56 von 148 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr angenehm. Man kommt gerne ins Büro.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten gegeben.
Man kann sich auf die anderen Kollegen verlassen.
Alles bestens.
Alles Super.
Ohne Mängel, man hat alles was man braucht.
Offene, direkte Kommunikation.
Vollkommen.
Sehr Abwechslungsreich und manchmal auch herausfordernd.
Ich empfinde das Betriebsklima als freundlich und familiär. Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, und die Gehälter liegen im akzeptablen Bereich.
Mitarbeitende mit besonders guter Leistung werden nicht professionell im Vergleich zu weniger leistungsstarken Kolleg:innen gewürdigt, was nur begrenzt motiviert.
Die Firma könnte den persönlichen Umgang mit den Mitarbeitenden stärken. Spitzenleistungen werden bisher vor allem durch Lob anerkannt.
Wie in jedem Betrieb mit überwiegend weiblicher Belegschaft in der Produktion ist nicht alles rosarot.
Weil das Unternehmen in einem kleinen Dorf ansässig ist, genießt es nur geringe Bekanntheit.
Die Produktion ist durch Schichtarbeit geprägt, das Büro hingegen arbeitet flexibel – mit positiven Effekten auf die Work-Life-Balance.
Es kommt auf den einzelnen Mitarbeiter an; wer aktiv ist, findet seinen Weg.
Gehalt und Sozialleistungen liegen auf mittlerem Niveau und sind insgesamt in Ordnung.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Umwelt und soziale Verantwortung gegenüber seinen Mitarbeitenden.
Nicht jede Kollegin ist offen, und wie in jeder Belegschaft gibt es Personen, die sich profilieren wollen.
Je nach Person gibt es Unterschiede, aber im Grunde erfolgt eine normale Einarbeitung, und die Erfahrung älterer Kolleg:innen wird weitergegeben. Konfliktsuchende sind selten.
Die Führungskräfte sind freundlich, handeln jedoch überwiegend im eigenen Interesse.
Die Arbeitsbedingungen zählen zu den besten, die mir in Deutschland begegnet sind.
In der Produktion sind ehrliche und angemessene Rückmeldungen oft nicht möglich; Führungskräfte handeln dort häufig primär im eigenen Interesse.
Im Grunde ist alles im grünen Bereich, doch wer privat mit Produktions-Führungskräften vernetzt ist, profitiert.
Die Arbeit ist interessant und abwechslungsreich.
durch eingeschränkte Homeoffice Möglichkeiten leider etwas reduziert - hier sollte nachgebessert werden und der Freiraum wieder erhöht werden. Dies würde die momentan etwas gedämpfte Stimmung sicher bessern
eines der herausragenden Merkmale - auch auf Führungslevel "wenig Politik" und viel Zusammenarbeit
wird besser, aber könnte noch stringenter und durchgängiger sein
Momentan gerade schwierig etwas positives zu finden
Aufhören die Leute ständig zu beobachten und die endlich mal den Vorgesetzten Schulungen (mehrzahl!) geben, wie man mit seinen Angestellten umgeht!
