30 von 76 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamzusammenhalt, Hygienekonzept, Home Office, modernes Arbeitsequipment
Fokus auf die Zentrale und darüber die Kommunikation, Gehalt, Aufstiegschancen
Die Zentrale hat zu viel zu sagen um auf Büroebene substanziell etwas verändern zu können. Fast alles was lokal möglich war ist schon umgesetzt worden, aber um Mitarbeiter:innen länger zu halten müsste sich viel mehr ändern als realistisch möglich ist.
Innerhalb der Teams läuft es im wesentlichen gut und im Münchener Büro sind viele gute Ansätze zu erkennen um die Situation vor Ort weiter zu verbessern. Man merkt aber deutlich, daß die Zentrale in London die Zügel anzieht und dort weht ein ganz anderer Wind. Der Druck aus dem HQ steigt und das schlägt auf alle Mitarbeiter:innen durch.
Die Agentur ist keiner der großen Stars der Branche aber zumindest nicht unbekannt.
Für eine Agentur teamabhängig ganz okay aber für die Überstunden gedankt wird auch nicht gerade.
Es gibt Trainings, aber fast immer nur intern und von wechselhafter Qualität. Account Manager und höher können sich auf ein internes Marketing-Fortbildungsprogramm bewerben aber das Feedback von Teilnehmenden war gemischt. Zu Beförderungen habe ich oben schon alles gesagt.
Für den Einstieg okay, danach darf man um jeden Cent mehr ringen. Wer wie viel mehr bekommt entscheidet wie so oft irgendjemand in London unter Kriterien, die bestenfalls undurchsichtig zu nennen sind. Wenn doch mal eine Erhöhung kommt, ist es in der Regel nicht einmal ein ordentlicher Inflationsausgleich. Die letzten Beförderungen für München wurden vor etlichen Monaten kommuniziert und seitdem herrscht dazu Stille. Dass man mit seinen Kolleg:innen über Gehalt spricht ist natürlich nicht erlaubt, aber von Ehemaligen weiß ich, daß zwischen Mitarbeiter:innen auf derselben Hierarchieebene deutliche Gehaltsunterschiede bestehen können. Fast immer ist dabei die- oder derjenige mit der längeren Zugehörigkeit schlechter dran. Benefits gibt es, aber fast nur in Form von irgendwelchen Rabatten für Shops, Gyms, etc. Immerhin wird das Gehalt pünktlich überwiesen.
Im letzten Jahr ist ein Social Responsibility Programm initiiert worden. Alle Mitarbeiter:innen konnten dazu ein Projekt nennen, das ihnen am Herzen lag und die Agentur hat jeweils eine größere Summe dorthin gespendet.
Ansonsten war im Büro Mülltrennung leider ein Fremdwort und der Kaffee kam aus einer Kapselmaschine.
In den Teams ist der Zusammenhalt in der Regel sehr gut und viele Kolleg:innen haben sich untereinander angefreundet und verbringen auch teamübergreifend privat Zeit miteinander.
45+ ist eigentlich nur das Management. Elternzeit nehmen ist kein Problem, aber wer dann teilzeit arbeiten will und Kinder zuhause hat findet sich ganz schnell mit vielen Überstunden vor dem Laptop wieder. Denn natürlich wissen die Kund:innen von der Teilzeit nichts und erwarten den vollen Service. Mit Zeitverschiebung, weil die Kund:innen aus Übersee sind, wird es noch schlechter.
Es gibt wie immer solche und solche aber ich habe es in anderen Agenturen schon schlimmer erlebt. Wer mit internationalen Kolleg:innen zu tun hat bekommt aber schnell mit daß es dort auch anders zugehen kann. Insgesamt scheint die Situation aber zumindest in München weniger drastisch zu sein als im Düsseldorfer Büro. Was ich von Kolleg:innen gehört habe, scheinen die vielen Kununu Bewertungen von dort der Wahrheit zu entsprechen.
Das Arbeitsequipment ist insgesamt modern und man kann problemlos aus dem Home Office arbeiten. Im HO sein ist angesichts Corona auch eher die Regel als die Ausnahme gewesen und wird aktiv praktiziert. Das in München recht zentral gelegene Büro ist auch modern, aber wirkt trotz Aufräumaktionen immer noch verwaist und sieht abseits der Meetingräume immer noch ein bisschen aus als wäre es gerade erst verlassen worden.
