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7 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 57%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Social Media Marketing - Job absolut nicht empfehlenswert!

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nette Kolleg*innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit Mitarbeiter*innen. Schlechte Bezahlung. Zu hoher Workload. Schlechte Einarbeitung. Schlechte Work-Life-Balance. Schlechte/Fehlende Kommunikation.

Verbesserungsvorschläge

Eine qualifizierte Führungskraft für das Team einstellen. Besseres Zeitmanagement. Fehlende Strukturen aufarbeiten. Verbesserungsvorschläge von Mitarbeiter*innen annehmen, bzw. überhaupt Raum dafür schaffen. Kommunikation verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlechte Arbeitsatmosphäre. Man wusste nie, welche Stimmung heute im Büro herrschen würde. Die Stimmung der Vorgesetzten bestimmte maßgeblich die Arbeitsatmosphäre. Selten bis nie Lob von Seiten der Vorgesetzten. Fairness unter den Mitarbeitern wird nicht gefördert, sondern eher gegeneinander aufgehetzt.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten und keine Home-Office Möglichkeit. Es bestand jedoch die Möglichkeit, in Absprache Überstunden zu nutzen, um Arzttermine während der Arbeitszeiten wahrnehmen zu können. Aufgrund schlechter Planung fielen jedoch häufig Überstunden an. Ich hatte häufig das Gefühl, dass Mitarbeiter*innen ein schlechtes Gewissen gemacht wird, wenn diese aufgrund von privaten Terminen oder Vorhaben mal nicht länger bleiben konnten oder wollten.

Karriere/Weiterbildung

Es wurden keine Möglichkeiten zur Weiterbildung oder Schulung geboten. Auch Kriterien für einen beruflichen Aufstieg waren nicht bekannt.

Gehalt/Benefits

Gehälter wurden immer pünktlich ausbezahlt. Es wurden keine Sozialleistungen angeboten. Ich finde jedoch in Anbetracht des erwarteten und geleisteten Workloads, dass ich unterdurchschnittlich schlecht bezahlt wurde.

Vorgesetztenverhalten

Ich denke, dass die Vorgesetzten sich nicht immer respektvoll den Mitarbeiter*innen gegenüber verhalten. Es wurden keine realistischen Ziele gesetzt, besonders bezogen auf den Workload. Auch wenn Zweifel bezüglich der Machbarkeit in einem bestimmten Zeitrahmen geäußert wurden, gab es kein Verständnis oder Entgegenkommen, sondern eher eine Verstärkung des Zeitdrucks. Zudem denke ich, dass die Mitarbeiter*innen zu wenig bis gar nicht in Entscheidungsprozesse mit einbezogen werden.

Arbeitsbedingungen

Das Büro hat eine gute technische Ausstattung und ist ansprechend eingerichtet. Niedriger Lärmpegel und gute Beleuchtung. Jedoch wurde die Reinigung der Sanitäranlagen meiner Meinung nach extrem vernachlässigt.

Kommunikation

Kommunikation leider kaum bis gar nicht vorhanden. Meetings mit dem gesamten Team fanden nur sehr selten statt. Ergebnisse und Erfolge wurden so gut wie nie kommuniziert, der Fokus lag meist eher auf negativen Aspekten. Notwendige Informationen für die Arbeit wurden häufig erst gegeben, nachdem diese bereits erledigt war, was für Frustration und anfallende Überstunden sorgte.

Interessante Aufgaben

Kaum Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes. Aufgaben werden regelmäßig willkürlich umverteilt auf verschiedene Mitarbeiter*innen. Selten gab es die Möglichkeit, diese selbst mitzugestalten. Keine gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung auf das Team.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehr Schein als sein

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Arbeitsumfeld ist stark von fehlender Struktur, mangelnder Führung und permanenter Unsicherheit geprägt. Entscheidungen wirken oft unklar oder widersprüchlich, Erwartungen ändern sich kurzfristig, sodass man es als Mitarbeitende:r kaum richtig machen kann.

Die Führungsebene wirkt in belastenden Phasen wenig stabil. Bereits nach vergleichsweise kurzen arbeitsintensiven Zeiten entsteht der Eindruck, dass Überforderung eintritt und Verantwortung nicht konsequent getragen wird. Statt Orientierung und Rückhalt zu geben, wird Druck häufig nach unten weitergegeben. Gleichzeitig wird von Mitarbeitenden dauerhaft Einsatz und Flexibilität erwartet.

Besonders unausgeglichen empfinde ich das Verhältnis von Geben und Nehmen. Von Mitarbeitenden wird Loyalität, Mehrarbeit und Engagement erwartet, während im Gegenzug wenig Wertschätzung zurückkommt. Es entsteht zudem der Eindruck, dass Aufmerksamkeit und Gesten eher in Richtung Geschäftsführung gehen sollen, während Mitarbeitende selbst kaum Anerkennung oder echte Gegenleistung erhalten.

Pünktlich Feierabend zu machen wird negativ ausgelegt, gleichzeitig ist es aber auch problematisch, länger zu bleiben. Diese widersprüchlichen Erwartungen führen zu zusätzlichem Druck und Verunsicherung. Eine klare Work-Life-Balance existiert nicht, da private Grenzen häufig nicht respektiert werden.

Kommunikation findet kaum auf Augenhöhe statt. Gespräche laufen überwiegend von oben nach unten, eigene Meinungen oder Vorschläge werden selten ernst genommen. Kritik wird schnell persönlich aufgefasst, während konstruktives Feedback kaum möglich ist. Dadurch entsteht ein Klima, in dem man sich eher zurückzieht als einbringt.

Weiterbildung, Entwicklung oder Förderung gibt es nicht. Engagement und Qualifikation werden kaum berücksichtigt, was langfristig demotiviert. Statt Unterstützung erleben viele Mitarbeitende ständige Kontrolle, Kritik und das Gefühl, permanent unter Beobachtung zu stehen.

Auch das nach außen vermittelte Bild passt nicht zum Arbeitsalltag. Die hohe Fluktuation und die stark ähnlichen öffentlichen Bewertungen verstärken den Eindruck, dass die Außendarstellung nicht die tatsächlichen internen Zustände widerspiegelt.