Unter den Kollegen ganz gut, Schichtübergreifend schwierig, da die eine gegen die andere Schicht schießt und die Vorgesetzten das auch noch fördern
Ganz, ganz viel Unzufriedenheit... bei den Vorgesetzten sollte dringend einmal "aufgeräumt" werden
In der Produktion kaum möglich
Die Kollegen halten eigentlich zusammen, vorallem wenn es darum geht, wie respektlos man teilweise von den Vorgesetzten behandelt wird
Es gibt genau 2 Vorgesetzte mit denen man kommunizieren kann und die sich bemühen ... der Rest steht über einem und man wird einfach wie ein Mensch 2. Klasse behandelt
Auf Krankheiten oder sonstiges wird keine Rücksicht genommen, auch nicht wenn man das Gespräch sucht, es werden nur Versprechungen gemacht und passieren tut nichts, man muss einfach funktionieren, funktioniert man nicht mehr so wie gewünscht, wird man von Baugruppe zu Baugruppe geschickt, teilweise muss man in einer Schicht an 3 verschiedenen Plätze arbeiten
Kaum vorhanden, das meiste/wichtige erfährt man nur durch den Buschfunk und das förderte natürlich Gerüchte, weil es dann jeder anders gehört hat/ weitergibt
Umso länger man angestellt ist, umso besser das Gehalt, das was die Arbeitnehmer in den letzten Jahren an Stundenlohn bekommen haben ist ein Witz
Kollegen Zusammenhalt die Branche wenn die Produkte denn gut wären was sie leider nicht sind
Keine Innovation, Unverständliche Entscheidungswege,
Auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen und auch mal die Schuld bei sich suchen nicht immer nur die anderen. Führungstasche verkleinern und ausmisten
Man kommt sich durchgehend überwacht vor in den Räumlichkeiten
War einmal gut ist Mierweile hinfällig
Je nach Abteilung nicht vorhanden. Kein Home-Office erwünscht
Keine Chance ohne Vitamin B
Sozialleistung gut aber das Schmerzensgeld könnte höher sein
Nur zum Teil vorhanden
Top bis auf die Spitzel der Vorgesetzten
Gut
Es sind immer die anderen Schuld man selber macht keine Fehler und man kann auch nicht etwas ansprechen ohne das sie sich angegriffen fühlen
Hängt von der Abteilung ab
Zwischen den Kollegen Top zu den Vorgesetzen so gut wie nicht vorhanden und wenn hat keine konkreten Aussagen nur ein Herrumgeeier
Gut
nichts
Vieles. Einiges sprach ich ja schon in den vorgegebenen Kategorien an. Das Unternehmen hat sich in den letzten Jahren leider sehr negativ entwickelt. Liegt hauptsächlich an der Führungsriege des Unternehmens, die zunehmend nur ihre Ziele im Auge haben und denen das Unternehmen nicht ganz so wichtig ist.
Ganz schlecht ist, dass ein allmächtiger Verwaltungsrat bei Leuze das Sagen hat. Das bestehende C-Level wurde so gestaltet, dass es nur noch ein ausführendes Organ ist. Vor Jahren hat meinen einen CEO entlassen, der das Unternehmen mit einer sehr guten Strategie nach Vorne brachte. Leider wurde dieser mit eine fadenscheinigen Begründung aus dem Unternehmen entfernt. Und seither geht es bergab. Der Verwaltungsrat gibt auch die Richtung in Sachen Verlagerungen der Produktion nach Malaysia und die Verlagerung der Entwicklung nach Indien vor. Wie dort dann aber verkaufsfähige Produkte auf den Markt kommen sollen, das wissen wahrscheinlich nur ein paar Leute bei Leuze. Man will halt billiger werden und damit mehr verdienen. Denke aber, dass dies nicht funktionieren wird, denn die Einkäufer der Leuze-Produkte werden keinen "deutschen" Preis bezahlen, wenn das Produkt aus Malaysia kommt. Die Marge wird hier mittelfristig nicht signifikant steigen. Aber man wird dann das Problem haben, dass sich eine Entwicklung und Fertigung über so eine große Distanz nicht mehr steuern lässt. Und ob dann das bestehende Management die ganze Firma noch steuern kann, das wird die Zukunft zeigen. Denke mal, die Firma hat die besten Jahre hinter sich.
Emphatie der Vorgesetzten für die Mitarbeiter kaum, bis auf wenige Ausnahmen, vorhanden. Leuze hält sich nicht an mündliche Vereinbarungen und fördert nur angepasste Mitarbeiter
Ist hauptsächlich den Vorgesetzten vorenthalten. Da die nicht stempeln müssen, können sie ihre Work-Life-Balance ausleben
Man produziert massenweise Ausschuß der oft nicht repariert werden kann und deshalb weggeworfen wird. Positiv ist, dass man in der Fertigung zum Teil auf Mehrwegverpackungen setzt.
