20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe hier Zeit für die Bewohner! Das war im vorherigen Betrieb nicht so, da musste ich wiklich von einem zum nächsten hasten..
viele interessante verschiedene Kollegen und Arbeitsbereiche. Viel Umweltbewusstsein. Wer will, wird hier wirklich gefördert. Ich finde persönlich auch gut, dass die Leitungen deutlich strikter geworden sind mit Leuten, die ihre Arbeitsregelungen nicht einhalten. Das sind wahrscheinlich auch die meisten, die sich hier so negativ auslassen. Einigen Kündigugen wird zum Beispiel nicht hinterhergeweint. Auch das mag sich hier breitschlagen. Die Atmosphäre wird aber spürbar besser, ohne die Kollegen, die sich nicht an die Regeln halten. Solche und solche gibt es auch immer, ist mir klar. . Ich bin aber froh drum.
Manche Entshceidungen werden sehr kurzfristig getroffen und wir bekommen es nicht so richtig mit. Das sollte verbessert werden. Ansonsten kann ich nicht sagen, dass ich was so richtig schlecht finde.
Der Ton könnte schon ab und zu weicher sein.
Seit die neue PDL da ist, hat sich vieles total positiv verändert. Ich fühle mich wohl. Luft nach oben ist immer.
So wie der Internetauftritt ist, so erlebe ich es hier auch. Viel Bewusstsein für die Umwelt und auch für die Mitarbeiter.
Pflege ist Pflege. 6 Tage Woche ist normal, das wusste ich auch, bevor ich den Job angefangen habe. Es gibt eine Wünscheliste, wo ich ganz einfach meine Dienstwünsche eintragen kann. Meine Leitung bemüht sich immer meine Wünsche umzusetzen. Dass es nicht immer klappen kann, ist klar. Dann frage ich selbst, ob Kollegen mit mir tauschen. Das klappt in der Regel immer.
Gut finde ich, dass es die Hausarztpraxis direkt vor Ort gibt. Ich kann mir mal eben schnell Impfungen abholen, oder erhalte schnell Beratung oder Weiterleitung zu Fachärzten. Da wird sich sehr gekümmert.
Es gibt hier eine Kita, Eltern, die hier arbeiten haben schon eine Erleichterung, wenn sie das Kind am selben Platz in die Betreuung abgeben können. Nachmittags können die dann sogar noch zum Reitunterricht gehen.
Ich habe immer wieder von Kollegen gehört, dass sie gefragt wurden, ob sie eine Weiterbildung machen wollen. Da wird manchmal vielleicht sogar mehr Vertrauen reingesteckt, als derjenige sich selbst zutraut. Wer selbst mit wünschen kommt, wird nicht abgewimmelt, im Gegenteil, das wird in der Regel mit Freude aufgenommen. Gerade haben 2 ihren Praxisanleiterkurs fertig gemacht.
Vielleicht können andere Betriebe noch mehr Geld bieten - dafür gibt es heir aber ganz andere Dinge, die mir mehr wert sind, als mehr Geld. Ich bekomme zum Beispiel kostenlos die selbst angebauten Kartoffeln. Die schmecken richtig gut.
Ich habe mir neulich zum Umzug den Betriebsbus ausleihen dürfen und Kollegen haben erzählt, dass sie zur Konfirmationsfeier das komplette Kaffeegeschirr, Stehtische, Bierbänke usw ausleihen durften. Zur FußballWM wurde die Leinwand ausgeliehen. Und wir brauchten mal ein Werkzeug was wir ausleihen durften. Ich finde das geht über die letzten paar Münzen Geld deutlich weiter hinaus. Ich arbeite nicht wegen des Geldes hier. Es gefällt mir einfach.
Umweltbewusstsein ist auf jeden Fall da. Wir mussten in der letzten Zeit die Müllsäcke beschriften, da bei dem Wegwerfen in den Mülltonnen so viel falsch sortiert wurde. Das war natürlich total lästig -aber ja, das ist auch Umweltschutz! Nun läuft es deutlich besser und die Müllsäcke werden nicht mehr beschriftet. Es werden eigene Kartoffeln angebaut und in der Küche gekocht! Unsere Bewohner können dabei mithelfen. Den Chefs ist klar, dass Fachkräftemangl besteht und haben schon vor einigen Jahren junge Leute aus dem Ausland angestellt, die nun Ausbildung machen.