Verbesserungsvorschläge

Das Unternehmen sollte dringend an klaren Strukturen, transparenter Kommunikation und professioneller Führung arbeiten. Mitarbeitende sollten in Entscheidungen einbezogen und ernst genommen werden, anstatt Informationen nur von oben nach unten weiterzugeben. Offener Austausch, Feedback auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang wären grundlegende Verbesserungen.

Zudem braucht es klare und faire Regeln zu Arbeitszeiten. Pünktlich Feierabend zu machen darf nicht als fehlendes Engagement gewertet werden, während längeres Bleiben gleichzeitig kritisiert wird. Klare Erwartungen und eine respektierte Trennung zwischen Arbeitszeit und Privatleben sind notwendig, um Überlastung zu vermeiden.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Führungskompetenz. Vorgesetzte sollten fachlich und menschlich auf ihre Rolle vorbereitet sein, Teams unterstützen statt kontrollieren und Mitarbeitende motivieren, anstatt sie unter Druck zu setzen oder zu entmutigen.

Auch das Thema Weiterbildung sollte ernst genommen werden. Es braucht echte Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung. Qualifikationen, Vorerfahrungen und Engagement sollten als Stärke gesehen und nicht klein gehalten werden.

Darüber hinaus wäre mehr Authentizität in der Außendarstellung wünschenswert. Das nach außen vermittelte Bild sollte stärker mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen übereinstimmen, um Vertrauen bei Mitarbeitenden und Bewerber:innen aufzubauen.

Insgesamt wäre eine Unternehmenskultur notwendig, die auf Wertschätzung, Fairness und Stabilität basiert, sowohl im Büro als auch im Lager.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt und widersprüchlich. Klare Regeln oder Strukturen fehlen, und es entsteht häufig der Eindruck, dass selbst die Führung nicht genau weiß, was sie eigentlich erwartet.
Pünktlich Feierabend zu machen, wird als mangelndes Engagement angesehen, gleichzeitig ist es aber auch falsch, länger zu bleiben, weil dann der Vorwurf kommt, man arbeite ineffizient. Diese widersprüchlichen Signale führen zu ständiger Verunsicherung und Druck.
Anstatt für ein produktives und respektvolles Miteinander zu sorgen, schafft die Unternehmensleitung ein Klima, in dem man es nie richtig machen kann, egal, wie sehr man sich bemüht. Zudem braucht die Geschäftsführung nach jeder kleinen Anstrengung eine Auszeit, aber die Mitarbeiter selber müssen dafür kämpfen Urlaub zu bekommen.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen deutlich positiver, als es intern erlebt wird.
Besonders auffällig ist die hohe Fluktuation: Teams werden aufgebaut und kurze Zeit später wieder ersetzt, weil keine Führungskräfte das Team leiten und führen können, aufgrund fehlender Erfahrungen !!!
Viele öffentliche Bewertungen klingen sprachlich sehr ähnlich und wenig authentisch, was das nach außen vermittelte Bild zusätzlich infrage stellt.
Das Image wirkt stärker wie Marketing als wie gelebte Realität.

Work-Life-Balance

Von einer Work-Life-Balance kann hier keine Rede sein. Arbeitszeit und Freizeit werden von der Geschäftsführung und den Vorgesetzten nicht klar getrennt. Nachrichten oder Anrufe kommen zu jeder Tages- und Wochenzeit, ohne Rücksicht darauf, ob man sich gerade in der Freizeit befindet.
Das Privatleben der Mitarbeitenden wird dabei kaum respektiert. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung herrscht die Erwartung, immer verfügbar zu sein. Dadurch entsteht dauerhaft Stress und das Gefühl, nie wirklich abschalten zu können.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden. Nachhaltigkeit oder soziale Verantwortung spielen im Arbeitsalltag keine Rolle.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildung spielt praktisch keine Rolle. Qualifikationen, Vorwissen oder der Wunsch nach persönlicher Entwicklung werden nicht gefördert. Eine berufliche Perspektive oder echte Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist einer der wenigen positiven Aspekte. Man kommt gut miteinander aus und unterstützt sich gegenseitig, um den Arbeitsalltag überhaupt bewältigen zu können.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten ist geprägt von Unsicherheit, fehlender Erfahrung und mangelnder Führungsstärke. Entscheidungen werden häufig spontan und ohne Rücksprache getroffen, Kritik wird persönlich genommen, und konstruktives Feedback ist nicht erwünscht.
Statt das Team zu unterstützen oder zu motivieren, herrscht ein kontrollierender und herablassender Umgangston. Mitarbeitende werden regelmäßig vor anderen kritisiert oder abgewertet, wodurch ein Klima der Angst entsteht.
Respekt, Vertrauen und gegenseitige Wertschätzung, eigentlich Grundlagen guter Führung, aber die fehlen hier völlig. Es entsteht der Eindruck, dass Macht wichtiger ist als Kompetenz oder Menschlichkeit.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark von fehlender Struktur und mangelhafter Führung geprägt. Entscheidungen wirkten oft unklar oder kurzfristig getroffen, ohne dass man weiß, woran man wirklich ist. Das führt dazu, dass sich viele Mitarbeitende, egal ob im Büro oder im Lager, ständig beobachtet und kontrolliert fühlten.
Unterstützung ist selten, und Rückfragen werden häufig als Störung statt als Teil der Arbeit gesehen. Auch eigene Ideen werden kaum berücksichtigt, was zu einer sehr gedrückten Stimmung führt.

Zusätzlich fällt auf, dass vieles nach außen deutlich professioneller dargestellt wird, als es sich intern anfühlte. Selbst öffentliche Bewertungen wirkten in Sprache und Aufbau oft auffällig ähnlich, was den Eindruck erweckt, dass sie eher einem einheitlichen Leitfaden folgen als echten, individuellen Erfahrungen.

