16 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders, wie sehr das Unternehmen auf die Menschen eingeht. Es wird Wert auf ein respektvolles Miteinander gelegt, individuelle Situationen werden berücksichtigt, und Anliegen der Mitarbeiter werden ernst genommen. Man merkt, dass hier nicht nur die Arbeit zählt, sondern auch das Wohlbefinden der Menschen, die täglich zum Erfolg des Unternehmens beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm – das Team ist herzlich und respektvoll. Man fühlt sich vom ersten Tag an willkommen und wertgeschätzt. Jede/r unterstützt die andere/n, und es herrscht eine offene Kommunikation auf allen Ebenen.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Die regulären Arbeitszeiten sind klar definiert, und man kann sich auf feste Strukturen verlassen. Gleichzeitig zeigt das Unternehmen Flexibilität, z. B. beim Homeoffice oder bei besonderen persönlichen Situationen. Insgesamt ermöglicht das eine ausgewogene Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht.
Im Team herrscht ein guter Zusammenhalt. Man fühlt sich willkommen und kann jederzeit auf Unterstützung zählen, sowohl fachlich als auch menschlich.
Die Führungskraft ist fair, erreichbar und gibt konstruktives Feedback. Entscheidungen werden transparent erklärt, und man hat das Gefühl, dass die Arbeit jedes Mitarbeiters wertgeschätzt wird.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet, modern und funktional. Digitale Tools erleichtern die Arbeit, und die Arbeitsumgebung ist angenehm.
Die Kommunikation im Team und mit dem Vorgesetzten ist klar und effizient. Wichtige Informationen werden rechtzeitig geteilt, und es gibt Raum für Rückfragen und Abstimmungen.
Gleichberechtigung wird geachtet – alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die gleichen Chancen auf Aufgaben, Projekte und Weiterentwicklung.
Die täglichen Aufgaben sind klar definiert, man kann konzentriert arbeiten und Verantwortung für bestimmte Bereiche übernehmen.
das meiste
...nichts wirklich.
Die Kunden finden uns gut, die meisten Kollegen auch.
...Schicht- und Urlaubsplanung, 40h-Woche, kaum Plus oder Minusstunden
Aufstieg ist kaum möglich, zu wenige Stellen. Weiterbildung in Projektaufgaben umfangreich, sonst nicht.
ok
Mülltrennung und Mehrweg
Projektleitung und Geschäftsführung
...manchmal dauern Rückmeldungen sonst ok
Büro groß, hell, Klima. Laptops/Office 365 und weitere Online-Programme
...Team-Meeting ist einmal in der Woche
Unterschiede gibt es nicht
...auf jeden Fall...
Tolle Arbeitsatmosphäre!
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist ausgezeichnet!
Es wird stets darauf geachtet, alles zu ermöglichen.
Nach personeller Veränderung ist der Zusammenhalt unter Kollegen sehr gut und angenehm
Zu jeder Zeit seriös und sachlich
Neubau mit hellen modernen Räumlichkeiten.
Klimatisierte Büros und kostenfreie Parkplätze für Mitarbeiter
Immer auf Augenhöhe
Sehr interessantes und wechselndes Aufgabengebiet.
Nichts
Alles
Alles
War leider nicht so schön, da die Bedürfnisse der eigenen Mitarbeiter immer hinter denen des Auftraggebers gestellt wurden. Zudem gab es einige Kollegen, die sich, offen gesagt, sehr link gegenüber anderen Kollegen verhalten haben.
Schlecht. Öffnungszeiten: 7 Tage die Woche, 12 Stunden am Tag .. gab Wochen, in denen ich 13 Tage am Stück gearbeitet habe.
Nicht vorhanden
Wer am Wochenende arbeitet, sollte mehr verdienen als das hier der Fall ist
Grüppchenbildung, weil Projektverantwortlicher neuen Mitarbeitern nahe legt, sich von gewissem Personal fernzuhalten.
