S.o. beim eingeforderten Feedbackgespräch während der Probezeit, saß meine neue Vorgesetzte mit angezogenen Knien an der Schreibtischkante ich weiß nicht ob der durch eine lockere Atmosphäre geschaffen werden sollte. Ich fühlte mich als neue Kollegin jedenfalls nicht besonders ernst genommen.
Kein eigene Arbeitsplatz, kein eigener Arbeitsbereich. Als der Ukraine Krieg ausbrach, wurden wegen der steigenden Energiekosten die Heizungen runter gestellt, was bei einigen Kolleginnen zu hysterischen Reaktionen führte. Eine Kollegin mit einem Poncho bekleidet lief durch die Abteilung und wurde von einer anderen langjährigen Kollegen nicht erkannt. Es wäre eine fremde Person in der Küche am Wasserkocher...
Von der Führungsebene quasi nicht vorhanden. Chefin monatelang in der Probezeit nicht gesehen. Feedbackgespräch selbst eingefordert. Kolleginnen die länger da waren, befürchteten Ärger wenn Schwierigkeiten an die Führungsebene gedrungen wären. Unstimmigkeiten Kompetenz Gerangel, Mobbing Lästereien alles was dort vorgekommen ist sollte auf gar keinen Fall der Chefin zu Ohren kommen.s.o.
Halt die bestmöglichst unterste Einstufung die man bekommen konnte im Bereich Verwaltung.
Viel Publikumsverkehr und der Kontakt zu unterschiedlichsten Leuten war sehr interessant.
An meiner Fakultät sehr nette Kollegen, die man jedoch nur sehr selten zu sehen bekommt, da viel in Vorlesungen, im Homeoffice oder auf Dienstreisen - eine richtige Arbeitsatmosphäre gibt es daher gar nicht.
Super! 40% Homeoffice/Woche = 2 Arbeitstage (bei 5-Tage-Woche), Gleitzeit mit „Stempel“-System, man kann also maximal flexibel arbeiten!
Im Sekretariat keine „Karriere“ möglich, es gibt viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, wie zB Excel- oder Englischkurse oder auch Trainings im Bereich Führung oder Selbstmanagement.
Wie meine Vorgänger bereits sagten: Öffentlicher Dienst aka TV-L halt. ;)
Ich finde, dass das Gehalt für die nicht sonderlich anspruchsvollen Sekretariatsaufgaben durchaus fair ist, es gab zudem eine Höhergruppierung von EG 6 auf EG 8 für „Institutsmanager“.
s. Arbeitsatmosphäre
Top! Viele Pensionäre arbeiten weiter, weil sie es einfach lieben, zu unterrichten - & ihnen wird dabei alles ermöglicht, super Sache!
Keine Beanstandungen - keine klassischen Profs, wie man sie sich vorstellt, ich war sehr happy! Allerdings sind sie selten vor Ort, daher keine umfangreiche Einschätzung möglich.
Gut! Einzelbüros mit Laptops, die man an eine Dockingstation anschließt und dann über Bildschirm(e) mit Tastatur/Maus arbeitet. Büros nett und ergonomisch eingerichtet.
Es wird versucht, viel zu digitalisieren, was grundsätzlich eine gute Sache ist - und vieles klappt auch schon gut. Vieles allerdings auch nicht, Prozesse werden ohne Einbezug der Fachabteilungen umgestellt & es wird nicht genügend darüber informiert.
Leuphana halt ;)
Habe mich nur gelangweilt :)
Dienstreisen beantragen und abrechnen, Einstellungsanträge vorbereiten, Auslagenerstattungen und Buchungsanweisungen erstellen… Absolut langweilig ohne jegliches eigenständiges Denken, null Eigeninitiative möglich
Inspirierend, energetisch für den Öffentlichen Dienst
Mitarbeiter:innensport, Gleitzeit
Kaum Solidarität zu prekären Bedingungen für WiMis
Sehr durchwachsen. Meistens gute Absichten, aber wenig Zeit für Führung. Geschäftsleitung scheint auch nicht die höchste Priorität auf die Weiterbildung von Vorgesetzten zu legen.
Häufig fehlt Transparenz
Flexible Arbeitszeiten (die sind im Tarifvertrag geregelt). Homeofficemöglichkeiten.
Siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber.
Zu viele (kurzweilige) befristete Stellen.
Verwaltungshürden in der Personal- und Finanzabteilung sollten abgebaut werden und mehr Ermöglichungs- und Lösungskultur sollten entwickelt werden, diese wären dem Universitätsauftrag Wissenschaft, motivierten Mitarbeitern und der Gesamtatmosphäre sicher dienlich, denke ich.
4 Sterne im eigenen Arbeitsbereich, aber nur 1 Stern für die Gesamtuni.
Im eigenen Arbeitsbereich je nach Situation 2-4 Sterne, der Zusammenhalt leidet darunter, dass man in der wiederum Gesamtuni für die eigenen Bedürfnisse viel kämpfen muss.
Im eigenen Arbeitsbereich 4 Sterne.
Wie bei Arbeitsatmosphäre: 4 Sterne im eigenen Arbeitsbereich, aber nur 1 Stern für die Gesamtuni.
Im eigenen Arbeitsbereich 4 Sterne.
Entwicklungsmöglichkeiten, universitären hohen Anspruch an Fachlichkeit
Man muss viel für sich und seine Bedürfnisse kämpfen. Schwierigkeiten im System werden schnell vergessen. Lösungsfindung gestaltet sich schwierig.