Kommunikation

Von echter Kommunikation kann man hier kaum sprechen. Informationen laufen überwiegend nur in eine Richtung, von oben nach unten. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne das Team einzubeziehen oder rechtzeitig zu informieren. Das betrifft sowohl den Bürobereich als auch das Lager, wodurch überall Unsicherheit entsteht.
Eigene Meinungen oder Vorschläge haben kaum Bedeutung, weil letztlich nur die Geschäftsführung und die Vorgesetzten das letzte Wort haben. Oft hat man den Eindruck, dass Mitarbeitende in den unterschiedlichen Bereichen gar nicht wirklich gehört werden sollten.
Offener Austausch, Rückmeldungen oder Gespräche auf Augenhöhe finden praktisch nicht statt. Statt Kommunikation gibt es meist Schweigen oder direkte Anweisungen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt wird pünktlich gezahlt, liegt jedoch im Verhältnis zum Arbeitsaufwand und Verantwortung eher niedrig. Zusätzliche Leistungen oder Anerkennung für Engagement gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Echte Gleichberechtigung ist schwer erkennbar. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich und weniger leistungsorientiert. Manche Mitarbeitende werden bevorzugt, andere übergangen, oft ohne nachvollziehbare Gründe.
Wer Dinge hinterfragte oder eigene Ideen einbrachte, wird eher als schwierig statt als engagiert wahrgenommen.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind überwiegend monoton und wenig abwechslungsreich. Eigeninitiative oder Verbesserungsvorschläge werden nicht erwünscht, wodurch Motivation und Engagement schnell verloren gehen.

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Mit wachsenden Unternehmen wuchsen auch die Probleme. Meine Erfahrungen nach drei Jahren im Unternehmen.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv fand ich den Zusammenhalt mit vielen Kolleg:innen, besonders in den ersten 1-2 Jahren. Man hat sich gegenseitig unterstützt, was den Arbeitsalltag oft angenehmer gemacht hat.

Auch die Arbeit im Marketing- und Social-Media-Bereich war grundsätzlich interessant und bot die Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln und verschiedene Aufgabenbereiche kennenzulernen.

Die technische Ausstattung mit Apple-Geräten war größtenteils in Ordnung und wurde im Laufe der Zeit teilweise erneuert. Das Gehalt war für meine Position grundsätzlich fair und wurde in der Regel pünktlich gezahlt.

Außerdem war die Stimmung zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen deutlich besser und das Verhältnis zur Vorgesetzten anfangs positiv und wertschätzend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Rückblickend habe ich im Unternehmen zunehmend fehlende Struktur und Verlässlichkeit wahrgenommen. Prozesse, Regeln und Zuständigkeiten haben sich häufig und teilweise kurzfristig geändert, ohne dass dies klar kommuniziert oder nachvollziehbar erklärt wurde. Dadurch entstand oft Unsicherheit im Team, weil man nie genau wusste, was gerade gilt oder erwartet wird. Besonders schwierig fand ich die Work-Life-Balance — vor allem in meiner Rolle als Werkstudent, in der ich eigentlich nur begrenzt arbeiten durfte. In der Praxis wurde jedoch oft erwartet, kurzfristig einzuspringen oder deutlich flexibler zu sein, als es mit einem Studium vereinbar ist. Urlaub zu bekommen war teilweise kompliziert, und ein „Nein“ wurde aus meiner Sicht selten gut akzeptiert. Als ich später versucht habe, Grenzen zu setzen, hatte ich den Eindruck, dass dies eher negativ bewertet wurde. Insgesamt hatte ich häufig das Gefühl, dass sehr hohe Einsatzbereitschaft als selbstverständlich angesehen wurde, während Verständnis für private Verpflichtungen oder gesetzliche Rahmenbedingungen nicht im gleichen Maß vorhanden war. Das hat langfristig viel Druck erzeugt.
Auch der Umgang mit Personal- und Organisationsthemen wirkte auf mich wenig professionell. Zuständigkeiten wechselten öfter, die Urlaubsplanung war teilweise chaotisch, und ich hatte den Eindruck, dass vertrauliche Themen nicht immer sensibel oder strukturiert behandelt wurden. Besonders unzufrieden war ich am Ende mit meinem Arbeitszeugnis, das ich inhaltlich und formal nicht als angemessen empfunden habe — selbst nach mehrfachen Korrekturwünschen.
Im Marketing habe ich zudem eine spürbar hohe Fluktuation wahrgenommen. Viele Mitarbeitende sind nach meiner Beobachtung relativ schnell wieder gegangen. Gleichzeitig wurden — nach meinem Eindruck — Führungs- oder Leitungsaufgaben teilweise an Personen vergeben, die dafür nur eingeschränkt vorbereitet oder strukturell unterstützt wurden, was zusätzlich zu Unsicherheit geführt hat.
In Bezug auf die Außenwirkung hatte ich den Eindruck, dass sehr großer Wert auf Social Media, Reichweite und ein perfektes Erscheinungsbild gelegt wurde. Intern waren jedoch viele grundlegende Themen wie Struktur, Kommunikation, Qualitätssicherung und Mitarbeiterzufriedenheit deutlich herausfordernder, als es das öffentliche Bild vermuten lässt.
Außerdem habe ich den Eindruck gewonnen, dass auf kritische Bewertungen öffentlich sehr sensibel reagiert wird und teilweise in positiven Antworten oder Bewertungen auf einzelne Kritikpunkte eingegangen wird. Für mich wirkte das nicht immer souverän, sondern eher so, als solle das öffentliche Bild aktiv verteidigt werden. Da ich selbst drei Jahre im Unternehmen gearbeitet habe und sowohl positive als auch viele kritische Erfahrungen gesammelt habe, ist mir wichtig zu betonen, dass ich meine Bewertung sachlich und ehrlich formuliert habe — auch damit zukünftige Bewerber:innen sich ein realistisches Bild machen können.