Wie auch den vorherigen Bewertungen zu entnehmen ist, war das Vorgesetztenverhalten sehr schlecht. Die miserable Kommunikation ist da nur die Spitze des Eisberges. Mitarbeitern wird kein Vertrauen entgegengebracht. Wenn man mal 11-12 Tage am Stück durch gearbeitet hat (was tatsächlich ziemlich oft vorkam), kam nicht mal ein „Danke“. Wenn man Probleme anspricht, wird man nur klein geredet. Wenn man zu viele Probleme anspricht, hat man im schlechtesten Fall eine fristlose Kündigung im Briefkasten. Natürlich nicht rechtens. Abfindung hat dennoch geschmeckt :)
Der Projektverantwortliche ist der deutschen Sprache in schriftlicher Form nur sehr bedingt mächtig. Wahrscheinlich war das auch der Grund, wieso so selten Mails geschrieben wurden. Aber auch die Leitung des Geschäftes lässt in Sachen Kommunikation deutlich zu wünschen übrig. Man erfährt relevante Infos eher von den Spatzen auf den Dächern als von den Verantwortlichen selbst.
Gibts hier nicht. Hier gibt es klare „Lieblinge“ und andere MA
Die Technik war so schlecht, dass man meist nur irgendwelche Problemlösungen sucht
Ständige Kontrollen, schlechtes Arbeitsklima, Vorgesetzte engstirnig, Kollegen teilweise hinterhältig
G F muss Firmen-Image egal sein, sonst hätte er vieles anders gemacht
Man arbeitet im 2-Schichtbetrieb, an Wochenenden und an Feiertagen…
Nicht vorhanden
War mal vor 1-2 Jahren ganz gut, hat sich aber deutlich verschlechtert
Zwei G F‘s .. einer gut - einer miserabel. Problem: derjenige, der miserabel ist, macht Personal.. Er hört sich extrem gerne selbst reden, auch wenn 80% davon reif für die Biotonne ist.
Es wird sehr hier sehr schlecht kommuniziert.. Es existiert kein Informationsfluss
Schlecht… ich verdiene jetzt beinahe das Doppelte und hab Wochenende frei
Neue Kollegen werden besser behandelt als alte, um einen Schein zu wahren
Fahrzeug-Präsentationen
Es gab kostenloses Trinkwasser.
Schlechte bzw. teilweise nicht vorhandene Kommunikation. Keine Wertschätzung, wenig Flexibilität.
Offenere Kommunikation! nicht nur versuchen den Auftraggeber glücklich zu machen, sondern auch das Team. Verbesserungsvorschläge seitens des Teams annehmen und ernst nehmen. Ich hätte mir in meiner Zeit dort mehr Wertschätzung und Dankbarkeit gewünscht.
Die Arbeitsatmosphäre war alles andere als gut. Angestellte werden stets klein gehalten. Wichtig ist ausschließlich, dass der Auftraggeber nichts zu meckern hat. Der Umgang mit uns Angestellten war erschreckend und habe ich in solch einer Form noch nie erlebt. Firmenfeiern (Weihnachtsfeiern/Sommerfeste) gab es nicht.
Nach außen hin verkauft sich dieses Unternehmen kommunikativ und mit flachen Hierarchien. Spätestens nach 2 Wochen merkt man aber, dass das nicht der Fall ist.
Da die Mitarbeiter-Fluktuation in dieser Firma bzw. speziell in diesem Projekt enorm hoch war, wurde man beinahe wöchentlich gefragt, ob man doch nicht früher anfangen bzw. länger arbeiten könne. Auch an freien Tagen wurde man oft kontaktiert, ob man nicht spontan einspringen könne. Es herrscht Schichtbetrieb und an Wochenenden wird ebenfalls gearbeitet.
Aufstiegschancen sind in diesem Projekt nicht vorhanden.
Dafür, dass im Schichtbetrieb und an Wochenenden gearbeitet wird, war das Gehalt alles andere als gut. Natürlich ist sowas auch Verhandlungssache, allerdings berichteten andere Kollegen ähnliches. Es wurde mit einem 13. Gehalt geworben, was bei genauerem Hinsehen aber eine glatte Lüge war. Hierbei handelt es sich um einen leistungsbezogenen Bonus, den die wenigsten voll ausgeschüttet bekamen.
Die Kollegen waren weitestgehend nett, aufgeschlossen und hilfsbereit. Es wurden teilweise aber auch Leute eingestellt, die in diesem Berufsfeld nichts zu suchen haben.