Mittlerweile gibt es im Betrieb nur noch Elektroautos, denn es gibt eine Solaranlage, sodass die Autos eigenen Strom tanken.
Klar es gibt immer solche und solche. Aber gerade mit der richtigen Leitung finde ich steigt der Zusammenhalt immer mehr.
.. die haben enorm viel Wissen, das schätze ich sehr. Es gibt mir Sicherheit. Klar man kann auch mal Neues einbringen. Das dauert denn schon ein bisschen bis es sich umgestellt hat. Ist aber wohl auch normal.
Hier findet ein Generationenewechsel statt. Jeder ist anders, jeder führt anders. Ich denke es läuft in die richtige Richtung. Ich finde es sehr schön, dass wir regelmäßig Jubiläumsfeiern machen. Es ist beeidruckend, wie viele Mitarbeiter schon lange in den Betrieben arbeiten. Die Geschäftsführung weiß immer viele Anekdoten zu den einzelnen Mitarbeitern. Dass sie nicht wüsseten, was im Betrieb vor sich geht, kann ich nicht bestätigen. Sie sind außerdem immer für mich ansprechbar, vor allem, wenn ich mal Probleme habe.
Die Leitungskräfte machen zusammen einFührungscoaching und arbeiten an einem gemeinsamen modernen Führungsstil. Das merkt man!
Die ganze Dokumentation läuft digital - gottseidank kein Papier mehr! Das Programm ist leider oft langsam. Die Geschäftsführung macht sich sehr viele Gedanken viele weitere Punkte zu digitalisieren, wie zum beispiel die Dienstplanwünsche. Wenn was kaputt geht, kann ich es in der App gleich für den Hausmeister eintragen und er weiß, was zu tun ist.
Ja, manchmal bekommt man vielleicht eine Klatsche, wenn man mal was verbockt hat, aber es wird auch verziehen! Ich habe daraus schon viel gelernt, denn es wird mir offen und ehrlich gesagt. Das schmeckt zwar einigen nicht, aber wenn man sich es mal überlegt, ist es in der Regel immer die Wahrheit! Man lernt aus seinen Fehlern. Nur mit Bauchpinseln kommen wir auch alle nicht weiter.
Jeden Tag sind die Leitungskräfte ansprechbar, selbst die Geschäftsführung. Täglich gibt es Frühstück und Kaffeerunde, wo wir auch entspannt schnacken können.
Wie immer in der Pflege, überwiegen die Frauen sowieso. Alle die ich kenne, die in der letzten Zeit eine Weiterbildung gemacht haben, sind Frauen.
Die Betriebe sind super vielfältig! Pflege, Eingliederung, Hauswirtschaft, Küche, Reitbetrieb, Technik ... Meine Kollegin hat mir erzählt, dass es durchaus schon vorgekommen ist, dass Mitarbeiter festgestellt haben, dass ihnen ein anderer Bereich mehr liegt. Dort konnten sie dann reinschuppern und auch wechseln.
Ich kann mit meinen Bewohnern immer zu den Pferden gehen - wo gibts das sonst? Wir waren sogar schon zusammen Kartoffeln ernten und haben den eingenen Knoblauch zubereitet..
Schönes Gelände, was einem allerdings auch nicht wirklich was bringt.
Chronisch respektlos. Man hat zu funktionieren. Einarbeitung schlecht, Vorgesetzte kritisieren in sehr sehr anmaßenden Ton Mitarbeiter vor allen anderen.
Es ist hoffnungslos. Die sind so von sich eingenommen, ganz, ganz furchtbar
Schlechte Zustände. Sehr schlechter Umgang mit Fehlern.
Von außen toll..... bloß nicht genauer hinschauen. Homepage sieht toll aus, all diese Versprechungen. Aber dann.... nix dahinter.
6 Tage Woche muss man mögen.
Kaum.
Für 6 Tage Woche zu wenig, keine Zuschläge für Feiertage und Sonntage.
Greencare hängen sie hoch, bekommen Preise, aber keiner blickt ja hinter die Kulissen.
Mit einigen Kollegen sehr gut, andere ist es gruselig.