Insgesamt habe ich erlebt, dass Anspruch und Realität teilweise stark auseinanderlagen. Mehr Professionalität in der Führung, klare Prozesse, ein respektvollerer Umgang mit Grenzen sowie echte Offenheit und Transparenz hätten meinen Arbeitsalltag deutlich verbessert.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre es sehr wichtig, mehr klare Strukturen und Verlässlichkeit im Arbeitsalltag zu schaffen. Feste Zuständigkeiten, nachvollziehbare Prozesse und transparente Kommunikation würden vielen Mitarbeitenden Sicherheit geben und Unruhe sowie Missverständnisse vermeiden. Außerdem würde ich mir wünschen, dass die Work-Life-Balance und die individuelle Situation der Mitarbeitenden stärker berücksichtigt werden — insbesondere bei Werkstudierenden, die nur ein begrenztes Stundenkontingent haben und nebenbei studieren. Klare Grenzen, planbare Einsatzzeiten und ein respektvoller Umgang mit „Nein-Sagen“ würden hier sehr helfen. Auch ein professionellerer und sensiblerer Umgang mit Personalthemen (z. B. Urlaubsplanung, Zuständigkeiten, Kündigungen, Arbeitszeugnisse) wäre aus meiner Sicht wichtig. Dazu gehören Diskretion, Verlässlichkeit und klare Abläufe, damit Vertrauen entstehen kann. Im Marketing/Social-Media-Bereich wäre es aus meiner Erfahrung sinnvoll, nicht nur auf Reichweite und schnelle Ergebnisse zu achten, sondern auch Qualität, inhaltliche Tiefe und nachhaltige Planung stärker in den Mittelpunkt zu stellen.
Zusätzlich fände ich es hilfreich, wenn Führungs- und Leitungspositionen mit Personen besetzt werden, die über entsprechende fachliche Erfahrung, Führungskompetenz und Qualifikation verfügen und dafür strukturell gut vorbereitet werden. Das würde für mehr Orientierung, Stabilität und Akzeptanz im Team sorgen.
Generell würde ich mir wünschen, dass Mitarbeitende stärker in ihrer fachlichen Entwicklung unterstützt werden — z. B. durch klare Entwicklungspfade, Feedbackgespräche und Weiterbildung.

Insgesamt fände ich es sehr positiv, wenn die internen Strukturen und die gelebte Kultur langfristig noch stärker an das sehr positive öffentliche Image angepasst würden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich über die Zeit hinweg als zunehmend belastend empfunden. Am Anfang war die Stimmung im kleineren Team noch recht positiv, doch je größer das Unternehmen wurde, desto unruhiger und angespannter wurde das Arbeitsumfeld. Aus meiner Sicht fehlten klare Strukturen, feste Abläufe und verlässliche Zuständigkeiten. Regeln und Entscheidungen konnten sich kurzfristig ändern, ohne dass dies transparent kommuniziert wurde. Dadurch herrschte oft Unsicherheit und man wusste nie so ganz, woran man ist. Hinzu kam, dass ich das Gefühl hatte, es werde sehr viel Flexibilität und Einsatzbereitschaft erwartet — zum Beispiel beim spontanen Einspringen oder längeren Arbeitstagen — während Verständnis für persönliche Grenzen oder die individuelle Situation nicht im gleichen Maß vorhanden war. Das hat zu dauerhaftem Druck geführt und die Stimmung stark beeinflusst. Zusätzlich habe ich im Marketingbereich eine recht hohe Fluktuation wahrgenommen. Viele Kolleg:innen kamen und gingen wieder, was für ständige Unruhe sorgte und das Gefühl von Stabilität weiter reduziert hat. Insgesamt hatte ich häufig den Eindruck, dass eher auf Probleme reagiert wurde, anstatt strukturiert.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als sehr moderner, dynamischer und attraktiver Arbeitgeber – besonders über Social Media. Dort entsteht schnell der Eindruck, dass alles sehr professionell, wertschätzend und harmonisch abläuft. Aus meiner Sicht wird viel Wert darauf gelegt, dieses positive Bild nach außen aufrechtzuerhalten.
In meinem Arbeitsalltag habe ich dieses perfekte Bild allerdings nicht immer so erlebt. Themen wie Work-Life-Balance, klare Kommunikation, Verlässlichkeit und professionelle Strukturen empfand ich intern deutlich schwieriger, als man es anhand der Außenwirkung erwarten würde. Zusätzlich hatte ich teilweise den Eindruck, dass auf Bewertungen von Mitarbeitenden sehr sensibel reagiert wurde und Beschäftigte auch dazu ermutigt wurden, positive Bewertungen abzugeben, wenn die öffentliche Wahrnehmung kritisch wurde. Das hat bei mir das Gefühl verstärkt, dass das äußere Bild teilweise wichtiger war als die tatsächlichen Arbeitsbedingungen.

Insgesamt habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Image nach außen deutlich besser ist als die Realität im Inneren. Ich fände es wünschenswert, wenn sich die interne Kultur und die gelebten Werte langfristig stärker an

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich als sehr schwierig erlebt, insbesondere in meiner Rolle als Werkstudent. Als Werkstudent darf man in der Regel nicht mehr als 20 Stunden pro Woche arbeiten – in der Praxis war es für mich jedoch oft kaum möglich, mich wirklich daran zu orientieren. Urlaub zu bekommen war teilweise kompliziert und gleichzeitig wurde häufig erwartet, kurzfristig einzuspringen, zum Beispiel bei Ausfällen oder wenn mehr Arbeit anfiel. Ein „Nein“ wurde dabei aus meiner Sicht selten gut aufgenommen.
Dadurch kam es immer wieder vor, dass ich zeitlich deutlich stärker eingespannt war, als es für ein Studium nebenbei sinnvoll gewesen wäre. Mein Studium sollte eigentlich Priorität haben, aber das ließ sich im Alltag nur schwer mit den Erwartungen im Unternehmen vereinbaren. Als ich später versucht habe, meine Grenzen klarer zu setzen und nicht mehr ständig einzuspringen, hatte ich zunehmend den Eindruck, dass das negativ bewertet wurde.Zusätzlich wirkten Überstunden oder längere Arbeitstage eher selbstverständlich, während Verständnis dafür, auch einmal pünktlich zu gehen oder private Verpflichtungen wahrzunehmen, aus meiner Sicht nicht immer vorhanden war. Das war auf Dauer

Karriere/Weiterbildung

In Bezug auf Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich das Unternehmen eher eingeschränkt erlebt. Klare Entwicklungswege, strukturierte Einarbeitungskonzepte oder transparente Perspektiven für die persönliche Weiterentwicklung habe ich nicht wirklich wahrgenommen. Vieles wirkte eher spontan organisiert, und Zuständigkeiten haben sich teilweise schnell verändert, was es aus meiner Sicht schwierig gemacht hat, sich langfristig in einem Bereich zu entwickeln oder Fachwissen gezielt zu vertiefen.