Kommunikation und Arbeitsprozesse im Personal- und Finanzmanagement sollten verbessert und der Digitalisierungsprozesss angetrieben werden
TV-L
Die Leuphana braucht dringend bessere Führungskräfte und eine bessere Kommunikationspolitik und ein besseres Informationssystem und weniger Cliquen und überhaupt.
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach schlecht bis toxisch. Denn es bilden sich Cliquen mit entsprechendem Verhalten (auch neuen) Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber, das in meinem Fall zur Ausgrenzung und zu gegen meine Person gerichteten Beleidigungen geführt hat – auch vor meinem Vorgesetzten, der sitzend alles geduldet hat.
Niemand füllt sich für irgendetwas verantwortlich. Ich meine, es herrscht eine bestimmte Haltung gegenüber Verantwortungen, die sich vielleicht am deutlichsten erkennen lässt, wenn Fragen auftauchen oder wenn die Cliquen sich untereinander unterhalten. Man kommt einfach nicht weiter. Die Meinung, dass Verantwortungen zur Kenntnis genommen und nach dem Kaffeeklatsch wieder vergessen werden, ist nur leicht übertreiben.
Oberflächlich sind viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nett. Unter der Oberfläche aber brodelt's – gefühlt bei allen. Abgesehen von meinen persönlichen Erfahrungen habe ich mehr als einmal zusehen müssen, als ein älterer Mitarbeiter einen jüngeren Mitarbeiter in scharfer und beleidigender Form heruntergemacht hat. Diese Fälle schockierten mich immer wieder zutiefst – bis zur Hilflosigkeit.
Work-Life-Balance ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits ist diese hervorragend. Man kann kommen und gehen, wie man will. Es gibt Gleitzeit und andere Rahmenbedingungen, die zweifelsohne zur guten Work-Life-Balance führen. Andererseits gibt es nur wenige Stunden am Tag, während derer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Platz und erreichbar sind, wenn man selbst am Platz und erreichbar ist. In meinen Augen erschwerte diese Tatsache die Zusammenarbeit. Bei der Leuphana fällt die Work-Life-Balance zur Last der Arbeit. In meinem Fall führte dies dazu, dass meine Arbeit keine erfüllende war. Sicher: Ich hatte mehr Leben, aber die Work war »out of balance«. Schön ist anders.
öffentlicher Dienst halt
Zum Umweltbewusstsein kann ich nur sagen, ich konnte keins feststellen – viel Papier und somit viel Verschwendung. Zum Sozialbewusstsein kann ich auch nur sagen, ich konnte keins feststellen.
Meiner Erfahrung nach gibt es Kollegenzusammenhalt nur unter den Cliquen. Außerhalb der Cliquen sind manche Kolleginnen und Kollegen zwar nett, aber sie halten nicht zusammen. Mein Eindruck: Es ist nicht in ihrem Interesse zusammenzuhalten.
Es wird auch gern und häufig über andere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesprochen. Das Wort »Gerüchteküche« fiel mir oft ein.
Für mich führten beide Umstände dazu, das ich niemandem wirklich vertrauen konnte – ja, niemandem vertrauen wollte. Außerhalb der Cliquen ist man nicht allein. Das Wort wäre zu schwach. Man wird ausgegrenzt.
Meiner Erfahrung nach war der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen nicht das Problem. Der Umgang mit jüngeren Kolleginnen und Kollegen war das Problem, wie oben kurz geschildert.
Mein Vorgesetzter war furchtbar. Er versteht nichts vom Management, nichts von Menschenführung und nichts von Fairness.
Das Informationssystem ist furchtbar, da dieses unter anderem die physikalische Aktenführung nachmachen will. Es stellt also eine höchstmoderne IT-Leistung dar, der nicht zeitgemäße Denkweisen in der IT und IT-Gestaltung zugrundeliegen. In der digitalen Welt gibt es – das ist zumindest meine Erfahrung bei anderen IT-Vorhaben, die ich beruflich begleitet habe – keinen Grund die physikalische Welt eins-zu-eins abzubilden. Das Resultat: Jede Aufgabe erfolgt so Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick, Klick. Man kriegt Muckis im Zeigefinger.
Ich habe auch das Gefühl, dass dieses System mit dem Ziel der Umständlichkeit und des schlechten user experience gestaltet wurde. Bei jedem Update wurden bereits vorgenommene Änderungen rückgängig gemacht – man wusste nie welche, sodass jedes Update ungewollte Überraschungen mit sich gebracht hat.
Bei Änderungswünschen kam häufig die Antwort, dass der Wunsch unmöglich umgesetzt werden kann oder dass er dem Hersteller gemeldet wurde. Immer wieder wurde der Eindruck vermittelt, dass der Status-quo zwar furchtbar, aber nicht zu verbessern ist.
Meines Erachtens wohnt der Kommunikation an der Leuphana ein Spannungsverhältnis inne. Es wird viel gesprochen, aber sehr wenig kommuniziert. Und wenn kommuniziert wurde, dann von oben herab.
Hinzu kommt, dass man ermutigt wird, Vorschläge zu machen, selbst die geringsten Probleme anzusprechen etc. Aber Vorschläge werden nicht gern gesehen und Probleme werden auf inkompetentester Art und Weise ignoriert oder verleugnet.
Meiner Erfahrung nach gab nichts, woran ich Gleichberechtigungsmaßnahmen erkennen konnte.
60% der Aufgaben: Man kann diese an einem Nachmittag lernen.
30% der Aufgaben: Augen zu und durch.
10% der Aufgaben: interessant.
So verdient kununu Geld.