Man kann ja meckern, aber vielleicht sollte man mal bei sich anfangen
Gut am Arbeitgeber finde ich
das gute Gehalt, das Konzept, das angestrebte gute Miteinander, die Bewohner- und Mitarbeiterorientierung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
das es immer noch 2-3 Misepeter gibt, die alles schlecht reden; ich hoffe, dass die rausgeschmissen werden
Verbesserungsvorschläge
Klimatisierung der Räume; mehr Parkplätze; Gesundheitsbonus für Mitarbeiter, die nicht krank sind
Arbeitsatmosphäre
Es gibt einige Kolleginnen und Kollegen, denen kann man es scheinbar nicht recht machen. Vielleicht sollten sich manche mehr auf die Bewohner konzentrieren als ständig zu meckern.
Image
Den Sonnenhof gibt es schon sehr lange und er ist nach wie vor ein schönes Zuhaus für die Bewohner, aber auch ein schöner Arbeitsplatz. Klar, die Einrichtung hat viele JAhre auf dem Buckel, aber es wird auch Stück für Stück renoviert und modernisiert.
Work-Life-Balance
Mir ist nicht bekannt, dass im Gesundheitswesen Work-Life-Balance überhaupt ausgeprägt stattfinden kann. Es wird sich sehr bemüht, dass man den Dienstplan für alle verträglich gestaltet.
Karriere/Weiterbildung
Ich kenne viele Kollegen, denen die Ausbildung bezahlt wurde. Schulungen gibt es im Haus auch mehr als genug.
Gehalt/Benefits
Man verdient wirklich gut und der Lohn kommt auch immer pünktlich. Drumherum wird einem der Alltag auch immer wieder mit kleinen Aufmerksamkeiten und Nettigkeiten versüßt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ist vorhanden
Kollegenzusammenhalt
Wie bereits beschrieben: manche suchen das Haar in der Suppe....das sind aber auch meistens die, die häufig krank sind und für die eingesprungen werden muss, was wiederum die Dienstpläne enger macht
Umgang mit älteren Kollegen
Einige Kollegen sind schon viele JAhre im Sonnenhof und die werden genauso behandelt, wie alle anderen auch.
Vorgesetztenverhalten
Hat sich mit der neuen PDL super verbessert. Die Leitung ist auch deutlich mehr auf dem Wohnbereich und ich finde, dass auch hier gilt: "Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus." Es sollte erstmal jeder bei sich anfangen, bevor er die Heimleitung an den Pranger stellt.
Arbeitsbedingungen
Es ist alles da, was man braucht.
Kommunikation
Aufgaben und Erwartungen werden von der Leitung klar kommuniziert und es liegt ja auch an jedem selbst, wie er sich einbringt und ob er/sie miteinander redet.
Gleichberechtigung
Kann ich nicht viel zu sagen, aber ich habe den Eindruck, dass alle gleich behandelt werden.
Interessante Aufgaben
Ich finde die Arbeit mit alten Menschen sehr erfüllend. Jeder Tag ist anders und die Dankbar keit der Leute ist sehr angenehm.