Ältere Kollegen gab es zu meiner Zeit dort nicht.
Das Vorgesetztenverhalten war wirklich unterirdisch. Mitarbeitergespräche oder sog. Feedbackgespräche enden i.d.R. in 2-3 Stundenmonologen seitens Geschäftsführung. Positives Feedback wird man hier selten bis nie erhalten, auch wenn man gute Leistungen erbracht hat. Dafür wird man mit negativen Feedback regelrecht überrollt. Grund dafür ist, die Angestellten möglichst klein zu halten, um möglichen Gehaltserhöhungen aus dem Weg zu gehen.
Die Halle war im Sommer viel zu heiss und im Winter viel zu kalt. Die Boxen, wo sich die Mitarbeiter aufhalten, waren sehr eng. Für Trinkwasser ist gesorgt
Die Kommunikation war mit das größte Problem. Wenn es etwas wichtiges gab, hat man das meist von Teamkollegen zwischen Tür und Angel erfahren, nicht aber von der Teamleitung, geschweige denn von der Chefetage. Einarbeitung gab es nicht.
Alle Angestellten wurden gleichermaßen ungut behandelt
Beratungen und Präsentationen direkt am Fahrzeug.
Aufgabengebiet, Kollegen, Atmosphäre
Wirklich schlecht, finde ich Nichts.
Wohlwollender und wertschätzender Umgang von allen Seiten und mit allen Mitarbeitern. Das Betriebsklima ist stets harmonisch und angenehm, genauso wie lustig und unterstützend.
Work-Life-Balance ist gegeben, dadurch, dass remote gearbeitet werden kann. Wenn man einen privaten Termin hat, kann man diese nach Absprache mit Kollegen und Vorgesetzten definitiv auch wahrnehmen!
Man hat bei Ansprache die Möglichkeit, sich weiter zu entwickeln, persönlich zu entfalten und bekommt bei eigenen Ideen stets vollste Unterstützung.
Das Gehalt ist der Verantwortung entsprechend sehr gut bezahlt. Die gebotenen Urlaubstage sind auch sehr gut angesetzt.
Ich habe hier nicht wirklich Einblicke, Level 4.0 bemüht sich im Alltag auf nachhaltige Abwicklungen und Prozesse, Luft nach oben gibt es dennoch immer.
Die Arbeit mit Kollegen ist sehr gut und vertrauensvoll. Man unterstützt sich gegenseitig wo man nur kann und versucht, Projekte gemeinsam zu bewältigen, anstatt sich gegenseitig überbieten zu wollen.
Transparenz und Offenheit sind in der Kommunikation immer vorhanden. Man fühlt sich ernst genommen und kann trotz sehr freundschaftlicher Verhältnisse auch ernste Themen immer professionell besprechen.
Es ist alles da was man braucht. Sollte mal was fehlen wird nicht lange geredet sondern beschafft.
Ehrliche und transparente Kommunikation.
Aufgaben werden klar verteilt und erklärt, Nachfragen werden freundlich beantwortet und auch die Kommunikation außerhalb der Projektarbeit ist immer freundschaftlich und auf einer sehr guten Ebene.
Ich konnte alle meine Aufgaben immer sehr individuell angehen und lösen. Zusätzlich dazu hat sich das Aufgabenspektrum mit erweitertem Kundenspektrum stets gewandelt, wodurch immer neue Herausforderungen und Arbeitsbereiche vorhanden waren.
Nichtsdestotrotz sind die Aufgaben natürlich immer durch den Rahmen der Branche abgesteckt und limitiert.
Die Arbeitsatmosphäre war zu Beginn des Projektes ganz angenehm. - Nach hinten hin unerträglich!
Die Chefetage mag offenbar keine MAs, die ihre eigene Meinung haben und ihren Kopf für mehr verwenden, als nur zum Haareschneiden. Auf Verbesserungsvorschläge wird nicht eingegangen.
Gleich 0!
Deadlines waren wichtiger als
die MAs, die das Projekt/die Projekte durchführen mussten. Es wurden Aufträge entgegengenommen, deren Scope, seitens der Führungsebene, immerzu falsch eingeschätzt wurde.