Auch Weiterbildungsangebote, Schulungen oder fachliche Förderung gab es nach meiner Erfahrung kaum bzw. nicht in strukturierter Form. Ich hatte den Eindruck, dass die tägliche operative Arbeit im Fokus stand und wenig Raum dafür blieb, Mitarbeitende langfristig aufzubauen oder gezielt zu fördern.

Grundsätzlich wäre das Umfeld — vor allem im Marketing- und Social-Media-Bereich — interessant und hätte viel Potenzial geboten. Aus meiner Sicht wurde dieses Potenzial jedoch nicht wirklich genutzt, weil klare Strukturen, Planung und langfristige Entwicklungskonzepte gefehlt haben.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt war für meine Position grundsätzlich in Ordnung und wurde überwiegend pünktlich gezahlt, auch wenn es vereinzelt kleinere Unstimmigkeiten gab. Besondere Benefits oder zusätzliche Sozialleistungen gab es nach meiner Erfahrung nicht bzw. sind mir nicht bekannt. Insgesamt würde ich das Angebot daher eher als durchschnittlich bis unterdurchschnittlich bewerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich keinen besonders starken Fokus wahrgenommen. Einzelne Aspekte wurden zwar berücksichtigt, jedoch hatte ich nicht den Eindruck, dass Nachhaltigkeit, soziale Verantwortung oder langfristig faire Arbeitsbedingungen einen wirklich großen und strukturierten Stellenwert im Alltag hatten. Vieles wirkte eher pragmatisch organisiert, ohne ein erkennbares übergeordnetes Konzept zu diesem Thema. Insgesamt würde ich den Bereich daher als durchschnittlich bewerten.

Kollegenzusammenhalt

Zu Beginn meiner Zeit im Unternehmen habe ich den Kollegenzusammenhalt als sehr positiv erlebt. Gerade in den ersten Jahren war das Team kleiner, die Strukturen waren überschaubarer und man hat sich gegenseitig stark unterstützt. Das Miteinander war freundschaftlich und man konnte sich aufeinander verlassen – das habe ich sehr geschätzt.

Mit der Zeit sind jedoch viele neue Mitarbeitende dazugekommen und Zuständigkeiten haben sich öfter verändert. Dadurch hat sich auch die Teamdynamik spürbar gewandelt. Einige Kolleg:innen sind relativ schnell wieder gegangen, was zusätzlich Unruhe ins Team gebracht hat. Insgesamt hatte ich zunehmend das Gefühl, dass der Zusammenhalt nicht mehr so stabil war wie am Anfang.

Trotzdem gab es immer noch einzelne Kolleg:innen, mit denen die Zusammenarbeit sehr gut war und die den Arbeitsalltag deutlich angenehmer gemacht haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Den Umgang mit älteren Kolleg:innen habe ich insgesamt neutral erlebt. Allerdings hatte ich teilweise den Eindruck, dass bei der Aufgabenverteilung und Kommunikation nicht immer auf unterschiedliche Erfahrungen oder Bedürfnisse Rücksicht genommen wurde. Klare Strukturen und transparente Prozesse hätten hier aus meiner Sicht geholfen, damit sich wirklich alle gleichermaßen eingebunden und wertgeschätzt fühlen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich im Laufe der Zeit zunehmend als wenig strukturiert und teilweise widersprüchlich erlebt. Entscheidungen und Regeln haben sich aus meiner Sicht häufig geändert, ohne dass dies klar oder transparent kommuniziert wurde. Dadurch entstand oft Unsicherheit, weil man nie genau wusste, was aktuell gilt oder erwartet wird.

Auch beim Thema Arbeitszeit und Verfügbarkeit hatte ich den Eindruck, dass sehr hohe Flexibilität erwartet wurde – gerade beim kurzfristigen Einspringen oder bei zusätzlichem Arbeitsaufkommen. Grenzen zu setzen, z. B. weil ich als Werkstudent nur begrenzt Stunden arbeiten durfte und mein Studium Vorrang hatte, wurde aus meiner Sicht nur eingeschränkt akzeptiert. Wenn man nicht immer verfügbar war, hatte ich teilweise das Gefühl, dass dies negativ wahrgenommen wurde. Hinzu kam, dass ich die Kommunikation der Vorgesetzten mit der Zeit als immer weniger authentisch und konsistent empfunden habe. Nach außen wurde zwar betont, dass Offenheit und Ehrlichkeit wichtig seien, gleichzeitig hatte ich jedoch den Eindruck, dass Dinge nicht immer direkt angesprochen wurden, sondern eher im Hintergrund kommuniziert wurden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt in Ordnung. Es wurde überwiegend mit Apple-Geräten gearbeitet, was ich grundsätzlich positiv fand. Die PCs waren technisch in einem guten Zustand und wurden nach einer gewissen Zeit sogar erneuert, was die Arbeit deutlich angenehmer gemacht hat.
Deutlich schwieriger war es allerdings bei den Diensthandys. Viele Geräte waren schon ziemlich veraltet, sehr langsam oder stark ausgelastet, was die tägliche Arbeit — gerade im Social-Media-Bereich — teilweise unnötig erschwert hat. Aus meiner Sicht hat es recht lange gedauert, bis hier wirklich reagiert und neue Geräte angeschafft wurden.

