6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war grundsätzlich positiv und wertschätzend. Engagement wurde wahrgenommen: Für Wochenendarbeit gab es kleine Aufmerksamkeiten wie Gutscheine, und auch kleinere Erfolge wurden vom Chef persönlich gelobt. Insgesamt war der Umgang im Team freundlich und kollegial. Allerdings hiel sich die Leitung bei zwischenmenschlichen Spannungen eher zurück. Wenn einzelne Kolleg:innen wiederholt negativ auffielen oder sich querstellten, wurde das von der Führung meist ausgesessen statt aktiv angegangen, was das Miteinander in bestimmten Situationen belastet hat.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf in der Branche und bei Kunden. Auch intern herrscht überwiegend ein positives Bild vom Arbeitgeber mit Ausnahme bei der persönlichen Weiterentwicklung und Gehaltssteigerung. Besonderheiten wie Innovationskraft und soziale Verantwortung prägen das Image zusätzlich positiv. Die Außendarstellung entspricht größtenteils der internen Realität, was Vertrauen schafft.
Die Work-Life-Balance war insgesamt sehr fair. Es galt Vertrauensarbeitszeit mit locker definierten Kernarbeitszeiten, was eine flexible Gestaltung des Arbeitstags ermöglichte. Homeoffice war möglich und wurde – insbesondere während der Corona-Zeit – für ungeimpfte Mitarbeitende verpflichtend umgesetzt. Überstunden fielen nur im üblichen Rahmen an, wurden wertgeschätzt und konnten durch Freizeit ausgeglichen werden. Urlaubsplanung war unkompliziert, individuelle Wünsche wurden berücksichtigt. Auch für private Termine und Anliegen zeigte das Unternehmen in der Regel Verständnis.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung waren vorhanden, allerdings stark vom persönlichen Netzwerk und der Nähe zur Führungsebene abhängig. Fachliche Unterstützung wurde immer geboten. Dennoch erschwerten undurchsichtige Entscheidungsprozesse und ein eher informelles Beförderungssystem eine klare Karriereplanung. Offizielle Weiterbildungsangebote waren vorhanden, wurden jedoch nicht immer konsequent gefördert. Insgesamt ermöglichte die Position eine gute fachliche Entwicklung, eine langfristige Karriereperspektive war jedoch eingeschränkt.
Das Gehalt lag unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltsverhandlungen verliefen gut, jedoch profitierten vor allem Mitarbeitende, die viel Zeit investierten und dem „Inner Circle“ oder der Führungsebene nahestanden. 10 % des Gehalts waren variabel und wurden nur bei guten Geschäftsergebnissen ausgezahlt – Führungskräfte waren hiervon ausgenommen. Dafür gab es bei entsprechendem Gewinn, eine Gewinnbeteiligung für alle in gleicher höhe.
Eine betriebliche Altersvorsorge wurde nicht angeboten, mit Ausnahme der Führungsebene. Einen Fahrtkostenzuschuss gab es nicht, allerdings bestand die Möglichkeit, einen Geschäftswagen zu nutzen, allerdings nur im Rahmen einer eingeschränkten Richtlinie und der persönlichen Versteuerung.
Insgesamt war die Vergütung okay, jedoch ist die Perspektive mit Blick auf persönliche Weiterentwicklung/ Gehaltssteigerung begrenzt.
Das Büro arbeitet mit einem energiesparenden Konzept, das auf Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ausgelegt ist. Soziale Aspekte werden ebenfalls berücksichtigt: Bei Nachwuchs in der Belegschaft gibt es kleine Geschenke, und Jubiläen werden großzügig gewürdigt.
Der Zusammenhalt im Team war überwiegend positiv. Die meisten Kolleg:innen haben gut zusammengearbeitet und waren hilfsbereit, wenn man Unterstützung brauchte. Auch der Umgang im Alltag war oft locker und humorvoll, was die Zusammenarbeit angenehm gemacht hat. Gleichzeitig gab es einzelne Gruppen bzw. einen „Inner Circle“, innerhalb dessen persönliche Sympathien eine größere Rolle spielten. Wer dort in ein falsches Licht geriet, hatte es schwer – das konnte den kollegialen Rückhalt in bestimmten Situationen deutlich einschränken.
Im Umgang mit älteren Kolleg:innen konnte ich keine Nachteile feststellen. Vielmehr schien es so, dass sie gelegentlich etwas mehr Freiheiten genießen konnten. Der Umgang war insgesamt respektvoll und kollegial, unabhängig vom Alter.