10-15 Stunden/Tag (während den "besonderen Projekten") waren somit keine Seltenheit. Wochenendarbeit, 3-Schichten, 7 Tage die Woche geöffnet + Mehrarbeit für diverse Projekte.
Keine Weiterbildung, keine Karriereleiter.
Sehr ausbaufähig!
Sehr schmale Boxen, in denen man an einem übergroßen Schreibtisch mot 2 Monitoren sitzt. Keine richtige Beleuchtung in den Boxen (10W Klemmlampe).
Leider kann man von der Führungsebene nicht viel Kommunkation erwarten, ausser viele leere Worte. Die Kommunikation unter den Kollegen war zwar aufgeschlossen, aber man sollte auch hier mit einer ordentlichen Portion Vorsicht an die Sache herangehen und nicht zu viel Preis geben.
Könnte für diese Tätigkeit deutlich höher ausfallen. Man fungiert schließlich als Moderator und Consultant.
Telefonieren, chatten, diverse technische Schwierigkeiten handeln... and repeat.
Stets freundlich, solange man nicht den Raum verlässt oder gar kündigt. Danach wird mit einem Dumm getan. Man wird sogar ignoriert, wenn man es sich erlaubt zu kündigen.
- Die Chefetage kontrolliert die Mitarbeiter
- Es wird über ehemalige Mitarbeiter gelästert
- Für einige Mitarbeiter gibt es scheinbar - trotz Fehlverhalten - keine Konsequenzen
- Es gibt 9 Monate im Jahr kaum Arbeit.
- Der Umgang mit Covid19 ist ein Witz
-> GROßER Verbesserungsbedarf, bis sich Mitarbeiter wohlfühlen! Am Anfang wird einem eine heile Welt versprochen. Mitarbeiter sagen dir schon nach 2 Wochen, dass man schnell die Flucht ergreifen soll!
-> Man sollte den Umgang mit den Mitarbeitern überdenken
-> Es benötigt deutlich mehr Struktur. Die Arbeitsanweisungen sind reines Chaos und je nach Mitarbeiter sowieso unterschiedlich. (Es ist also wie im Lotto)
-> Mehr Flexibilität mit HomeOffice (vor allem zu Covid19)
-> Vertrauen in die Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist immer angespannt. Mitarbeiter werden kontrolliert. Sobald jemand den Raum verlässt, wird seitens der Personalabteilung/Teamleitung gelästert.
Man erkennt den Unterschied zwischen Bewertungen, die von eigenen Mitarbeitern (die noch angestellt sind) geschrieben wurden, oder von Ex-Mitarbeitern.
Schichten zwischen 9-17:30 oder 10:30-19:00. Eine Balance gibt es demnach nicht.
Keine Weiterbildungschancen. Man wird klein gehalten.
Der Gehalt ist in Ordnung. Aber es geht in dieser Branche definitiv besser.
Wasser aus Glasflaschen, Mülltrennung... immerhin.
Bescheiden. Manche Mitarbeiter halten sich für etwas besseres und sonnen sich den ganzen Tag im Nichtstun. Andere hingegen ersticken während der Hochsaison in Arbeit. Geholfen wird untereinander nicht.
Das Alter spielt keine Rolle. Jüngere Mitarbeiter führen sich auf wie Chefs.
Nicht gerade seriös. Es wird über ehemalige Mitarbeiter gelästert.. oder vermutet ob eine Mitarbeiterin schwanger ist, wenn sie nicht da sind. Es wird rumgejammert, wenn sich jemand krank meldet. Aufgaben werden morgens verteilt, wie in der Grundschule. Wobei gute Mitarbeiter auch immer mehr zu tun haben, als die schlechten. Diese werden für ihr Verhalten belohnt. Oft sind die Arbeitsanweisungen der PL und TL nicht aktuell. Mitarbeiter, die offensichtlich mit offenen Augen Ihre Arbeit erledigen, berichtigen dann. (peinlich.)
Man wird zu Beginn von Covid19 gezwungen im Büro zu arbeiten. Zitat: "Wenn ich will, dass die Mitarbeiter ins Büro kommen, kommen die ins Büro!" Scheinbar legt man keinen Wert auf Gesundheit. Es hängen zwar überall Hinweise zur Hygiene rum, aber wirklich auf Abstand achtet im Büro dann niemand.