Insgesamt waren die Arbeitsmittel also nutzbar, aber ich hätte mir an manchen Stellen eine schnellere und modernere Ausstattung gewünscht, damit man effizienter arbeiten kann.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich insgesamt als wenig strukturiert erlebt. Informationen wurden häufig kurzfristig oder nur teilweise weitergegeben, sodass man oft nicht genau wusste, was aktuell gilt. Regeln, Abläufe und Prioritäten haben sich teilweise schnell verändert, ohne dass dies transparent erklärt wurde. Dadurch entstand der Eindruck, dass vieles eher spontan entschieden wird.Außerdem war es aus meiner Sicht nicht immer einfach, offen Feedback zu geben oder Grenzen zu setzen, zum Beispiel wenn man als Werkstudent bestimmte Stunden nicht leisten konnte. Ein „Nein“ wurde selten gut aufgenommen. Insgesamt hätte ich mir mehr Klarheit, nachvollziehbare Entscheidungen und einen transparenteren Austausch auf Augenhöhe gewünscht.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich wurden Mitarbeitende nach außen hin gleichbehandelt, in der täglichen Zusammenarbeit hatte ich jedoch teilweise den Eindruck, dass Erwartungen, Aufgabenverteilung und Entscheidungen nicht immer einheitlich waren.
Auch der Umgang mit Personalthemen wirkte auf mich nicht immer transparent oder nachvollziehbar, was den Eindruck von Ungleichbehandlung verstärkt hat. Insgesamt hätte ich mir klarere Strukturen und eine gleichmäßigere Verteilung von Verantwortung und Erwartungen gewünscht.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren grundsätzlich interessant und abwechslungsreich, vor allem im Bereich Social Media und Marketing. Gerade am Anfang habe ich viel gelernt und fand es spannend, kreativ arbeiten zu können.

Mit der Zeit hatte ich jedoch zunehmend das Gefühl, dass der Schwerpunkt sehr stark auf Außenwirkung, Reichweite und Kennzahlen lag. Mein Eindruck war, dass es oft wichtiger war, möglichst schnell Inhalte zu produzieren und regelmäßig etwas zu veröffentlichen, als sich wirklich Zeit für Qualität, Inhalt oder eine saubere Umsetzung zu nehmen. Dadurch wirkte die Arbeit für mich teilweise recht oberflächlich und weniger nachhaltig, obwohl eigentlich viel Potenzial vorhanden gewesen wäre.

Hinzu kam, dass Prozesse und Zuständigkeiten nicht immer klar definiert waren und Aufgaben kurzfristig geändert oder neu verteilt wurden. Das hat es für mich erschwert, mich fachlich wirklich weiterzuentwickeln oder Projekte langfristig strukturiert zu begleiten.

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Toller, stark wachsender Familienbetrieb wo Mitarbeiter Wertschätzung an erster Stelle steht

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das beide Geschäftsführer immer ein offenes Ohr haben. Egal, welches Problem man hat, es wurde immer nach einer Lösung gesucht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut gar nichts !

Verbesserungsvorschläge

Um ehrlich zu sein, keine, da ich sehr viel in den letzten drei Jahren hier gelernt habe was Arbeit, Wertschätzung heißt. Habe davor in einem Betrieb fast zwei Jahre lang gearbeitet und war einfach nur eine Nummer. Da wurde sich nicht Zeit genommen da wurden Abmahnungen wie Postkarten täglich verteilt. Hier kann ich nur persönlich sagen. Es ist ein tolles, familiäres Betriebsverhältnis wo man sehr geschätzt wird als Mensch privat und im Arbeitsleben

Arbeitsatmosphäre

Tolles, familiäres Betriebsklima

Image

Ein sehr gutes professionelles Image nach außen sowie auch im Betrieb

Work-Life-Balance

Arbeit ist Arbeit ➡️LIFE BALANCE kann jeder privat machen in seiner Freizeit wie er es möchte

Karriere/Weiterbildung

Zur Weiterbildung kann ich sagen, dass ich letztes Jahr eine Weiterbildung bekommen habe für bürokomunikation, die ich sehr gut absolviert habe. Seit 15. Februar 2026 habe ich eine Weiterbildung bekommen fürTIKTOK ADS die noch zwei Monate laufen wird.

Gehalt/Benefits

Überdurchschnittliche gute Bezahlung. Ich bin seit über vier Jahren im Betrieb und habe in den letzten Jahren dreimal eine Gehaltserhöhung bekommen, wo ich noch nicht mal nachfragen musste, sondern die Geschäftsführer selbst auf mich zugekommen sind.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kann ich nur Gutes sagen

Kollegenzusammenhalt

Tolles, starkes Team

Umgang mit älteren Kollegen

Einfach nur toll, sehr herzlich und mit sehr viel Respekt

Vorgesetztenverhalten

Sehr professionell versprüht, immer gute Laune und hat immer ein offenes Ohr für jede einzelne Person. Sehr interessant ist, dass die Vorgesetzte spürt, wenn es einen schlecht geht und hier ein offenes Ohr für die persönlichen Probleme hat.

Arbeitsbedingungen

Meines Erachtens sehr gute Arbeitszeiten von 8:00 Uhr bis 16:30 Uhr. Wenn man Überstunden aufgebaut hat, hat man hier die Möglichkeit im Unternehmen diese sogar zwischendurch abzubummeln, wenn man wichtige Termine hat. Diese werden immer freigegeben
Ich habe sogar meine Überstunden schon für mehrere Urlaubstage mit eingeplant. Auch diese wurden freigegeben.

Kommunikation

Läuft perfekt wöchentliche Montag, und Freitag meetings sind vorhanden

Gleichberechtigung

Hierzu muss ich klar sagen, dass alle zu 100 % gleich behandelt werden, egal, ob es Mitarbeiter aus dem Büro oder aus dem Lager, Versand sind. Hier sind alle gleich sogar beide Geschäftsführer führen keine Hierarchien

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind sehr klar vorgegeben, aber trotzdem helfe ich hier und da gerne dem Team, was für ein gutes Betriebsklima hier führt

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Super kunterbuntes Team, von alt bis jung!

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die wertschätzende Art und das man mit allen, von Kollegen/innen bis hin zu GFs, auf Augenhöhe reden, Spaß haben und gemeinsam wachsen kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt für mich persönlich nichts zu bemängeln. Wer vorher woanders gearbeitet hat und dann hier hin kommt und man den Vergleich hat, weiß wie dankbar man sein kann. Das alles hier, die Atmosphäre, das Gefühl eine kleine Familie zu sein und wertgeschätzt zu werden findet man nicht überall.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist eine super leichte, lockere und Gott sei Dank keine angespannte wie man das von manch anderen Unternehmen kennt. Alle haben Spaß, verstehen sich und sind meist über den Punkt "Arbeitskollegen" drüber.