Der Umgangston der Vorgesetzten war überwiegend wertschätzend, allerdings gab es gelegentlich Situationen, in denen Emotionen die Professionalität beeinträchtigten. Leistungen wurden meist anerkannt, Feedback erfolgte jedoch nicht immer konsequent oder transparent. Entscheidungen, insbesondere personeller Art, waren teilweise schwer nachvollziehbar und wurden nicht immer offen kommuniziert. Dies führte mitunter dazu, dass Mitarbeitende vorschnell in bestimmte Rollen oder Schubladen gesteckt wurden.
Bei fachlichen oder kundenspezifischen Fragestellungen war die Unterstützung der Führungskräfte zuverlässig und hilfreich.
Die Ausstattung am Arbeitsplatz war insgesamt sehr gut und flexibel, da Mitarbeitende meist selbst aus einem Budget wählen konnten, welche Technik und Möbel sie benötigen. Das Raumklima, die Sauberkeit und der Lärmpegel waren in der Regel angenehm, auch dank Rückzugsmöglichkeiten aus dem Großraumbüro. Ergonomische Maßnahmen wie höhenverstellbare Tische und geeignete Bürostühle wurden angeboten und genutzt.
Parkplätze standen vor allem für Elektrofahrzeuge und Geschäftswagen zur Verfügung; Elektrofahrzeuge konnten kostenlos geladen werden, während es für konventionelle Autos keinen Ausgleich gab.
Insgesamt waren die Arbeitsbedingungen förderlich für die Produktivität. Zusätzlich gab es eine gut ausgestattete Küche/ Grill mit täglich frischen Backwaren und einem gefüllten Kühlschrank, was den Arbeitsalltag angenehm gestaltete.
Die interne Kommunikation war grundsätzlich strukturiert: Es gab verschiedene Kanäle für den Austausch sowie alle zwei Wochen ein größeres Teammeeting, in dem relevante Themen offen angesprochen wurden. Während der Coronazeit wurde zusätzlich ein tägliches „Daily“ eingeführt, das jedoch nicht immer positiv wirkte – vor allem aufgrund der mitunter schlechten Stimmung des Chefs, die sich auf das Team übertrug. In der täglichen Kommunikation kam es gelegentlich zu Missverständnissen, da Tonfall und Erwartungshaltung einzelner nicht immer klar oder angemessen waren.
Geschlecht, Alter oder Herkunft spielten im Arbeitsalltag grundsätzlich keine Rolle, und Diversität wurde nicht thematisiert. Allerdings waren die Chancen auf Beförderungen nicht für alle gleich verteilt. Entscheidend für den Aufstieg schien oft, wie gut und nah man zur Führungsebene stand. Dieses informelle System war unter den Kolleg:innen bekannt und führte nicht selten zu Frustrationen, da es den Eindruck von Ungleichbehandlung vermittelte.
Die Aufgaben waren sehr abwechslungsreich und boten viele Herausforderungen, insbesondere auch durch den direkten Kundenkontakt. Diese Vielfalt ermöglichte mir eine sehr gute fachliche und persönliche Weiterentwicklung, weshalb ich insgesamt sehr positiv auf diese Zeit zurückblicke. Eigeninitiative wurde geschätzt und bot die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und mitzugestalten.
Ich schätze an meinem Arbeitgeber, dass ich als einzigartige Person wahrgenommen werde und nicht nur eine Nummer bin. Meine Meinung wird geschätzt und ich werde gehört. Ich habe die Möglichkeit, Veränderungen zu bewirken.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm und entspannt. Das moderne Gebäude mit viel Glas, Licht und Grünflächen bietet zahlreiche gemütliche Ecken, um sich auszutauschen. Die schöne Küche lädt zu guten Gesprächen ein. Es ist nicht erforderlich, auszustempeln, wenn man eine Raucherpause einlegt oder sich mit Kollegen unterhält.
Spitze. Homeoffice fast immer möglich. Und wird sogar ausgestattet.
Photovoltaik und ein Heizungs- und Kühlsystem über Erdwärme.
Es gibt ein Weiterbildungsbudget über 2000 Euro p. a. Aber eigentlich bekommt man alles bezahlt, wenn es der Arbeit nützt. Da ist man großzügig.