Könnte nicht schlechter sein! Arbeitsanweisungen sind gefühlt 100 Jahre alt! Im Arbeitsalltag werden von der Teamleitung oder Personalleitung Anweisungen erteilt, die schon längst nicht mehr gelten! Dies wird dann vom aktuellsten (neusten?) Personal aufgeklärt! Sollte die Chefetage darüber nicht bescheid wissen? Oder andere Mitarbeiter erklären es absichtlich falsch, sodass man bei der PL oder TL in ein offenes Messer rennt! Das nenne ich Zusammenhalt!
In diesem Unternehmen wird Gleichberechtigung klein geschrieben. Zwischen Mitarbeitern wird unterschieden. Die einen bekommen viel Arbeit, die anderen wenig. (Weil sie nichts können? Man weiß es nicht.) Leistet man sich etwas -> gibt es keine Konsequenzen. (Vorausgesetzt, man gehört zu den Mitarbeitern, die alles dürfen.)
Tatsächlich sehr interessante Aufgaben! Wer sich jedoch 9 Monate im Jahr nicht langweilen möchte, sollte sich etwas anderes suchen. Denn viel zu tun gibt es nur zur Hochsaison. (Maximal 3 Monate im Jahr.)
Es gibt Wasser und Obst für die Mitarbeiter und an seinem Schreibtisch hat man viel Platz. Das Büro hat super viel Tageslicht und ist dadurch sehr angenehm.
Man bekommt eine Chance auch wenn man branchenfremd ist was ich gerade in der aktuellen Zeit super finde!
Von vorne rein bekommt man die Möglichkeit viel selbstständig zu arbeiten womit man schnell in die Abläufe rein kommt.
Es gibt eine Tiefgarage mit genügend Parkplätzen.
Wirklich schlechtes kann ich tatsächlich nicht sagen!
Sind alle intern bekannt und werden umgesetzt!!
Ich wurde sehr gut aufgenommen und fühlte mich schnell integriert. Dadurch entstand für mich schnell eine angenehme Atmosphäre.
Kann nichts schlechtes sagen.
Für mich sind die Zeiten angenehm und in der Regel hat man einen guten Wechsel der Schichten. Außerhalb der Arbeitszeiten wird man nicht kontaktiert, somit bedeutet frei auch frei.
Im seinem Aufgabenbereich bekommt man viele Möglichkeiten sich weiterzubilden, Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht viele am Standort.
Für den Aufgabenbereich zum Einstieg auf jeden Fall fair! Es gibt einen leistungsbezogenen Bonus, wo ich bisher sagen würde er wird fair vergeben.
Es wird viel darauf geachtet Papier zu vermeiden da ist aber noch Luft. Der Müll wird nicht getrennt das liegt aber am gesamten Gebäude nicht am Unternehmen...
Mehr ja als nein aber den ein oder anderen hat man ja immer dazwischen.. Was nicht bedeutet dass es kein tolles Team ist!
Auf Fragen gibt es immer eine Antwort, zwischendurch kann man mal ein wenig quatschen und es wird gerne gelacht.
Im Team ist eine gute Mischung und jeder wird gleich behandelt!
Man wird ernst genommen und kann jederzeit seine Bedenken oder Problemchen ansprechen. Ich habe bisher nicht das Gefühl dass danach nicht auch was gemacht wird!
Man hat seinen Platz in einem großen Büro, wenn man etwas benötigt muss man es kurz sagen und es wird geholfen!
Es ist ein großer Büroraum mit viel Tageslicht und genügend Platz am Schreibtisch. Man hat die Kollegen in der Nähe aber trotzdem das Gefühl von etwas Privatsphäre. Die Möglichkeit ins Home Office zu wechseln macht die aktuelle Situation wesentlich einfacher!
Könnte bei der Teamgröße besser sein aber es wird gemeinsam daran gearbeitet.
Ich kann nichts negatives sagen.
Durch die verschiedenen Projekte hat man eine gute Mischung an Aufgaben und Zeit sich mit den Bereichen auseinanderzusetzen. Natürlich ist das ein oder andere gerade mit Routine etwas eintönig aber mir machen die anfallenden Aufgaben Spaß.
So verdient kununu Geld.