Immerhin nimmt die Führung Corona ernst und es gab für Büroarbeitende ein Hygienekonzept das mehr oder weniger befolgt wird. Ich hätte mir persönlich aber gewünscht, daß der Zugang auf 2G beschränkt wird. Auch weil es vereinzelte Impfgegner:innen gibt, die sich für meinen Geschmack zu sorglos verhalten haben.
In den letzten 1-2 Jahren sind mehrere führende und auch beliebte Mitarbeiter:innen mit z.T. weit über 10 Jahren Zugehörigkeit ohne Vorwarnung von der Bildfläche verschwunden, die eigentlich als unersetzliche Stütze für das Geschäft gegolten haben. Der Abgang wurde jeweils mit weniger als einer Woche Vorlaufzeit und ohne Angabe von Gründen kommuniziert. Die Gerüchteküche lief und läuft noch immer heiß aber insgesamt herrscht in einer Sache Konsens: Die Art der Abgänge, und wer gegangen ist, deutet sehr stark darauf hin, daß für das Hauptmanagement in London Loyalität und vergangene Leistungen im Ernstfall nichts wert sind. Die Vorfälle haben die Belegschaft schwer erschüttert und der Respekt vor der globalen Führungsebene hat darunter sehr stark gelitten.
Hinweis für das HR Team, das hier garantiert mitliest: Das Problem daran ist nicht ganz so sehr die Kommunikation sondern die Tatsache daß so etwas überhaupt passiert und dann auch noch mehrfach in so kurzer Zeit. Benefits, Events oder sonstige Versuche, Transparenz zu schaffen, können nicht kitten, was hierdurch zerstört wurde.
Die Führung ist überwiegend weiblich und Sexismus oder Rassismus habe ich nicht wahrgenommen. Die Mitarbeiter:innen sind seit einiger Zeit zum Gendern in internen Mails verpflichtet und auch angehalten, ihre Kund:innen davon zu überzeugen. Insgesamt ist hier in den letzten Monaten viel positives passiert.
Im Digital Team ja, PR wird dagegen gerade bei integrierten Kundenaccounts weitgehend zum Projektmanagement degradiert. Wer B2C arbeitet hat etwas mehr Glück. B2B dagegen wirkt in Gesprächen stellenweise etwas abgehängt und frustriert über die Situation.
Derzeit läuft ein CSR-Programm, das jedem Mitarbeiter ermöglicht für einen guten Zweck zu spenden
LEWIS war eine tolle Agentur, doch durch die Fluktuation, keine Benefits, enormer Druck von oben entstand schlechte Stimmung.
Durch sogenannte 'strukturelle Veränderungen' wurde eine zentrale Führungskraft entlassen. Seither sind alle in Schockstarre. Egal mit wem man redet, entweder schauen sich die Kollegen nach neuen Jobs um oder haben innerlich gekündigt. Ein Trauerspiel
es wird nicht mehr investiert. Mehrarbeit wird auf uns junge Mitarbeiter abgewälzt.
war super, doch jetzt denkt nur noch jeder an sich.
Loyalität (bei LEWIS) wird leider nicht belohn
Das lokale Management hat kein Rückgrat. Die frühere Führung hatte Format und kämpfte für uns. Doch das ist Geschichte. Die lokale Führung will nicht anecken und führt aus, was vom Headquarter kommt.
altmodisches Großraumbüro
Sehr dürftig. War bis Sommer lokal hui, international pfui. Doch seit einer strukturellen Veränderung gibt es quasi keine Kommunikation mehr.
Auch wenn in dem Kommentaren der HR-Abteilung davon gesprochen wurde, dass Eltern gut behandelt würden, ist die Realität eine andere. Meine Kolleginnen wurden derart unter Druck gesetzt, +30h nach der Elternzeit zu arbeiten.
Je nach Team gute Kollegen
Gehalt, Überstunden, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit Mitarbeitern
Variiert stark. Viele Überstunden. Beförderungen mehr willkürlich als durchdacht.
Nach außen je nach Bereich gut, oder unbekannt.
Überstunden gab es immer. Wenn das nach einiger Zeit dem Management kommuniziert wurde, gab es keine zufriedenstellende Lösung.
Es gibt Weiterbildungsmöglichkeiten, für wichtige fehlt aber die Zeit. Karriere ist hier ein Mix aus Zufallsprinzip und Gemütlichkeit.