Sozialbewusstsein ist kaum vorhanden, man verlagert zunehmend Jobs nach Malaysia, die dann dauerhaft in Deutschland verloren sind.
Wird immer schlechter. Viele Vorgesetzte fördern den Egoismus dadurch, dass willfährige Mitarbeiter bevorzugt und kritische benachteiligt werden. Es gibt ganz wenige Vorgesetzte, die hier fair agieren, diese sind aber leider in der Minderheit, so dass es nicht zu einem Punkt mehr reicht
In zwei Führungsebenen unterirdisch. C-Level und Direktoren-Ebene haben keinerlei Emphatie für den normalen Mitarbeiter. Treffen aber kaum Entscheidungen und haben keine eigene Strategie. Das alles muss der Mitarbeiter übernehmen.
Alles für die Arbeit Notwendige ist vorhanden, die vorhandene Großraumbüros sind akzeptabel und trocken. Leider im Winter ab und an nicht wirklich warm und im Sommer auch ziemlich heiß.
Man macht zwar regelmäßig Informationsveranstaltungen, wichtige Informationen werden aber oft erst dann veröffentlich, wenn der Buschfunk sie bereits verbreitet hat.
Gehalt für ältere noch im Rahmen des Marktes. Neueinsteiger sollten auf jeden Fall sich nicht auf Versprechungen für die Zukunft verlassen, sondern versuchen, gleich den Wunschgehalt von Anfang an zu bekommen.
Ist rudimentär vorhanden. Es gab sogar eine weibliche Direktorin, die leider im Zuge der Entlassungswelle das Unternehmen verlassen musste. Weibliche Head of sind auch nicht wirklich viele vorhanden
Die Aufgaben sind interessant und vielfältig. Man kann sich hier selbstverwirklichen und darf eigenständig agieren. Die Arbeitsbelastung ist leider nicht gerecht verteilt. Angesehene Mitarbeiter dürfen Arbeit abgeben damit sie es leichter haben. Das eigenständige Agieren kommt aber auch oft daher, dass der Vorgesetzte kaum Fachkompetenz hat und deshalb dem Mitarbeiter auch freie Hand lassen muss.
– Arbeitsplätze werden ins Ausland verlagert, jedoch ohne jegliche Stellen- und Funktionsbeschreibung. Dadurch herrschen chaotische Abläufe und total überforderte Mitarbeiter. Funktionen, Schnittstellen und Prozesse müssen mühselig nachgezogen werden
– Immer häufiger entsteht das Gefühl, keine eigenen Entscheidungen mehr treffen zu können. Auch die Möglichkeit, die eigenen Kompetenzen in die Arbeit einzubringen, nimmt für viele Kollegen spürbar ab
– Man hört immer wieder von einer Strategie 2030. Es werden auch Zahlen genannt, aber vermutlich verstehen die wenigsten Mitarbeiter, WIE das ganze erreicht werden soll. Hier wäre für die Belegschaft ein transparenter Maßnahmenplan, runtergebrochen auf die Abteilungen, enorm wichtig
– Die jahrelange mündliche Zusage, die IG-Metall-Tarif-Erhöhungen weiterzugeben, wurde jetzt erstmals ausgesetzt und an die Umsatzentwicklung gekoppelt. Im Gegenzug kommuniziert man in Projekten, dass es egal sei, was es am Ende kostet
– Eine gültige Betriebsvereinbarung zur HomeOffice Regelung hätte aufgekündigt werden sollen, der Betriebsrat konnte es wohl verhindern. Aktuell wird Mobiles Arbeiten direkt vom C-Level getrackt und es finden Gespräche mit “Ausreißern” statt. Zukünftig wird es bei Leuze sicherlich keine HomeOffice Möglichkeit mehr geben, wenn man die Entwicklung und das Misstrauen sieht. Das ist für die Attraktivität des Unternehmens und um neue qualifizierten Mitarbeiter zu gewinnen, der falsche Weg