Seit kurzem gibt es bei levigo sogenannte Team-Vouchers, die es den Mitarbeiter-Teams ermöglichen, sich privat und selbstorganisiert zu treffen. Diese Treffen werden finanziell unterstützt, und es ist nahezu egal, welche Aktivitäten das Team plant – sei es Paintball, Kartfahren oder gemeinsames Essen. Da wird echt was für den Zusammenhalt getan.
Da sind alle gleich. Fast immer :-)
Top. Alles ergonomisch.
Die Kommunikation ist prima, und es stehen zahlreiche Tools zur Verfügung, um sich auszutauschen. Regelmäßige Meetings und häufige gemeinsame Mittagessen in der Küche fördern den Austausch und das Miteinander. Insgesamt passt alles sehr gut zusammen.
Mittlerer Bereich. Jahresbonus kommt regelmäßig, ohne vertraglich geregelt zu sein. Private Zusatzkrankenversicherung und Gym uvm. muss man aber aufs Brutto noch addieren. Also okay.
Wenn man bereit ist Verantwortung zu übernehmen, dann kann man das definitiv bei levigo.
Gut finde ich die flache Struktur. Man ist ein Team und alle verfolgen das gleich Ziel. So wird man auch gesehen und die meisten haben es auch verstanden.
Die sozialen Aspekte sind hervorzuheben, wie z.B. jeder kann einen Firmenwagen haben, die Möglichkeit in das Fitnessstudio zu gehen, der volle Kühlschrank, die kostenfreien Getränke, gemeinsame Veranstaltungen, wie Grillen, gemeinsam Pizza backen, Cartfahren,......
schwer zu sagen.....ich finde nichts wirklich schlecht. Die levigo ist kein Unternehmen wo alles 100%ig ist. Das ist aber auch gut so, dann ist immernoch Spiel da, um sich zu entwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Man geht hier fast familiär miteinander um. Jeder wird respektiert wie er ist.
Ich denke die levigo hat ein sehr gutes Image bei den Mitarbeitern. Zum einen sieht man das bei den Kollegen die schon sehr lange im Unternehmen sind und auch an den Kollegen die noch nicht so lange dabei sind. Auch die sind schon stolz für dieses Untermehmen zu arbeiten.
Ein ganz wichtiges Thema im Unternehmen. Die Mitarbeiter haben die Möglichkeit ins Fitnesstudio zu gehen, ein großer Kühlschrank ist nahezu immer gefüllt und es ist reichlich da, um sich Mittags etwas zu kochen, Getränke sind alle vorhanden (zu 99% alkoholfrei). DIe Kosten übernimmt die levigo.
Jeder hat die Möglichkeit von zuhause aus zu arbeiten, es besteht die Möglichkeit ein Leasingfahrrad zu erhalten,...
Jeder hat die Möglichkeit sich weiterzubilden. Wenn Schulungen benötigt werden, wird darüber gesprochen und in der Regel kann man diese auch wahrnehmen. Aber auch hier heißt es Initiative ergreifen. Jeder hat auch eine gewisse Eigenverantwortung in seiner Weiterbildung.
Die Gehälter passen. Jeder Mitarbeiter, von der Geschäftsführung bishin zur Reinigungskraft, erhalten einen Jahresbonus. Gehaltsverhandlungen müssen selbst aktiv besprochen werden. Aber das ist fast überall so.
Jeder hat die Möglichkeit einen Firmenwagen zu erhalten. Eine Krankenzusatzversicherung wird vom Unternehmen angeboten, die Kosten übernimmt die Firma.
"Elektro" wird groß geschrieben. Jeder kann eine Firmenwagen haben und fast alle Kollegen haben ein hybrid oder vollelektrisches Fahrzeug. Einen großen Teil des Stroms beziehen wir durch eine eigene Photovoltaik Anlage. Es gibt über 30 Ladesäulen auf unserem Parkplatz, Zum heizen wird Erdwärme genutzt und im Sommer wird die Wärme aus dem Serverraum ins Erdreich gegeben.
Hier ist der Zusammenhalt noch immer prima. Durch Corona sind viele Kollegen nur noch einige Tage im Büro, aber der Zusammenhalt funktioniert gut. Jeder hat seine "Gruppe", aber auch über diese hinaus stimmt der Zusammenhalt. Wir ziehen alle am selben Strang.
Wir liegen Altersdurchschnitt bei etwa Mitte 30+, aber es gibt auch weitaus ältere Kollegen. Und die werden genauso behandelt wie alle anderen auch. Warum sollte es einen Unterschied geben.