Gehalt bei Start durchschnittlich. Durch Mangel an Beförderungen / echten Gehaltserhöhungen nach einer Zeit der Betriebszugehörigkeit unterdurchschnittlich.
Spricht das Thema an, macht aber nichts bedeutendes.
Abhängig von jeder Person, von kein Zusammenhalt bis starker Zusammenhalt.
Sehr unterschiedlich, transparente Kommunikation wird als wichtig empfunden, wie kommuniziert wird ist dennoch fallabhängig und oftmals werden eigene Vorgesetzten-Interessen über die Interessen und Wünsche der Mitarbeiter gestellt.
Office: Ungemütliches Großraum-Büro. Zu einem Großteil wurde alte Hardware an Mitarbeiter ausgegeben, bis deren Equipment kaputt war und ausgetauscht werden musste.
Schnelle Kommunikation wichtiger Themen. Oftmals jedoch vieles, das im Hintergrund passiert ohne transparente Kommunikation.
Man stumpft schnell ab.
Wer möchte, kann von traditioneller Pressearbeit für B2B Konzerne bis hin zu Social Medias für B2C Marken vieles machen. Aber wehe du kannst bei hohem Workload nicht noch etwas Neues auf Anhieb und ohne Training zusätzlich und es geht deshalb Mal was schief. Dann sind immer die Mitarbeiter schuld!
Die Führungsphilosophie der Büroleitung. Der mantramässig vorgebetete „Extrameile“ Ansatz ist von vorgestern. Worum sich die Führungsetage am meisten kümmert: die Marge und der Gewinn, lange nichts, die Kunden, dann ganz lange nichts, dann die Mitarbeiter.
Moderner werden. Die eigenen Mitarbeiter mindestens so wertschätzen wie die Marge und die Kunden. Nicht immer nur auf die Zahlen schauen, es geht auch um Menschen, die diese Zahlen generieren!
Stetige Verschlechterung, insbesondere seit dem Umzug in „The Glass House“ (wie man hört), dann noch einmal Verschlechterung seit COVID-19 Krise. Einzelne Manager sind bemüht positiv und motivieren Teams durch Wertschätzung. Die Büroleitung schürt hingegen Angst und versucht dadurch Druck auf Mitarbeiter aller Ebenen aufzubauen. Marge kann nur noch durch extreme Arbeitsbelastung von Junior Arbeitskräften aufrecht erhalten werden. Das angepriesene kreative Agentur Flair ist in Wahrheit eine reine PR-Werkbank.
Bei klassischen Medien und in der IT-Branche durchaus bekannt. Ansonsten total unbekannt.
Absolut in Ordnung! Es gibt nur wenige, die nach 18 Uhr oder sogar am Wochenende arbeiten müssen. Es kommt nur in einem der vier Berater Teams oft vor, was aber wohl auf freiwilliger Basis geschieht.
Learning by doing. Aufstieg sobald diejenige über dir kündigt oder die Marge der gesamten Firma es ausnahmsweise erlaubt. Überhaupt gilt: Die Marge ist alles, du bist nichts!
Wird versucht aber weil jeder nach Hilfe rufen muss, bleibt ja keiner übrig, der anderen helfen kann.
Je höher, umso schlechter. Die Führung ist unprofessionell und extrem altbacken in Sachen HR. Die Manager und Teamleiter sind machtlose Marionetten. Die mittlere und untere Ebene wird kaum gefördert, sondern systematisch überfordert.
Die Parkplatzsituation und die überteuerte Kantine sind eine tägliche Zumutung. Ansonsten alles ganz normal.
Agenturtypisch relativ offen. Man erfährt jedoch nur das, was man erfahren soll.
Agenturtypisch nicht gut. Mini Gehaltssprünge und keine Erfolgsboni, Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Du bekommst deine 12 Gehälter, das war es. Achja, die Weihnachtsfeier wird als Benefit verkauft, für den man dankbar sein soll.
Ja! Stark abhängig von Teamzugehörigkeit und Kunden aber generell abwechslungsreich und vielfältig.
Gefallen hat mir der tolle Teamzusammenhalt und das sehr menschliche Handeln. Zudem wird eigenverantwortliches Arbeiten mit Teamgeist gefordert und gewünscht.