– Leider mischt sich seit geraumer Zeit der Verwaltungsrat / einzelne Personen der Familie in die operativen Aufgaben ein. Was dazu führt, dass keine Entscheidung getroffen wird, oder viel zu spät. Dieser Aktionismus, diese für das Unternehmen häufig unwichtigen Themen beschäftigen im Anschluss eine ganze Reihe von Mitarbeitern und Führungskräften oder münden sogar in “belanglosen” Projekten
– Auch im C-Level hat man das Gefühl, dass jeder nur nach sich schaut. Ein “Zusammen”, so sieht es zumindest von außen aus, scheint es nicht mehr zu geben. Ein CEO, der Entscheidungen trifft und die Richtung vorgibt, fehlt an der Stelle erheblich
– Der Blick auf die Roadmap der Produktentwicklung sieht es nicht besonders rosig aus. Viele Zukaufprodukte. Der Großteil der Projekte werden verschoben. Wichtige Schnittstellen, die der Markt verlangt, werden nach 4 Jahren nachgezogen. Entscheidungen sind hier oft nicht nachvollziehbar
– Das, was das Unternehmen in der Vergangenheit ausgemacht hat, sind die Menschen, die Sensor People. Dieses Alleinstellungsmerkmal und Möglichkeit, sich dadurch vom Wettbewerb abzusetzen, wird mittlerweile gar nicht mehr als Chance gesehen oder als "Werkzeug" wahrgenommen. Auch intern schwindet die Identifikation und das Zusammengehörigkeitsgefühl. Wertschätzung ist leider ein Fremdwort in der Leuze-Kultur geworden
– Stattdessen versucht man die Mitarbeiter mit Freimarken für Rote Wurst, kostenlose Eis-Aktion und Schoko-Osterhasen bei Laune zu halten. Nett gemeint, nur leider bringt das nicht den erhofften Effekt. Die Unsicherheit und die Unzufriedenheit vieler Mitarbeiter bleibt.
Wie in vielen andere Bewertungen ebenfalls schon zu lesen war:
Leuze hätte enormes Potential. Hat in der Vergangenheit viele innovative Produkte auf den Markt gebracht. Der Großteil der Mitarbeiter sind motiviert, etwas voranzubringen. Auch der Standort, die Kantine und Benefits wie JobRad, Firmenkarte und Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung sind klasse. Jedoch muss sich an den o.g. Punkten schnellstmöglich was ändern. Ansonsten geht die erschreckende Entwicklung von Leuze so weiter und dann ist fraglich, wie lange das alle Beteiligten (Familie, Verwaltungsrat, C-Level, Mitarbeiter) noch mitmachen.
Aktuell sehr angespannt. Man merkt, wie viel Druck aktuell herrscht, um die Umsatzziele zu erreichen. Der Umgangston ist rau geworden
Das Image bröckelt leider immer mehr
HomeOffice nur noch in Ausnahmefällen erlaubt. Daher ist auch die Flexibilität in der Strukturierung seiner Aufgaben und Projekte nicht mehr vorhanden
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern schwindet stark. Die Sensor People Kultur wird immer weniger gelebt. Und bei vielen Kollegen sitzt der Frust mittlerweile sehr tief
Wie auch in vielen anderen Unternehmen mussten letztes Jahr viele ältere, erfahrene Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. In vielen Bereichen wird sich das erst in den nächsten Jahren bemerkbar machen
Hängt stark von der Führungskraft ab
Ein für alle Mitarbeiter transparenter Plan zur Erreichung der ambitionierten Ziele ist notwendig
Mittlerweile kann man sich nicht mehr darauf verlassen, die IG-Metall Tariferhöhungen zu bekommen. Eine Gehaltserhöhung neben den bisher gezahlten Tariflichen gibt es bei Leuze so gut wie gar nicht
Sehr wenige Frauen sind in Führungspositionen
Die Aufgaben und Projekte waren bisher sehr spannend, was die Motivation im Team gefördert hat. So war für alle klar, welches gemeinsame Ziel verfolgt wurde
Das kollegiale Miteinander im Team im direkten Umfeld funktioniert sehr gut. Inhaltlich spannende und fachlich interessante Aufgaben.