Wer nicht so fit ist, vielleicht durchs höhere Alter, hat das Nachsehen.
Haben immer recht. Es ist kein Gespräch auf Augenhöhe möglich. Man ist eben nur der letzte in der Reihe.
Schlecht. Pausen sollen immer schön zusammen gemacht werden. Wer mal alleine sein will, wird komisch angeschaut.
Respektlos.
Meinung von Kollegen die lange da sind wird eher wertgeschätzt als bei neueren, die vielleicht auch mal eine frische Idee rein bringen könnten.
Nichts
Die Tage an denen ich nicht da bin.
Alles.
Alles. Technik veraltet, Miteinander schrecklich, Pausenterminal abschaffen.
Einfach nur unterirdische Zustände. Fehler werden bei einzelnen gesucht, aber es wird nicht nach dem Grund für Fehler gesucht. Wir sind Menschen und keine Maschinen.
Klappschau halt.
Es ist eher eine Work Balance, Freizeit ist Mangelware.
Kann man machen, muss man nicht
Gehalt könnte besser sein und Benefits gibt es keine.
Green Care ist schon nett, ansonsten gibt es kein Sozialbewusstsein im Umgang miteinander.
Mit bestimmten Kollegen klappt das super, zu 90% ist es schrecklich.
Egal ob jung oder alt, jeder macht die gleichen Aufgaben. Es interessiert niemanden wie alt man ist.
Geschäftsführung sieht man selten, im Notfall jedoch erreichbar. Leitungskräfte dürfen sehr gerne an ihrer Kommunikation arbeiten.
Reinste Katastrophe. Man ist ständig da und Bewohner werden gezwungen ihre Medikamente zu nehmen.
Respektlos und zeitweise sehr persönlich gegen einzelne.
Kann man das essen?
Pflege, EGH, Küche, Betreuung alles zusammen in einem Dienst.
Das Gelände
Alte Technik, Respektloser Umgang, keine Wertschätzung, man wird abends im Frei angerufen um einzuspringen, Dienstplanänderungen werden ohne Absprache vorgenommen
Alles. Bitte modernisiert die ganze Technik
Hohes Misstrauen den MA gegenüber. Unfaire Bedingungen
Schlecht
Ist ganz ok
Gibt Möglichkeitrn. Aber nur wenige und dann auf eigene Kosten
Es wird mit Benefits geworben die gar nicht mehr aktuell sind z.B Gesundheitsbonus, Mitarbeiter Prämie. Der Dienstplan soll 6 Wochen im Voraus fertig sein. Ist er nie. Das Gehalt bekommt man meistens erst zum 5/6 des Monats. Essen und trinken im Betrieb ist nicht mehr kostenlos.
Greencare und so
Unter gewissen Kollegen gut. Ansonsten wird hinterm Rücken viel an die PDL herangetragen.
Ältere Kollegen werden bevorzugt. Können sich ihre Dienste aussuchen.
Geht gar nicht! Keine Wertschätzung
Schlecht
Kommunikation innerhalb des Teams ok aber darüber hinaus nicht möglich
Nein
Fachliches wird nicht gefördert
Die Anlage, wunderschönes Gelände.
Mitarbeiter als auch Bewohner erfahren zu wenig Wertschätzung und das wirtschaftliche Interesse steht immer stärker im Vordergrund.
Gerade in einem sozialen Beruf sollte der Mensch im Vordergrund stehen.
Natürlich müssen auch soziale Einrichtungen wirtschaftlich arbeiten, doch darf dies nicht dazu führen, dass Menschlichkeit, Fürsorge und ein respektvoller Umgang in den Hintergrund geraten.
Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung des Betriebsklimas wäre es, den ausgeprägten Standesdünkel abzubauen und eine Kommunikation auf Augenhöhe zu etablieren.
Führungskräfte sollten sich nicht über ihre Mitarbeiter stellen.
Ein hierarchischer Titel macht niemandem zu einem besseren Menschen.
Die Arbeitsatmosphäre ist zunehmend von Überforderung,Unzufriedenheit und schlechter Stimmung geprägt. Statt eines konstruktiven Miteinanders, gegenseitiger Unterstützung und klaren Strukturen erleben Mitarbeiter immer häufiger zusätzlichen Druck und eine wachsende Belastung im Arbeitsalltag.