Wirklich schlecht habe ich nichts empfunden. Natürlich ist nicht alles perfekt und es geht auch mal was schief, aber daran lässt sich immer arbeiten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre mit vielen Freiheiten. Äußerst kollegiales Arbeitsklima.
LEWIS bietet eine gute Work-Life-Balance für eine Agentur. Man ist durch Gleitzeit flexibel. Auch Home-Office-Tage sind möglich. Am Geburtstag gibt es zusätzlich einen freien Tag geschenkt.
Es wird aktiv dran gearbeitet. Manch eine Flugreise könnte man aber noch sparen.
Wenn man proaktiv ist, ist alles möglich. Gute Leute werden gefördert, Motivation wird belohnt. Pluspunkt: Auch ungewöhnliche Karriereschritte sind hier möglich.
Sehr coole Leute auf allen Ebenen!
Es gibt nicht viele ältere Kollegen, was typisch für eine Agentur ist. Grundsätzlich wird kein Unterschied aufgrund des Alters gemacht.
Flache Hierarchieren und Vorgesetzte, die meistens ein offenes Ohr haben, unterstützen die persönliche Weiterentwicklung.
Super modernes Büro im deutschen HQ von L'Oreal. Die festen Arbeitsplätze befinden sich in einem Großraumbüro, das eine sehr gute Akustik bietet. Will man sich zurückziehen, hat man viele Möglichkeiten - von abgetrennten Think Tanks über Telefonboxen bis hin zu Meetingräumen. Die Räume bieten perfektes Klima - egal ob heiße Sommer oder eisige Winter. Gute IT-Ausstattung mit schnellem Helpdesk.
Wöchentliche All Members-Meetings informieren über Ergebnisse, Erfolge und Veränderungen. Aufgabenstellungen werden zudem klar kommuniziert.
Der Agenturwelt entsprechend.
Bei LEWIS wird Internationalität groß geschrieben, was die Arbeit spannend und vielfältig macht. Man kann mitunter viel von anderen Märkten lernen. Es gibt natürlich auch mal unspannende Aufgaben, die einfach gemacht werden müssen. Das ist aber normal.
Gute Verkehrsanbindung
Sehr schöne Einrichtung
Silo-Denken herrscht sowohl in den Fachbereichen Digital / PR als auch zwischen den Büros.
Digitalteam ausbauen und zeitgemäße PR-Arbeit leisten.
Wer nach oben schleimt oder einfach Jahre lang sitzen bleibt, wird irgendwann dann auch befördert.
Mit Kunden trifft man sich selten auf Augenhöhe. Stattdessen wird der Agentur gesagt, was zu tun ist. Als Berater tritt die Agentur nicht auf.
Weiterbildungen und Trainings werden ausschließlich von Mitarbeitern für Mitarbeiter gegeben.
Trainee-Gehälter fallen agenturtypisch mager aus. Doch auch Director-Levels verdienen hier im Agenturvergleich sehr schlecht.
Gehaltserhöhungen werden den Mitarbeitern zwar zugesagt, doch selten eingehalten.
Kein Job-Ticket
Kapsel-Kaffeemaschine
Mitarbeiter erhalten Zugang zu einem Corporate-Benefits-Portal (Prozente um Waren online zu kaufen)
Obwohl an keinem der deutschen Standorte die Mitarbeiterzahl so hoch ist, dass es anonym werden könnte, ist der Kollegenzusammenhalt denkbar schlecht. Zweier oder Dreiergruppen, die zusammen in die Pause gehen, gibt es dennoch.
Während die Mitarbeiter der unteren Level in Arbeit versinken, gönnen sich die Vorgesetzten gern längere Auszeiten an der Playstation.
Gute Austattung mit Abzügen.
An meinem ersten Tag erhielt ich ein MacBook, bei dem eine Taste fehlte. Auf ein neues Modell musste ich nach wirren Auseinandersetzungen mit der in-house IT dann zwei Wochen warten.
Den Kaffee muss man trotz magerem Gehalt selbst bezahlen.
Viele Dinge werden leider in kleinen Gruppen oder hinter vorgehaltener Hand besprochen, bevor es allen Mitarbeitern kommuniziert wird.