Work-Life-Balance

Klar super viele wünschen sich immer wieder die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten, aber ich komme lieber jeden Tag ins Büro und sehe meine Kollegen/innen und habe Spaß mit Ihnen hier vor Ort. Da ist jeder Typ unterschiedlich. Wenn private Termine anstehen o.ä. können diese in Absprache ohne Probleme wahrgenommen werden.

Karriere/Weiterbildung

Vor kurzem habe ich angesprochen das ich gerne ein Ausbilderschein machen würde und dies wurde sofort von meinen GFs. wertschätzend bejaht. Auch zu Anfang meiner Tätigkeit wurde mir ein Weiterbildungskurs angeboten, welches ich dankend angenommen habe. Wenn ich zu meinen Aufgaben bezogen eine gute Schulung oder Weiterbildungsmöglichkeit gefunden habe wird diese dankend und wertschätzend angenommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist top! Weit mehr als mir bei anderen Unternehmen angeboten wurde. Und die Gehaltserhöhung steht auch nie außer Frage.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist der Wahnsinn. In meinem alten Betrieb habe ich nicht ansatzweise so eine starke Teambindung empfunden wie hier. Wir lachen alle super viel, machen viele Späße (auch mit unseren GFs), arbeiten alle super gut zusammen & dadurch das wir ein kleiner Betrieb sind kennen sich alle untereinander. Natürlich hat man immer Personen mit denen man besser klar kommt, aber wo hat man das nicht? Bei unserer Weihnachtsfeier letzten jahres konnte man sehr stark sehen was für eine starke Bindung wir alle haben und zu was für einer kleinen "Familie" wir zusammengewachsen sind

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind ein super kunterbuntes Team, von alt bis jung & alle verstehen und respektieren sich! Das ist so schön zu sehen.

Vorgesetztenverhalten

Mit unseren Vorgesetzten und Geschäftsführern sprechen wir immer auf Augenhöhe, wir können mit Ihnen zusammen ganz viel Spaß haben, uns gegenseitig necken und trotzdem wissen alle das es unsere Geschäftsführer sind. Absolut keine steifen oder angespannten Persönlichkeiten. Haben immer ein Ohr für uns offen und kommen auch auf uns Mitarbeiter zu wenn sie merken da stimmt was nicht. Das Interesse und die Wertschätzung an jedem einzelnen Mitarbeiter ist zu spüren.

Arbeitsbedingungen

Es wird mit den neusten Geräten gearbeitet. Wer ein eigenes Firmenhandy für geschäftliche Telefonate und Angelegenheiten benötigt, bekommt auch eins in Absprache. Klar sind die Handys im social media Bereich bisschen langsam, welches die Arbeit manchmal verlangsamt aber man kann trotzdem mit Ihnen arbeiten. Da diese jeden Tag über 8h in Verwendung sind, ist dies auch nicht unbedingt fragwürdig.

Gleichberechtigung

Hier sind definitiv keine negativen Sachen die auffallen. Wir sind alle gleich!

Interessante Aufgaben

Jeder hat sein Aufgabenbereich. Jedoch besteht bei mir tägliche Abwechslung, genauso wie in anderen Gebieten bei uns im Unternehmen.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kommunikation

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

MEHR ALS SUPER ZUFRIEDEN

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber schätze ich besonders das Herzliche und Menschliche. Wenn jemand private Probleme hat, wird immer zugehört – hier hat man wirklich ein offenes Ohr, auch für die Familie. Man merkt einfach, dass es nicht nur um Arbeit geht, sondern um den Menschen dahinter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht am Arbeitgeber kann ich nichts finden. Leider hat eine ehemalige Mitarbeiterin eine sehr negative Bewertung hinterlassen, die in keiner Weise der Realität entspricht. Sie war nicht teamfähig, ist lieber pünktlich gegangen, statt Kolleginnen zu unterstützen, und hat Kritik nicht angenommen. Aus Fehlern wurde trotz mehrfacher Erklärungen nicht gelernt – in anderen Firmen hätte das sicher Konsequenzen gehabt.
Gerade weil sie frisch aus dem Studium kam, ohne Berufserfahrung, und direkt sehr hohe Ansprüche stellte, ist diese Bewertung für uns besonders enttäuschend. Das Trennungsgespräch verlief damals freundlich und respektvoll – umso mehr hat uns dieser Schritt im Nachhinein überrascht. So sieht man leider, dass man sich manchmal in Menschen täuschen kann. Wir stehen für Zusammenhalt, Verantwortung und echtes Engagement – und genau das macht unser starkes Team aus.
Aber wie sagt man so schön: man sieht sich zweimal im Leben
Wir freuen uns mit unseren neuen Mitarbeitern voller power und Energie weiterhin groß und stark zu wachsen, denn das macht uns zu einem super Team von über 50 Leuten was wir schon sind. Ich sage danke im Namen unserer ganzen Belegschaft für so ein tolles Arbeitsumfeld und solche tollen Chefs denn das ist heutzutage nicht mehr selbstverständlich. In vielen Firmen ist man nur noch eine Nummer
Was ich selbst aus Erfahrung sagen kann ich kann nur sagen, hier werde ich auf jeden Fall alt. Ich habe tolle Mitarbeiter tolle Chefs, die wie meine zweite Familie geworden sind und das ist das was zählt.

Verbesserungsvorschläge

Eigentlich gibt es nichts zu verbessern – alles läuft super! Mein einziger Vorschlag wäre, dass die Geschäftsführung auch mal an sich selbst denkt und sich mehr Erholung gönnt. Ein bisschen mehr Urlaub würde denen guttun, vor allem da die Tag und Nacht für das Unternehmen immer da sind.

Arbeitsatmosphäre

Ich bin schon seit einiger Zeit Teil dieses Unternehmens in leitender Funktion – und ich kann ehrlich sagen: Ich bin unglaublich dankbar, hier zu arbeiten. Wir haben ein starkes, familiäres Team, in dem jeder für jeden da ist. Man wird als Mensch gesehen, mit all seinen Ideen, Stärken und auch Schwächen. Unsere Geschäftsführung ist immer erreichbar, 24/7 unterstützt uns in allen Projekten und hat für jedes Anliegen ein offenes Ohr.