Das negative Image des Unternehmens scheint längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt zu sein.
Ein guter Ruf entsteht nicht durch Selbstdarstellung, sondern durch das, was Mitarbeiter tatsächlich erleben und nach außen weitergeben.
Von den Mitarbeitern werden lange Schichten und hohe Flexibilität erwartet.
Dienstpläne werden meist erst zwei Wochen und nicht wie beworben sechs Wochen im Voraus erstellt. Kurzfristige Änderungen werden nicht mit den Mitarbeitern kommuniziert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein bedeutet nicht nur sich mit Auszeichnungen zu präsentieren, sondern ökologische und soziale Werte tagtäglich umzusetzen…
Weiterbildung wird im Unternehmen grundsätzlich begrüßt, die tatsächlichen Angebote und Möglichkeiten halten sich jedoch in Grenzen.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch die ständige Fluktuation erheblich erschwert. Es fällt schwer, Vertrauen zu neuen Kollegen aufzubauen und ein stabiles Miteinander zu entwickeln. Zusätzlich entsteht der Eindruck, dass manche Kollegen Informationen weitertragen. Wo Vertrauen fehlt, kann kein echter Zusammenhalt entstehen.
Bei einigen älteren Kollegen entsteht der Eindruck, dass sie an bestehenden Strukturen und Arbeitsweisen festhalten möchten. Dadurch fällt es schwer, neue Ideen einzubringen.
Der Umgangston und das Auftreten lassen häufig den nötigen Respekt und die Wertschätzung vermissen.
Es wird eine deutliche Hierarchie zur Schau gestellt.
Gute Führung zeigt sich nicht durch Überheblichkeit oder die eigene Position, sondern durch Respekt, Fairness und die Fähigkeit, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen.
Von den Mitarbeitern wird immer mehr verlangt, sodass die Arbeitsbelastung immer mehr steigt und viele an ihre Grenzen kommen. Zusätzlich ist das Arbeitsumfeld veraltet und bietet nicht die Voraussetzungen für ein gesundheitsförderndes Arbeiten.
Die Kommunikation ist von erheblichen Problemen geprägt. Die Geschäftsführung ist im Arbeitsalltag kaum präsent und für Mitarbeiter praktisch nicht greifbar.
Wenn es dennoch zu Begegnungen kommt, ist der Umgangston häufig von Vorwürfen und Respektlosigkeit bestimmt.
Mitarbeiter werden pauschal als Arbeitszeitbetrüger oder Diebe bezeichnet, Gespräche werden schnell laut und enden nicht selten in Anschuldigungen oder Geschrei. Zudem werden Angestellte gerne vor anderen bloßgestellt.
Bei der Anwerbung neuer Mitarbeiter wird mit zahlreichen Benefits und attraktiven Zusatzleistungen geworben. In der betrieblichen Realität entsteht jedoch der Eindruck, dass diese entweder gar nicht oder nur in einem deutlich eingeschränkten Umfang umgesetzt werden.
Grundsätzlich scheint jeder willkommen zu sein, der bereit ist, die anfallende Arbeit zu übernehmen.
In der Natur gelegen.
Krankhaft von sich selbst überzeugt.
Vom hohen Ross runterkommen. Sich mal wirklich mit der Basis auseinandersetzen. Mit Bewohnern ordentlich umgehen. Teilweise werden Bewohner regelrecht zusammengeschrien.
Destruktive Kommunikation, keine Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, es wird allerdings von der Führungsebene erwartet, dass Mitarbeiter diese wertschätzen. Kein Lob wenn etwas klappt, z. B. bei hoher Krankheitswelle, wenn das überstanden ist, kommt kein Lob das diese Zeit überstanden wurde. Es werden sehr gute Mitarbeiter nicht angehört, so dass diese kündigen.
Von außen hui, von innen ....
Dienstplan soll 6 Wochen im Voraus kommen. Der Plan kommt tatsächlich am 15. eines Monats zum nächsten 1. Das sind nun mal nur zwei Wochen.
Schlecht dafür, dass es die 6 Tage Woche gibt. Zuschläge für Sonntage oder Feiertage absurd wenig.