Aus meiner Sicht immer fair, verantwortungs- und vertrauensvoll. Es herscht eine flache Hierachie. Wir sind alle Kollegen.
Sehr gut. Jeder hat seinen Abrbeitsplatz, ein Notebook 2 Monitore, Handy. Jeder hat genug Platz für sich. Obwoh die Büros sehr groß sind, ist es sehr leise. Einzelbüros gibt es nicht. Die Geschäftsführer sitzen mit den Angestellten im gleichen Büro. Weiteres steht auch im Work Life Ballance, s.o.
Die Kommunikation ist unter den Kollegen sehr gut. Die KOmmunikation vom"Management" ist klar und man versteht die Vision des Unternehmens.
Ich denke wir haben Gleichberechtigung. Jedoch ist unser Anteil sehr Männer geprägt. Auch Frauen haben sehr viel Ahnung von der IT. Von dem her sind Frauen sehr willkommen.
natürlich, jeder Bereich hat seine interessanten Aufgaben. Das machen aber auch die Kundenprojekte die wir haben und umsetzen. Aber es gibt auch daily business.
Alle Maßnahmen, die von staatlicher Seite zu erwarten sind, werden vorweg schon umgesetzt. Es wird täglich betrachtet, ob noch jemandem technische Ausstattung im homeoffice fehlt und ob nachgebessert werden muss. Es wird darauf geachtet, dass die Mitarbeiter und deren Familien geschützt sind. Mundschutz in verschiedenen Ausführungen sind wohl bestellt. Sehr sensibler Umgang mit der Situation.
Tägliche Abfrage im virtuellen Raum, ob alles passt oder wo etwas verändert werden muss.
die bunten Autos sind über den Kreis bekannt. Lustiges Marketing-Konzept. Immer was Neues, wird aber intern unterschiedlich empfunden.
Flexible Arbeitszeiten, ohne Stempeluhr, sehr arbeitnehmerfreundlich, insbesondere jetzt (Corona-Krise), wo viele Arbeitnehmer auch nach ihren Kindern sehen müssen und arbeiten müssen. Für diejenigen, denen die Decke zu Hause auf dem Kopf fällt, werden Möglichkeiten angeboten, wenigstens tageweise ins Büro zu gehen.
Weiterbildung wird immer gefördert. Individuelles jährliches Bildungsbudget für jeden Mitarbeiter.
Super. Wenn man sich integrieren will wird man aufgenommen.
Große Fürsorge für die Belegschaft in Corona-Zeiten, den staatlichen Vorgaben immer ein paar Tage voraus. So waren alle Mitarbeiter zum Schutz, auch ihrer Familien, frühzeitig im homeoffice. Da wird nicht an technischer Ausstattung für zu Hause gespart. Top! Und schicke Mundschutze in verschiedenen Ausführungen kann man sich auch 'raussuchen.
Aktuell: Ausstattung für ein technisch hochwertiges homeoffice wird gestellt. 1A!
liegt an jedem selber - Förderung in vielen Bereichen wird durch Geschäftsleitung unterstützt.
Wenn jemand Spezialist in einem bestimmten Teilbereich werden möchte, wird das von der Geschäftsleitung gefördert.
Die Work Life Balance ist wirklich herausragend. Auch wenn sich einige Kollegen manchmal deutlich zu viel rausnehmen, bleibt das nach wie vor für jeden unangetastet und wird nicht beschnitten.
Viele Kollegen fahren einen Firmenwagen den sie sich nach ihren wünschen konfigurieren können.
Es gibt immer wieder interessante Veranstaltungen und auch privat organisieren sich die Kollegen regelmäßig zu tollen Events.
Alles in allem war levigo ein guter Arbeitgeber der mit etwas mehr justieren an den Stellschrauben top dastehen kann.
Gehaltstechnisch bewegt man sich hier leider in sehr niedrigen Bereichen. Das erzeugte oft eine schlechte Stimmung bei vielen Mitarbeitern. Der Geschäftsjahresbonus ist eine gute Sache, legt man diesen auf das Jahresgehalt um, ist man aber leider weiterhin im unteren Drittel. Für eine Firma die sehr gut dasteht ist das absolut unnötig.
Einige Kollegen ruhen sich auf der Arbeit anderer aus und es wird augenscheinlich nichts dagegen unternommen. Hat man einen gewissen Status kann man sich deutlich mehr Rechte rausnehmen als andere. Das drückt gewaltig auf die Stimmung der übrigen.