Schöne landschaftliche Umgebung für einen Pausenspaziergang.
Die Attraktivität des Unternehmens ist in letzter Zeit drastisch gesunken – insbesondere durch Entscheidungen, die wenig zukunftsorientiert wirken. Viele jüngere Kolleginnen und Kollegen sind bereits gegangen oder zeigen deutlich sinkende Zufriedenheit, was sich zunehmend in einer Überalterung der Belegschaft widerspiegelt.
Ich selbst bin zwar noch nicht ewig im Unternehmen, habe bisher jedoch keine wirklich positive Entwicklung oder zukunftsweisende Entscheidung erlebt.
Leuze verfügt über ein solides Fundament und hätte das Potenzial, sich als moderner, attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. Was aktuell fehlt, ist die Bereitschaft sich von den konservativen Denkweisen zu lösen und moderne Arbeitsformen wirklich zuzulassen und den Mitarbeitern Vertrauen entgegenzubringen.
Statt Flexibilität als Chance zu begreifen, wird stark auf Anwesenheit und sichtbare Kontrolle gesetzt. Solche Maßnahmen vermitteln Misstrauen und wirken demotivierend. Unter diesen Voraussetzungen wird es für einen ländlichen Standort im Großraum Stuttgart zukünftig sehr schwer, neue motivierte Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende zu halten.
Die Stimmung unter den Mitarbeitenden ist spürbar angespannt. Kleine Aufmerksamkeiten wie eine Rote Wurst oder ein Schoko-Osterhase sind gut gemeint, reichen jedoch nicht aus, um verlorenes Vertrauen oder Motivation zurückzugewinnen. Was es braucht, sind mutige und moderne Entscheidungen auf struktureller Ebene – insbesondere in den Bereichen Führung, Arbeitskultur und Flexibilität.
Angespannt, auch wegen der wirtschaftlichen Situation
Das Image bröckelt massiv! Ja – die gesamtwirtschaftliche Lage ist aktuell schwierig. Doch Maßnahmen wie Kurzarbeit, betriebsbedingte Kündigungen und die zunehmende Verlagerung von Aufgaben treffen die Belegschaft hart und hinterlassen Spuren.
Home-Office ist nur noch unter Angabe von Gründen möglich – und wird vom C-Level ausgewertet. Das erzeugt Misstrauen statt Flexibilität. Inzwischen kündigen Mitarbeiter von sich aus oder sind maximal unmotiviert („Quiet Quitting“).
40-Stunden/Woche.
Gleitzeitmodell ohne Kernarbeitszeit ist positiv hervorzuheben.
Allerdings wurde ich mit dem Benefit von 50% Home-Office gelockt, was jetzt nur noch unter Angabe von Gründen erlaubt ist!
Es sind leider nicht mehr viele Kollegen im direktem Umfeld übrig, aber insgesamt sehr gut!
Bei mir grundsätzlich gut. Nur werden nicht alle relevanten Informationen transparent kommuniziert.
Das IT-Equipment ist gut. Die Großraumbüros sind dagegen altbacken, laut und im Sommer sehr heiß. Nach dem Mitarbeiter-Abbau sind die Büros entsprechend leer. Daher die Maßnahme Home-Office zu streichen.