Green Care steht auf der
Oftmals nicht gut. Vorsicht ist geboten. Mitarbeiter verstehen sich scheinbar gut, hinter dem Rücken wird gelästert. Mitarbeiter die länger im Betrieb sind, möchten das alles so bleibt wie es schon immer war.
Sehr unterschiedlich.
Absolut Kritikunfähig. Cholerisches Verhalten auf höchster Ebene. Wasser predigen und Wein trinken.
Kündigungen werden hingenommen. Es wird nicht nach den Ursachen geforscht. Dafür sind sie viel zu überzeugt von sich in der Chefetage.
Pauschalisierte Schuldzuweisungen, vor versammelter Mannschaft werden Mitarbeiter verbal drangsaliert.
Mitarbeiter die lange im Unternehmen sind werden bevorzugt.
Fällt mir nix ein.
Den Reichtum den sie sich aufgebaut haben.. Immobilien Pferde Autos…
Die falsche Besetzung der Positionen..
Alkoholisierte Mitarbeiter..
Das die Bewohner den Abwasch stemmen… der dadurch sehr grenzwertig gereinigt ist..männliche Betreuer sind auch nicht besser…
Gute Kräfte versuchen zu halten und wertzuschätzen
Ständige Unterbesetzung
Toll nach außen aber die Wirklichkeit ein Trauerspiel
Ständiger Dienstplanwechsel ohne zu informieren
Keine Ahnung..
Abrechnung immer fehlerhaft
Wirst vertröstet auf den Nächsten Monat
Geht auch
Abrechnung immer Fehlerhaft Vertrösten auf den nächste ne Monat
Geht nur unter bestimmten Kollegen
Geht so
Hierarchisch
Geht so
Schlecht
Würde ich nicht unterschreiben…
Naja
Hunde erlaubt wenn gut sozialisiert und in den Arbeitsbereich passen.
Die Chefetage ist so von sich überzeugt, dass wirkt schon krankhaft. GeschäftsführerInnen lassen sich selten blicken und wissen leider überhaupt nicht, wie es in der Basis aussieht, wie MitarbeiterInnen sich fühlen. Wo läuft es gut? Wo kann man verbessern.
Auf Homepage wird mit Dingen geworben, die nicht den Tatsachen entsprechen. Liebevolle Einarbeitung- gibt es nicht. Unbefristeter Arbeitsvertrag- ist immer auf 2 Jahre befristet. Dienstplan 6 Wochen im voraus- zum 15. eines Monats zum nächsten 1. sind nicht 6 Wochen. Höchstens für den 31. des Folgemontats. Frühstück in großer Runde klingt zunächst richtig toll- tatsächlich gibt es täglich eine Abreibung von ganz oben. In einem Tonfall, den ich noch nie erlebt habe. Da kann einem das Essen im Hals stecken bleiben. Es ist ausdrücklich nicht erwünscht, auch mal mit den KollegInnen zu schnacken. Ebenfalls neue Ideen werden nicht gerne gesehen, dass wir auch von alteingesessenen Vorgesetzten so konkret kommuniziert.
Schönes Gelände und gute Lage.
Den Umgang mit Mitarbeitern und Bewohnern von Seiten der Führungsebene.
KOMMUNIKATION!!! Wertschätzung der Mitarbeiter und Anpassung der Arbeitszeiten wären überfällig.
Kommunikation findet deutlich zu wenig statt, ist inhaltlich fragwürdig und erfolgt nahezu ausschließlich von oben herab.
Gehalt im niedrigen Durchschnitt,bei einer Sechstage Woche in meinen Augen aber deutlich zu wenig. Ebenso Zuschläge, Weihnachtsgeld, etc. Eigentlich nicht Konkurrenzfähig.
Das Greencare Konzept wird überall groß beworben, findet in der Realität aber kaum Anwendung. Mitarbeiter werden mit ihren Problemen alleine gelassen, Kündigungen werden einfach hingenommen statt nach den Ursachen zu fragen. Auf Bedürfnisse der Mitarbeiter wird kaum reagiert.
Vielfalt ist gegeben.
Irgendwas zwischen unnötig und war nett es gemacht zu haben
Es gibt die Lieblinge und dann nur noch den Rest
So verdient kununu Geld.