Image

Unser Unternehmen hat einfach ein mega Auftreten nach außen. Auf Social Media ist man überall präsent, mit viel Herz, Wärme und Authentizität. Man merkt sofort, wie viel Leidenschaft dahintersteckt und dass hier echte Menschen mit Herzblut arbeiten. Auch das soziale Engagement finde ich großartig – es wird regelmäßig gespendet und geholfen, wo man kann. Ich bin wirklich stolz, Teil davon zu sein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist in unserem Unternehmen sehr ausgewogen. Nach Feierabend ist wirklich Feierabend – jeder kann seine Freizeit so gestalten, wie er möchte. Arbeit bleibt Arbeit, und das Private wird voll respektiert. Gleichzeitig wird hier Leistung großgeschrieben: Wir sind ein Team, das zusammenhält, Verantwortung übernimmt und sich gegenseitig unterstützt.
Es geht nicht darum, einfach nur anwesend zu sein, sondern gemeinsam etwas zu bewegen. Wer motiviert ist und Einsatz zeigt, findet hier die perfekte Balance zwischen einem erfüllenden Job und genug Freiraum für das eigene Leben.

Karriere/Weiterbildung

Hier wird Weiterbildung wirklich großgeschrieben! Ich durfte selbst eine mehrmonatige Schulung im Bereich Social Media und Kampagnenschaltung machen – und auch Kolleginnen aus dem Versand konnten bereits an verschiedenen Weiterbildungen teilnehmen. Jeder bekommt hier die Chance, sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Allerdings gehört auch Eigeninitiative dazu – wer Lust hat, sich zu beweisen und engagiert ist, dem stehen hier viele Türen offen. Es bekommt nicht einfach jeder irgendwas, sondern diejenigen, die wirklich wollen und Einsatz zeigen.

Gehalt/Benefits

Zum Thema Gehalt kann ich nur sagen: Hier sind die Grenzen nach oben offen. Das Anfangsgehalt ist bereits überdurchschnittlich und wird nach der Einarbeitungszeit individuell angepasst – absolut fair und leistungsorientiert. Wer Einsatz zeigt und Verantwortung übernimmt, wird hier auch entsprechend wertgeschätzt und entlohnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Bei uns wird auf Nachhaltigkeit und soziales Miteinander großen Wert gelegt. Wir achten auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen und leben ein familiäres, respektvolles Miteinander im Team. Jeder wird unterstützt, wo er kann – hier steht der Mensch im Mittelpunkt.

Kollegenzusammenhalt

In Bezug auf die negative Bewertung einer ehemaligen Mitarbeiterin möchte ich betonen, dass diese in keiner Weise das widerspiegelt, was unser Unternehmen wirklich ausmacht. Die Kollegin war nur kurze Zeit bei uns, wurde intensiv eingearbeitet, hatte aber leider wiederholt Schwierigkeiten, grundlegende Aufgaben zuverlässig umzusetzen. Trotz mehrfacher Unterstützung, klarer Kommunikation und vieler Chancen blieb die Eigeninitiative aus. Wenn jemand nicht kritikfähig ist und dieselben Fehler mehrfach wiederholt, ist es natürlich schwierig, sich in einem dynamischen Team langfristig einzufinden.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei uns zählt jeder gleichermaßen – unabhängig vom Alter oder der Position. Wir sind ein starkes, stetig wachsendes Team mit toller Kommunikation, viel Spaß und Zusammenhalt. Ältere Kollegen sind voll integriert und bringen wertvolle Erfahrung ein, während alle gemeinsam zielorientiert nach vorne arbeiten.
Hier auch ein ganz großes Lob an unsere älteren Damen im Lager, die noch kurz vor ihrer Rente so fleißig und tatkräftig bei uns jeden Tag gerne kommen und das mit einem großen Lächeln, worüber wir sehr stolz und dankbar sind, dass wir so ein tolles Team haben

Vorgesetztenverhalten

Unsere Vorgesetzten sind wirklich immer da – 365 Tage im Jahr erreichbar und haben jederzeit ein offenes Ohr. Man spürt das familiäre Miteinander im ganzen Betrieb, selbst die Kinder sind manchmal dabei. Immer positiv, ehrlich und unterstützend – so fühlt sich echte Führung auf Augenhöhe an.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind top! Modernste Ausstattung, neuestes Arbeitsequipment und große, helle Büros schaffen ein super Arbeitsumfeld. Alles ist professionell eingerichtet und durchdacht – so macht Arbeiten richtig Spaß. Dazu kommen Parkplätze direkt vor der Tür und eine perfekte Anbindung an die Autobahn.

Kommunikation

Bei uns läuft die Kommunikation zwischen allen Abteilungen – ob Marketing oder Versand – stets reibungslos. Wir haben ein enges, wertschätzendes Miteinander und ein starkes Team, das sich gegenseitig respektiert und unterstützt. Wer einmal bei uns war, weiß, wie familiär und motivierend die Atmosphäre ist.

Gleichberechtigung

Mitarbeiter sowie Vorgesetzte sind auf gleicher Augenhöhe.

Interessante Aufgaben

Da wir ein junges, wachsendes Unternehmen sind, gibt es ständig neue und spannende Aufgaben. Viele große Projekte stehen noch an, die man aktiv mitgestalten kann. Kein Tag ist wie der andere – genau das macht die Arbeit hier so interessant und abwechslungsreich.

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Beste Firma, bei der ich bis jetzt arbeiten durfte :)

5,0
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Gütersloh gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

immer ein offenes Ohr und liebevoll.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe keine Beschwerden

Arbeitsatmosphäre

Wie eine Familie und extrem lustig

Karriere/Weiterbildung

Fleiß zahlt sich aus

Gehalt/Benefits

Es kann immer besser sein,aber bin zu Frieden.

Kollegenzusammenhalt

Top

Umgang mit älteren Kollegen

Top.

Vorgesetztenverhalten

Das beste was mir bisher passiert ist.

Arbeitsbedingungen

Könnte nicht besser sein.

Kommunikation

Ein tolles Team, immer für einander da.

Gleichberechtigung

Jeder einzelne wird wert geschätzt.

Interessante Aufgaben

Wird nie langweilig. Man lernt immer etwas neues dazu.


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Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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