LEWIS PR ist eine klassische PR-Agentur, in deren Aufgabenbereich es liegt, Pressemitteilungen zu schreiben und Journalistenkontakte abzutelefonieren.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, intransparentes und willkürliches Verhalten der oberen Riege
PR allein stirbt aus, LEWIS hat dafür noch keine Lösung gefunden. Das Aufgabengebiet ist reine PR, klassische Media Ralations (Artikel und Interviews pitchen, Pressemitteilungen verfassen, etc.) Wirklich strategisches Ausarbeiten von Konzepten, etc. fand nicht statt.
Das einzige, das die 1-Sterne-Bewertung verhindert, sind die Kollegen...
Nette Kollegen machen vieles erträglicher
Wer schleimt, wird befördert
Für Agentur ist die Bezahlung in Ordnung
Nespresso-Maschine statt Kaffee-Vollautomat
Ohne den Zusammenhalt zwischen den Kollegen würden deutlich mehr Leute kündigen
Faire und menschliche Vorgesetzte sind leider Mangelware
Großraumbüro, aber zu wenig Rückzugsmöglichkeiten
Vieles wird nur unzureichend kommuniziert z.B. Kündigungen
ausgewogenes Verhältnis zwischen Männern und Frauen
Man wird meistens von den Vorgesetzten bei der Verteilung der Aufgaben klein gehalten, bzw. schmücken sich diese gerne mit fremden Federn
Wo sind die Strukturen? Jeder arbeitet für sich oder sein Team. Fehlende Identifikation mit dem Unternehmen und heuchlerische Unternehmneskultur.
Tolle Unternehmenskultur, professionelles Arbeiten und Verhalten der Mitarbeiter, Vielfalt der Aufgaben, Karrierechancen, top-modernes Büro in guter Lage, Work-Life-Balance
Mehr Gehalt wäre gut, mehr Benefits / Incentives
Weniger Training on the job, mehr externe Trainings, um Mitarbeiter noch stärker weiterzuentwickeln
Büro-Hund, der ab und zu mitkommt, sorgt für gute Stimmung und bringt Spaß.
Regelmäßige Ankerkennung durch Vorgesetzte sowie konstruktive Kritik, die einem hilft, sich zu verbessern.
Mitarbeiter arbeiten gern bei LEWIS und fühlen sich als Teil der LEWIS Family.
Die Work-Life-Balance ist top! Überstunden sind die absolute Ausnahme.
Gute bis sehr gute Karrierechancen - auch dadurch bedingt, dass LEWIS stark wächst und permanent Personalbedarf hat. Mitarbeiter werden durch Trainings gefördert. Ein Großteil der Weiterbildung geschieht allerdings on the job / learning by doing.
Kann natürlich immer mehr sein. Einstiegsgehälter sind sehr gut. Gehälter werden immer pünktlich gezahlt. Zudem gibt es einen Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge.
LEWIS achtet auf Umweltschutz (z.B. Kauf von Bio-Produkten, recyceltes Papier usw.). Auch gesellschaftlich engagiert sich LEWIS - regelmäßig gibt es Praxisvorlesungen für Studenten der Hochschule.
Tolles Team, das füreinander da ist und sich gegenseitig unterstützt. Wenn es in Team A brennt, kann man sicher sein, dass Team B unter die Arme greift. Keine Ellenbogenmentalität wie man sie aus vielen Agenturen kennt. Herzliche und familiäre Kultur. Die Arbeit, die mitunter stressig sein kann, geht einher mit viel Spaß - zum Beispiel bei einer Runde FIFA in der Mittagspause oder gemeinsamem Essen.
Da es - außer dem Management - nicht viele 45+ gibt, nur drei Sterne. Es gibt jedoch viele Mitarbeiter, die 10 Jahre und länger dabei sind.
Vorgesetzte sind super Vorbilder. Verhalten ist immer korrekt und fair.
Sehr modernes, stylishes Büro, das in Einzelbüros und Großraum (für Projektarbeit, Pausen etc.) aufgeteilt ist. Alle Mitarbeiter arbeiten mit MacBooks bzw. iMacs.
Wöchentliche Teammeetings geben Einblicke in Neukunden, HR und Kampagnen. Gewinne werden gebührend gefeiert. Vorgesetzte haben stets ein offenes Ohr und stehen für Fragen zur Verfügung.
Die Arbeit ist vielseitig und herausfordernd. Immer wieder kann man Neuland betreten. Dies gibt Mitarbeitern die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Es wird genügend Raum geboten, eigene Ideen umzusetzen.
So verdient kununu Geld.