Mitarbeiter-Infos finden regelmäßig statt, in denen C-Level informiert. Sonstige Infos von Führungskräften werden unterschiedlich weitergegeben -> Flurfunk hilft!
Das Unternehmen wirbt mit einer Vergütung „in Anlehnung an die IG Metall“. Im Bewerbungsgespräch wurde kommuniziert, dass „jede Erhöhung mitgemacht wird“. In der Praxis zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Anpassungen werden zuletzt verschoben oder stehen noch aus.
Die angebotenen Sozialleistungen sind in Ordnung.
Die Frauenquote ist insgesamt niedrig und in Führungspositionen nahezu nicht vorhanden – insbesondere nach Kündigungen / “einvernehmlichen“ Trennungen.
Sind definitiv da, einige spannende Themen sind auch in Planung – Umsetzung ist jedoch fraglich, da aktuell keine Ressourcen zur Verfügung stehen.
Nach dem Mitarbeiterabbau und der Umstrukturierung wurden teilweise zwei Vollzeitstellen auf eine reduziert, was zur Anhäufung oder nicht Bearbeitung von Themen führt.
Respektvoller Ton und Miteinander. Bitte so lassen.
Gute Produktroadmap für die Zukunft.
Viele Aktivitäten zur Internationalisierung.
Bislang solides Management durch die wirtschaftlich schwache Phase. Das Unternehmen scheint wieder auf Kurs.
Noch konsequenter die Digitalisierungs-Roadmap verfolgen.
Zukünftiger Kurs noch deutlicher den Mitarbeitern kommunizieren.
Respektvoller Umgang... vor allen Dingen interessante Aufgaben - eigentlich wird es nie langweilig.
40-Stunden/Woche - Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit. Insgesamt OK
Gute Benefits! Jobrad prima - Kantine ist auch gut.
In meinem Umfeld sehr gut! Insgesamt guter Zusammenhalt.
In Ordnung - das habe ich auch schon anders gesehen.
Eher Mitarbeiterorientiert. Hängt natürlich von der Abteilung ab. Bei mir passt es aber!
OK - IT-Equipment ist gut!
HomeOffice ist nun "anlassbezogen" möglich. Das war früher anders... aber es hat auch etwas für sich, alle Kollegen um sich herum zu haben. Man bekommt jetzt deutlich mehr mit.
OK - es gibt Mitarbeiter-Infoveranstaltungen, Betriebsversammlungen, Intranet etc. Natürlich auch einen zuverlässigen Flurfunk!
Es könnte mehr Frauen in Führungspositionen geben.
Das ist definitiv gegeben! Viele zukunftsgerichtete Projekte. Es macht Spaß.
Geschäftsleitung kann man immer offen ansprechen, Kantine mit fairen Preisen
Gut! Wie man in den Wald hineinruft...
40h-Verträge sind Standard, aber mit hohe Flexibilität in Bezug auf Lage oder auch Gleitzeittage
viele Positionen werden intern besetzt, Eigeninitiative wird unterstützt
Keine Tarifbindung aber marktgerechte Gehälter
Sehr gut! Hilfsbereit, Extrameile auch über die Abteilungsgrenze hinaus, sowohl offizielle als auch selbst organisierte Events
Immer wieder arbeiten Rentner auch nach dem Rentenzugang noch weiter bei Leuze
In der Regel gut, normale menschliche Mischung – aber immer mit einer hohen Loyalität gegenüber dem eigenen Team
In der Regel Großraumbüros, gutes IT-Equipment
In regelmäßigen Mitarbeiterinfos wird man über die Unternehmenszahlen und strategische Ausrichtung informiert. Flurfunk funktioniert aber auch ziemlich gut...
Leistung wird wertgeschätzt, egal von wem sie erbracht wird. Mehr Frauen in Führungspositionen wäre gut.
Absolut! Prozesse werden ständig verbessert. Wer was bewegen möchte, kann sich einbringen
So verdient kununu Geld.