Man sollte das Feedback der Kollegen etwas ernster nehmen. Augenscheinlich sind alle Kollegen gleichgestellt, in der Praxis sah das aber leider etwas anders aus.
Für den Kunden liefert levigo qualitativ eine sehr gute Arbeit ab. Hin und wieder gab es Unstimmigkeiten oder Fehlplanungen die sich auf den Kunden auswirkten. In meinen Augen ist dies ganz normal und in Summe auch absolut vertretbar.
Jeder hat genau die Freiheiten die er braucht - oder mehr. Leider wird das von einigen gerne missbraucht - immerhin hat dies kaum Konsequenzen für andere die fair arbeiten.
Das Geschäftsgebäude ist sehr modern und auf dem aktuellen Stand der Technik. Es kommen immer mehr Elektrofahrzeuge in den Pool und fördern so das Umweltbewusstsein der Mitarbeiter.
Weiterbildungen können wahrgenommen werden, bewegen einen aufgrund der sehr flachen Hierarchie aber nicht nach oben.
Großteils wirklich sehr gut. Man hat auch privat oft viele Stunden bei gemeinsamen Events verbracht. Es gibt hier auch das ein oder andere schwarze Schaf, was aber nicht der Firma anzulasten ist.
Durch die sehr flache Hierarchie und den freundlichen Umgang miteinander ist die Stimmung in den meisten Fällen sehr gut gewesen. Ist ein Problem oder schlechte Stimmung im Anflug, hat man das dem Chef trotzdem angemerkt. Anders als in großen Firmen hat man hier aber keine Choleriker sitzen die einem über den Mund fahren und einen niedermachen. Einige Mitarbeiter wurden aber oft etwas zu sehr gedeckt und konnten sich sehr viele Freiheiten rausnehmen.
Modern und dank höhenverstellbarer Tische ergonomisch gut für den Körper. Eine der Dinge die ich bei levigo sehr geschätzt habe und nur durch viel Überzeugungsarbeit in meinem neuen Job bekommen habe. Viele Mitarbeiter schätzen und nutzen dies zu wenig.
Das Büro ist groß und Modern gestaltet. Die Mitarbeiter bekommen neueste Arbeitsmittel zur Verfügung gestellt.
Durch das Grossraumbüro oft einfach. Gespräche fanden schnell am Tisch statt. Allerdings wurde sich nicht immer an Absprachen gehalten. Es gab keine klare Linie wo ein Dialog stattfinden sollte, oft war es daher eine Mischung aus Chat, Telefon, face to face oder Ticketsystem. Dabei blieben oft wichtige Details auf der Strecke.
Das Gehalt kommt pünktlich, ist für den Job oder die Betriebsangehörigkeit im absolut unteren Bereich des vertretbaren. Das sorgte für schlechte Stimmung. Am Geschäftsjahresende wird ein Bonus gezahlt, sofern alle Ziele erreicht wurden. Obwohl die Mitarbeiter alles daran setzen den Überschuss immer weiter zu maximieren, blieben Gehaltsgespräche oft schwierig und fielen nicht selten niedriger aus als erhofft.
Einige (meist langjährige) Kollegen ruhten sich sehr auf der Arbeit der anderen aus.
Das was der Job "IT" eben mit sich bringt. Manchmal gab es Phasen die man mehr beim Kunde verbracht hat als in der Firma. Dennoch war auch viel Abwechslung dabei und wenn man sich für ein Thema interessiert hat, wurde man auch nicht gebremst sich dieses anzueignen.
Offen, locker, herzlich
Ich kenne kaum einen Arbeitgeber, der verständnisvoller und flexibler ist.
Individuelle Schulungen und Weiterbildungen nach Wunsch, aber aufgrund der flachen Hierarchie gibt es natürlich kaum Aufstiegschancen innerhalb der Firma.
Es gibt einen Jahresbonus und viele Extras (Firmenfahrzeug, Firmenhandy, Verpflegung, Kleidung, etc.)
Ökologische Gebäudetechnik (Geothermie), Elektro- und Hybridfahrzeuge, vielfache Förderung und Sponsoring, vor allem im regionalen Bereich (Sport, Vereine), ...
Modernes Gebäude, hochwertige Arbeitsplatzausstattung, Rückzugsmöglichkeiten, Mitspracherecht, Home Office nach Bedarf, ...
... auch wenn die IT-Branche eine eher männerlastige Domäne ist und bleibt.